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Welchen Rock kann ich tragen?

6. September 2009 um 12:54

Ich möchte als Mann Damenröcke tragen.
Welche könnt ihr mir empfehlen ?
Jeansröcke oder den klassischen geraden Schnitt?

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8. September 2009 um 16:28

Keine Aussage möglich
Was soll die Frage? Musst Du doch selber wissen, was Dir so passt! Oder probierst einfach mal einen aus. Ich selber trage sehr gerne Jeansröcke, aber da kannst ja nix für Dich ableiten denke ich mal...

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10. September 2009 um 8:07

Jeansrock!
Hi Du, ich würd's für den Anfang mal mit einem Jeansrock versuchen. Aber bitte nicht zu kurz. Lässt sich jetzt im Herbst optimal kombinieren mit Stiefeln und ner Strumpfhose. Also nur zu!

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14. September 2009 um 14:28

...
Wo gibt's denn Herrenröcke zu kaufen? Ich trag Röcke v.a. auf Städtereisen mit meiner Kollegin. Dann aber welche für Damen.

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22. Januar 2011 um 15:18

Antwort zur Frage: Welchen Rock kann ich tragen
Da kommt auf den Gesamteindruck und dier Persönlichkeit an.
Es gibt leider Frauen, die müssen sich manchmal etwas "verhüllen", denn ihr Körper entspricht oft nicht der Idealvorstellung.
Es gibt dagegen auch Männer, die eine ausgezeichnete Figur mit Rock abgeben.
in diesem Forum fand ich unter
> > http://album.gofeminin.de/album/see_372015_49/Mann-tragt-High-Heels.html <<
den Beweis für eine wunderschöne Austrahlung des Rockträgers.
Was kann man noch mehr wünschen?
Saari5

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23. Januar 2011 um 13:22

Welchen Rock?
Probier es einfach aus, ich habe für mich den Jeansrock als Nr.1 erkoren, besitze 15 Stück im Moment, vom langen, weiten, über langen , engen Strech bis zum Latzmini-Jeansrock. Dazu die entsprechenden Schuhe.

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15. September 2011 um 14:59

Da irrst Du Dich
Guck mal genauer in die Herrenabteilungen von H&M und Co, Du wirst Dich wundern, wieviele Frauen dort nach Herrenklamotten stöbern.
Und es kann mir keiner erzählen, dass sie die Kleidung nur für ihren Partner einkaufen.
Die Gründe dafür kenne ich nicht genau, weiss aber, dass Frauen auch mal bequeme, weit geschnittene Kleidung haben wollen. Und da das Damensortiment ausschliesslich auf enge körperbetonte Kleidung ausgerichtet ist, müssen Frauen in die Herrenabteilungen gehen, wenn sie mal ein weites kuschelig warmes Holzfällerhemd haben wollen.

Heisst also, als Mann müsste man sich schon fast genieren, unter all den Frauen in der Herrenabteilung einzukaufen. Ich allerdings nicht.
Ergo geniere ich mich auch nicht, in der Damenabteilung einzukaufen, wenn ich das Gewünschte in der Herrenabteilung nicht finde.
Und das ist - leider - meist der Fall; die Herrenabteilung scanne ich innerhalb Sekunden ab. Die Fälle, wo ich mal was wirklich Tolles in der Herrenabteilung finde, liegen im Promillebereich.
Aber ich könnte stundenlang in der Damenabteilung verbringen - da mach Shoppen erst richtig Spass. Shoppen ist ein Erlebnis, Ersatzbeschaffung leider nicht.

Und zum Abschluss an den TS:
Es kommt nicht auf den Rock an, den Du trägst. Sondern es kommt auf Deinen Typ und die Kombination an. Und wenn diese stimmig ist, musst Du nicht zwangsläufig einen Herrenrock kaufen. Damenröcke tuns genauso. Ausserdem hast Du mehr Auswahl, ist günstiger, und findest auch luftige Varianten für den Sommer.

Zugegeben: Mir fehlt die Überzeugung, einen Rock zu tragen, deshalb trage ich keinen. Aber ich bin definitiv dafür, dass der Markt in Bezug auf für Männer tragbare Röcke gestärkt wird, insbesondere, dass die Gesellschaft offener und toleranter wird.

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16. September 2011 um 8:04

Antwort zu barbara6843 vom 15.09.2011
Antwort eindeutig: J A !

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18. September 2011 um 9:58

Maskuline weiber evtl.
... das trifft, je nach Jahreszeit, dann auf ca. 60% (Sommer) bis 98% (Winter) zu ...

Dann bist Du ja praktisch eine Exotin unter all den maskulinen Weibern, die ich hier überall sehe ...

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19. September 2011 um 7:09

NUR WEIL ich nicht bei männern wildern gehe?
Nein, weil Du offenbar keine Hosen trägst ...

Als die Frauen in etwas größeren Zahlen vor rund 100 - 150 Jahren mit dem Hosentragen anfingen, haben sie doch auch in der Männerabteilung "gewildert".
Die sog. "Marlene-Dietrich-Hose" war doch nur eine Hose aus der Männerabteilung mit zusammengenähtem Bund ...

Warum soll das nicht auch umgekehrt erlaubt sein ... ?

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19. September 2011 um 8:25

Sieht eben affig darin aus
... und Frau sah/sieht in "Marlene-Dietrich-Hosen" nicht affig aus ?

Oder hat es nicht einfach die erste Inspiration geliefert, wie Frauen in Hosen aussehen könnten.

Genauso müssen vielleicht auch Männer erstmal wieder "lernen", wie Mann Röcke tragen kann, ohne affig auszusehen. Die paar wenigen Entwürfe von sog. Männerröcken, zu denen den Designern oft noch nicht einmal ein passendes Oberteil einfällt, helfen da oftmals höchstens als Denkansatz ...

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19. September 2011 um 8:47

Antwort zu barbara6843 vom 15.09.11
Dies ist eine Schutzbehauptung!
Wildern in den "Männer"-Abteilungen kann man doch wirklich täglich beobachten.

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20. September 2011 um 9:24
In Antwort auf bart_12306454

Sieht eben affig darin aus
... und Frau sah/sieht in "Marlene-Dietrich-Hosen" nicht affig aus ?

Oder hat es nicht einfach die erste Inspiration geliefert, wie Frauen in Hosen aussehen könnten.

Genauso müssen vielleicht auch Männer erstmal wieder "lernen", wie Mann Röcke tragen kann, ohne affig auszusehen. Die paar wenigen Entwürfe von sog. Männerröcken, zu denen den Designern oft noch nicht einmal ein passendes Oberteil einfällt, helfen da oftmals höchstens als Denkansatz ...

Es kommt auf die Kombination
und den Träger an! Bei den einen sieht es affig aus, bei den anderen richtig gut aus.
Das generelle Problem bei der Sache ist, dass die Auswahl an Herrenkleidung viel geringer ist und somit nur wenig Möglichkeiten zum Kombinieren gegeben sind.
Hätten wir mehr Auswahl an Kleidung, wäre es auch einfacher, den Rock mit andere Kleidung auf seinen Typ abzustimmen, damit die Kombi stimmig ist.
Aber so wie es zur Zeit aussieht, bleibt uns nix anders übrig, uns Anregungen von den Frauen zu nehmen bzw. auch in deren Abteilung nach passender Kleidung zu suchen.
Denn ich für meinen Teil glaube nicht daran, dass sich in der Herrenmode was ändert, solange nicht zuerst die Männer umdenken.
Ich bediene mich dort wo Auswahl ist und fertig. Ist doch alles da, wozu brauche ich also noch weitere Herrenkleidung? Wichtig ist, dass die Kleidung zu mir passt.
Einen Rock trage ich allerdings nicht. Möchte ich auch nicht, weil mir die Überzeugung dazu fehlt. Ergo würde ich dann wohl auch keine gute Figur darin abgeben.
Bin aber trotzdem dafür, dass sich der Rock bei Männern irgendwann mal so durchsetzt, wie früher die Hosen bei Frauen.

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20. September 2011 um 13:39

Welchen Rock kann ich tragen
Ich kenne Deinen Körperbau nicht und so kann ich Dir auch keinen genauen Rat geben.
Mir persönlich gefallen gerade geschnittene Stoffröcke; nicht Mini, aber auch nicht Maxi.
Ein Rock sollte m. M. bis zum Knie reichen und im Stehen dieses umspielen, so daß beim Sitzen der Saum bis zu 20 cm über da Knie nach oben rutschen kann.
Bei Jeansröcken ist es ähnlich.
Hier ist aber mehr der sportliche Aspekt gefragt. Länge bis zum Knie ja, wenn der Rock nicht die porrtliche Bewegungen behindert. Bei sportlichen Aktivitäten könnte auch ein Minirock schön aussehen, er erfordert aber eine sorgsame
Trageweise.

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22. September 2011 um 12:05

Re.
Sag mal trägst du zu enge Hosen das dein Teil was du zum Denken zwischen den Beinen trägst nicht arbeiten kann?

Ja, es gibt Foren für Männer im Rock die sich auch mit Recht über solche Kleingeister wie dir köstlich amüsieren Können!
Und zu Recht!

Du must ja eine Irre Angst haben etwas verlieren zu können wenn du keine Naht zwischen den Beinen hast!

Skirty

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22. September 2011 um 17:50

Echte zicken...weil sie ja weiblich rumlaufen.
"das sind dann nämlich echte zicken...weil sie ja weiblich rumlaufen."

... gilt diese Aussage denn auch für barbara6843 ?

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22. September 2011 um 18:17

Heftig ärger bekommen ...
@ barbara6843

... ja, hatte ich angegeben, mit Dir zu reden. Und ich habe Dich nur zitiert ... (falls es Dir nicht aufgefallen sein sollte).

Und ansonsten: Deine Reaktion war jetzt nicht gerade damenhaft ...

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23. September 2011 um 0:50

Du möchtegern männeremanze
... mit der Männer-Emanzipation scheinst Du ja echte Probleme zu haben

... und reagierst exakt so wie früher die Kerle auf emanzipierte Frauen

... und da Du ja ohnhehin am liebsten den "richtigen Kerl" gibst ("würde ich hier in den pazifik mit dem kopf nach unten drücken"), stellt sich natürlich schon die Frage, ob Dein Geschlecht so richtig zu Dir passt

... wenn Du überhaupt eine "Dame" bist

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23. September 2011 um 1:05

Aber kleidung für frauen? transe.

... aber es geht ja gerade um die Frage, was Kleidung für Männer bzw. Frauen ist bzw. sein soll.

... und wer das definiert.

Deine Beiträge sind insoweit alles andere als hilfreich.

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23. September 2011 um 1:09

Macht mal euren kranken mist unter euch aus.

... schau Dir z.B. einfach mal folgende Seite an:

http://fashion-freestyle.forumieren.de/t386p30-malemodel-andrej-pejic-und-mannermode-femiman#3507

... und vor allem die dortigen Links.

... vielleicht geht Dir dann endlich ein Licht auf.

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23. September 2011 um 8:25

Du enttäuschst mich sehr
Bisher hatte ich geglaubt, mit Dir könne man auf sachlicher Ebene diskutieren.
Aber mit Deinem Tonfall entlarvst Du Dich als männerdiskriminierende Emanze wie viel andere Frauen auch.

Schade eigentlich.

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24. September 2011 um 8:19

Keine hemmungen zu haben scheinen.

@ barbara6843

DA DU ES JA NICHT LASSEN KANNST, hier nochmals zum Mitlesen (u. hoffentlich Mitdenken):

"es ist nur so, dass alle männer, welche in damenwäsche auf die straße gehen keine hemmungen zu haben scheinen. man muss bei solchen kaspern immer auf die kinder achten. denn solchen leuten trau ich alles zu."


... ja, ja, die altbekannte Kinderschänder-Vermutung ggb. Männern in femininer Kleidung (altbekannt, weil das von Dir gepflegte Diskussions-"Niveau" halt nicht gerade neu ist ...):

Gegenfrage(n):
- hast Du denn wissenschaftliche Untersuchungen angestellt, ob Kinderschänder auffallend häufig Röcke, feminine Kleidung etc. tragen, oder sind Dir solche Untersuchungen bekannt. Wenn ja, bitte Quellennachweis angeben. Würde mich auch interessieren.

- müssen dann Jungs/Männer vielleicht Angst vor maskulin gekleideten - z.B. hosentragenden - Frauen haben, die ja auch "keine hemmungen zu haben scheinen."

Dazu muss man ja sagen: Die statistisch belegte Lebenserwartung des Durchschnitts-Mannes liegt rund 6 Jahre unter derjenigen der Frauen. Nicht jedoch bei Mönchen und Nonnen. Die haben - laut einer kürzlich bekannt gewordenen Untersuchung - eine etwa gleich hohe Lebenserwartung.
(Anmerkung: für das öffentliche Aussprechen dieser Erkenntnis wurde kürzlich auch eine - weibliche - Gleichstellungsbeauftragte gefeuert, weil das dem (pseudo-) feministisch dominierten Arbeitgeber nicht gepasst hat; ich meine in Goslar war es ... ?).
Schadet das Zusammenleben mit Frauen den Männern also derart, dass gleich mehrere Jahre des Lebens verloren gehen ... ?

Oder sind solche hosentragenden - und daher völlig enthemmten - Frauen vielleicht sogar alle (z.B. Gift-) Mörderinnen ... ?

(siehe z.B. die aktuelle Diskussion um die Witwe des Frankfurter Bierkönigs:
http://www.welt.de/print/welt_kompakt/frankfurt/article13612657/Der-raetselhafte-Tod-des-Bierkoenigs.html)


Jetzt, wo mir nochmals bewusst wird, wie enthemmt - und demnach gefährlich - all die maskulin gekleideten bzw. hosentragenden Frauen doch sind, komm' ich da schon ins Grübeln ...

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24. September 2011 um 8:33

Was ist denn die emanzipation?
@ barbara6843

Bist Du in Deutschland zur Schule gegangen, möglicherweise auf irgendeine Gesamtschule in den nördlicheren Bundesländern ? Oder bist Du gar in den USA zur Schule gegangen ?
Dann wären solche Bildungsdefizite ja gerade noch entschuldbar ...

Lies' vielleicht einfach mal bei Wikipedia, was Emanzipation wirklich bedeutet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Emanzipation

(Oder such' Dir auch andere Infoquellen).


Für die Emanzipation des Menschen von diversen Unterdrückungsmechanismen sind im 18./19. Jh. zigtausende (überwiegend männliche) Menschen auf die Barrikaden gegangen und dafür gestorben.

ALSO UNTERSTEHE DICH, hier weiter ein derart - diese Menschen im Nachhinein BELEIDIGENDES und ihr Ansehen in den Schmutz ziehendes - PRIMITIV-Gelaber darüber zu verbreiten, was Emanzipation sei.

Das was DU Dir als Emanzipation zurechtdefinierst, ist Ausfluss eines bequemen Spät-Feminismus, wie er seit dem späten 20. Jh. um sich gegriffen hat, der letztlich immer nur weitere Schutzzäune für Frauen einfordert, ohne dass diese dafür auch nur ansatzweise irgendwelche Pflichten übernehmen wollten ...

Emanzipation bedeutet aber etwas anderes ...

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24. September 2011 um 9:39

Zu euch männlichen transen

... DU kannst es einfach nicht lassen, Dich abfällig über Männer zu äußern, wenn sie nicht nach Deinem Geschmack sind.

... auffallend abfälliger als über ebensolche Frauen.

Du scheinst halt doch auch so ein Produkt des späten Pseudo-Feminismus der 1980/90er Jahre zu sein
... und von Dir deswegen mißfallendes Verhalten bei Frauen allenfalls ein bißchen gerüffelt
... ebensolches Verhalten bei Männern aber gleich mit der verbalen Vernichtung desselben quittiert wird ...

Aber wenn Du Dich wohl fühlst in der Rolle der - langsam natürlich etwas altbacken wirkenden - Pseudo-Feministin ...

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24. September 2011 um 10:14

Welche könnt ihr mir empfehlen ?
Nach all den Diskussionen um angebliche Transen etc., die man hier immer wieder führen muss, will ich doch eine in einem anderen Thread dieser Tage von barbara6843 abgegebene Sentenz aufgreifen:
"jeder trägt das was zu ihm passt, seinem körperbau entsprechend geschneidert wurde. also frau frauenröcke..mann männerröcke."

Ja, sie hat halt gewisse Probleme mit Männern in Röcken ... aber vom Grundgedanken her ist es natürlich auch nicht ganz falsch ... nicht jeder Rock passt auch zu einem Mann !

Dazu will ich jetzt aber nicht die - zahlreich denkbaren - Varianten aufzeigen, sondern vielmehr solche, die ich aktuell für sehr geeignet halte, als - sozusagen - Unisex-Modell des Rocks durchzugehen:

http://www.promod.de/rocke/samtiger-ballonrock-dunkelrot-R3210042048.html?UO=CRI&utm_source=criteo&utm_medium=catalogue&

Diesen Ballonrock gibt es auch in anderen Farben (braun/schwarz).

Ballonröcke waren im 16. Jh. eines der Standard-Outfits des Mannes. Natürlich sieht das derzeit - nach (noch) aktuellem Modeverständnis - untenrum nicht besonders männlich aus. Aber - und jetzt komme ich wieder zum (berechtigten) Einwand von barbara6843 - auf den Körperbau der Frau sind diese Ballonröcke naturgemäß auch nicht zugeschnitten (oder will jemand behaupten, Frauen hätten einen ballonartigen Körperbau ...?).

Es handelt sich dabei m.M.n. vielmehr um ein zeitgemäßes Kleidungsstück, das durchaus beide Geschlechter in ansprechender Weise kleiden kann ...

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24. September 2011 um 14:09

Echt probleme

@ michael3712

"Du hast echt probleme. warum willst du ein mädchen sein, so wie auf deinem bild? fehlen dir die eier?"

Du kannst es echt nicht verstehen, oder ? Vielleicht willst Du auch nur provozieren, weiß nicht ... ?

Aber ich will es trotzdem nochmals zu erklären versuchen:
es ist ja völlig unwichtig, welches Kleidungsstück nur einem Geschlecht zugeordnet wird. Das muss sich nicht notwendigerweise auf Rock oder Hose beziehen. Das könnte sich genausogut auf Pulli (rundum geschlossenes Oberteil) und Hemd / Bluse (durchgehend geknöpftes Oberteil) beziehen, wenn eines davon nur einem Geschlecht zugeordnet werden sollte.

Im Grunde gibt es nur 7 Varianten, die dafür Anwendung finden können, wer was zu tragen hat bzw. tragen darf (jetzt am Beispiel Rock/Hose):

Var. 1:
Mann: Hose
Frau: Rock


Var. 2:
Mann: Rock
Frau: Hose


Var. 3:
Mann: jeder trägt, was er will
Frau: jeder trägt, was er will


Var. 4:
Mann: er trägt, was er will
Frau: Hose


Var. 5:
Mann: Rock
Frau: sie trägt, was sie will


Var. 6:
Mann: er trägt, was er will
Frau: Rock


Var. 7:
Mann: Hose
Frau: sie trägt, was sie will.


Seit etwa Ende der 1950er / Anfang der 1960er Jahre, also seit etwa einem halben Jahrhundert, gilt im - jedenfalls modisch - abendländisch geprägten Kulturkreis die Variante 7.

Davor galt die Variante 1 (noch heute üblicherweise an Toilettentüren zu sehen ...).

Eine gewisse innere Logik weisen zumindest die Varianten 1 -3 auf, denn es gelten gleichartige Regelungen (Kleiderordnungen) für beide Geschlechter.

Die anderen vier Varianten sind dadurch geprägt, dass einem Geschlecht durch gesellschaftliche Vorgaben, deren Einhaltung auch durch mehr oder weniger massive soziale Kontrollen überwacht werden, ein bestimmtes Kleidungsmuster auferlegt wird, dem anderen Geschlecht aber nicht.

Mein Ziel ist letztlich, dass endlich die Variante 3 zum Tragen kommt.

Wenn Du mal Gelegenheit findest, etwas intensiver die Zeit der 1960er Jahre (z.B. Literatur, Musik, soziale Bewegungen etc.) zu studieren, dann wirst Du feststellen, dass diese alsbald bevorstehende Einführung der Variante 3 damals eigentlich auch vielfach erwartet wurde (auch von den damaligen Feministinnen).

Es hat sich dann aber wohl in den späten 1970er u. 1980er Jahren eine ausgesprochen reaktionäre politische und gesellschaftliche Gegenbewegung etabliert (z.B. in GB: Thatcherismus; in USA: Präsident Reagen), die diese Entwicklung zum Stillstand gebracht hat.
Nur die Feministinnen haben das einmal erkämpfte Recht zum Hosentragen - verständlicherweise - mit Zähnen und Klauen verteidigt, so dass wir den heutigen Zustand (Variante 7) erleben.

Logisch ist das nicht ...


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24. September 2011 um 15:33

Die typische arbeiterklasse
"wie sag ich immer..die typische arbeiterklasse."

... Du, michael3712, bist also in der Wahrnehmung unserer geschätzten barbara6843 "die typische arbeiterklasse."

Pseudofeministisch inspirierte Damen wie sie verstehen darunter natürlich vor allem eines:
Männer rackern bis zum Umfallen, Frauen nehmen sich allen schönen Dingen des Lebens an ... und leben - von Männern finanziert - wie es ihnen gefällt ...

Über diesen Daseinszustand, den ich auch schon intensiv erlebt habe, bin ich allerdings hinausgewachsen ...

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24. September 2011 um 15:41

Schau vorher ...
... vielleicht mal, b du nicht einen passenden Herrenrock findest.

Und falls nicht würde ich die Sache an deiner Stelle mal wie ein Mann angehen (und zwar so, wie einer der typischen Arbeiterklasse o.ä.:

Kauf den Rock der dir gefällt und der zu dir passt und in dem du dich wohfühlst UND ZIEH DEIN DING DURCH !
Frage nicht lange, sondern mach es einfach.

Wobei - nee - das ist ja heutzutage die übliche Methode der Mädels und von daher sooo unmännlich

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24. September 2011 um 15:43

Kernige Naturburschen
Tragen die nicht meist Holzfällerhemd und Jeans? Schon.

Nur: Kürzlich habe ich erst wieder gelesen, dass ein derartiges Outfit die Weiblichkeit erst richtig unterstreichen würde ...

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24. September 2011 um 15:48

Sonst tick ich wieder aus.
"ich sag jetzt nichts dazu. sonst tick ich wieder aus."

... Du hast doch bloß keine Argumente mehr und weißt es auch selbst.

Unter dem Strich kann man also Dein ganzes Geschreibsel so zusammenfassen:
An barbara6843's ganz privatem Geschmack soll sich der Rest der Welt orientieren. Abweichungen VERBOTEN !

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24. September 2011 um 17:19

Posts von mir wegen fehlender demokratie gelöscht
"posts von mir wegen fehlender demokratie gelöscht "

... das passiert bestimmt häufiger.
Aber offensichtlich wäre auch da etwas Weiterbildung angesagt. Was Du meinst ist nicht "wegen fehlender demokratie" sondern "wegen fehlenden Anstands".
Deine Posts strotzen nämlich zuweilen nur so vor Verbalinjurien ...

Argumente kann man allerdings auch ohne Zuhilfenahme solcher Verbalinjurien austauschen.

Darauf warte ich noch immer ... und wohl weiter vergeblich ... schade eigentlich ...

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25. September 2011 um 2:59

Schief gelaufen
@ Schmuggler11

"Ich denke, da ist doch in der Kindheit etwas schief gelaufen. Von solchen Typen sollte man seine Kinder schon fernhalten."

... also wenn Männer sich zu solchen Vermutungs-Phantasmagorien versteigen, frage ich mich immer folgendes:

- sind Frauen in "frauentypischer" Kleidung (in der Realität ja die ziemliche Minderheit der Frauenwelt) für solche Typen einfach nur Sexobjekte ... ?

- ist es ein Mann, der einfach nur von der Rückkehr der alten Rollenverteilung zwischen Männern und Frauen träumt, wo der Mann "noch das Sagen hatte", und weil dieser Mann halt selbst nicht so ein richtiges Parade-Exemplar des "harten Kerls" darstellt, der er gerne wäre, muss er sich ganz ganz fleißig von den sog. Weicheiern u.dgl. abgrenzen ... ?

- hat dieser Mann vielleicht Angst, er könnte beim Anblick eines etwas femininer gekleideten Mannes (z.B. das Model Andrej PEJIC finden ja sehr viele attraktiv; lt. letzten Umfragen) in der Realität sexuelle Erregung verspüren in Bezug auf einen feminin gekleideten Mann ? Hat er also Angst, er könnte in Wahrheit schwul sein und müsse sich deshalb ganz heftig abgrenzen ... ?

Ist er also ein Frauenverächter, ein Spießer oder ein verkappter Schwuler ?

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8. Oktober 2011 um 18:47

Männer im Rock
Es ist schade das der Mann kämpfen muß um Röcke Tragen zu dürfen. Frauen dagegen dürfen alles Anziehen was sie möchten und wollen Gruß Ralf

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10. Mai 2014 um 20:14

Männer tragen alle Damenröcke
Ich trage auch als Mann alle Damenröcke in der Öffentlichkeit.
Männer traut euch alle Damenröcke tragen in der Öffentlichkeit .

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10. Mai 2014 um 20:17

Alle Damenröcke für Männer
Ich trage auch als Mann alle Damenröcke in der Öffentlichkeit.
Männer traut euch alle Damenröcke tragen in der Öffentlichkeit .

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1. November 2014 um 10:04

Röcke tragen------- bei the voice of germany....
Vorgestern bei the Voice of Germany ist auch ein Mann im Rock aufgetreten. Was ich scheiße fand das das Publikum in Gelächter aus brach. Aber es sah echt cool aus!
lg
Klaus

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7. November 2014 um 22:56

Der Rock, ein dankbares Kleidungsstück
Seit 15 Jahren trage ich regelmässig Röcke und Kleider, vorher auch schon, aber eben nicht regelmässig. Das Schöne daran ist, dass die auch die ältesten Röcke in meiner mittlerweile stolz gewachsenen Sammlung immer noch tragbar sind - eigentlich nicht aus der Mode kommen und doch, wenn mir etwas gefällt, wird probiert und gegebenenfalls gekauft. Auch Kleider ziehe ich oft an, jetzt in der kühleren Jahreszeit gerne mit einem Cardigan und das sieht im ersten Moment wie ein Rock aus. Klamotten haben kein Geschlecht, mich kann man schon eher zuordnen
LG aus Kärnten, mojado

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8. August 2015 um 0:28

Röcke für den Sommer
Hallo,
ich finde, daß gerade in den heißen Sommermonaten ein Rock - gerade auch für Männer - angebracht ist. Durch das Wehen des Rockes wird auch der Körper abgekühlt und es fühlt sich echt luftiger an als irgendsolche lange Jeans! Bäh!
Wo bleibt hier die Gleichberechtigung!!??

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31. August 2015 um 17:32

Röcke tragen
Du kannst jeden Rock tragen der Dir gefällt und in dem Du Dich wohlfühlst.Ich habe vor über drei Jahren meine gesamte männliche Kleidung weggeworfen und lebe seitdem vollständig als Frau und in Frauenkleidung, Röcke und Kleider mit Feinstrumpfhosen oder Feinstrümpfen mit Halter, sowie Pumps, Sandaletten oder Stiefel trage ich täglich und fühle mich sauwohl darin. Bei meinen Röcken ist von sehr kurzen Jeansminis bis zu engen knielangen Bleistiftröcken alles dabei. Da mein Gesamterscheinungsbild sehr stimmig ist, gehe ich überall als Frau durch und habe auch nur positive Reaktionen, vor allem von richtigen Frauen.
Lg saskia

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28. Oktober 2015 um 23:57

Jeansröcke

Jeansröcke sind auf jedenfall attraktiver, meiner Meinung nach.

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4. Februar 2016 um 21:43

Minröcke
Also ich würde dir Mniröcke empfehlen speziel für den sommer ein absoluter hingucker

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5. Februar 2016 um 8:56

Ich glaube
die Einzige, welche zum Psychiater gehen sollte, bist Du selbst. Irgendwie scheinst Du immer noch nicht begriffen zu haben, das Mode nichts Statisches ist und einem stetigen Wandel unterworfen ist, denn sonst wäre der Begriff Mode gar nicht erst gerechtfertigt.
Zweitens: Es ist jedermanns/frau Entscheidung, zu tragen, was ihm/ihr beliebt. Wir leben in einer freien Gesellschaft.
Du musst es ja nicht gut finden, wenn Männer sich der Damenmode bedienen, aber bitte verschone uns mit derart abfälligen Kommentaren.
Wenn ein Mann Minirock trägt, ist es weder ein Verbrechen noch tut man damit jemandem weh. Wems nicht gefällt, es bleibt die ganze einfache Möglichkeit -> wegschauen. Ich schaue ja auch weg, wenn Frau glaubt, in abgelatschten Turnschuhen und zerrissener Jeans rumlaufen zu müssen.

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9. Februar 2016 um 22:13

Bekleidung
Schön das bei Dir im Leben alles geklappt hat als Mädchen Gross geworden zu sein.Und was sollen die machen die wiederwillig als jungs geprügelt worden sind? Die haben sich das auch nicht ausgesucht. Hab mir auch einen Rock gekauft, aber schlicht um keinen Ärger mit den Mädels zu bekommen.

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16. April 2016 um 14:09

Egal
Du kannst alle Arten von Röcken tragen. Ob Mini oder bodenlang, Dir muss es gefallen und Du musst Dich darin wohlfühlen.
Ich selber trage auch Röcke, meistens bodenlang. Je nach Laune trage ich Röcke mal etwas enger mit geradem Schnitt oder mal weitschwingend. Mittlerweile gehe ich im Rock auch abends aus. Manche Leute schauen zwar, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten es garnicht beachten.

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6. August 2016 um 11:51

Keinen
bleib bei Herrenröcken oder Kilts. Die sind für euch gemacht. Finger weg von Damenröcken. Kann nur nach hinten los gehen. Ihr habt nicht die Anatomie der Frau. Euch fehlt einfach die Weiblichkeit. Die Formen der Frau. Danke!

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5. September 2016 um 15:47
In Antwort auf asya_12437577

Keinen
bleib bei Herrenröcken oder Kilts. Die sind für euch gemacht. Finger weg von Damenröcken. Kann nur nach hinten los gehen. Ihr habt nicht die Anatomie der Frau. Euch fehlt einfach die Weiblichkeit. Die Formen der Frau. Danke!


KILTS und an den Gürtel hängst du ein Horn gefüllt mit Met

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