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Was ist mit der Mode passiert?

23. Juli 2007 um 13:55

Hallo erstmal,

ich wollte mal eure Meinung zum Thema Mode hören.

Ja, auch als Mann kann man sich für das Thema Mode für Frauen interessieren ohne ein warmer Bruder zu sein oder in Frauenkleider zu schlüpfen .

Wenn ich mal zurückblicke, fällt mir folgendes auf:

Die Modehochphase würde ich klar Anfang der 90er ansetzen. Da kam von jedem Designer wirklich bahnbrachendes. Die Stylisten haben sich frisuren- und makeuptechnisch oft selbst übertroffen. Zudem auch noch die berühmte Ära der "Supermodels".
Allein die Jahre 91 und 92 waren modemäßig bombastisch. Wer Zugang zu alten Modezeitschriften und Laufsteg Magazinen hat, lege ich einen Blick ans Herz, m.m. nach kaum steigerbar.

Irgendwann Mitte der 90er dann dieser Drogenlook, und mittlerweile ist dieser bleiche Drogenlook zum Standard in der Industrie geworden. Kaum Farben, kaum Luxus, kaum Kreativität. Designer die früher nur so vor Kreativität sprühten entwerfen heute spartanischere Mode als Calvin Klein je prodziert hat.

Und seit ca. einem Jahrzehnt ist auch kein Ansatz eines Wandels in Sicht. Die großen Modeketten hangeln sich mehr schlecht als Recht von vereinzelten Trends zum nächsten.
Obwohl es doch im Prinzip offensichtlich ist: die klassische Dinge bestimmen immer das Geschehen und wiederholen sich. Also warum nicht gleich klassische Mode?
Bspw: Ralph Lauren, Michael Kors. Ich denke die US Designer waren den Europäern in Sachen Tragbarkeit, Alltagseleganz und purer Klassik eigentlich immer voraus.
Hier wurde dagegen oft zuviel "Schickschnack" gefertigt.
In Sachen luxuriöser oder sexy Mode hat Europa klar die Nase vorn. Allein die Kollektionen von Versace 91-93 sind unübertroffen. Aber es gab viel solcher hervorragenden Linien aus Europa, nicht nur "Versace".

Um auf das Thema zurückzukommen:
Was meint ihr?
Wovon lasst ihr euch inspirieren? Folgt ihr brav dem was die Modehäuser euch als Trend vorsetzen? Stöbert ihr in alten Modezeitschriften? Holt ihr euch Inspiration aus Film & Fernsehen vergangener Tage? (Die klassische 70er Mode aus den USA finde ich z.B. sehr schön und unheimlich zeitlos. Wird eh jedes 3te Jahr wieder kopiert...)
Habt ihr euch auch manchmal gefragt was mit der Mode passiert ist, wenn der nächste bekloppte Trend in den Läden hing, nahezu jeder zugriff, aber ihr euch gefragt habt, ob die anderen an Geschmacksverirrungen leiden oder ihr?
Wer hat sich nicht schon mal dabei erwischt...einem Trend gefolgt zu sein, und nach 8 Monaten schaut man das Teil an und fragt sich, was für einen lächerliches Faschingsoutfit man mal gut fand...bzw. wer einen da zum Kauf geritten hat?

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23. Juli 2007 um 14:51

Das simme ich zu
Ich kann das auch alles nicht mehr ertragen. Hauptsache eine Krone am Po oder an der Tasche bzw. einen goldenen Gürtel um mit den passenden Gebimsel im Ohr. Jede Dritte hat den geleich Stil?!
Wo ist die Kreativität hin?
Ich trage das was mir gefällt, mische alles so wie ich es schick finde. Das reicht von H&M bis Prada - von den 50ern bis heute. Ganz egal...auf Marken achte ich nicht - nur auf meinen Geschmack

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23. Juli 2007 um 15:30
In Antwort auf saida_12358753

Das simme ich zu
Ich kann das auch alles nicht mehr ertragen. Hauptsache eine Krone am Po oder an der Tasche bzw. einen goldenen Gürtel um mit den passenden Gebimsel im Ohr. Jede Dritte hat den geleich Stil?!
Wo ist die Kreativität hin?
Ich trage das was mir gefällt, mische alles so wie ich es schick finde. Das reicht von H&M bis Prada - von den 50ern bis heute. Ganz egal...auf Marken achte ich nicht - nur auf meinen Geschmack

Markengebimsel
Da muss ich dir recht geben und gleich noch einen draufsetzen:

Wo wir bei Markengebimsel waren. Ich habe Ralph Lauren nicht wegen diesen bescheuerten Label Kult genannt, sondern weil der Mann seit Jahrzehnten die zeitloseste Mode überhaupt macht. Das interessante. Es gibt ja von ihm mehrere Labels. Dieses Polo, Reiter Schickimicki Zeug bedient mehr oder weniger die Schiene von Leuten, die protzen wollen, obwohl wirklich nichts tolles dahintersteht. Mehr oder weniger genau für die Poloshirt Generation, die krampfhaft (wozu auch immer?) "dazugehören" wollen.
Die waren Highlights und m.M. nach EXZELLENTEN Teile werden in seinen Black und Blue Labeln veröffentlicht, OHNE Logos. Trifft vom Stil genau meinen Geschmack! Nur leider kosten die dann sofort Unsummen.

Perfektion braucht keine Extras oder wie war das?

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23. Juli 2007 um 22:30

Was ist......
tja, ganz einfach,weil die modedisigner festgestellt haben, dass man frauen wie herdentiere
benutzen und abkassieren kann,
das fängt beim mini an, hat eine nen mini, wollen alle einen mini,
trägt eine platouschuhe, stolpern alle in diesen knochenbrecher rum,
trägt eine eine hüfthose, blitzen bei allen die arschansätze raus,
hat eine ein arschgeweih, strahlen bei allen die ubskursten motive dem betrachter ins auge,
trägt eine nen string, zwängen alle ihre meist üppigen rundungen ich so ein kleines ritzenkördelchen. usw. usw.,lässt sich beliebig fortsetzen.
oder die ganzem looks, wie matrosen-harry potter-
military-cargo-und jetzt noch piratenlook,usw.usw.
also scheint doch was an der aussage, frauen sind herdentiere, dran zu sein.
zum glück sind da männer, auch liebevoll modemuffel genannt, anders strukturiert und setzen sich nicht jedem noch so unsinnigen und meist teuren modetrend
aus.

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24. Juli 2007 um 1:34
In Antwort auf jerome_12955486

Was ist......
tja, ganz einfach,weil die modedisigner festgestellt haben, dass man frauen wie herdentiere
benutzen und abkassieren kann,
das fängt beim mini an, hat eine nen mini, wollen alle einen mini,
trägt eine platouschuhe, stolpern alle in diesen knochenbrecher rum,
trägt eine eine hüfthose, blitzen bei allen die arschansätze raus,
hat eine ein arschgeweih, strahlen bei allen die ubskursten motive dem betrachter ins auge,
trägt eine nen string, zwängen alle ihre meist üppigen rundungen ich so ein kleines ritzenkördelchen. usw. usw.,lässt sich beliebig fortsetzen.
oder die ganzem looks, wie matrosen-harry potter-
military-cargo-und jetzt noch piratenlook,usw.usw.
also scheint doch was an der aussage, frauen sind herdentiere, dran zu sein.
zum glück sind da männer, auch liebevoll modemuffel genannt, anders strukturiert und setzen sich nicht jedem noch so unsinnigen und meist teuren modetrend
aus.

Das hat sich....
aber mittlerweile etwas gewandelt.
spätestens seit der entdeckung des "metrosexuellen" (lol das unwort der letzten jahre) ist es doch genauso.

beckham lässt sich nen hässlichen iro schneiden, und plötzlich laufen 5 jahre später immer noch leute mit dieser schrottigen frisur rum.
plötzlich ist rosa die farbe des mannes, yep, "voll trendy".
seit einigen jahren sind umhängetaschen total "cool". sehen zwar reichlich schwuchtelig aus, aber fast jeder mann hat mittlerweile eine.
siehst du was ich meine?

ich differenzier da nicht zwischen mann und frau, sondern zwischen einem "herdencharakter" und einem gefestigten, selbstbewussten charakter, der in welchem körper auch immer stecken kann.
dieser wehrt sich in der Regel meist dagegen, der herde blöckend hinterherzulaufen.

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24. Juli 2007 um 6:42

Hä?
Und D...Du bist sicher, Du bist nicht schwul?

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24. Juli 2007 um 11:27
In Antwort auf elaine_12566272

Hä?
Und D...Du bist sicher, Du bist nicht schwul?

GANZ sicher!
Warum für das Geschlecht, dass man liebt, sich nicht etwas näher interessieren?
Desweiteren finde ich es immer besonders schade, wenn eine hübsche Frau nicht das beste aus sich macht bzw ihr Licht komplett unter den Scheffel stellt. Oder sich in eine Rolle presst, die nicht ihre ist.

Ich habe jedenfalls meine Freude daran, den Partner evtl einen entscheidenden Hinweis geben zu können. Im Endeffekt hat jeder sein Nutzen. Und hübsche Frauen gestylt in schöner Mode, wer kann da als Mann widerstehen?

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24. Juli 2007 um 11:46

Ist die Verstörung gross...
.. wenn sich Männer für Mode interessieren? Die meisten Modemacher sind welche, und längst nicht alle sind 'anders' ... .

Man erlaube mir eine Exkurs dahingehend, dass ich einen meiner Beiträge aus einer anderen Sparte teilweise zitiere:

Mode ist per se eigentlich keinem Geschlecht zugehörig, wenn man bedenkt, dass Hosen, hohe Absätze, lange (hohe) Stiefelschäfte, Spitzenunterwäsche, Perücken, Tuniken, lange Handschuhe, 'Strumpfhosen' und dergleichen mehr einst der männlichen Garderobe zugerechnet wurden. Eine Frau in engen Hosen und langen Stiefeln - oder in einer kurzen Tunika in Rom - galt ehedem als äusserst unweiblich. Heute würde ich bei diesem weiblichen Erscheinungsbild natürlich 'lechz' sagen. Allenfalls Künstler/innen hat man Extravaganzen zugestanden. Marlene Dietrich, zum Beispiel. Auch die Farbenpracht war in früherer Zeit eher den Männern vorbehalten - in klerikalen Kreisen zu Beispiel sind Fragmente davon übrig, je höher, desto Knalliger... oder die Ordnungen der Uniformen.


Nun ist es aber andererseits nun einmal als Faktum hinzunehmen, dass die gesellschaftlich erwarteten Rollen auch in der Kleidung zum Ausdruck gebracht werden.

Die Frau darf (und soll??): ernst sein, verspielt sein, verführen, provozieren, reizen, überreizen, fordern, schwach sein, verwerfen, flirten, zurückstossen... u.v.A.m.. All das entspricht auch ihrer biologischen Rolle: Einen Kerl aussuchen der ihr ein Kind macht. Mal sehen, wer 'richtig' mitspielt. Frei nach Helmut Newton: 'Mode - das ist Sex!' Und damit bedienen sie auch das Suchmuster der Männer, die zunächst einmal nach sichtbarer Attraktivität selektieren.

Beim Mann sind es dann die Frauen, die das modische Bild bestimmen. Aber was erwarten sie von einem Mann - grundlegend gefragt. Sie erwarten von einem Mann, dass er den Nachwuchs beschützt und diesen und sie als Frau versorgt.
Dazu muss er: Ernst sein, stark sein. Aus. Es sei denn er ist Künstler und geniesst einen relativ hohen sozialen Status. Dann ... siehe Extravaganzen.


Also - die Frau will einen Mann an ihrer Seite, der nicht nur ihrem, sondern auch dem gesellschaftichen Bild des Mannestums entspricht. Dazu muss er also kein modischen Kapriolen mitmachen. Denn in ihrem Inneren ist sie - meistens, wie Männer auch - nicht intellektueller Geist, sondern schlichter Bioprozessor - und der will zufriedengestellt sein. Die frauen selbst hingegen wollen um jeden Preis mit jeder 'Konkurrentin' mithalten können.

Somit kommt zum tragen, was Oscar Wilde sinngemäss sagte - zumindest denke ich, dass er es war:
'Eine kluge Frau braucht nicht die Konkurrenz anderer Frauen zu fürchten, denn sie stillt den Appetit ihres Mannes auf neue Frauen dadurch, dass sie selbst höchst wandelbar ist...'


Wenn man das konsequent zu Ende denkt und akzeptiert, dann kommt das heraus, wovon ich überzeugt bin:

Der Mode ist es (fast) egal, wer wie aussieht, sie versucht nicht, alle ästhetisch und ansprechend zu kleiden, Hauptsache, es ist verglichen mit dem herrschenden 'Trend' etwas anderes ... etwas 'Neues'.

Obwohl alles schon einmal da war.



asteus


P.S.: Eine Betrachtung des Forums 'Herrenmode' zeigt: Kaum eine Frau interessiert sich dafür. Die meisten Frauen interessieren sich dafür, sich ihrer Geschlechterrolle entsprechend (und verstehen es geradezu perfide, im selben Atemzug darüber zu klagen, wie einfach es die Männer haben ...) für den Mann optisch attraktiv zu präsentieren. Männermode ist egal, da der Mann ja lediglich stark, selbstsicher und reich zu sein hat ... . Es lebe die (versteckte) Triebhaftigkeit!

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25. Juli 2007 um 13:20

Ich weiß
ich bin noch etwas jung um über die vorherige Mode urteilen zu können, aber auf die Frage, wovon ich mich inspirieren lasse, kann ich antworten.
Sicher inspiriere ich mich beim Kauf meiner Kleidung nicht daran was bei H&M oder so hängt.
Allerdings hab ich als Schülerin auch nicht wirklich das Geld für Designerkleidung.

Mir gefällt es seit ein einhalb Jahren sehr gut, nachdem meine Mutter mir aus ihrem Urlaub 3 paar tolle Kniestrümpfe mitgebracht hat, Röcke, T-shirts/Blusen zu kombinieren und Kniestrümpfe zu tragen. Dazu ne ganz feine Strumpfhose. Dieser Look hat mich scon als ganz kleines Mädchen fasziniert, ich finde das irgendwie süß

Sonst trag ich schon immer Röhrenjeans, die haben mir shcon imemr besser gefallen als die Schlaghosen. Und aufeinmal sind die wieder in...

Ich orientiere mich aber nicht an Stars. Kaufe auch mal das ein oder andere T-shirt bei H&M, zieh ich aber meist nur zu Hause an.

Achja, die Blusen mit den dickeren Ärmeln find ich absolut klasse, hab aber noch keine schöne in der Stadt gesehn außer bei H&M. Und das trägt ja jeder...

Aber allgemein hab ich nichts, was nicht zeitlos ist. Und würde auch nie einem Trend hinterherlaufen, danach zieht man das ja doch nicht mehr an oder?!

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25. Juli 2007 um 15:57
In Antwort auf meausi

Ich weiß
ich bin noch etwas jung um über die vorherige Mode urteilen zu können, aber auf die Frage, wovon ich mich inspirieren lasse, kann ich antworten.
Sicher inspiriere ich mich beim Kauf meiner Kleidung nicht daran was bei H&M oder so hängt.
Allerdings hab ich als Schülerin auch nicht wirklich das Geld für Designerkleidung.

Mir gefällt es seit ein einhalb Jahren sehr gut, nachdem meine Mutter mir aus ihrem Urlaub 3 paar tolle Kniestrümpfe mitgebracht hat, Röcke, T-shirts/Blusen zu kombinieren und Kniestrümpfe zu tragen. Dazu ne ganz feine Strumpfhose. Dieser Look hat mich scon als ganz kleines Mädchen fasziniert, ich finde das irgendwie süß

Sonst trag ich schon immer Röhrenjeans, die haben mir shcon imemr besser gefallen als die Schlaghosen. Und aufeinmal sind die wieder in...

Ich orientiere mich aber nicht an Stars. Kaufe auch mal das ein oder andere T-shirt bei H&M, zieh ich aber meist nur zu Hause an.

Achja, die Blusen mit den dickeren Ärmeln find ich absolut klasse, hab aber noch keine schöne in der Stadt gesehn außer bei H&M. Und das trägt ja jeder...

Aber allgemein hab ich nichts, was nicht zeitlos ist. Und würde auch nie einem Trend hinterherlaufen, danach zieht man das ja doch nicht mehr an oder?!

Posting nicht falsch verstehen...
wer hat denn schon das geld sich designerklamotten zu kaufen? genau, so gut wie niemand. aber man sollte das als inspiration sehen, basics zu kombinieren.

ebay ist auch in dieser hinsicht eine tolle sache: seien es nun designerstücke günstig angeboten oder einfach um eine größeres angebot als nur die 3-4 großen modekäufhäuser zu bekommen.

es gab da mal zeitschriften, in denen designerschnitte drin waren. wirklich alles mögliche von us designern bis hin zu europäischen abendkleidern direkt von den pret a porter shows.
da gabs meine ich burda international, vogue pattern uä.
man muss einfach nur ein bisschen geschickt mit der nähmaschine sein und etwas zeit investieren. eine tolle sache, wenn man sich dann individuell designerstücke schneidert. ist denke ich besonders interessant, wenn man sich diese magazine aus allen epochen besorgt und quasi seinen eigenen stil zusammenstellt. die zeitschriften gab es ja schon seit den 70ern...

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27. Juli 2007 um 20:07
In Antwort auf elaine_12566272

Hä?
Und D...Du bist sicher, Du bist nicht schwul?

Das ist ja mal wieder typisch
was hat das Posting von anteus mit schwul zu tun?
absolut nichts. oder ist eine Frau auch gleich lesbisch nur weil sie sich maskulin kleidet? oder ist jeder Mann mit glatze ein rechter skinhead? oder jeder Vollbartträger ein Terrorist? dieses ewige schubladendenken geht mir voll auf die Ketten. ich bin 100% hetero und trage trozdem Damenschuhe. und ich lasse mir von niemanden vorschreiben was ich für mode zu tragen habe,

lg damenschuhträger

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31. Juli 2007 um 18:26
In Antwort auf damenschuhtraeger

Das ist ja mal wieder typisch
was hat das Posting von anteus mit schwul zu tun?
absolut nichts. oder ist eine Frau auch gleich lesbisch nur weil sie sich maskulin kleidet? oder ist jeder Mann mit glatze ein rechter skinhead? oder jeder Vollbartträger ein Terrorist? dieses ewige schubladendenken geht mir voll auf die Ketten. ich bin 100% hetero und trage trozdem Damenschuhe. und ich lasse mir von niemanden vorschreiben was ich für mode zu tragen habe,

lg damenschuhträger

Sehr richtig
Ihr alle wurdet bereits katalogisiert und in Schubladen verpackt.

Und meine Frage war nicht auf anteus bezogen...und auch nicht bierernst gemeint.

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31. Juli 2007 um 18:56

Deutschland ist das Land der Trauermode
Dieses Einheitsschwarz als Massenmode gibt es eigentlich nur in Deutschland. Ich war im Frühjahr mal in Bulgarien, einem der ärmsten Länder Europas. Und kurz danach bin ich auch noch in Mazedonien und in Albanien gewesen, alles Länder, bei deren Namen man hierzulande die Nase rümpft.
Aber wenn man mal in diese ach so armen Länder fährt, merkt man, dass uns die Menschen dort in manchen Dingen weit überlegen sind.
Was den Frauen dort an Einkommen fehlt, das verschaffen sie sich an Lebensfreude, indem sie sich hübsch anziehen. Keine einzige hat dort Schlabberhosen und löchrige Turnschuhe an. Sobald es nur halbwegs warm wird, holen sie ihre meist kurzen Röcke, Strumpfhosen und Sandaletten aus dem Schrank und zeigen sich damit auf der Straße, so nach dem Motto: "Wie schön, dass ich auf der Welt bin!" Natürlich ist auch keine von denen allein.
Und bei uns??? Die meisten Frauen könnten sich diese schönen Dinge dreimal leisten, laufen aber mit miesepetrigem Single-Gesicht und Hornhautfüßen in Ökolatschen durch die Straßen.
Was ist das hier nur für ein verrücktes Land!

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1. August 2007 um 19:42

Hallo!
Ja, das ist hier echt schlimm. Wo man auch hinschaut: Weiß, schwarz und das höchste der gefühle ist dann blau. Was soll das? Die Leute sind gerade zu hungrig nach Trends, warum gibt es dann immer nur den gleichen Schinken? Ein Beispiel: Ballerinas. JEDER hat sie oder zumindest schon daran gedacht sie sich anzuschaffen.Flipflops: Kamen vor ein paar Jahren in den Trend und auch jeder hatte sie. Ist es wirklich so schwierig Kleidung zu entwerfen? Wenn ja, kann ich nur "armes Deutschland" sagen...

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2. August 2007 um 0:14

Dann schau
http://shop.strato.de/epages/61409149.sf

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12. August 2007 um 11:38

Was ist Mode? Ich trage das was ich will.
Alle reden von Modetrends und jammern das alle das gleiche auf der Strasse tragen.Also ein Einheitsbild.Ich trage noch immer gerne die eigentlich totgesagten Buffalo Tower. Die Plateauschuhe mit den 10 und 15cm hohen Plateausohlen.Mittlerweile schauen die Leute wieder hinterher, es haben sogar schon wieder welche gefragt, wo man diese Buffalos wieder bekommt.Im Internet kann man immer noch welche kaufen, und zwar NEU.Ich spreche nicht von EBAY.
Im Winter werde ich Overkneestiefel mit ca.70cm langen Schäften tragen.Ich habe mir sogar 2 Paar mit Plateausohlen gekauft. Viele reden schon vom Modetrend dieser Overkneestiefel, jedoch sind in den Schuhgeschäften keine zu erhalten.Anfang der 90er waren Overkneestiefel bereits modern, ich werde sie jetzt auch wieder tragen, bevor eventuell wieder alle damit rumlaufen. Also tagt das was ihr wollt, und richtet euch nicht an die absolut zeitnahen Modetrends.

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23. August 2007 um 1:12
In Antwort auf ilaria_12311765

Deutschland ist das Land der Trauermode
Dieses Einheitsschwarz als Massenmode gibt es eigentlich nur in Deutschland. Ich war im Frühjahr mal in Bulgarien, einem der ärmsten Länder Europas. Und kurz danach bin ich auch noch in Mazedonien und in Albanien gewesen, alles Länder, bei deren Namen man hierzulande die Nase rümpft.
Aber wenn man mal in diese ach so armen Länder fährt, merkt man, dass uns die Menschen dort in manchen Dingen weit überlegen sind.
Was den Frauen dort an Einkommen fehlt, das verschaffen sie sich an Lebensfreude, indem sie sich hübsch anziehen. Keine einzige hat dort Schlabberhosen und löchrige Turnschuhe an. Sobald es nur halbwegs warm wird, holen sie ihre meist kurzen Röcke, Strumpfhosen und Sandaletten aus dem Schrank und zeigen sich damit auf der Straße, so nach dem Motto: "Wie schön, dass ich auf der Welt bin!" Natürlich ist auch keine von denen allein.
Und bei uns??? Die meisten Frauen könnten sich diese schönen Dinge dreimal leisten, laufen aber mit miesepetrigem Single-Gesicht und Hornhautfüßen in Ökolatschen durch die Straßen.
Was ist das hier nur für ein verrücktes Land!

Genau so ist es
War gerade in Rumänien und Ungarn und musste feststellen, dass die Frauen und Mädchen dort outfit-mässigmit mit unendlich vielmehr Geschmack und Attraktivität ausgestattet sind als in den meisten so genannten "alten" EU-Ländern. Und das war nicht in der Upperclass!! So üble Fetzen wie in Deutschland hab ich dort nie gesehen. Vielleicht sollten manche zur Geschmacksbildung einmal ein paar Wochen dorthin fahren. Auch Italien wäre gut.

genauso ist es, wie du geschrieben hast

lg

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26. August 2007 um 2:04
In Antwort auf caesar_11878801

Markengebimsel
Da muss ich dir recht geben und gleich noch einen draufsetzen:

Wo wir bei Markengebimsel waren. Ich habe Ralph Lauren nicht wegen diesen bescheuerten Label Kult genannt, sondern weil der Mann seit Jahrzehnten die zeitloseste Mode überhaupt macht. Das interessante. Es gibt ja von ihm mehrere Labels. Dieses Polo, Reiter Schickimicki Zeug bedient mehr oder weniger die Schiene von Leuten, die protzen wollen, obwohl wirklich nichts tolles dahintersteht. Mehr oder weniger genau für die Poloshirt Generation, die krampfhaft (wozu auch immer?) "dazugehören" wollen.
Die waren Highlights und m.M. nach EXZELLENTEN Teile werden in seinen Black und Blue Labeln veröffentlicht, OHNE Logos. Trifft vom Stil genau meinen Geschmack! Nur leider kosten die dann sofort Unsummen.

Perfektion braucht keine Extras oder wie war das?

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Ich bin ein kleiner Mode-freak^^ und ja, ich gebs zu, ich folge oft den Trends, aber nur wenn sie mir gefallen, und ich seh überhaupt nicht aus, wie alle andern, denn wen man ein paar Trends folgt und diese gut kombiniert, schaut man glaub ich ziemlich stylisch aus^^
also ich würde mich nicht als normal bezeichnen, weil ich den Trends folge, sondern eher als ausgefallen, weil sich die meisten Leute die ich auf der Strasse sehe, keine Mühe geben.

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