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Was denkt Ihr: Warum hat man nach dem shoppen bessere Laune?

5. Januar 2012 um 0:02 Letzte Antwort: 9. Januar 2012 um 10:27

Also ich freu mich auf Eure Antworten.
Warum geht man einkaufen wenn man schlechte Laune hat?
Warum gehts einem danach besser?

Bin mal gespannt

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6. Januar 2012 um 19:39

Der Kaufrausch entspricht dem Rausch des Jägers,
der sich ein Tier erlegt und dann was zum Futtern hat.
Kaufen ist Nahrung für die Seele.
Ständiges maßloses Fressen führt aber zu Übergewicht!
Besser:
Spazieren gehen, wandern, in eine andere Sphäre vordringen, schauen, begreifen, dann kommt über die Bewegung und Nachdenken gute Laune ganz ohne leeren Geldbeutel.
Und du siehst besser und frischer und glücklicher aus, als der neue Fummel und diese Kaufsucht dies je bewirken kann!

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7. Januar 2012 um 20:27

Du hast recht, denn inzwischen ist der Unterschied
zwischen Männer- und Frauenmode extrem.
Der mann als der begossene Pudel..., amn sieht sie in FGZ auch viel krummer gehen als die Frauen...
Dabei waren vor 400 Jahren die Männer modisch eindeutig federführend, da alles ganz bunt und verrückt (geschlitzte Landsknechtkleidung...) und das edle, noch sehr auf kirchlichen Anstand bezogene Weib eher begründet konserativ angezogen und ahmte daher die Details der flotten, stolzen Männer (wie Hutformen, Ärmel, Gürtel, Stoffe, Farben, Absätze...) erst mit sehr langer Verzögerung nach.

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9. Januar 2012 um 10:27
In Antwort auf frey_11955693

Du hast recht, denn inzwischen ist der Unterschied
zwischen Männer- und Frauenmode extrem.
Der mann als der begossene Pudel..., amn sieht sie in FGZ auch viel krummer gehen als die Frauen...
Dabei waren vor 400 Jahren die Männer modisch eindeutig federführend, da alles ganz bunt und verrückt (geschlitzte Landsknechtkleidung...) und das edle, noch sehr auf kirchlichen Anstand bezogene Weib eher begründet konserativ angezogen und ahmte daher die Details der flotten, stolzen Männer (wie Hutformen, Ärmel, Gürtel, Stoffe, Farben, Absätze...) erst mit sehr langer Verzögerung nach.

Das gilt aber nur
für Männer, welche nicht mal neugierderweise über den tellerrand hinausschauen, was es sonst noch neben "üblicher" Herrenkleidung gibt.
Ich bediene mich beider Abteilungen. Ergo auch dem "feindlichen" Sortiment mit der 10x grösseren Auswahl. Und ich gehe stets mit vollen Tüten aus dem Geschäft und fühle mich rundum befriedigt.
Meine Frau hat am Shoppen nicht wirklich Spass, und schon gar nicht mit mir. Ich verbringe nämlich mehr Zeit mit Shoppen als sie.

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