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Warum manche Schuhe nur (noch) für Frauen?

28. Februar 2007 um 21:53

Ich rede jetzt nicht von Pumps!
Spitze Formen, Plateaus und Absätze bis 5cm waren in den 60er und 70er auch bei Männern in.
Heute gibt es Spitze für Männern fast nur noch bei Cowboystiefeln und auch die gibt es (außer im teuren Fachhandeln) heute fast nur noch für Damen.
Bei Clogs und anderen Pantoletten (Holzklappern, Sabots etc.) oder Espandrillos und Turnschuhimmitaten sieht es nicht wirklich besser aus.
Weshalb gibt es viele Schuhe, die ursprünglich für beide Geschlechter konzeptiert waren, fast nur noch für Frauen? Und weshalb sind diese Schuhe, wenn es sie noch gibt, für Männer meistens deutlich teurer als für Frauen?
Gruß Schuhtist

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1. März 2007 um 15:02

Ist das ernst gemeint ?
Einfache Antwort:

Wenn die Mehrheit der Männer spitze Schuhe will, werden die gemacht.

Ist der Mehrheit das zuwider, wird nix gemacht.

Immer wieder versuchten und versuchen Firmen modisch etwas 'Neues': Spitzenwäsche für Männer, Plateausohlen für Männer, Bodies für Männer, Strumpfhosen für Männer und Anderes.
Ohne 'allgemeine Akzeptanz' (vermutlich insbesondere auch der Frauen ...) wird das Ganze immer wieder eingestellt. Und irgendwann vielleicht neu versucht.

Da Männer modisch nicht so ticken wie Frauen, also in Mehrheit es den Männern wurscht ist, was sie anziehen, wird das gemacht, was die Mehrheit klaglos frisst.

Marktwirtschaft ...


asteus

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2. März 2007 um 10:58
In Antwort auf asteus

Ist das ernst gemeint ?
Einfache Antwort:

Wenn die Mehrheit der Männer spitze Schuhe will, werden die gemacht.

Ist der Mehrheit das zuwider, wird nix gemacht.

Immer wieder versuchten und versuchen Firmen modisch etwas 'Neues': Spitzenwäsche für Männer, Plateausohlen für Männer, Bodies für Männer, Strumpfhosen für Männer und Anderes.
Ohne 'allgemeine Akzeptanz' (vermutlich insbesondere auch der Frauen ...) wird das Ganze immer wieder eingestellt. Und irgendwann vielleicht neu versucht.

Da Männer modisch nicht so ticken wie Frauen, also in Mehrheit es den Männern wurscht ist, was sie anziehen, wird das gemacht, was die Mehrheit klaglos frisst.

Marktwirtschaft ...


asteus

Das alte Problem von Angebot von Nachfrage...
... aber wird in der Mode, im Vergleich zu anderen Bereichen des Lebens (z.B. Technik und Elektronik), vielleicht nicht zu wenig Werbung gemacht, um eine (gesteigerte) Nachfrage zu erzeugen? Offenbar geht es Designern nur darum, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld zu machen. Deshalb gibt es wohl auch bei der Damenmode häufig krasse, extreme Wechsel bei Formen, Absätzen und Farben, damit man auch bei 200 Paar Schuhen im Schuhschrank jede Saison neue braucht.
Besonders ärgerlich finde ich allerdings, dass viele Discounter ursprüngliche Unisex-Schuhe (Clogs, Holzpantoffel, Textilschuhe etc., also Schuhe, die durch ihre Form keine eindeutigen/ausschließliche Damenschuhe sind) durch Farbauswahl, Accessoires und Verzierungen oder Absätze eindeutig als Damenschuhe anbieten. Somit wird auch Männern mit kleinen Füßen die Möglichkeit genommen, durch ihr Kaufverhalten einen weiter bestehenden Bedarf an ähnlichen Herrenschuhe zu signalisieren.
Natürlich könnte man sich im entsprechende (teuren) Fachhandel noch um solche Schuhe bemühen. Doch wer ist schon bereit, für einen fast identischen Schuh ein x-faches des Discounterpreises auszugeben, zumal sich der Preisunterschied nur selten spürbar in der Qualität niederschlägt.
Gruß Schuhtist

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2. März 2007 um 11:11
In Antwort auf asteus

Ist das ernst gemeint ?
Einfache Antwort:

Wenn die Mehrheit der Männer spitze Schuhe will, werden die gemacht.

Ist der Mehrheit das zuwider, wird nix gemacht.

Immer wieder versuchten und versuchen Firmen modisch etwas 'Neues': Spitzenwäsche für Männer, Plateausohlen für Männer, Bodies für Männer, Strumpfhosen für Männer und Anderes.
Ohne 'allgemeine Akzeptanz' (vermutlich insbesondere auch der Frauen ...) wird das Ganze immer wieder eingestellt. Und irgendwann vielleicht neu versucht.

Da Männer modisch nicht so ticken wie Frauen, also in Mehrheit es den Männern wurscht ist, was sie anziehen, wird das gemacht, was die Mehrheit klaglos frisst.

Marktwirtschaft ...


asteus

Ne, nicht wurscht...
sondern normale Männer möchten sich auch normal anziehen. Und jetzt komm mir bitte nicht mit dem Was-ist-schon-normal-Scheiss?

Normal ist alles, was nicht nach Tunte riecht...

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4. März 2007 um 7:42
In Antwort auf schuhtist

Das alte Problem von Angebot von Nachfrage...
... aber wird in der Mode, im Vergleich zu anderen Bereichen des Lebens (z.B. Technik und Elektronik), vielleicht nicht zu wenig Werbung gemacht, um eine (gesteigerte) Nachfrage zu erzeugen? Offenbar geht es Designern nur darum, mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld zu machen. Deshalb gibt es wohl auch bei der Damenmode häufig krasse, extreme Wechsel bei Formen, Absätzen und Farben, damit man auch bei 200 Paar Schuhen im Schuhschrank jede Saison neue braucht.
Besonders ärgerlich finde ich allerdings, dass viele Discounter ursprüngliche Unisex-Schuhe (Clogs, Holzpantoffel, Textilschuhe etc., also Schuhe, die durch ihre Form keine eindeutigen/ausschließliche Damenschuhe sind) durch Farbauswahl, Accessoires und Verzierungen oder Absätze eindeutig als Damenschuhe anbieten. Somit wird auch Männern mit kleinen Füßen die Möglichkeit genommen, durch ihr Kaufverhalten einen weiter bestehenden Bedarf an ähnlichen Herrenschuhe zu signalisieren.
Natürlich könnte man sich im entsprechende (teuren) Fachhandel noch um solche Schuhe bemühen. Doch wer ist schon bereit, für einen fast identischen Schuh ein x-faches des Discounterpreises auszugeben, zumal sich der Preisunterschied nur selten spürbar in der Qualität niederschlägt.
Gruß Schuhtist

Die nachfrage ist da aber..
die meisten Männer würden es nicht zugeben das Sie gerne hohe Absatzschuhe tragen, sie leben es lieber anonym aus, da Sie immer mit anfeindungen rechnen müssen wie es ja auch hier in einigen beiträgen zu spüren ist, man braucht ja nur in den Versandhäusern zu gucken wenn es da Damenschuhe ( Pumps Stiefel u.s.w ) in übergrössen gibt sind die in gr42-43 immer sofort ausverkauft,auch in den Heelsshops werden grosse mengen an übergrössen verkauft, leider werden Stöckelschuhtragende Männer von der Gesellschaft nicht akzeptiert da es einfach nicht zum alltäglichen Bild gehört, damals waren es die Miniröcke bei den Ladys wo sich die leute drüber brüskiert haben, die Strumpfhose für den Mann wird ja langsam salonfähig siehe hier

http://www.sueddeutsche.de/leben/artikel/634/10353-1/


und so wird es auch mit den Schuhen sein irgend wann wird es zum normalen strassenbild dazugehören genauso wie Damen in Hosen, Punks, skater, hip hoper u.s.w.

und hier mal ein Aufklärungsversuch für diejenigen die Männer in stöckelschuhen immer mit Tunten vergleichen wollen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tunte

ach ja ich lade alle stöckelschuhtragende Männer in mein kostenloses Highheelsforum ein, schwerpunkt Männer in stöckelschuhen, und die Ladys sind natürlich auch herzlich eingeladen.

http://www.iphpbb.com/board/fs-91978694nx80662.htm-l








lg damenschuhträger

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6. März 2007 um 20:09
In Antwort auf damenschuhtraeger

Die nachfrage ist da aber..
die meisten Männer würden es nicht zugeben das Sie gerne hohe Absatzschuhe tragen, sie leben es lieber anonym aus, da Sie immer mit anfeindungen rechnen müssen wie es ja auch hier in einigen beiträgen zu spüren ist, man braucht ja nur in den Versandhäusern zu gucken wenn es da Damenschuhe ( Pumps Stiefel u.s.w ) in übergrössen gibt sind die in gr42-43 immer sofort ausverkauft,auch in den Heelsshops werden grosse mengen an übergrössen verkauft, leider werden Stöckelschuhtragende Männer von der Gesellschaft nicht akzeptiert da es einfach nicht zum alltäglichen Bild gehört, damals waren es die Miniröcke bei den Ladys wo sich die leute drüber brüskiert haben, die Strumpfhose für den Mann wird ja langsam salonfähig siehe hier

http://www.sueddeutsche.de/leben/artikel/634/10353-1/


und so wird es auch mit den Schuhen sein irgend wann wird es zum normalen strassenbild dazugehören genauso wie Damen in Hosen, Punks, skater, hip hoper u.s.w.

und hier mal ein Aufklärungsversuch für diejenigen die Männer in stöckelschuhen immer mit Tunten vergleichen wollen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tunte

ach ja ich lade alle stöckelschuhtragende Männer in mein kostenloses Highheelsforum ein, schwerpunkt Männer in stöckelschuhen, und die Ladys sind natürlich auch herzlich eingeladen.

http://www.iphpbb.com/board/fs-91978694nx80662.htm-l








lg damenschuhträger

Pardon, hätte dei Formulierung gerne anders...
.. nämlich, dass die meisten Männer, die dies gerne täten, es nicht zugeben würden.

Dass die 'meisten' Männer dies gerne täten, halte ich doch an den Haaren des Wunsches herbeigezogen.

Wieso Herrenschuhe oft - freilich nicht immer - entweder eher 'derb' oder 'sportlich' sein sollen, ist freilich auch mir ein Rätsel. Um es anders zu machen, bräuchte ich nun aber wirklich keinen Absatz ...

asteus

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7. März 2007 um 11:32

Also bvcd,
wiewohl ich mich nicht zu den Freunden der obigen klientel zähle, wiewohl es auch mir immer lästiger erscheint, immer wieder dieselben 'Themen' hier vorzufinden, wiewohl es immer wieder auch die Modeindustrie versucht, mit 'neuen' visuellen Bildern die Männer an 'Neues' heranzuführen - der modisch leidlich Gebildete wird ohnehin wissen, dass der Absatz am Schuh (wie fast alles, was heute Frauen tragen ...) die gerne grösser scheinen wollten - wiewohl ich also Derartiges eher mit Verwunderung zur Kenntnis nehme, sosehr verwundern mich auch derartige Reaktionen darauf, die von einem Aufjaulen wegen eines schmerzhaft empfundenen Angriffes auf die 'Männlichkeit' zeugen.

Freilich stehen sie nicht alleine.

Beleidigend, ignorant, egozentrisch, selbstherrlich, fast primitiv, kurz, wohl eher emotial erschütterte Angstbeisser ohne Bereitschaft zur Diskussion.

Wenn ich jetzt noch sagen würde, eben typisch männlich, würde das vieleicht noch als Kompliment empfunden.


Q.e.d.


asteus






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7. März 2007 um 23:18
In Antwort auf damenschuhtraeger

Die nachfrage ist da aber..
die meisten Männer würden es nicht zugeben das Sie gerne hohe Absatzschuhe tragen, sie leben es lieber anonym aus, da Sie immer mit anfeindungen rechnen müssen wie es ja auch hier in einigen beiträgen zu spüren ist, man braucht ja nur in den Versandhäusern zu gucken wenn es da Damenschuhe ( Pumps Stiefel u.s.w ) in übergrössen gibt sind die in gr42-43 immer sofort ausverkauft,auch in den Heelsshops werden grosse mengen an übergrössen verkauft, leider werden Stöckelschuhtragende Männer von der Gesellschaft nicht akzeptiert da es einfach nicht zum alltäglichen Bild gehört, damals waren es die Miniröcke bei den Ladys wo sich die leute drüber brüskiert haben, die Strumpfhose für den Mann wird ja langsam salonfähig siehe hier

http://www.sueddeutsche.de/leben/artikel/634/10353-1/


und so wird es auch mit den Schuhen sein irgend wann wird es zum normalen strassenbild dazugehören genauso wie Damen in Hosen, Punks, skater, hip hoper u.s.w.

und hier mal ein Aufklärungsversuch für diejenigen die Männer in stöckelschuhen immer mit Tunten vergleichen wollen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Tunte

ach ja ich lade alle stöckelschuhtragende Männer in mein kostenloses Highheelsforum ein, schwerpunkt Männer in stöckelschuhen, und die Ladys sind natürlich auch herzlich eingeladen.

http://www.iphpbb.com/board/fs-91978694nx80662.htm-l








lg damenschuhträger

Mir geht es nicht um einduetige Damenschuhe...
... sprich Pumps und Highheels, sondern um Schuhe, die ursprünglich mal als Unisexmodelle zu haben waren, jetzt aber fast nur noch für Damen produziert werden oder nur noch für Damen zu günstigen Preisen angeboten werden.
Also Clogs, Sabots, Textilschuhe, Flechtschuhe, mittlerweile auch Westernstiefel etc.!
Gruß Schuhtist

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1. Dezember 2009 um 14:50

Herrenschuhe 70er Jahre
Ich weiß ganz genau ,was Du meinst. Es ist als ob die Modemacher uns Männer komplett ignorieren!

Viele meiner alten 70er Männerplateauschuhe werden aber nun verkauft. Vielleicht gibt es hier etwas, was Du heute nicht im Handel finden kannst?

http://tinyurl.com/herrenplateauschuhe

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1. Dezember 2009 um 21:59
In Antwort auf kevincologne

Herrenschuhe 70er Jahre
Ich weiß ganz genau ,was Du meinst. Es ist als ob die Modemacher uns Männer komplett ignorieren!

Viele meiner alten 70er Männerplateauschuhe werden aber nun verkauft. Vielleicht gibt es hier etwas, was Du heute nicht im Handel finden kannst?

http://tinyurl.com/herrenplateauschuhe

Leichenschänder!
Toll, dass Du so eine Thread-Leiche ausbuddelst, um Deine Werbung anzubringen.

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13. Dezember 2009 um 21:27
In Antwort auf highheelhanna

Leichenschänder!
Toll, dass Du so eine Thread-Leiche ausbuddelst, um Deine Werbung anzubringen.

Da hast Du Recht Alte Beiträge für Werbung auszubuddeln ist Sch...
aber wie stehst Du zum eigentlichen Inhalt des alten Beitrags
Ist es nicht tatsächlich so, dass Männer über das Preisangebot sehr stark in den Buisness-Einheitsbrei getrieben werden, weil es ursprüngliche Unisexmodelle nur noch als reine Damenschuhvariante zu Discounterpreisen gibt
Gruß Schuhtist

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14. Dezember 2009 um 18:03
In Antwort auf schuhtist

Da hast Du Recht Alte Beiträge für Werbung auszubuddeln ist Sch...
aber wie stehst Du zum eigentlichen Inhalt des alten Beitrags
Ist es nicht tatsächlich so, dass Männer über das Preisangebot sehr stark in den Buisness-Einheitsbrei getrieben werden, weil es ursprüngliche Unisexmodelle nur noch als reine Damenschuhvariante zu Discounterpreisen gibt
Gruß Schuhtist

Überlege mal
wie viel hier erst geschrieben , mut eingeredet und gut zugeredet werden muss ehe ein mann extravagante schuhmode anzieht..... und dass dann nachts auf stillgelegte straßenzüge.
und dann fragt man , warum männer keine schicken schuhe tragen ..... tut mir leid ich muss mal laut lachen.
haben alle nur angst, in der öffentlichkeit angegugt zu werden.
oooo ...was denken jetzt die anderen....ooooo ich könnte ja als schwul abgestempelt werden.....ooooo.
tja mit dem starken geschlecht .... hust ....lach... ist in sachen mode nicht viel los..
aber es gibt da einige exoten und dass ist geil.
hauptmann

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14. Dezember 2009 um 19:59
In Antwort auf hauptmannfuchs

Überlege mal
wie viel hier erst geschrieben , mut eingeredet und gut zugeredet werden muss ehe ein mann extravagante schuhmode anzieht..... und dass dann nachts auf stillgelegte straßenzüge.
und dann fragt man , warum männer keine schicken schuhe tragen ..... tut mir leid ich muss mal laut lachen.
haben alle nur angst, in der öffentlichkeit angegugt zu werden.
oooo ...was denken jetzt die anderen....ooooo ich könnte ja als schwul abgestempelt werden.....ooooo.
tja mit dem starken geschlecht .... hust ....lach... ist in sachen mode nicht viel los..
aber es gibt da einige exoten und dass ist geil.
hauptmann

Irgendwie hast du recht ....
Ich frage mich auch , warum hier so viele Zustimmung etc. suchen. In anderen Lebensbelangen sind doch Männer auch nicht so zurückhaltend, oder?

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15. Dezember 2009 um 0:49
In Antwort auf schuhtist

Da hast Du Recht Alte Beiträge für Werbung auszubuddeln ist Sch...
aber wie stehst Du zum eigentlichen Inhalt des alten Beitrags
Ist es nicht tatsächlich so, dass Männer über das Preisangebot sehr stark in den Buisness-Einheitsbrei getrieben werden, weil es ursprüngliche Unisexmodelle nur noch als reine Damenschuhvariante zu Discounterpreisen gibt
Gruß Schuhtist

Yep!
Selbst das verbliebene Herrenschuhsortiment ist schon zum heulen!
Es gibt eigentlich nur zwei Versionen: super-edel (passend zum Anzug) oder sportlich-leger, wobei letztere Version zunehmend altbackscher wird und vermutlich über kurz oder lang auch nur noch in Schlammfarben (wie schon die Sandalen) angeboten werden. Damit gibt es dann für erwerbstätige Männer nur noch Halbschuhe fürs Büro (bzw. Sicherheitsschuhe fürs Handwerk) oder eben Sneakers und Turnschuhe. Na tolle Wurst!

FlipFlops gehen gerade so am Badesee und im Urlaub, sind aber nicht bürotauglich (weil eben unter 30 EUR auch nur aus Isomattenschaumstoff mit Stoffriegel angeboten), ebenso wenig gibt es stadt-taugliche Sandalen (entweder das Senioren-Programm in bahama-beige/ schlammgrau oder eben Typ Himalaya, mit Autoreifenprofil und Spanngurten mit Fastex-Verschlüssen).
Hausschuhe sind ebenso ein Drama: entweder Birkenstock-lookk-alikes oder eben das Modell Seniorenheim, wahlweise mit Kunstleder in schokobraun oder Cord in grün oder beige.

Cloqs gibt es scheinbar auch nicht mehr oder nur zur Gartenarbeit aus Plastik (36-40 in rot; 40-46 in grün), bzw. diese sauhässlichen Croqs - aber da habe ich schon Schweißfüße beim Anschauen.


Nee, nee, nee,... früher war alles besser (schlimm, dass ich das schon mit Mitte 30 sagen muss!).


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15. Januar 2010 um 19:30

Irgendwie werden selbst Konkurswarenhäuser nicht schlauer
was die Preise angeht:
Da werden Gesundheitsklappern á la Berkemannsandale (zugegegben nur für Zwerge oder Riesen) für 50 Cent verschleudert, ein flaches Holzbrett mit Sandaletten bandage kostet aber 10.- EUR, weils vom Designer ist
Nicht mal hier wird Mann noch zu vernünftigen Preisen bei ursprünglichen Unisexmodellen fündig
Gruß Schuhtist

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17. Januar 2010 um 0:22

HI
das könnte man in Deutschland meinen bei der beschränkten Auswahl
Schau doch mal bei Zappos.com und wegen dem Versand check myus.com aus

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17. Januar 2010 um 0:38

Hm....
oh man noch nie was von Stacy adams gehört

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17. Januar 2010 um 0:40
In Antwort auf hansi1973

Yep!
Selbst das verbliebene Herrenschuhsortiment ist schon zum heulen!
Es gibt eigentlich nur zwei Versionen: super-edel (passend zum Anzug) oder sportlich-leger, wobei letztere Version zunehmend altbackscher wird und vermutlich über kurz oder lang auch nur noch in Schlammfarben (wie schon die Sandalen) angeboten werden. Damit gibt es dann für erwerbstätige Männer nur noch Halbschuhe fürs Büro (bzw. Sicherheitsschuhe fürs Handwerk) oder eben Sneakers und Turnschuhe. Na tolle Wurst!

FlipFlops gehen gerade so am Badesee und im Urlaub, sind aber nicht bürotauglich (weil eben unter 30 EUR auch nur aus Isomattenschaumstoff mit Stoffriegel angeboten), ebenso wenig gibt es stadt-taugliche Sandalen (entweder das Senioren-Programm in bahama-beige/ schlammgrau oder eben Typ Himalaya, mit Autoreifenprofil und Spanngurten mit Fastex-Verschlüssen).
Hausschuhe sind ebenso ein Drama: entweder Birkenstock-lookk-alikes oder eben das Modell Seniorenheim, wahlweise mit Kunstleder in schokobraun oder Cord in grün oder beige.

Cloqs gibt es scheinbar auch nicht mehr oder nur zur Gartenarbeit aus Plastik (36-40 in rot; 40-46 in grün), bzw. diese sauhässlichen Croqs - aber da habe ich schon Schweißfüße beim Anschauen.


Nee, nee, nee,... früher war alles besser (schlimm, dass ich das schon mit Mitte 30 sagen muss!).


Naja !!!
ohne Werbung zu machen
wirf einen Blick auf Zappos.com
dann auf myus.com
bring die beiden zusammen und dann hast alles was brauchst

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17. Januar 2010 um 16:59
In Antwort auf doclovet

Ne, nicht wurscht...
sondern normale Männer möchten sich auch normal anziehen. Und jetzt komm mir bitte nicht mit dem Was-ist-schon-normal-Scheiss?

Normal ist alles, was nicht nach Tunte riecht...

Normal ist
sowas von langweilig. Am besten zieh eine Uniform an, viel anderes ist das was als Herrenmode angeboten wird doch nicht. Wundere Dich dann aber nicht, wenn Du im Einheitsbrei untergehst.

Wenn Du Mut hast und nicht wie Du es Tunten vermutlich unterstellst ein Weichei bist, dann trau Dich auch mal zur Mode. Schließlich gibt es alles Mögliche, angefangen beim Rock (Gaultier und viele andere) und der Herren- oder Unisexfeinstrumpfhose (Levee) bis hin zum Corsagenoberteil (Gaultier) und HighHeels (ich komm jetzt nicht drauf von wem, aber war auch auf den letzten Männermodewochen). Aber das zu tragen setzt den Mut vorraus, sich von der Masse abzuheben!

Gruß
Jürgen

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18. Januar 2010 um 16:01
In Antwort auf asteus

Ist das ernst gemeint ?
Einfache Antwort:

Wenn die Mehrheit der Männer spitze Schuhe will, werden die gemacht.

Ist der Mehrheit das zuwider, wird nix gemacht.

Immer wieder versuchten und versuchen Firmen modisch etwas 'Neues': Spitzenwäsche für Männer, Plateausohlen für Männer, Bodies für Männer, Strumpfhosen für Männer und Anderes.
Ohne 'allgemeine Akzeptanz' (vermutlich insbesondere auch der Frauen ...) wird das Ganze immer wieder eingestellt. Und irgendwann vielleicht neu versucht.

Da Männer modisch nicht so ticken wie Frauen, also in Mehrheit es den Männern wurscht ist, was sie anziehen, wird das gemacht, was die Mehrheit klaglos frisst.

Marktwirtschaft ...


asteus

Keine Nachfrage ohne Angebot
Das Problem ist nicht nur eine Sache der Nachfrage, sondern auch des Angebots. Es ist ja schön, wenn Designer und Hersteller doch mal Mut und Extravaganz an den Tag legen, nur wer kann sich das dann leisten?

Beispiel (kniehohe) Herren-Stiefel: ja, gibt es. Aber unter 100 EUR eben nur Gummistiefel (für Bau und Bauernhof, Angeln und Jagd); unter 200 EUR bestenfalls billige Jagd- oder Reitstiefel und erst ab 300 EUR (das kann auch locker die 1.00er Marke durchbrechen) schicke, moderne Stiefel, die eben nicht so aussehen, als wäre man mit dem Pferd in die Stadt geritten oder wolle beim nächsten Neonazi-Aufmarsch mitmachen.
Ganz ehrlich: welche Frau würde wohl noch Stiefel tragen, wenn es dieses Schuhwerk nur zu solch horrenden Preisen geben würde? Da wären die Stiefelträgerinnen wohl auch nur an einer Hand abzuzählen und eben so "seltsam".

Solange es bestimmte Klamotten nicht mit breitem Angebot und zu bezahlbaren Preisen (z.B. bei C&A, P&C, H&M) gibt, wird ManN davon auch kaum Gebrauch machen (können). Kein Mann hätte wohl vor ein paar Jahren zu rosafarbenen Oberhemden gegriffen, wenn er dafür extra hätte googeln und Spezialversender ausfindig machen müssen. Nein, diese "schwulen Hemden" wurden eben überall angeboten und darum auch gekauft (auch von mir).

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19. Januar 2010 um 15:04
In Antwort auf hansi1973

Keine Nachfrage ohne Angebot
Das Problem ist nicht nur eine Sache der Nachfrage, sondern auch des Angebots. Es ist ja schön, wenn Designer und Hersteller doch mal Mut und Extravaganz an den Tag legen, nur wer kann sich das dann leisten?

Beispiel (kniehohe) Herren-Stiefel: ja, gibt es. Aber unter 100 EUR eben nur Gummistiefel (für Bau und Bauernhof, Angeln und Jagd); unter 200 EUR bestenfalls billige Jagd- oder Reitstiefel und erst ab 300 EUR (das kann auch locker die 1.00er Marke durchbrechen) schicke, moderne Stiefel, die eben nicht so aussehen, als wäre man mit dem Pferd in die Stadt geritten oder wolle beim nächsten Neonazi-Aufmarsch mitmachen.
Ganz ehrlich: welche Frau würde wohl noch Stiefel tragen, wenn es dieses Schuhwerk nur zu solch horrenden Preisen geben würde? Da wären die Stiefelträgerinnen wohl auch nur an einer Hand abzuzählen und eben so "seltsam".

Solange es bestimmte Klamotten nicht mit breitem Angebot und zu bezahlbaren Preisen (z.B. bei C&A, P&C, H&M) gibt, wird ManN davon auch kaum Gebrauch machen (können). Kein Mann hätte wohl vor ein paar Jahren zu rosafarbenen Oberhemden gegriffen, wenn er dafür extra hätte googeln und Spezialversender ausfindig machen müssen. Nein, diese "schwulen Hemden" wurden eben überall angeboten und darum auch gekauft (auch von mir).

In der Psychologie
begründet sieht die Sache so aus:

Es ist einfach Fakt, dass Frauen nun mal einfach die grössere Kaufkraft in der Modemarktwirtschaft darstehht, und dass machen Händler und Industrie sich zunutze, denn: Wenn Frauen was haben wollen, kaufen sie es einfach. Meist wird nicht danach gefragt, ob es ihrem Partner gefällt oder überhaupt jemandem gefällt.

Im Klartext: Sie machen sich keine Gedanken, was andere darüber denken, und tun es einfach. Es gibt zwar auch Frauen, die sich ihre Kleidung sorgfältig aussuchen und nicht jeden Mist drauf los kaufen, weil es nun mal "Mode" ist, aber wenn ich nur 5 Minuten durch die Fussgängerzone gehe, sind diese nur in der Minderheit.

Männer unterliegen leider strengeren und eingeschränkten Rollenbildlinien in der Gesellschaft, und überlegen sich erst 6x, bevor sie sich was zulegen, was eventuell ihre Erscheinung von Männlichkeit beinträchtigen könnte.
Ergo: Es bleibt bei kleinen Auflagen und deshalb höheren Preisen.
Dass deshalb aber trotzdem oft Männer in rosa Klamotten anzutreffen sind, bleibt mir allerdings ein Rätsel, denn auch billige rosa Hemden schliessen nicht aus, dass es für viele unmöglich aussieht und sowas deshalb nicht kaufen.

Ich könnte mir ein rosa Hemd niemals vorstellen, es würde mein Gesamtbild völlig ruinieren. Oder ich habe einfach einen anderen Geschmack

Neuerdings werden sogar von recht vielen Männern die sogenannten Glanz-Anoraks getragen - was mir ebenfalls nur Kopfschütteln bereitet, weil es zumindest meiner Vorstellung nach erst recht "schwul" aussieht.

Und da wären wir wieder beim Thema: Was definiert der Begriff "schwul" eigentlich? Ein Mann in Röhrenjeans und hohen Stiefeln ist schwul, aber ein Mann in pinkem Stretch-Hemd und glänzendem Anorak nicht?

Da hakt es doch irgendwo gewaltig

Meiner Ansicht wird das Wort "schwul" in erster Linie als Sammelbegriff für "es sieht scheisse aus" verwendet.

Der Witz bei der ganzen Sache ist auch: Wir Männer haben und in das eingeschränkte uniformierte Rollenbild auch noch selbst hineinmanövriert

Dass man sich bei der eingeschränkten Klamottenauswahl aufregt und neidisch zur Damengarderobe blickt ist eine Sache - aber was dazu geführt hat, dass es so weit gekommen ist.....sollten wir uns Männer erst mal fragen, ob wir uns nicht erst mal an unsere eigene Nase fassen sollten?

Sorry, aber das wollte ich auch mal auf die Tapete bringen, denn: Warum konnten Frauen sich emanzipieren und die Männer nicht?

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9. Februar 2010 um 19:09
In Antwort auf hansi1973

Keine Nachfrage ohne Angebot
Das Problem ist nicht nur eine Sache der Nachfrage, sondern auch des Angebots. Es ist ja schön, wenn Designer und Hersteller doch mal Mut und Extravaganz an den Tag legen, nur wer kann sich das dann leisten?

Beispiel (kniehohe) Herren-Stiefel: ja, gibt es. Aber unter 100 EUR eben nur Gummistiefel (für Bau und Bauernhof, Angeln und Jagd); unter 200 EUR bestenfalls billige Jagd- oder Reitstiefel und erst ab 300 EUR (das kann auch locker die 1.00er Marke durchbrechen) schicke, moderne Stiefel, die eben nicht so aussehen, als wäre man mit dem Pferd in die Stadt geritten oder wolle beim nächsten Neonazi-Aufmarsch mitmachen.
Ganz ehrlich: welche Frau würde wohl noch Stiefel tragen, wenn es dieses Schuhwerk nur zu solch horrenden Preisen geben würde? Da wären die Stiefelträgerinnen wohl auch nur an einer Hand abzuzählen und eben so "seltsam".

Solange es bestimmte Klamotten nicht mit breitem Angebot und zu bezahlbaren Preisen (z.B. bei C&A, P&C, H&M) gibt, wird ManN davon auch kaum Gebrauch machen (können). Kein Mann hätte wohl vor ein paar Jahren zu rosafarbenen Oberhemden gegriffen, wenn er dafür extra hätte googeln und Spezialversender ausfindig machen müssen. Nein, diese "schwulen Hemden" wurden eben überall angeboten und darum auch gekauft (auch von mir).

Einfach nur zustimmen
..kann ich Dir . Es ist immer wieder der Fall wie schon vor so 7 Jahren Michael Kors fast alle Modelle Männlich wie weiblich mit Aigle Gummireitstiefeln aufmarschieren liess. SO was blieb übrig, nichts, Nicht dass diese Stiefel zu teuer wären, aber die Ketten habens nicht übernommen.
So kommt das Verhalten der Ketten und dann wie in den letzten JAhren der Preis zusammen.
Geht auch bei frauen so. die suoergeilen hohen Prada Stiefel diese Jahr. Ok Mutig mussta da Frau schon sein, aber bei 3000 Euro, braucht Frau mehr als nur Mut, nämlich einen etwas besseren Geldschrank im Keller

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10. Februar 2010 um 12:03
In Antwort auf hansi1973

Yep!
Selbst das verbliebene Herrenschuhsortiment ist schon zum heulen!
Es gibt eigentlich nur zwei Versionen: super-edel (passend zum Anzug) oder sportlich-leger, wobei letztere Version zunehmend altbackscher wird und vermutlich über kurz oder lang auch nur noch in Schlammfarben (wie schon die Sandalen) angeboten werden. Damit gibt es dann für erwerbstätige Männer nur noch Halbschuhe fürs Büro (bzw. Sicherheitsschuhe fürs Handwerk) oder eben Sneakers und Turnschuhe. Na tolle Wurst!

FlipFlops gehen gerade so am Badesee und im Urlaub, sind aber nicht bürotauglich (weil eben unter 30 EUR auch nur aus Isomattenschaumstoff mit Stoffriegel angeboten), ebenso wenig gibt es stadt-taugliche Sandalen (entweder das Senioren-Programm in bahama-beige/ schlammgrau oder eben Typ Himalaya, mit Autoreifenprofil und Spanngurten mit Fastex-Verschlüssen).
Hausschuhe sind ebenso ein Drama: entweder Birkenstock-lookk-alikes oder eben das Modell Seniorenheim, wahlweise mit Kunstleder in schokobraun oder Cord in grün oder beige.

Cloqs gibt es scheinbar auch nicht mehr oder nur zur Gartenarbeit aus Plastik (36-40 in rot; 40-46 in grün), bzw. diese sauhässlichen Croqs - aber da habe ich schon Schweißfüße beim Anschauen.


Nee, nee, nee,... früher war alles besser (schlimm, dass ich das schon mit Mitte 30 sagen muss!).


Naja, also clogs...
...so die "echten", mit holzsohle und so, die gibts ja zum glück schon noch. aber ich hab aktuell versucht, die HOHEN modelle, also mit ca. 6,5 cm absatz in größen jenseits der 41 fertigen zu lassen- naja, endgültigen bescheid hab ich noch keinen, aber sieht dunkeldüster aus

hätte euch gerne mit meinen obergeilen superclogs in damenhöhe und männergrößen beglückt,...snief. nuja, vielleicht wirds ja doch noch.

lg, silke

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Von: svenja113
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9. Februar 2010 um 21:25
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