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Trend geht wieder zum Shoppingausflug?

16. September um 14:51

Hallo,

mir wurde letztens vorgehalten, dass ich so viel online shoppen würde. Man mache das jetzt nicht mehr weil es ökologisch nicht vertretbar wäre 10 Shirts zu bestellen um dann eh 7 davon wieder zurück zu schicken. Das Ausliefern der Pakete hätte hohe CO2-Emissionen zur Folge, man produziere zu viel Müll - Verpackungsmüll etc... ein bisschen nachdenklich bin ich tatsächlich geworden. Aber deswegen nicht mehr online bestellen?

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16. September um 15:08

Habe schon immer so wenige wie Möglich Online gekauft. 
Das schon Jahrelang. Eher damit der lokale Handel gestärkt wird. 

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17. September um 12:44

Verantwortungvoller Konsum ist wichtig!
Ich habe z.B  aufgehört bei Amazon zu bestellen, nachdem ich diesen Beitrag bei Frontal 21 gesehen hatte
Ich finde das wirklich daneben, neue Ware einfach zu verschrotten, nur weil es teurer wäre, sie (wieder) zu sortieren.

Aber leider besteht das leben aus vielen Widersrüchen: Ich wünschte, dass ich immer genug Zeit und auch Geld hätte meine Besorgungen vor Ort zu machen.
Das geht aber oft nicht, zumindest nicht bei "unwichtigen" Sachen.
Meine Klamotten bestelle ich deshalb noch immer online - wenn ich abends vorm Fernseher sitze finde ich da manchmal die Zeit zu. In die City gehen? No Way!

Und weil irgendwie bei jedem Händler  und jeder Marke Größen anders definiert werden (irgendwie absurd, sollten Konfektionsgrößen nicht immer das gleiche sein?!) bestelle ich auf Rechnung. Da gibt es inzwischen echt viele Shops, die das anbieten: https://www.rechnungskauf.com/mode-accessoires.php

Ich wei0ß, besonders cool ist es nicht, aber ich hab einfach keine Zeit dafür...

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17. September um 13:07

haben manche menschen eigentlich überhaupt noch zeit zu leben?????

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18. September um 1:06

Nochmal zum CO2-Ausstoß:
Ich denke, dass die durch Glasfasaden unnütz gestalteten Shopping-Center auch unnütz viel Heizenergie verbrauchen, dazu noch die Energie aus Beleuchtung einschließlich der Lichtbestrahlung von Außenfasaden und ganz zu schweigen, wie der Käufer ins Shopingcenter gelangt: Natürlich mit einem spritfressendem SUV. Aber auch die unzähligen Verkäuferinnen fahren meist, oft sehr lange Strecken mit dem Auto zur Arbeitsstelle.
Dagegensetzen kann man, das manche Online-Unternehmen die Fahrwege in den Hochregallagern optimal verkürzt haben und im vollautomatischem Lagerbetrieb auch keine Beleuchtung mehr benötigen. Ja, und der Verpackungsmüll? Wellpappe, Polystyrol und Folien werden heutzutage, wenn ordnungsgemäß entsorgt, auch wieder dem Stoffkreislauf zugeführt. Der beim Shopping entstehende Müll wie Kunststoffkaffeebecher landet hingegen oft in kommunal betriebene Papierkörbe, deren Entleerung ohne Sortierung erfolgt. Und noch eins, unsere DHL-Zustellung erfolgt mit einem Elektromobil, so einen E-Antrieb habe ich noch an keinem Brummi bei der Shopingcenter-Anlieferung gesehen. Und noch zum "Verschrotten": Nicht mehr verkaufsfähige "Ladenhüter" müssen sowohl im Einzelhandel als auch im Online-Handel entsorgt werden. Ich vermute jedoch, dass es da im Einzelhandel mehr Waren betrifft, da im Geschäft vor Ort immer alles vorrätig sein muss und diese Menge insgesamt sehr hoch sein dürfte.
Fazit: Shoppingcenter CO2-neutral?....eine Utopie!

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18. September um 11:31

Verkäufer und Verkäuferinnen, sowie deren Chef zahlen, in Regel aber Steueren.
Zudem auch mehr in die Sozialversicherungen ein, als Billiglöhner bei Amazon + CO. 

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18. September um 21:11

ich bestelle zwar hin und wieder auch was online, aber das shoppen gehen macht doch viel mehr spaß!
also so durch wien zu schlendern, an den auslagen vorbei, was anprobieren, sich dann gemütlich in ein cafe zu setzen, ist doch super!
da kann online shopping devinitiv nicht mithalten!

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22. September um 11:11
In Antwort auf natascha2109

ich bestelle zwar hin und wieder auch was online, aber das shoppen gehen macht doch viel mehr spaß!
also so durch wien zu schlendern, an den auslagen vorbei, was anprobieren, sich dann gemütlich in ein cafe zu setzen, ist doch super!
da kann online shopping devinitiv nicht mithalten!

Shoppen zu gehen mag natürlich auch Spaß machen, weil es da mitunter zu freundlichen Begegnungen kommen kann, so sicherlich auch in Wien oder auch in anderen westdeutschen Großstädten, wo der Verkäufer zwar auch gerne verkaufen möchte (und auch muss!), aber es eben auch im freundlichen Ton toleriert, wenn man wieder geht.
Leider anders bestellt ist es in meiner ostdeutschen Heimat: Dort stehen die Verkäufer oft unter hohen Verkaufsdruck des "Müssens", dass der Kunde sich dann irgend was aufdrängeln lässt und sich sagt, nie wieder in diesen Laden zu gehen.
Ich weiss das von einer mir bekannten Schuhverkäuferin, die mir verriet, dass sie keinen Kunden ohne ein Paar Schuhe ihr Geschäft verlassen läßt und wenn, dann überzeugt sie ihm, dass man doch wenigstens ein Paar neue Hausschuhe gebrauchen könnte und wenn nicht für sich, dann eben für den Besuch.
Ja, diesen Stress habe ich eben beim online-Handel nicht!

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23. September um 6:58
In Antwort auf katjakalinka

Hallo,

mir wurde letztens vorgehalten, dass ich so viel online shoppen würde. Man mache das jetzt nicht mehr weil es ökologisch nicht vertretbar wäre 10 Shirts zu bestellen um dann eh 7 davon wieder zurück zu schicken. Das Ausliefern der Pakete hätte hohe CO2-Emissionen zur Folge, man produziere zu viel Müll - Verpackungsmüll etc... ein bisschen nachdenklich bin ich tatsächlich geworden. Aber deswegen nicht mehr online bestellen?

Ja die Erfahrung haben meine Freundin und ich auch gemacht. Außerdem macht es sogar Spaß, wenn man zusammen durch die Stadt zieht und nach schönen Angeboten Ausschau hält. Und wie du bereits angemerkt hast, ist es für die Umwelt nicht gerade sehr fürsorglich, wenn man so viel hin und her schickt. Deswegen tendiere ich auch wieder zur manuellen Shopping Trip in der City! Macht sogar Spaß.

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25. September um 11:13

Ja, so sehe ich das auch, vor allem mit den Parkgebühren. Wenn ich dann vor dem Automat stehe, überlege ich dann, ob ich seinen "Hunger" für zwei, drei, oder vier Stunden "befüttern" soll. Und wenn ich dann nach dem Shoppen noch gemütlich im Cafe sitze, schrecke ich dann irgendwann auf und stelle meine "Zeitüberschreitung" fest. Welch ein Stress, besonders wenn der Ordnungsdienst noch schneller war als ich!

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30. September um 9:58

wenn ich in wien zum shoppen fahre, lasse ich mein auto zuhause.
denn in wien, gibt es ein hervorragendes öffentliches verkehrs netz.
außerdem wenn man nach wien, in die innenstadt mit dem auto fährt, ist man selber schuld.
in wien braucht man kein auto.

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30. September um 19:03
In Antwort auf natascha2109

wenn ich in wien zum shoppen fahre, lasse ich mein auto zuhause.
denn in wien, gibt es ein hervorragendes öffentliches verkehrs netz.
außerdem wenn man nach wien, in die innenstadt mit dem auto fährt, ist man selber schuld.
in wien braucht man kein auto.

Dem kann ich nur zustimmen! In Wien war ich für drei Tage vor vier Jahren, weil es mit der Bahn von Sachsen aus eine preis- und zeitgünstige Verbindung gab. Und in Wien nutzte ich dann das preiswerte Nahverkehrsticket und staunte auch, wie viele Menschen mit der U-Bahn fuhren. Da braucht man wirklich kein Auto, zumal Parkhäuser mir auch sehr teuer erschienen. So lernte ich wohlempfindend die dortige Shopping-Atmosphäre kennen und erlebte auch die Highlights Schönbrunn, Hofburg, Prater und den Fernsehturm kennen. Diese Erlebnisse hätte ich so beim Online-Shopping nicht gehabt.

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1. Oktober um 11:53

Ich habe Samstag immer meinen Shopping Tag. Ich beschränke mich auf H&M und Zara, da finde ich mal öfters was, was mir auch gefällt. Sinn und Zweck ist, dass ich dann auch nach draussen komme und am Leben in der City teilhabe. Ich setze mich dann in ein Eiscafé und sehe dem Treiben zu, was auch für mich sehr entspannend ist. Und beobachte die Leute, die an mir vorbeigehen. 1000x besser als Fernsehen

Ich nutze aber auch intensiv das Online Shopping, einfach weil ich mehr Auswahl habe, und ich auch einen ausgefallenen Stil habe, wo ich Kleidung und Schuhe mal nicht eben so vor Ort finde. Von daher: Wenn es gezielt was Bestimmtes sein soll, nutze ich das Internet, Shoppen vor Ort ist für mich eher eine Form von Entspannung, um der Alltaghektik zu entfliehen. Den Weg bis in die Stadt mache ich auch nach Lust und Laune: Öffis, Fahrrad oder zu Fuss.

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1. Oktober um 23:10

Vor allem wenn ich etwas kurzfristig brauche gehe ich gerne in den Laden shoppen. Klar gibt es auch Amazon Prime und Co. Aber die Gefahr, dass es nicht passt ist doch recht hoch. Gerade bei Bikinis und BHs probiere ich oft einige durch bis ich mit einem Teil echt zufrieden bin. 

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2. Oktober um 20:40

Ich weiß, dass es nicht gut ist, online zu bestellen. Aber wenn ich shoppen gehe, dann finde ich einfach nichts. Ich irre Stunden durch die lokalen Geschäfte und meist sprechen mich die ganzen Designs nicht an oder ich habe im Laden einfach nicht den Blick dafür. Und wenn ich dann nach stundenlangem Shoppen nach Hause komme, bin ich eher frustiert. Deswegen bevorzuge ich das Online shoppen einfach. Da finde ich Klamotten, die mich ansprechen. Bücher etc. versuche ich aber immer lokal zu kaufen

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4. Oktober um 22:03
In Antwort auf teerpirat

Ich habe Samstag immer meinen Shopping Tag. Ich beschränke mich auf H&M und Zara, da finde ich mal öfters was, was mir auch gefällt. Sinn und Zweck ist, dass ich dann auch nach draussen komme und am Leben in der City teilhabe. Ich setze mich dann in ein Eiscafé und sehe dem Treiben zu, was auch für mich sehr entspannend ist. Und beobachte die Leute, die an mir vorbeigehen. 1000x besser als Fernsehen

Ich nutze aber auch intensiv das Online Shopping, einfach weil ich mehr Auswahl habe, und ich auch einen ausgefallenen Stil habe, wo ich Kleidung und Schuhe mal nicht eben so vor Ort finde. Von daher: Wenn es gezielt was Bestimmtes sein soll, nutze ich das Internet, Shoppen vor Ort ist für mich eher eine Form von Entspannung, um der Alltaghektik zu entfliehen. Den Weg bis in die Stadt mache ich auch nach Lust und Laune: Öffis, Fahrrad oder zu Fuss.

Ja, teerpirat, da stimme ich dir natürlich zu, dass es 1000x besser ist das Leben live zu sehen als nur im Fernsehen. Und da sind eben große City-Einkaufscenter gut geeignet, um sich dann völlig anonym in einem Cafe niederzulassen gemäß dem Motto "Sehen und gesehen werden". Und da habe ich auch keine Scheu, feminine Kleidung zu tragen und mich "bewundern" zu lassen. Allerdings zum direkten Einkaufen komme ich dann seltener. Dafür habe ich aber schon so manche interessante Bekanntschaft geknüpft!

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12. Oktober um 18:20

zum thema shoppingausflug:

ich war heute am vormittag in der wiener innenstadt shoppen, herrliches spätherbstliches wetter, sonnig  und warm.
kann mir eigentlich nix schöneres vorstellen, als bei diesen herrlichen wetter durch die stadt zu flanieren.

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