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Transparente oder blickdichte Strumpfhose

17. November 2009 um 18:48

Was zieht ihr hauptsächlich zum Rock an, eine transparente oder eine blickdichte Strumpfhose?

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17. November 2009 um 20:28

Unterschiedlich
Jetzt im Winter bevorzuge ich doch blickdichte Strumpfhosen (40 den oder dicker), denn sie müssen ja auch ein bisschen warm halten.
Auch wenn das gesamte Outfit eher in erdigen Tönen gehalten ist, finde ich eine blickdichte Strumpfhose schöner.

Im Sommer und zu hellen Outfits passt jedoch eher eine transparente Strumpfhose.


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Der Blog zum Brit-Chic Look und allem, was dazu gehört:

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18. November 2009 um 18:16

Und worauf ...
... beruht Deine Einschätzung? Die Strangerstellerin hat da keine Einschränkungen gemacht. Sie hat einfach nur nach der Vorliebe beim Tragen von Strumpfhosen gefragt, ob transparent oder opaque. Nicht mal eine Einschränkung in Sachen Jahreszeit.

Übrigens: Ich trage sie ganz situations- und stimmungsabhängig, wenn's warm ist tendenziell transparent, für Party oder bei niedrigeren Temperaturen gerne blickdicht und/oder gemustert. Von hauchzart bis hin zu grober Strickware ist alles dabei. Es gibt zuviel, um sich auf weniges zu beschränken.

LG
Madinside

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19. November 2009 um 18:33

Wow! Du hast ...
... mein Wortspiel entdeckt! Hier, kauf Dir was von.

Ich erwähne es immer wieder gerne: Durch die durchaus beeindruckende Leistung der Frauenbewegung, ihre auferlegten gesellschaftlichen Beschränkungen abzulegen und sich auch der Kleidung aus der Männermode zu bedienen, wurde ein Präzedenzfall geschaffen, wonach das Brechen von Kleiderkonventionen keinen gesellschaftlichen Untergang zur Folge hat. Ließ den Satz ruhig mehrmals, bis Du Dir die Bedeutung absolut verinnerlicht hast.

Den Frauen werden heutzutage nicht irgendwelche Neigungen unterstellt, wenn sie einen (Hosen-)Anzug tragen oder eine Jeanshose. Oder sich der Boxer-Shorts des Freundes bedienen. Oder deren Hemden anziehen. Frauen haben bewiesen, dass eine Erweiterung der Garderobe durchaus möglich ist. Warum sollten Männer das also nicht für sich reklamieren?[1]

Über viele Jahrtausende hinweg waren einröhrige Kleidungsstücke das einzige, was Mann und Frau tragen konnten. Wenn Du jetzt also die Meinung äußerst, dass Röcke für Dich 'weibliche' Kleidungsstücke seien, dann ist dies allein auf Deine Gewöhnung zurückzuführen, aber keine absolute Tatsache. Als Frauen anfingen, Hosen zu tragen, wurden sie auch dessen angefeindet -- und heute kräht kein Hahn mehr danach. Macht der Gewöhnung. Und wenn man sich dieser Macht erstmal bewusst ist, dann sollte eigentlich Kleidung nur nach 'gewohnt' und 'ungewohnt' eingeteilt werden. Wenn Du schreibst, Röcke seien Frauenkleidung, dann kannst Du damit eigentlich nur meinen, Röcke seien Dir nur bei Frauen und nicht bei Männern gewohnt. Oder man nennt es konventionell und unkonventionell. Ich sehe gerade darin das Wesen von Mode: Kleidung unkonventionell neu deuten. Aber der durchschnittliche Mann ist mit solchen Gedanken überfordert (die durchschnittliche Frau vermutlich auch, aber aufgrund ihrer modischen Freiheiten nicht in dem Maße).

Klar, man kann sagen, dass die einzelnen Stücke aus der Damenabteilung stammen würden, so wie früher die Frauen auch die Hosen aus der Herrenabteilung genommen haben. Wenn das Argument also lauten sollte, dass Frauen nur Sachen aus der Frauenabteilung, Männer nur Sachen aus der Männerabteilung tragen sollten -- wie sieht es dann aus, wenn ich mir einen Rock schneidere oder mir Schuhe mit Absatz schustere? Ist das was anderes? Und falls nicht, warum sollte ich nicht Schnittgleiches aus der Frauenabteilung kaufen, wo es doch u.U. günstiger, in jedem Fall aber komfortabler ist? Feinstrumpfhosen waren ursprünglich ein Produkt sowohl für Männer als auch für Frauen. Erschreckend, nicht? Erschreckender ist dann vielleicht noch, dass es sogar spezielle Produkte für Männer gibt, zu einem Vielfachen des Preises einer normalen Strumpfhose.

Wer sich wirklich für Mode interessiert, sollte die Veränderungen der Mode spüren lernen und ein wenig mehr Gelassenheit und Entspannung an den Tag legen. Die Modeveränderungen durch die Frauenbewegung haben keine wirklich schlimmen Sachen hervorgebracht, unter denen irgendjemand leiden müsste -- außer den Männern, die sich modisch eingeengt fühlen könnten. Frauenkleidungs-Fetischisten ziehen einen Großteil ihrer Erregung daraus, sich 'verbotenerweise' eines Kleidungsstück des anderen Geschlechtes zu bedienen. Deswegen sind diese mit die härtesten Verfechter einer wie auch immer gearteten Geschlechtertrennung in der Mode. Würde es Usus, dass auch Männer alles zu tragen akzeptiert wird, fiele ein wichtiger Reiz ihrer Sexualität weg. Bist Du ein Rockfetischist?

LG
Madinside

PS: m, a & d sind die Initialen meines Namens.

[1] Möglicher Grund: Es wird so gesehen, dass Männer die ökonomische Macht darstellen und Frauen gerade durch Kleidung sexuelle Attraktivität zu übernehmen hätten. Frauen in klassisch-konventionell 'männlicher' Garderobe stellen damit die ökonomische Notwendigkeit des Mannes infrage. Umgekehrt wird es so empfunden, dass Männer in klassisch-konventionell 'weiblicher' Garderobe wohl Männern sexuell reizvoll erscheinen wollen.

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19. November 2009 um 18:58

..
Je nach Laune mal transparent mal blickdicht, im Winter eher blickdicht oder bei offiziellen Events (hab n Tattoo.

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20. November 2009 um 6:51

Transparente
Ich ziehe hauptsächlich transparente Strumpfhosen 20den zum Rock an. Wenn es kalt ist auch einmal blickdichte.

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20. November 2009 um 14:27

Danke schön!
Ich werde mir mal ein wenig Mühe geben, die Deiner Antwort angemessen ist.

**These "Unkonventionell durch Frauenkleidung"**
Dagegen lässt sich doch nichts sagen, außer die Formulierung zu bemängeln. Kleidungselemente haben in der Vergangenheit häufiger die Geschlechterseiten gewechselt, tendenziell mehr vom Mann zur Frau als andersrum. Im Moment sind viele Elemente in der Frauengarderobe ohne Gegenstück in der Männergarderobe. Insofern widerspricht ein Mann, der solche Elemente trägt der Konvention und ist damit per definition unkonventionell.

**These "Unkonventionalität mache selig"**
Das behauptete niemand. Aber festgefahrenen Bahnen zu folgen, bringt einen auch nirgendwohin. Im Gegenteil können Konventionen dem Unsicheren Sicherheit bieten, dem Freigeist setzen sie aber Grenzen, die ihn einengen. Im Allgemeinen gebe ich der Freiheit Vorrang vor Sicherheit und akzeptiere auch den Preis von 'Unfällen'. Wie solche aussehen können? Schauen wir doch mal zu den Frauen, die sich von Proll-Macho über Mutti bis Diva alles erlauben können: Null. Besagte Konvention scheint also in der Tat sinnfrei zu sein.

**These "Brechen der Konvention sei unerwünscht"**
Das, in der Tat, mag irgendwo mitschwingen. Erstaunlich, wenn man betrachtet, wie sehr doch angeblich die Individualität und selbstbestimmte Freiheit des Einzelnen geschätzt wird. Erstaunlich weiterhin, wenn einer Hälfte der Gesellschaft das ohne mit der Wimper zu zucken zugestanden wird, der anderen aber nicht. Hier ist definitiv was aus dem Lot geraten, und ich kann es auch benennen: Männer sind nicht emanzipiert. Emanzipiert im Wortsinne von 'Selbstbestimmt'. Männer sind unglaublich darauf fixiert, in der Öffentlichkeit den Erwartungen zu entsprechen, dass sie gar nicht merken, was für einen Käfig sie sich da zimmern. Hinzukommt die immer noch vorhandene unterbewusste Einstellung, dass alles 'Weibliche' automatisch schlechter sei als alles 'Männliche', die sogar bei vielen Frauen vorhanden ist. Es geht niemanden um eine symmetrische Aufteilung "Frauen das 'Weibliche', Männern das 'Männliche'", womit ich wohl auch sehr gut leben könnte. Es geht eher darum, dass "'Männliches' sozial erstrebenswert, ''Weibliches' sozial verachtenswert" sei, was auch wunderbar an der geringen Entlohnung klassisch 'weiblicher' Berufe zu erkennen ist. Aus der Übernahme 'männlicher' Stilelemente durch Frauen glaubt man ja auch die Überlegenheit des 'männlichen' Wesens zu erkennen. Ein Mann, der 'weibliche' Elemente übernimmt, ist hingegen krank, begeht er doch absichtlich einen gesellschaftlichen Abstieg, macht sich vom Subjekt zum Objekt, zum Gegenstand 'männlich'-dominanter Herrschaft. Ich verstehe das so, dass viele Gegner des Konventionsbruchs Kleidung als Ausdruck gesellschaftlichen Ranges wahrnehmen, wo die Kleidung der Frauen als Zeichen sexueller Bereitschaft und Gefälligkeit den Männern gegenüber aufgefasst wird. Es ist also verständlich, dass diese Gegner durch einen Mann mit 'weiblichen' Kleidungselementen dies als sexuelle Anbiederung wahrnehmen müssen.

In Summe ergibt sich für mich daraus, dass ein Mann wirklich Arsch in der Hose haben muss, wenn er modisch frei entscheiden will. Aber die meisten Männer sind schlicht zu feige oder zu überheblich für so einen Schritt. Dass sie nebenher immer überflüssiger werden, sich mit den Erwartungen an ihr eigenes Geschlecht gesellschaftlich langsam erdrosseln und die Gelegenheit verpassen, auch den Frauen mal ein gesundetes Männerbild entgegenzustellen, dass durch Vielfalt besticht, nicht durch das stupide und vereinfachte "Mann ist stark und Versorger".

**Thema "Hose/Strumpfhose/Einröhriges"**
Dass die Feinstrumpfhose auch als Männerkleidung angeboten war, kann ich bei Gelegenheit mit einer Quelle untermauern, muss nur den Link wiederfinden. Da war eine Werbung aus der Anfangszeit der Feinstrumpfhose zu sehen, wo Mann, Frau und Kind gemeinsam für das Produkt warben. Nylonstrümpfe wiederum waren eine Weiterentwicklung der alltäglichen Seidenstrümpfe aus des Adels Kleiderkommode -- und damit Männersache.

Hosen wiederum waren lange Zeit eben genau das, was Du schreibst: Arbeiterkleidung. Dass Arbeiter nicht gerade für ihre hohe Ästhetik bekannt sind, ist nur ein Grund mehr für mich, Hosen abzulehnen.

Hosen sind von der Verarbeitung her bedeutend aufwendiger, so dass sie nur dann hergestellt und benutzt wurden, wenn sie einen klaren Vorteil versprachen. Üblich waren im Alltag bis vor 500 Jahren einröhrige Kleidungsstücke.

Du kannst es drehen und wenden, wie Du willst: Kleidung schwamm mal hierhin, mal dahin, es änderte sich und wird sich weiter ändern. Es hat keinen Sinn, am Gewohnten festzuhalten, es hatte in der Vergangenheit schon nie einen Sinn. Man regt sich viel zu sehr drüber auf, dass nicht alles so bleibt, wie man es gerne hätte, Dann kann man Veränderungen auch begrüßen und mit ihnen spielen. Embrace change!

LG
Madinside

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20. November 2009 um 19:00

*seufz*
Dein Stil entwickelt sich unangenehm. Ich hatte anfangs gehofft, mit Dir ein gewisses Niveau wahren zu können, aber ich denke, wir sollten dieses 'Gespräch' eher früher denn später abbrechen.

Ich gebe Dir ein paar Stichworte mit auf den Weg, die Du gerne in Deine Überlegungen einbinden kannst: Bedeutung der französischen Revolution für die Mode; pietistisch-calvinistisch bürgerliche Moral und ihre modisch-gesellschaftlichen Auswirkungen; Sachzwänge einer industrialisierenden Gesellschaft; ökonomische Abhängigkeitsverhältnisse.

Und ja, es braucht Selbstsicherheit, als Mann einen Rock zu tragen. Die wenigsten Männer verfügen über genügend ästhetische Vorbildung, um einen beliebigen Eindruck gemäß seiner Ästhetik zu beurteilen. Eher wird es nach Gewohnheit und möglicher Zugehörigkeit beurteilt. Mann muss es gar nicht selbst ausprobiert haben -- aber Pauschalaussagen à la 'an Männern sieht es nicht gut aus' deuten auf mangelndes Vorstellungsvermögen hin. Überspitzt wird das dann mit 'an Frauen sieht alles gut aus: Hosen, Röcke und auch nichts', wo wir uns dann schon wieder im Bereich sexueller Unterwürfigkeit und Abhängigkeit des Mannes befinden. Ich kann mir dabei richtig den Sabber vorstellen, der aus dem Mundwinkel tropft. Ich kenne genug hässliche Frauen, um zu wissen, dass Frauen eben nicht das schönere Geschlecht sind. Sie sind auch nicht hässlicher. Man kann es einfach nur nicht am Geschlecht festmachen.

Die Hose kann ästhetisch sein. Aber nur im Kontrast zur Abwechslung. Wenn sie ein Zwang wird, dann ist es krankhaft. Und der 'männliche' Zwang ist es, alles am Mann auf das Praktische und Pragmatische zu reduzieren. Kein Platz mehr für willentliche Unpraktikabilität. Das ist keine Ästhetik, das ist pure Funktionalität und Selbst- sowie Fremdverleugnung.

Aber zum Schluss gebe ich Dir noch ein Kompliment zurück: Dreh Dir ruhig alles so, wie Du es brauchst, damit Du in Deiner kleinen Welt glücklich bist. Hinterfrage nicht, versuche nicht zu verstehen oder Erkenntnisse zu erlangen. Nagel Dein Weltbild an die Wand und erfreu Dich dran.

LG
Madinside

PS: Was ist ein 'Gott'? Komisches Konzept.

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20. November 2009 um 19:07

Nach Deiner Logik ...
... wäre es auch vollkommen nachvollziehbar und sinnvoll, wenn ...

... ein Mann einer Frau keine medizinischen Ratschläge gibt oder sie gar medizinisch behandelt, ungeachtet des Vorwissens. Sie sollte in jedem Fall eine Meinung einer Ärztin einholen.

... es getrennte Lebensmittelabteilungen für Männer und Frauen gäbe. Außerdem dürften Männer nicht für Frauen kochen.

... müsste Technik für Frauen von Frauen entworfen werden.

... Literatur und Unterhaltung für Frauen von Frauen und für Männer von Männern geschrieben und hergestellt werden.

Welche Lebensbereiche könnte man denn noch trennen, nur weil man unterschiedlichen Geschlechtes ist?

Im Gegenteil sehe ich Ästhetik als übergeschlechtliche Instanz an. Man muss sich dafür nur mal von seiner sexuellen Fixierung lösen.

LG
Madinside

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20. November 2009 um 20:26

Argumentam ad personum
Danke. Deine Argumente richten sich gegen meine Person, nicht gegen den Inhalt. Diffamierung zum Zwecke des Reizens. Bekannt, aber wirkungslos bei mir. Bleib beim Inhalt und widerlege meine Behauptung oder lasse es sein. Dann: Versteh, was ich schreibe. Deine Schlüsse sind fehlerhaft. Aber da wir hier nicht mehr in der Schule sind, korrigiere ich sie Dir nicht.

Madinside

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24. November 2009 um 9:25

Männer interessieren sich für Mode, ohne anders sein zu müssen
Genau, das sollte hier mal verdeutlicht werden

Warum besteht immer wieder die Annahme, dass Männer in irgendeiner Weise abnormal oder einen Fetisch haben müssen, nur weil sie sich für Mode interessieren?
wenn Frauen sich mit Mode beschäftigen, können Männer das ebenso. Also warum sollte Mode nur eine Domäne der Frauen bleiben, und Männer, die sich damit beschäftigen, zur TG, TV, CD-Gruppe gehören.
Scheinbar gesteht man Männern kein Modeinteresse zu (weil sie eh keine Ahnung davon haben )
Das kommt von Frauen sowohl als auch von Männern.

Aber worum geht es eigentlich explizit?

Ganz einfach, es gibt hier einige Männer im Forum, die sich ernsthaft mit Mode beschäftigen, ohne mit Transgender oder Fetischen was am Hut zu haben.
Vielmehr wird angestrebt, Überlegungen anzustellen, wie man die Männermode bereichern kann, ohne jetzt einfach direkt zu Damenklamotten zu greifen und diese anzuziehen.

Das Ziel ist:

Was kann Mann anziehen, dass er noch als Mann wahrgenommen wird, ohne in irgendeine Schublade gedrängt zu werden?
Ich will meine Vorgehensweise als Beispiel nennen: Ich bestimme für mich selbst, welche Kleidung noch als unisex durchgeht und für einen Mann tragbar ist, und er auch eine adäquate Erscheinung darin abgibt.
Ich gehe also nicht hin und wildere in der Damenabteilung drauf los, sondern nehme mir Anregungen davon, die ich dann in die Männerkleidung umsetze. Und mit Hilfe der Änderungsschneiderei sind den Experimenten keine Grenzen gesetzt. Vieles kann an einem Mann gut aussehen - wenn die Kombination stimmig ist.
Ich würde sogar sagen, dass es eigentlich recht viel für den Mann gibt. Man muss einfach davon ausgehen, dass es zu umständlich ist, eine Unisexabteilung anzubieten, deshalb landet die meiste Kleidung in der Damenabteilung. Tragbar ist aber vieles auch für Männer.

Letztendlich muss jeder auch selbst wissen, was einem steht, und auch die Figur spielt eine entscheidende Rolle.
Aber das ist bei den Frauen auch nicht anders.

Ich würde im Übrigen behaupten, dass Frauen wohl eher wenig Probleme damit haben, wenn ein Mann sich auffällig anzieht. Vielmehr denken sie wohl "Der Mann hat Stil".

Frauen wollen ja Männer, die wissen, was sie wollen, einen weiten Horizont haben, eine eigene Meinung haben - und auch wissen, wie man sich anzieht, dass die Partnerin mit ihm auf die Strasse gehen kann.
Wobei ich da auch manchmal meine Zweifel habe, wenn eine schick gekleidete Frau daherkommt mit einem Partner, der wie der letzte Heckenpenner rumläuft

Ich hatte bisher noch keine wirkliche Ablehnung erfahren(Wenn man jetzt die Sprüche von irgendwelchen jungen Unterschichtalkies ausklammert)

Auffällig aber ist, dass Frauen um 35-40 eher aufgeschlossen für extravagante Kleidung beim Mann sind als die jungen Frauen um 20. Aber das ist ein anderes Thema.

Deshalb würde ich mal sagen, dass weder die Frauenwelt noch deren Emanzipation zur Beschränkung/ Trostlosigkeit der Männermode geführt hatte.
Es sind wohl eher der Zeitgeist und die Medien schuld daran - und letztlich wir Männer selbst. Ohne es zu bemerken, haben wir uns selbst in diese Sackgasse hineinmanövriert, weil wir nicht emanzipiert genug sind, selbst über uns zu bestimmen.

Deshalb sollten wir uns selbst an die Nase fassen und nicht weiter im Dogma "Männlichkeit" verharren, denn was ist "Männlichkeit" wirklich? Sicher nicht das, was die Umwelt uns weismachen will, oder?

Dass wir unseren Horizont öffnen, wie T4U sagt, DAS braucht es.
Und wenn wir wollen, dass sich in der Männermode was ändert, geht das auch nur, dass wir in entsprechendem Outfit an die Öffentlichkeit gehen.

Denn zu Hause Frauenkleidung im stillen Kämmerlein anziehen - das kann jeder.

Um noch hinzuzufügen:

Es ist sinnfrei jedesmal zu fragen, was Frauen über dies und das denken, wenn man dies und jenes trägt, genauso wie es sinnfrei ist, ob es ein NoGo ist oder nicht.
Denn wer sich seinen eigenen Stil zulegt, den lässt es auch kalt, was andere darüber denken. Also erübrigen sich solche Diskussionen, das sie eh ins Leere laufen.

Soviel zum Thema, auch wenn es nicht wirklich mit dem Ursprungsbeitrag zu tun hat.

Hoffe, ich hab mich verständlich ausgedrückt, und bin offen für Kritik und Richtigstellung jeder Art

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1. Dezember 2009 um 10:30

Meist transparent
und wenn es kalt ist oder der Rock oder das Kleid sehr kurz dann blickdicht, oder auch gemustert.
So jetzt habe ich auch meine Senf dazu gegeben.
Ich bin übrigens eine Transe, ich weiss ich schreibe hier illegal, aber ich konnte nicht wiederstehen.
lg
Christina

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5. Dezember 2009 um 0:45

...
da ich meistens kurze röcke und kleider trage, wenn ich röcke und kleider trage (ich bin ja noch jung ), wähle ich eigentlich fast immer die blickdichte schwarze, braune oder violettfarbene variante...

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5. Dezember 2009 um 16:53

Deine Beine sind so...
...glatt und glänzend! Wie erreichst du das?Super schön!

edelfaule

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5. Dezember 2009 um 17:01
In Antwort auf sybil_12147624

Meist transparent
und wenn es kalt ist oder der Rock oder das Kleid sehr kurz dann blickdicht, oder auch gemustert.
So jetzt habe ich auch meine Senf dazu gegeben.
Ich bin übrigens eine Transe, ich weiss ich schreibe hier illegal, aber ich konnte nicht wiederstehen.
lg
Christina

Illegal!!!
Muha-ha-ha-ha-ha!!!
Du bist prima!Und sexy bist du auch!
Machst du so aufgebretzelt auch ausflüge ins Freie?

edelfaule

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15. Dezember 2009 um 10:12

Meistens
10-20DEN Strumpfwaren, entweder schwarz oder hautfarben

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15. Dezember 2009 um 10:44
In Antwort auf edelfaule

Illegal!!!
Muha-ha-ha-ha-ha!!!
Du bist prima!Und sexy bist du auch!
Machst du so aufgebretzelt auch ausflüge ins Freie?

edelfaule

Natürlich
das ist ja das schönste.
lg
Christina

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4. Januar 2010 um 7:17

Strumpfhose zu Rock
Kommt immer darauf an was ich trage! zu Kostüm und rock je nach Jahreszeit 10-80den und dann muß auch die Farbe dazu passen. Im Winter allerdings trage ich dann auch mal zu Rock Strickstrumpfhosen mit Rippen oder Zopfmuster.

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15. März 2017 um 18:28

Fast immer blickdicht, meistens schwarz, sonst auch grau oder braun.

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15. März 2017 um 21:59

Ich trage lieber transparente Strümpfe.

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17. März 2017 um 16:50

Transparente oder blickdichte Strumpfhose...

kommt immer auch etwas auf die Temparatur an. Normalerweise trage ich gern 15-30den fsh. Bei frostigen Temparaturen auch gern 40-100den fsh, oder eine Strickstrumpfhose. Ist es sehr kalt, dann auch mal eine Feinstrumpfhose unter einer Strickstrumpfhose. Hauptsache, man friert nicht. Im Sommer ziehe ich dann auch mal 8-10den fsh an.

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17. März 2017 um 19:05
In Antwort auf daniela030

Was zieht ihr hauptsächlich zum Rock an, eine transparente oder eine blickdichte Strumpfhose?

so dünn wie möglich, egal wann

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18. März 2017 um 17:43

Ich
bevorzuge transparente Strumpfhosen.

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18. März 2017 um 18:19
In Antwort auf sewepb

Ich
bevorzuge transparente Strumpfhosen.

genau so seh ichs ja auch

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20. März 2017 um 23:47

Ich ziehe meistens transparente Strumpfhosen (20DEN) an.Transparente gefallen mir besser, wenns kälter ist auch gelegentlich blickdichte.

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21. März 2017 um 6:19

Das sollte auch zum Kleid passen!

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21. März 2017 um 7:19
In Antwort auf sabi30111

Ich ziehe meistens transparente Strumpfhosen (20DEN) an.Transparente gefallen mir besser, wenns kälter ist auch gelegentlich blickdichte.

finde die auch einfach schöner und mehr sexy

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28. März 2017 um 14:42

auch bei mir ist es nicht viel anderst. im winter eher blickdicht. wobei zu business klamotten trage ich oft transparent. im sommer eigentlich nur transparent oder halterlose strümpfe

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