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Traditionelle Männermode verkauft sich immer schlechter ...

2. November 2012 um 9:56

Kürzlich habe ich folgenden Artikel gesehen:

"Italiens Modedesigner fürchten die Krise"
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/modeschauen-in-mailand-italiens-modedesigner-fuerchten-die-krise/6803244.html

Na, wenn es jetzt schon die dem konservativen Erscheinungsbild meistens nicht abgeneigten BWLer, Wirtschaftsjournalisten etc. bemerkt haben, sollte sich die Klamottenbranche vielleicht doch mal langsam etwas Neues für Männer einfallen lassen.

Immerhin scheint man die Zeichen der Zeit erkannt zu haben, wenn es da heißt:
"Doch während die Modefans Röcke für die Männer bewegen und Giorgio Armani über kurze Hosen zu hohen Stiefeln im Winter doziert, geht hinter den Kulissen die Angst vor der Krise um. Vor allem auf dem Heimatmarkt und auf vielen europäischen Märkten bricht der Umsatz ein."

Da kann man nur gespannt sein ...

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2. November 2012 um 13:06

Nund denn......
Da braucht man sich nur mal im herkömmlichen Handel umzuschauen; Wenn ich in der Herrenabteilung bin, finden sich kaum Kunden, oft bin ich gar der einzige. Aber ich bin nach wenigen Sekunden wieder draussen, weil das Angebot:
- überschaubar
- langweilig
- düster
- nichts darunter ist, was mir gefällt.

Da bediene ich mich doch lieber in der "anderen" Abteilung, da hat man wenigstens Auswahl.
Erst kürzlich bei C&A in meiner Stadt: Das komplette Business-Sortiment ist aus dem Programm genommen worden. Wen wunderts? Ich habe in der Ecke noch nie jemand was kaufen gesehen.

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Diskriminierung der Männer durch Dienstkleidung ?
Von: eloy_12862749
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5. November 2012 um 18:24
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