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Thread der Modesünden

23. Januar 2008 um 16:43 Letzte Antwort: 28. Januar 2008 um 10:43

Hallo allerseits,

da in einem anderen Thread das Thema Modesünden aufkam, würde ich Euch mal gerne nach Euren Modesünden fragen. Dabei geht es explizit nicht um irgendwelche Nischenerscheinungen sondern um Sachen, die den Mainstream erreicht hatten.

Ich persönlich fand diese Buffalo-Sportschuh-Verschnitte Anfang der 90er ganz furchtbar. Vll. kennt Ihr die ja noch, wo Frau (und teilweise gar Mann) einfach von hinten reinschlüpfen konnte mit solchen dicken Sohlen. Und eigentlich finde ich sie auch heute noch furchtbar.

Dann fand ich die Mode mit Röcken oder Kleidern über einer Hose oder Leggings ziemlich schlimm. Mittlerweile habe ich mich dran gewöhnt und finde es teilweise sogar ziemlich schick. Nur die Leggings nicht.

Denn Leggings sind von sich aus ganz furchtbar. Was ich im Moment dennoch an ihnen mag, sind die Stoffe, die sind ab und zu ganz interessant. Fände es dennoch besser, wenn es Strumpfhosen wären. Gäbe es da die Wahl zwischen Leggings und Strumpfhose im gleichen Material, dann hätte die Modeindustrie das eine oder andere Mal mich als Kunden gewinnen können, wenn ich so eine Strumpfhose für meine Süße kaufe. So haben sie eben Pech gehabt.

Tja, Ballerinas sind ja seit zwei oder drei Jahren wieder groß in Mode. Meiner Meinung nach der geschickt getarnte Versuch, die Kindheit zu reanimieren. Aber ich habe mich dran gewöhnt, manches Mädel sieht damit schon nett aus. Aber ich finde, daß bei manchen Frauen der Kontrast zwischen ihrem Auftreten und der unterschwellig vermittelten Botschaft der Unschuld durch die Ballerinas ziemlich frappierend ist. Aber so arbeiten eben Assoziationen. Für die Frauen ist es bestimmt nur ganz normale Fußbekleidung. Für mich sind es Kinderschuhe.

Soviel erstmal von mir. Bin gespannt, von Euch zu lesen. Wenn mir noch was einfällt, melde ich mich nochmal.

Besten Gruß
MadInside

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23. Januar 2008 um 19:04

Ok
ich finde diese Kostümchen so schrecklich, total out , und macht alt oder die ganz weiten Jeans, oder diese Reiterstiefeln

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23. Januar 2008 um 22:39

Ich schließe
mich den anderen an. Und was ich absolut zum Kotzen finde, sind Stiefel über der Hose. Also meiner Meinung nach sieht es einfach affig aus.Vor allem weiße Stiefel.

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23. Januar 2008 um 23:24

Vieles
da gibt es echt vieles, bei dessen Anblick ich kotzen könnte.

-Hose in die Socken stopfen
-Fake Handtaschen, möglichst noch zerschlissen
-weiße kurze Daunenjacken mit Fellkapuze
-Arschgeweih, Tanga oder Kimme aus der Hose gucken lassen
-Flip-Flops, möglichst mit dreckigen Füßen
-Billig-Shirts mit "Rockablilly" Aufdrucken, die ausschauen, als seien sie von Clip-Art-CD-Roms
-Haarreifen, welche die Haare nicht zurückhalten, womöglich noch mit kleinen Schleifchen drauf
-Babydolls, auch mit wilden Mustern
-Bolero-Jäckchen, sehen aus wie BHs mit Ärmeln
-Strickjäckchen, die man nur in der Mitte zuknöpft, machen immer breite Hüften
-Chucks, vor allem dreckige und ausgelatschte
-kleine Stofftierchen, die an Handtaschen oder Rucksäcken baumeln

Da fällt mir bestimmt noch mehr ein...

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24. Januar 2008 um 7:31

Mode
Also ich kann mich grösstenteils den anderen anschliessen. Ausser, dass ich gerne Ballerinas trage und auch Stiefel über eine Röhre

Aber was ich seit Jahren einfach NICHT mehr sehen kann und echt jedesmal den Kopf schütteln muss ist, wenn Frau Schuhe trägt die vorne offen sind (also man die Zehen sehen kann) und dann noch STRÜMPFE dazu anhat. Am besten sieht man dann noch die Naht vorne bei den Zehen, einfach widerlich und grottenhässlich. Wie kann man denn so blind sein? Ich denke oft, diese Frauen haben keine Spiegel zuhause..........

Was ich persönlich auch nicht mag sind T-Shirts die man über ein Langarm-Shirt zieht.

LG

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24. Januar 2008 um 9:16

Puh...
...Modesünden - oja...

Furchtbar finde ich diese Pelzstiefel mit Bömmelchen...ojeoje und ich hatte die noch in Rosa *schäm*...da gab es doch auch noch diese "Ugg-Boots" oder so...und das dann evtl. noch zum Minirock...ojeoje...

Oder dieser Schlangehautlook in jeglicher Variante, ob Hose, Top oder so...und das ganze auch noch aus Plastik *hilfe*

Ballerinas allerdings finde ich super

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24. Januar 2008 um 15:21

Ach ja...
.. und PELZ!

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24. Januar 2008 um 15:50
In Antwort auf an0N_1295829499z

Ich schließe
mich den anderen an. Und was ich absolut zum Kotzen finde, sind Stiefel über der Hose. Also meiner Meinung nach sieht es einfach affig aus.Vor allem weiße Stiefel.

Weisse
Stiefel und dann noch eine Schwarze Hose geht gar nicht... wirkt so billig

-He-lYhansen Jacken gehen gar nicht
-Röhrenjeans und Turnschuhe
- T-shirt über einen Pullover
-weisse Turnschuhe
-bunte Hosen, wie rot und grün total ätzend
-Playboyschmuck der überall zu sehen ist..
-Bauchfreie Tops. das sollte nur der tragen der wirklich Bauchfrei ist

passt zwar nicht ganz, aber Wasserstoffblonde Haare wo der Ansatz raus guckt


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25. Januar 2008 um 10:37

Ein genüsslicher Querschläger ....
Und wenn sich jemand auf die Füsse getreten fühlt: Passt schon!

Aus dem Roman Gigi, spielt etwa um 1905:

Gigi: Wann kriege ich denn endlich lange Röcke?
Grossmutter: Lange Röcke? Bist du wahnsinnig? Damit man deine Mutter für noch älter hält?

Mary Quant
(die Erfindung des Minirocks, der zu ihrer Zeit allerdings erst einmal eine handbreit über dem Knie aufhörte, wird ihr zugeschrieben):

Als ich mich das erstemal in Kleidern für 'Erwachsene' sah, kam ich mir unheimlich alt vor. Gleich so alte wie meine Mutter. Das wollte ich nicht.'

Mary Quant wollte fürderhin also ihr 'jungendlcihes Lebensgefühl bewahren. Mithin ist es in der Modegeschichte durchaus üblich, wenn auch nicht unbediungt zum persönlichen Vorteil, so doch sehr vehement eben nicht wie die 'Vorgängergeneration' aussehen zu wollen.

Und zu 1682sten mal, gerne auch mit Überheblichkeit:

Mode wie sie heute als 'Mainstream' verstanden wird, hat kein Interesse daran Menschen zu ihrem Vorteil zu kleiden.

Das müssen die Menschen gegen jede 'Mode' und jede herrschende 'Ansicht' immer noch selbst tun.


Auch die 'Urteile' die sich Menschen zutrauen, sind letzlich meist Assoziationen für oder gegen etwas, das sie irgendwo mitgekriegt haben - bewusst oder unterbewusst, aber eben keine objektiv nachvollziehbaren 'Regeln'. Insofern sind alle pauschalen Urteile die sich gerade in Sachen 'Geschmack' eben nicht oder nur wenig an sachlichen Gegebenheiten orientieren müssen, eher eine Sache der persönlichen Vita denn der Ästhetik. Denn darum scheint es niemandem zu gehen, wenn er oder sie im inbrünstigen Ton eigenen Überzeugungen auf Ballerinas eindrischt oder Hüfthosen zum Nonplusultra erhebt und gleichzeitig Miniröcke verdammt. Die Bewertungsbegründungen die hier zu lesen sind, widersprechen sich bisweilen in ihren schrägen Argumentation selbst. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.


Fast jedes Modestück - sprich Kleidungsstück - kann... KANN!!!!! .... bei entsprechenden physiologischen Gegebenheiten in fast .... FAST!... jedem Alter noch schmeichelnd oder gar vorteilhaft aussehen. Da nehme ich z.B. auch Tina Turner nicht aus, die mit 65 noch mit kurzen Röcken über die Bühne turnt.. heisst ja auch Turner.


In der Internetplattform 'fashionpolice' wird fast jedes Kleidungsstück in aller Kritik plattgemacht...weil es ein Forum ist, das Meinungen zulässt.

'Miniröcke nur für junge Frauen - Miniröcke nur für Nutten - Ballerinas nur was für kleine Mädchen - Kostüme nur was für Alte - nur Hüfthosen, Jeans mit hohem Bund trug ja schon Oma - Stiefel in der Hose ist Scheisse - Stiefel sind nur über der Hose schick - Rollkragenpuillover zeigen verschlossenes Wesen - Strümpfe und Strumpfhosen sind nur was für Spiesserinnen ...'

Man könnte die Liste hier unendlich erweitern.

Als man unsereinem noch Stilkunde beibrachte, waren braune Stiefel eigentlich nicht zu schwarzen Hosen kompatibel. Mit solcher Kombination habe ich heute noch Bauchweh. Dennoch wird sie in diesem Forum als 'toll' emnpfohlen. Man kann es nur hinnehmen. UNd darauf hoffen, dass die Menschen sich vielelicht doch selbst ein Bild von sich machen können.

Man sollte sich nachhaltig ins Gedächtnis und zur Beurteilung der Lage auch ins Bewusstsein rufen:

Das hier gepostete wird die eigene Meinung auch wieder färben, wenn man sich nicht irgendwann einmal mit den Grundlagen der Stilfragen auseinandergesetzt hat und einen selbst zum Spielball für 'Mode', Trends und Meinungen machen.


Die meisten Äusserungen wie 'Modesünden' (das ginge ja noch ...) oder gar 'No Goes' sind daher eher ein Ausdruck halbfertiger Denke oder gar die gehätschelte Pflege eines tradierten 'Feindbildes'.


Nur mal so zum querdenken ...


asteus

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25. Januar 2008 um 10:57
In Antwort auf jarod_12098475

Ein genüsslicher Querschläger ....
Und wenn sich jemand auf die Füsse getreten fühlt: Passt schon!

Aus dem Roman Gigi, spielt etwa um 1905:

Gigi: Wann kriege ich denn endlich lange Röcke?
Grossmutter: Lange Röcke? Bist du wahnsinnig? Damit man deine Mutter für noch älter hält?

Mary Quant
(die Erfindung des Minirocks, der zu ihrer Zeit allerdings erst einmal eine handbreit über dem Knie aufhörte, wird ihr zugeschrieben):

Als ich mich das erstemal in Kleidern für 'Erwachsene' sah, kam ich mir unheimlich alt vor. Gleich so alte wie meine Mutter. Das wollte ich nicht.'

Mary Quant wollte fürderhin also ihr 'jungendlcihes Lebensgefühl bewahren. Mithin ist es in der Modegeschichte durchaus üblich, wenn auch nicht unbediungt zum persönlichen Vorteil, so doch sehr vehement eben nicht wie die 'Vorgängergeneration' aussehen zu wollen.

Und zu 1682sten mal, gerne auch mit Überheblichkeit:

Mode wie sie heute als 'Mainstream' verstanden wird, hat kein Interesse daran Menschen zu ihrem Vorteil zu kleiden.

Das müssen die Menschen gegen jede 'Mode' und jede herrschende 'Ansicht' immer noch selbst tun.


Auch die 'Urteile' die sich Menschen zutrauen, sind letzlich meist Assoziationen für oder gegen etwas, das sie irgendwo mitgekriegt haben - bewusst oder unterbewusst, aber eben keine objektiv nachvollziehbaren 'Regeln'. Insofern sind alle pauschalen Urteile die sich gerade in Sachen 'Geschmack' eben nicht oder nur wenig an sachlichen Gegebenheiten orientieren müssen, eher eine Sache der persönlichen Vita denn der Ästhetik. Denn darum scheint es niemandem zu gehen, wenn er oder sie im inbrünstigen Ton eigenen Überzeugungen auf Ballerinas eindrischt oder Hüfthosen zum Nonplusultra erhebt und gleichzeitig Miniröcke verdammt. Die Bewertungsbegründungen die hier zu lesen sind, widersprechen sich bisweilen in ihren schrägen Argumentation selbst. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.


Fast jedes Modestück - sprich Kleidungsstück - kann... KANN!!!!! .... bei entsprechenden physiologischen Gegebenheiten in fast .... FAST!... jedem Alter noch schmeichelnd oder gar vorteilhaft aussehen. Da nehme ich z.B. auch Tina Turner nicht aus, die mit 65 noch mit kurzen Röcken über die Bühne turnt.. heisst ja auch Turner.


In der Internetplattform 'fashionpolice' wird fast jedes Kleidungsstück in aller Kritik plattgemacht...weil es ein Forum ist, das Meinungen zulässt.

'Miniröcke nur für junge Frauen - Miniröcke nur für Nutten - Ballerinas nur was für kleine Mädchen - Kostüme nur was für Alte - nur Hüfthosen, Jeans mit hohem Bund trug ja schon Oma - Stiefel in der Hose ist Scheisse - Stiefel sind nur über der Hose schick - Rollkragenpuillover zeigen verschlossenes Wesen - Strümpfe und Strumpfhosen sind nur was für Spiesserinnen ...'

Man könnte die Liste hier unendlich erweitern.

Als man unsereinem noch Stilkunde beibrachte, waren braune Stiefel eigentlich nicht zu schwarzen Hosen kompatibel. Mit solcher Kombination habe ich heute noch Bauchweh. Dennoch wird sie in diesem Forum als 'toll' emnpfohlen. Man kann es nur hinnehmen. UNd darauf hoffen, dass die Menschen sich vielelicht doch selbst ein Bild von sich machen können.

Man sollte sich nachhaltig ins Gedächtnis und zur Beurteilung der Lage auch ins Bewusstsein rufen:

Das hier gepostete wird die eigene Meinung auch wieder färben, wenn man sich nicht irgendwann einmal mit den Grundlagen der Stilfragen auseinandergesetzt hat und einen selbst zum Spielball für 'Mode', Trends und Meinungen machen.


Die meisten Äusserungen wie 'Modesünden' (das ginge ja noch ...) oder gar 'No Goes' sind daher eher ein Ausdruck halbfertiger Denke oder gar die gehätschelte Pflege eines tradierten 'Feindbildes'.


Nur mal so zum querdenken ...


asteus

Tja..
.. wunder mich grad, warum du denn in diesem Forum bist/liest/schreibst?

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25. Januar 2008 um 13:02
In Antwort auf hagir_12670786

Tja..
.. wunder mich grad, warum du denn in diesem Forum bist/liest/schreibst?

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Und vielleicht gibt es ja Ähnlichdenker ...

Und darauf einen Dujardin.

Verstehbar für alle über 35 ... die sich leider zumeist nicht mehr für Mode, vielmehr für ihren Nachwuchs interessieren ...




asteus

P.S.: Die Diskussion über ästhetische Wirkung ist dennoch belebend. Wohlgemerkt die Diskussion. Nicht ein Statement der Art 'das ist doof' ...

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25. Januar 2008 um 13:27

Diese ganzen typischen...
....prolo-sachen, wie z.b. weiße plastik-stiefel, zu kurze (bauchfreie) shirts und jacken über zu dicken bäuchen, gefälschte lv-täschchen, riesige goldketten- und ohrringe.......(und dazu noch ein arschgeweih, künstliche nägel und blondierte haare, an denen man den dunklen nachwuchs sieht).........

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25. Januar 2008 um 20:28

Modesünden?
Versündigen tut sich hier m.M. nach jeder/jede, der/die sich bedingungslos der Mode unterwirft, ohne darauf zu achten, ob die Mode tatsächlich steht oder eher das Gegenteil bewirkt.
Bei Oberkleidung könnte man nun streiten was schlimmer ist: Mit betont legerer (schlabberiger) Kleidung eine attraktive Figur verdecken, oder bei Problemzonen behaftetem Körper in figurbetont enger Kleidung in der Wurstauslage dem Presssack Konkurrenz machen.
Bei Schuhen ist es grundsätzlich eine Sünde Schuhe zu tragen, mit denen man nicht vernünftig laufen kann.
Wenn schon nach Beispielen gefragt ist, möchte ich hierzu drei nennen, die mir persönlich besonders negativ auffallen/aufgefallen sind.
1. Plateauschuhe, die aussehen als hätte man sich Briketts oder Holzbalken unter die Füße geschnallt.
2. Flache Schuhe mit extrem langezogenen Spitzen (fast schon Schnabelschuhe), die wohl jede Frau unter 175cm Körpergröße zur Verzweiflung bringen, wenn die Füße darin mindestes doppelt so groß ausschauen wie sie tatsächlich sind.
3. Holzpantoletten in schlichter Optik, die ein "Vermögen" (ab 35 Eur aufwärts) kosten, obwohl sie von der Optik her ein begabter Heimwerker aus Holzresten und ausrangierten Sandalen in weniger als 60min selbst zusammenschustern könnte.
Gruß Schuhtist

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26. Januar 2008 um 15:22

Aslo
ganz ganz schlimm finde ich CROCS !!!!!! Zum arbeiten meinetwegen. aber nicht zum durch die stadt laufen, einkaufen etc. (auch gnaz schlimm: die winter-variante mit plüsch innen!!!!!!)

Leggins unter den Rock finde ich auch ganz schlimm. Bei den meisten zu mindest! Leider wird so ein outfit immer von den damen gewählt, die einige kg zu viel haben

ganz furchtbar finde ich diesen sonnenbrillen-hype im sommer. Sobald es draußen wieder etwas wärmer wird rennt jeder mit sonnebrille rum (klar, weil die sonne scheint... is ja auch schön und recht) ABER am abend im lokal, sich eine sonnenbrille in die frisur stecken, finde ich sooo furchtbar!!! Oder wenn man genau sieht, dass diese person nicht vom baden oder sonstwo kommt und einfach die sonnebrille noch immer auf hat, weil sichs eben so ergeben hat, sondern sich die am abend (WO EINFACH KEINE VERDAMMTE SONNE MEHR SCHEINT) auf die Birne stecken, weil das ja sooooo toll is.... buaaah...

schlimm find ich auch weiße stiefel!!! und sämtliche lack-leder krationen, die es auf der welt gibt. ich finde einfach immer, dass das nuttig aussieht.


PS: zu den Ballerinas.... Ich bin 180 groß und da sind die ganz praktisch, weil sie eben keinen absatz haben. ich will ja auch nicht immer über 1 kopf größer sein, als alle anderen .-D

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26. Januar 2008 um 15:25
In Antwort auf edwige_12894318

Aslo
ganz ganz schlimm finde ich CROCS !!!!!! Zum arbeiten meinetwegen. aber nicht zum durch die stadt laufen, einkaufen etc. (auch gnaz schlimm: die winter-variante mit plüsch innen!!!!!!)

Leggins unter den Rock finde ich auch ganz schlimm. Bei den meisten zu mindest! Leider wird so ein outfit immer von den damen gewählt, die einige kg zu viel haben

ganz furchtbar finde ich diesen sonnenbrillen-hype im sommer. Sobald es draußen wieder etwas wärmer wird rennt jeder mit sonnebrille rum (klar, weil die sonne scheint... is ja auch schön und recht) ABER am abend im lokal, sich eine sonnenbrille in die frisur stecken, finde ich sooo furchtbar!!! Oder wenn man genau sieht, dass diese person nicht vom baden oder sonstwo kommt und einfach die sonnebrille noch immer auf hat, weil sichs eben so ergeben hat, sondern sich die am abend (WO EINFACH KEINE VERDAMMTE SONNE MEHR SCHEINT) auf die Birne stecken, weil das ja sooooo toll is.... buaaah...

schlimm find ich auch weiße stiefel!!! und sämtliche lack-leder krationen, die es auf der welt gibt. ich finde einfach immer, dass das nuttig aussieht.


PS: zu den Ballerinas.... Ich bin 180 groß und da sind die ganz praktisch, weil sie eben keinen absatz haben. ich will ja auch nicht immer über 1 kopf größer sein, als alle anderen .-D

Aja
und weiße hosen im winter!!! (und am besten noch die aus dem assi-stoff von orsay) und dazu schwarze stiefel oder so...


ooder wasserstoffblonde haare und dunkelbruane augenbrauen!

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27. Januar 2008 um 17:48
In Antwort auf cybele_12081578

Weisse
Stiefel und dann noch eine Schwarze Hose geht gar nicht... wirkt so billig

-He-lYhansen Jacken gehen gar nicht
-Röhrenjeans und Turnschuhe
- T-shirt über einen Pullover
-weisse Turnschuhe
-bunte Hosen, wie rot und grün total ätzend
-Playboyschmuck der überall zu sehen ist..
-Bauchfreie Tops. das sollte nur der tragen der wirklich Bauchfrei ist

passt zwar nicht ganz, aber Wasserstoffblonde Haare wo der Ansatz raus guckt


Sakko + ausgebeulte Jeans
ala Raab. Die Kombination geht schon mal gar nicht.
- Röhrenjeans an übergewichtigen Leuten
- alles was irgendwie goldfarben ist, ist nur noch peinlich
-Männer in Jeansjacke + Karottenjeans
-im Aldi Trainingsanzug zum einkaufen gehen
-Ballerinas
-Stöckelschuhe an Männern und FRAUEN finde ich schrecklich (ja ihr habt richtig gelesen)
-Zeltartige Boxershorts bei Männern und
- Bermudas die eine Handbreit übern Knie enden bei Frauen

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28. Januar 2008 um 9:45

Re: Abartige Frauenhalstücher
Hallo Claudi,

Du bist nicht witzig. Du bist auch nicht ernstzunehmen. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, daß sich hinter Dir vermutlich ein gesunder Mensch mit vermutlich wachem Verstand verbirgt. Aber Deine Beiträge sind eigentlich nur ärgerlich. Genaugenommen waren Deine Beiträge weder hilfreich noch interessant noch irgendwie erwünscht. Es gibt hier einige Leute, die Du und einige Deiner virtuellen Schwestern mit Deinem Auftreten verletzt. Macht Dich das an? Hast Du sonst keine Freude am Leben, daß Du anderen ihre vermiesen mußt? Was für Dich vielleicht eine Mordsgaudi ist, ist anderen wichtig. Es wäre sehr schön, könntest Du ein einziges Mal die Größe zeigen und Dich bei denen, denen Du so übel aufgefallen bist, ein Wort der Entschuldigung äußern. Aber leider deutet viel darauf hin, daß es sich bei dem Account "dieclaudia2" wieder einmal um einen Kerl handelt, der sich hier einen Spaß machen möchte.

Naja, mal schauen. Sollte sich nichts daran ändern, werde ich die Admins bitten, was dagegen zu unternehmen. Das wäre schade, aber Du vergiftest das Klima für einen fruchtbaren Meinungs- und Gedankenaustausch.

MadInside

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28. Januar 2008 um 10:40
In Antwort auf jarod_12098475

Ein genüsslicher Querschläger ....
Und wenn sich jemand auf die Füsse getreten fühlt: Passt schon!

Aus dem Roman Gigi, spielt etwa um 1905:

Gigi: Wann kriege ich denn endlich lange Röcke?
Grossmutter: Lange Röcke? Bist du wahnsinnig? Damit man deine Mutter für noch älter hält?

Mary Quant
(die Erfindung des Minirocks, der zu ihrer Zeit allerdings erst einmal eine handbreit über dem Knie aufhörte, wird ihr zugeschrieben):

Als ich mich das erstemal in Kleidern für 'Erwachsene' sah, kam ich mir unheimlich alt vor. Gleich so alte wie meine Mutter. Das wollte ich nicht.'

Mary Quant wollte fürderhin also ihr 'jungendlcihes Lebensgefühl bewahren. Mithin ist es in der Modegeschichte durchaus üblich, wenn auch nicht unbediungt zum persönlichen Vorteil, so doch sehr vehement eben nicht wie die 'Vorgängergeneration' aussehen zu wollen.

Und zu 1682sten mal, gerne auch mit Überheblichkeit:

Mode wie sie heute als 'Mainstream' verstanden wird, hat kein Interesse daran Menschen zu ihrem Vorteil zu kleiden.

Das müssen die Menschen gegen jede 'Mode' und jede herrschende 'Ansicht' immer noch selbst tun.


Auch die 'Urteile' die sich Menschen zutrauen, sind letzlich meist Assoziationen für oder gegen etwas, das sie irgendwo mitgekriegt haben - bewusst oder unterbewusst, aber eben keine objektiv nachvollziehbaren 'Regeln'. Insofern sind alle pauschalen Urteile die sich gerade in Sachen 'Geschmack' eben nicht oder nur wenig an sachlichen Gegebenheiten orientieren müssen, eher eine Sache der persönlichen Vita denn der Ästhetik. Denn darum scheint es niemandem zu gehen, wenn er oder sie im inbrünstigen Ton eigenen Überzeugungen auf Ballerinas eindrischt oder Hüfthosen zum Nonplusultra erhebt und gleichzeitig Miniröcke verdammt. Die Bewertungsbegründungen die hier zu lesen sind, widersprechen sich bisweilen in ihren schrägen Argumentation selbst. Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.


Fast jedes Modestück - sprich Kleidungsstück - kann... KANN!!!!! .... bei entsprechenden physiologischen Gegebenheiten in fast .... FAST!... jedem Alter noch schmeichelnd oder gar vorteilhaft aussehen. Da nehme ich z.B. auch Tina Turner nicht aus, die mit 65 noch mit kurzen Röcken über die Bühne turnt.. heisst ja auch Turner.


In der Internetplattform 'fashionpolice' wird fast jedes Kleidungsstück in aller Kritik plattgemacht...weil es ein Forum ist, das Meinungen zulässt.

'Miniröcke nur für junge Frauen - Miniröcke nur für Nutten - Ballerinas nur was für kleine Mädchen - Kostüme nur was für Alte - nur Hüfthosen, Jeans mit hohem Bund trug ja schon Oma - Stiefel in der Hose ist Scheisse - Stiefel sind nur über der Hose schick - Rollkragenpuillover zeigen verschlossenes Wesen - Strümpfe und Strumpfhosen sind nur was für Spiesserinnen ...'

Man könnte die Liste hier unendlich erweitern.

Als man unsereinem noch Stilkunde beibrachte, waren braune Stiefel eigentlich nicht zu schwarzen Hosen kompatibel. Mit solcher Kombination habe ich heute noch Bauchweh. Dennoch wird sie in diesem Forum als 'toll' emnpfohlen. Man kann es nur hinnehmen. UNd darauf hoffen, dass die Menschen sich vielelicht doch selbst ein Bild von sich machen können.

Man sollte sich nachhaltig ins Gedächtnis und zur Beurteilung der Lage auch ins Bewusstsein rufen:

Das hier gepostete wird die eigene Meinung auch wieder färben, wenn man sich nicht irgendwann einmal mit den Grundlagen der Stilfragen auseinandergesetzt hat und einen selbst zum Spielball für 'Mode', Trends und Meinungen machen.


Die meisten Äusserungen wie 'Modesünden' (das ginge ja noch ...) oder gar 'No Goes' sind daher eher ein Ausdruck halbfertiger Denke oder gar die gehätschelte Pflege eines tradierten 'Feindbildes'.


Nur mal so zum querdenken ...


asteus

Hehe ...
Hallo Asteus,

schade, daß Du nicht an Dir halten konntest. Du hast natürlich vollkommen recht. Aber es sollte ein Ergebnis dieses Threads sein, auf daß jeder selbst kommen sollte. Ich bin mir ziemlich sicher, daß am Ende wenn überhaupt nur eine handvoll Kleidungsstücke rausgekommen wären, die bar jeder Kritik sind. Oder zumindest weniger Kritik bekommen hätten als alle anderen.

Es ist einfach so, daß der Zeitgeist genannt Mode sich im eben wandelt. Was heute als schick empfunden wird, kann morgen schon als No-Go gelten. Und umgekehrt ist es ebenso. Hinzu kommt, daß das Phänomen auftritt, daß man früher Sachen toll fand, für die man sich heute schämt, wie man auch bei mancher modischen Entwicklung erstmal heftig schlucken muß, bevor man sie nach mehr oder weniger kurzer Zeit selbst übernahm bzw. sie kleidsam findet. Bei diesem Prozeß findet eben schon angesprochene Gewöhnung statt. Manche Klassiker bleiben einfach, weil sie auch nach der Gewöhnung als 'angenehm' empfunden werden, andere werden nach der Gewöhnung, nachdem die Begeisterung nachgelassen hat, viel nüchterner bewertet und dann vielleicht sogar aussortiert.

Aber: Es gibt ein schönes Sprichwort, das da heißt: "Kleider machen Leute!" Und die Aussage ist doch einfach, daß jedes Kleidungsstück ein bißchen Image trägt, einen Charakter hat, den sich der Träger zueigen macht. Das ist nichts in Stein gemeißeltes, das ist etwas, was sich eben im Laufe der Zeit wandelt. Korsetts waren vor etwas mehr als 100 Jahren noch Alltagskleidung der Frauen (und teilweise sogar Männer), heute haftet ihnen etwas Anrüchiges an, daß die Trägerin eher im Rotlichtmilieu verortet wird. Dankenswerterweise gibt es aber den Trend, dieses wieder zu korrigieren: Neben Showacts sind sie auch bei festlichen Anlässen immer häufiger zu sehen, sodaß sie vielleicht in einigen Jahren bei ziemlich vielen Frauen wieder als normale Kleidungsstücke zu finden sind. Ich mag Stigmatisierung von Kleidungsstücken nicht.

Dennoch wird man sich kaum dagegen wehren können, Image und Kleidungsstück voneinander zu trennen. Ich hatte die Ballerinas angesprochen, daß sie 'Unschuld' und 'Kindhaftigkeit' versinnbildlichten. Tun sie das nicht? Ist das nicht durchaus ein Bestreben bei den Frauen, auf diese Art und Weise ihre Schutzbedürftigkeit ein wenig herauszukehren? Sind 'sexy', 'niedlich', 'süß' und 'unschuldig' nicht Attribute, die Frauen häufiger mit ihrer Kleidung in Verbindung bringen und sie sogar danach aussuchen? Ohja, Männer wählen ihre Kleidung (wenn sie denn _wählen_) auch nach einigen Attributen aus, anderen zwar, aber sie tun es. 'Kleider machen Leute' -- jeder weiß es, bewußt oder unbewußt, sonst wäre schon längst Beliebigkeit in die Wahl der Klamotten eingezogen.

Aber so manches Mal ist die Wahl der Kleidung wie auch die Gestaltung des gesamten Erscheinungsbildes die Vortäuschung falscher Tatsachen: Da laufen Mädels umher, die stilistisch irgendwo zwischen Hobby-Prostituierter oder Popstar liegen (was ein Wunder, wenn in allen Girlie-Blättchen die weiblichen Popsternchen als nachzuahmende Ikonen dargestellt werden); viele Jungens wirken da noch halbseidener, wenn sie sich wie ein Ghettogangster, Drogendealer oder Zuhälter kleiden (aber das liegt wohl daran, daß Vorbilder für Jungens in den letzten Jahren so rumlaufen *seufz*). Nähme ich meine etwas weniger üblichen Outfits und schnitte mir die Haare kurz, dann könnte ich wahlweise für einen Banker, Pferdezüchter oder Mafia-Don gehalten werden. Und auf der Straße findet man zuhauf die Surfertypen oder Extremsportler -- ihrer Kleidung nach.

Jetzt haben wir die Wahl, zwischen der Beibehaltung dieser Bilder oder sie aktiv zu bekämpfen, indem wir uns untersagen, nach der Wahl der Kleidung zu urteilen -- von alleine wird das nichts. Diese Bilder gaben jedoch irgendwann einmal Halt bei der eigenen Zusammenstellung. Modisch sind wir (als Gesellschaft) mittlerweile jedoch meiner Empfindung nach in einem Zustand des beginnenden Analphabetismus. Wobei es eher 'stilistisch' und nicht 'modisch' heißen müßte: Mode kann Stil nie ersetzen, im Gegenteil scheint mir Mode die Antithese zu Stil zu sein: Mode ist für die, die keinen eigenen Stil gefunden oder entwickelt haben. Wer Stil hat, kann immer noch sehr modisch herumlaufen, aber man wird den Unterschied sehen. Und da wären wir bei der Sache mit dem von Dir angesprochenen Spielball der Mode: Wer Stil hat, spielt mit der Mode, wer keinen hat, mit dem spielt die Mode (und zwar teilweise ein richtig übles Spiel, wenn ich an Speckschwarten über Hüfthosen denke ).

Ich gebe zu, meine Gedanken hierzu sind noch ein wenig unausgegoren, aber ich hoffe, die Richtung ist erkennbar. Ich würde mich freuen, überlegte Antworten zu erhalten (das schließt prinzipiell dieclaudia2, stiefelluder91 und mcfrau aus -- sollten sie entgegen ihrer üblichen Gewohnheiten tatsächlich etwas Produktives beisteuern können, sind sie natürlich herzlich eingeladen).

LG
MadInside

PS: Der Zusammenhang zu Modesünden fehlt noch. Als Modesünde kann nach den Überlegungen wohl gelten:
a) Generell ist es Modesünde, wenn man seinen Körper unvorteilhaft präsentiert. 'Unvorteilhaft' ist hierbei leider nicht eindeutig definierbar. Beispiel "Männer in kurzen Hosen": So mancher kann den Anblick haariger Beine gar nicht leiden, andere empfinden haarige Beine als zutiefst männlich. Je nach persönlicher Vorliebe kann der eine es als vorteilhaft, der andere es als unvorteilhaft bezeichnen. Sollten irgendwann Speckrollen über Hüfthosen als vorteilhaft gelten, würden die ganzen 'Hungerlatten' schlecht in Hüfthosen dastehen.
b) Das Bild eines Kleidungsstückes wandelt sich von 'positiv konnotiert' zu 'negativ konnotiert' -- oftmals findet eine richtige ästhetische Bewertung ja leider erst dann statt, wenn der Trend am Ausklingen oder längst vorübergezogen ist. Im allgemeinen reicht schon aus, daß ein Kleidungsstück 'neu' ist, also in Form und Farbe noch nicht allzu bekannt ist, um eine positive Konnotation zu erreichen. Wenn dann noch das Auge durch zahlreiche Bilder in Magazinen, auf Plakaten und im Fernsehen daran gewöhnt wird, dann kann man wohl davon ausgehen, daß der Einzelhandel damit ein prächtiges Geschäft einfahren wird . [1]

Gewisse 'Basics' bleiben über lange Zeit erhalten -- diese werden aber nicht als 'modisch' sondern als 'langweilig' empfunden. Basics bringen einfach nicht die Abwechslung in die eigene Kleidung, die man gerne hätte (Anm.d.Autors: Herrenkleidung besteht übrigens fast ausschließlich aus sog. 'Basics' -- haben sich die anwesenden Damen schon mal darüber Gedanken gemacht? ).

[1] Dazu fallen mir gerade zwei Sachen ein:
1. Korsetts werden den Massenmarkt nie erobern können, da sie nicht so billig herzustellen sind, um das gewünschte optische Ergebnis zu bringen. Korsettoptik ist mehr als nur Korsagenoptik. Um erfolgreich zu sein, müßte ein Vollbrustkorsett wohl für weniger als 40 Euro zu haben sein.
2. Rock oder Absatzschuh oder sonstwas aus der Frauenabteilung am Mann hingegen könnte durch die oben beschriebene Vorgehensweise durchaus als Männerbekleidungsstück etabliert werden. Wie ich an anderer Stelle schon feststellte, ist es eine Sache der Gewöhnung. Brächte man der Altersgruppe 12 bis 20 das durch Vorbilder und Idole nahe, würde der Anblick auf der Straße dann als gewohnt empfunden werden. Ich denke aber nicht, daß die ganzen Heftchen, Sender usw. ihre Zielgruppe damit vergraulen wollten (zumindest anfangs), weswegen sie sowas doch nicht wagen. Gewohnheiten aufbrechen geht immer mit einem erhöhten Anfangswiderstand einher.

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28. Januar 2008 um 10:43
In Antwort auf jarod_12098475

Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Und vielleicht gibt es ja Ähnlichdenker ...

Und darauf einen Dujardin.

Verstehbar für alle über 35 ... die sich leider zumeist nicht mehr für Mode, vielmehr für ihren Nachwuchs interessieren ...




asteus

P.S.: Die Diskussion über ästhetische Wirkung ist dennoch belebend. Wohlgemerkt die Diskussion. Nicht ein Statement der Art 'das ist doof' ...

Danke ...
... für Dein PS

Achja, der Spruch ist auch für Leute zu verstehen, die Google bedienen können:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dujardin_(Branntwein)-

Wobei ich mich an die Werbung trotz meiner nun bald 31 Lenze nicht erinnern kann ... war das wirklich vor meiner Zeit?

LG
MadInside

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