Home / Forum / Fashion & Trends / Stilettos noch in?

Stilettos noch in?

8. März 2005 um 16:08

hallo zusammen ich liebe überales hohe Stilettoabsätze zu tragen, den ich fühle mich damit sehr sexy und wohl aber sind sie immer noch inn. meine freundin meint nicht aber ich bin da anderer meinung den ich mag stilettos und habe ziemlich viele was meint ihr dazu ?? würde mich mal intresieren was ihr dazu meint danke für eure antwort

grüessli aus der schweiz

Mehr lesen

9. März 2005 um 20:37

Stilettos sind immer in
Liebe Jolanda,

das schöne an Stilettos ist nicht nur das Sie klasse aussehen, sondern das sie eigentlich immer in sind.
Ich persönlich teile Deine Vorliebe und fühle mich in Stilettos richtig wohl (sehr weiblich).
Ich finde Frauen in hohen Stilettos heben sich immer von der Masse ab und das meistens (leider nicht immer) im positiven Sinn.
In diesem Sinne: Viel Spaß weiterhin beim stöckeln...

Sandra

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. März 2005 um 22:02

Stilettos
sind in diesem Jahr definitiv nicht mehr "in", aber manche Frauen (auch ich!) tragen die gerne und immer.

Mir ist nämlich piepegal, was "in" ist, ich trage das, was ich an mir mag und womit ich mich wohlfühle!
Ich muß nicht mit jeder Mode mit, denn vieles steht mir nicht und paßt nicht zu meinem Typ.
Dafür trage ich Sachen, die vielleicht gerade nicht in Mode sind, die mir aber gut stehen, so daß das gar keinem auffällt. "ggg"

Laß Dich von solchen Kommentaren nicht verunsichern, zieh Deine Stilettos ruhig weiter an!

Gruß, harter Kern

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. März 2005 um 9:24

Hallo Holanda!!!
Ich denke, dass "in" ist, was Du magst und Dir persönlich gefällt.Man muß ja nicht jeden aktuellen Trend mitgehen, der einem versucht wird aufzudrängen.
Und die Männerwelt hat sicher auch nichts dagegen, wenn Du Stilettos trägst. Aber letztendlich machst Du das nur für Dich selber!!! Also lass Dir nichts erzählen und rein in die Schühchen, wenn Dir danach ist.
Gruß Pepe

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. März 2005 um 21:08

Stilletos
Ich denke,dass Stillettos immer noch "in" sind.Wer trägt sie denn nicht gerne?!Außerdem finden Männer solche Schuhe meißt auch attraktiv

1 LikesGefällt mir Hiflreiche Antwort !

19. März 2005 um 15:00

In schon, ...
... das Dumme an Stilettos ist nur, dass sie meiner Meinung nach im Alltag manchmal bisschen protzig aussehen, zumindest wenn unten am Absatz eine goldene Metallspitze dran ist. Das ist mehr was für abends, unter einem langen Kleid und wirkt dort auch prima, aber tagsüber find ich es ... naja ... bisschen viel.

Käsemaus (CH)

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. April 2005 um 19:25

Es kommt ...
... auf die Trägerin an und auf die Situation, finde ich. Wenn die Dame ohnehin viel Schmuck trägt oder (wie ich) ein Fusskettchen, dann müssen die Schuhe vielleicht nicht auch noch goldene Spitzen an den Absätzen haben. Ist dann einfach bisschen viel. Das gilt auch für's Büro, in geschäftlichen Situationen find ich es ein wenig dezenter besser.

Auch finde ich, sollte frau für Stilettos ein gewisses Alter haben. Bei jungen Mädchen wirkt es oft übertrieben. Gerade auch unter Jeans find ich sie ein Nono - zu Stilettos trägt frau ein mindestens knielanges Kleid bzw. einen Hosenanzug.

Ich hab im Alltag lieber einfarbige, dunkle (also schwarze) Pumps. Meine beiden Paare Stilettos (rot und schwarz) sind für seltene Anlässe.

Käsemaus

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. April 2005 um 2:51

Also erstens
ziehe ich eben n i c h t immer nur d a s an, was m i r gefällt (@pepe77771), sondern ich zieh` im Gegenteil das an, wovon ich annehme, dass die Leute dann auch drauf schauen (in meinem Fall ist dies nun mal die Männerwelt) . Denn ich selbst kann mich in der Regel ja nun mal nicht selbst ansehen...
Ich glaube, da geht es der Männerwelt umgekehrt ebenso. Die werden i h r e Klamotten wohl auch nur unter dem Gesichtspunkt auswählen, wie sie am besten bei uns Frauen ankommen. Nehm` ich jetzt jedenfalls mal so an.

Zweitens sind Stilettos schon allein deshalb nach wie vor in, weil sie die Herren ungemein anmacht!
Also m i c h erfreut es schon, wenn ich begehrt werde.

Julia

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. April 2005 um 1:37
In Antwort auf haylie_12741520

Stilettos sind immer in
Liebe Jolanda,

das schöne an Stilettos ist nicht nur das Sie klasse aussehen, sondern das sie eigentlich immer in sind.
Ich persönlich teile Deine Vorliebe und fühle mich in Stilettos richtig wohl (sehr weiblich).
Ich finde Frauen in hohen Stilettos heben sich immer von der Masse ab und das meistens (leider nicht immer) im positiven Sinn.
In diesem Sinne: Viel Spaß weiterhin beim stöckeln...

Sandra

Hackenbruch
Na ja, wenn Frauen ihre Wirkung nach aussen (und innen) über ihre Hacken definieren wollen, ist das ihre Sache. Viele tun's mit Schmerzen und nachhaltigen gesundheitlichen Schäden. Andere auch nicht, weil sie ihren Füssen und Beinen den rechtzeitig Ausgleich gönnen durch öfteres Umsteigen von hohem auf flaches Schuhwerk. Aber was ist mit der Blamage, wenn mal so ein dünner Pfeiler des erotisch gewölbten Fusses einfach - völlig unvermittelt - von der Ferse wegbricht?

Habe ich neulich selbst erlebt in der Fussgängerzone einer mittelgrossen Stadt. Ich sass im Strassencafé und hörte das aufreizende Klacken wohl, bevor noch die Verursacherin in mein männliches Gesichtsfeld stöckelte. Zugegeben, ich blickte von der Zeitung verstohlen auf und war gespannt, wer die Luft in solches Knistern versetzend daher kommen würde. Eine adrette Mittedreissigerin war's; grazil die roten Heels Fuss vor Fuss setzend, unendlich lang schienen ihre dunklen Nylonbeine und unendlich kurz ihr Rock - ein naturschönes, stolzes Gesicht. Das architektonische Meisterwerk unter den Frauen. Ihr beschwingter Po versetzte mich in träumerische Schwingungen. Ich musste einfach hingucken; ich konnte nicht anders.

Aber herrje, ich erlebte auch so unvermittelt, so erschütternd den Fall der stolzen Frau. Warum müssen die nostalgisch-verblödeten Stadtplaner in den urbansten Zonen auch immer diese rauen Kopfsteinbeläge aus dem dunklen, jegliches Geniessen verdammenden, grausig Mittelalter verlegen lassen. Wissen die denn nicht, dass vor 500 Jahren die Weiber in hässlichen Holzpantinen durch die Gassen schlurften und ihr plumpes Stampfen nichts anderes verdient hatte, als den schroffen Stein? Aber heute sind wir alle schön und gieren nach dem Schönen an unseren Mitmenschen.

Die Frau auf den hohen Hacken trat zwischen zwei dieser dem nackten Fels entrissenen Quader, blieb hängen und - oh Schreck: der Hacken brach ab; einfach so - Knack. Wie erbärmlich war sie jetzt anzusehen, humpelnd, schimpfen, den Stift in der Hand, der noch eben den Spann ihre Fusses so reizvoll hervor gehoben hatte. Da ging eine angeschossene Heuschrecke, kein erotisches Klacken mehr nur noch ein unangenehmes, schleifendes Geräusch. Stolz und Niederlage liegen ach so nahe beieinander, wenn's denn der falsche Strassenbelag ist und ein zu zarter Schuh.

Yves

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

20. April 2005 um 15:34
In Antwort auf julimitanhang19

Also erstens
ziehe ich eben n i c h t immer nur d a s an, was m i r gefällt (@pepe77771), sondern ich zieh` im Gegenteil das an, wovon ich annehme, dass die Leute dann auch drauf schauen (in meinem Fall ist dies nun mal die Männerwelt) . Denn ich selbst kann mich in der Regel ja nun mal nicht selbst ansehen...
Ich glaube, da geht es der Männerwelt umgekehrt ebenso. Die werden i h r e Klamotten wohl auch nur unter dem Gesichtspunkt auswählen, wie sie am besten bei uns Frauen ankommen. Nehm` ich jetzt jedenfalls mal so an.

Zweitens sind Stilettos schon allein deshalb nach wie vor in, weil sie die Herren ungemein anmacht!
Also m i c h erfreut es schon, wenn ich begehrt werde.

Julia

Was sagst du dazu
Liebe Julia

Mal ne kleine Geschichte zu deinem Problem. Was sagst du dazu?

Bernies Stöckel-Puppe

Bernie wirft eine Hacke nach der anderen in den kleinen Fluss. Ein paar davon versinken sofort in den Fluten. Die anderen zieht die Strömung mit sich fort. Die Hacken, die er ins Wasser schmeisst, sind die von Brigitte. Sie hatte ihn verlassen und eine eigene Wohnung bezogen. Sie würde ihre Sachen später abholen, hatte sie gesagt.

Kaum war sie weg, räumte er den Schuhschrank aus. Alle anderen Sachen von Brigitte waren ihm gleichgültig, nur nicht die Schuhe mit den hohen Hacken. Sie waren Monstranzen für ihn. Er hatte Brigitte dazu gebracht, Highheels zu tragen, er bettelte auf Knien darum. Sie hatte immer nur flache Schuhe an ihren zierlichen Füssen gehabt. Als sie schon zusammen gezogen waren, machte Brigitte noch lange eine Glaubenssache daraus. Highheels, sagte sie, seien Teufelszeug für die Gesundheit der Füsse und für die Gelenke; zudem seien sie unbequem und nur eine von Männern erdachte und den Frauen aufgezwungene sexistische Folter. Für sie kämen nur flache Schuhe in Frage. Bernie setzte alles daran, um ihre Meinung zu ändern. Er war besessen von hochhackigen Damenschuhen und noch besessener davon, Frauen dazu zu bringen, solche Schuhe zu tragen. Der grazile Gang, der gestraffte Körper, der laszive Hüftschwung, das Klacken der Absätze, die optische Verlängerung der Beine; das alles machte ihn unheimlich geil. Hacken, das war seine Definition von Weiblichkeit, von Erotik, von Verführung. Er hatte Brigitte zur Stöckel-Puppe gemacht, weil er sie nur auf diese Art verehren und anbeten konnte. Geliebt hatte er Brigitte nie. Er konnte gar nicht lieben.

Bernie hatte die Hacken von Brigittes Schuhen allesamt abgesägt: von den Pumps, Sandaletten, Pantoletten, Stiefeln und Stiefeletten. Dann hat er die Stichsäge weggelegt und drei Dosen Bier in sich hineingegossen. Die hohen Absätze hat er in eine grosse Plastiktüte gesteckt. Damit war er aus der Stadt hinausgefahren, in das Wäldchen mit dem Flüsschen.

Er hat Brigittes Widerstand gegen Highheels systematisch gebrochen, indem er sie bei ihrer Eitelkeit packte. Das war die schwache Stelle, wo er mit seiner Obsession erfolgreich ansetzen konnte. Es gelang ihm, Brigitte an die Hacken zu gewöhnen wie einen Hund an das Apportieren. Diese Dressur verschaffte ihm Lustgewinn. Geoutet hat er sich nie. Er kaschierte seinen Fetisch sorgfältig. Die Figur käme in hochhackigen Schuhen viel besser zur Geltung, sagte er zu Brigitte. Sie würde darin femininer wirken und sie würde ihn beim Sex auch viel mehr antörnen. Brigitte empfand den Stöckelzwang als nervige Marotte und hoffte, Bernie würde sie bald ablegen.

Es kostete sie enorme Überwindung, hohe Hacken zu tragen. Seine ewigen Bestürmungen wurde sie irgendwann leid. Zusammen sind sie in ein Schuhgeschäft gegangen. Brigitte probierte unzählige Paare und wurde immer wieder wankelmütig. Solche Schuhe seien nichts für sie. Sie hasse Heels. Dann gingen sie aber trotzdem mit einem Paar nach Hause. Anfangs zierte sich Brigitte, die Stöckel überhaupt anzuziehen. Sie tat es schliesslich doch, beharrte aber darauf, nur in der Wohnung jeweils ein paar Schritte in den Dingern zu gehen, bevor sie miteinander Sex haben würden. Sie tat es aus reiner Liebe zu Bernie.

Bernies Verlangen uferte aus. Sobald Brigitte auf die Stöckel gestiegen war, bekniete er sie, die Schuhe möglichst lange zu tragen. Das Vorspiel zum Sex zog sich denn auch immer länger hin. Brigitte wurde von Bernies Fürsorge, wenn sie in den Highheels steckte, regelrecht überrollt. Er stützte und umhegte sie bei den Gehversuchen im Wohnzimmer, lobte mit überschwänglichen Worten die Fortschritte, die sie machte. Und wenn Brigitte entnervt die Heels in eine Ecke schleuderte, weil sie die Füsse schmerzten, kniete er sofort vor ihr nieder und massierte ausgiebig ihre strapazierten Zehen und Fersen. Brigitte fand allmählich Gefallen an Bernies Bemühungen und deutete diese als Zeichen liebender Zuneigung. Zudem konnte sie dabei herrlich entspannen. Sie hasste Heels zwar noch immer, ging aber von Mal zu Mal länger darin, und Bernie lohnte ihr Stöckeln mit immer ausgiebigeren Massagen der Füsse, Waden und Beine.

Schliesslich wagte Brigitte das Stöckeln auch ausserhalb der Wohnung. Das erste Mal fuhren sie hinaus, in das Wäldchen mit dem Flüsschen. Tapfer stöckelte Brigitte auf dem weichen Naturweg dem Gewässer entlang. Dann setzten sie sich auf eine Bank. Es war ein schwüler Sommerabend. Bernie massierte Brigittes Füsse, Waden und Beine bis ihm der Schweiss in Bächen von der Stirne rann. Beide luden sich dermassen auf, dass sie wie die Kaninchen in ein nahes Gebüsch hoppelten und es dort miteinander trieben. Der beste Sex, den sie je zusammen hatten; da waren sie sich einig.

In einem Liebesrausch warf Brigitte all ihre Birkenstöcke, Sneakers und Flip-Flops fort, kaufte und trug nur noch Schuhe mit acht bis zwölf Zentimeter hohen Absätzen. Es wurden immer mehr. Bald brauchte Brigitte einen eigenen, geräumigen Schuhschrank dafür. Bernie war der glücklichste Mensch. Brigitte schwante aber bald einmal, dass mit dem Bernie etwas nicht stimmen konnte. Sie fühlte sich immer weniger als Frau und immer mehr als hochhackiges Mittel zum Zweck seiner Lust. War sie für Bernie wichtig - oder waren es nur ihre Schuhe? Eine Antwort auf die Frage erhielt sie von Bernie nie. Sie gab sich die Antwort selbst: Ausziehen, Bernie verlassen, für immer.

An dem Flüsschen hält Bernie jetzt die letzte Hacke von Brigittes Schuhen in der Hand. Es ist ein Absatz vom ersten Paar, das sie kauften. Er küsst den Heel, wirft ihn ins Wasser zu den anderen. Brigitte ist tot. Es lebe die neue Stöckelpuppe. Er wird Ausschau halten nach Frauen in flachen Schuhen.

yvesbaum

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. April 2005 um 23:22

Stilettos
bleiben immer in. Mal höher, mal nicht so hoch, mal spitzer, mal bunt, mal edel schwarz... aber in bleiben sie ewig.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest