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Spitze Schuhe, richtige Größe? Wer kann helfen?

13. April 2009 um 22:01

Wenn ich so manche Dame in spitzen Schuhen sehe, beult sich der Schuh manchmal o stark aus, dass man denkt, der Schuh sei mindestens 2 Nr. zu klein. Wenn dem tatsächlich so sein sollte, kann ich das, aus meiner Erfahrung mit Cowboystiefeln nachvollziehen:
1. Die Spitzen sind oft so lang gezogen, dass man in üblicher Schuhgröße das Gefühl hat drüber zu stolpern oder man hat tatsächlich zusätzlich das Gefühl im Schuh zu schwimmen. Also kauft man 1-2 Nr. kleiner als üblich.
2. In spitzen Schuhen kann man bei der üblicheb Anprobe ( komme in den Schuhr ein und schlupfe nicht) oft nicht unterscheiden, ob das (meist nur ) leichte Drücken "nur" von der Spitze/Enge (also nur von der Seite) kommt oder die Zehen doch schon zu weit vorne sind und es auch schon von vorne drückt.
3. Bei spitzen Schuhen stellt man sich auf ein Drücken ein, und bemerkt daher einen wirklich unpassenden (=zu klein) Schuh bei der Anprobe nicht sofort, im Gegensatz zu einem runderen Schuh. Wenn der Schuh wirklich nicht passt, merkt man das erst im Alltagseinsatz (frührstens nach einer halben Stunde laufen bzw. wenn es nach einer Woche nicht besser wird).

Wenn man sich bei "runden" Schuhen, vom Tragegefühl, nicht sicher ist, ob die nicht doch schon zu kurz sind, kann man die "Daumenprobe", ähnlich wie bei Kinderschuhen, anwenden und dann abwägen. Gibt es ähnliche Anhaltspunkte auch bei spitzen Schuhen? Ganz vorne anstoßen wird man ja wohl nur in den wenigstens Fällen, auch wenn die Schuhe 3 Nr. zu klein sein sollten.
Danke für Tipps bzw. Erfahrungsaustausch.
Gruß Schuhtist

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17. April 2009 um 22:49

Hat hier wirklich niemand Tipps?
Bei der Frage, wie viel Nr, ein spitzer Schuh kleiner sein sollte, als ein "normaler", sprudeln die Antworten ja
Gruß Schuhtist

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19. April 2009 um 15:37

Immer eine Nummer größer
Hallo schutist,
also ich persönlich kaufe spitze Schuhe immer eine Nummer größer als bei "runden" Pumps oder Sneakern. So einen richtigen Anhaltspunkt habe ich da nicht, drücken sollte er aber auf keinen Fall, weder vorne noch seitlich! Dann ist es einfach nicht der richtige Schuh und man würde ihn später sowieso nicht oft anziehen. Am besten ist, wenn er gar nicht drückt und ich dafür hinten ein bisschen rausschlupfe. Dann hole ich mir diese Klebepads für die Verse, die man hinten reinklebt. Schon passt's perfekt!

LG
pussicatty

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19. April 2009 um 19:16
In Antwort auf helen_12689540

Immer eine Nummer größer
Hallo schutist,
also ich persönlich kaufe spitze Schuhe immer eine Nummer größer als bei "runden" Pumps oder Sneakern. So einen richtigen Anhaltspunkt habe ich da nicht, drücken sollte er aber auf keinen Fall, weder vorne noch seitlich! Dann ist es einfach nicht der richtige Schuh und man würde ihn später sowieso nicht oft anziehen. Am besten ist, wenn er gar nicht drückt und ich dafür hinten ein bisschen rausschlupfe. Dann hole ich mir diese Klebepads für die Verse, die man hinten reinklebt. Schon passt's perfekt!

LG
pussicatty

Danke für Deine Antwort...
aber weiten sich Schuhe nicht oft auch mit dem Tragen? Insbesondere zur Seite! Würde daher gerne wirklich hifreiche Tipps für günstige Längenwahl bei spitzen Schuhen bekommen, die objektiv anwendbar sind. Liegt auch daran, dass ich bei Deichmann bei Synthetik-Cowboystifeln folgende Erfahrung bei Anprobe machte ( und sie deshalb nicht kaufte):
In den schon mehrmals anprobierten Schuh in Größe 42 kam ich super rein und hate z.T. schon das Gefühl er könnte zu weit/groß sein, in den unprobierten zweiten Schuh hatte ich keine Chance reinzukommen. Leider war das einzige neuwertige Paar erst in Größe 44 da, und da schwamm ich gnadenlos.
Gruß Schuhtist
P.S.: Wirklich passende spitze Schuhe gibt es nicht, die drücken, wenn's neu san immer er bisserl von der Seiten, und in zu großen läuft's sich auf Dauer auch net gut, weil sie sich doch noch a bisserl weiten.

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24. April 2009 um 21:21
In Antwort auf helen_12689540

Immer eine Nummer größer
Hallo schutist,
also ich persönlich kaufe spitze Schuhe immer eine Nummer größer als bei "runden" Pumps oder Sneakern. So einen richtigen Anhaltspunkt habe ich da nicht, drücken sollte er aber auf keinen Fall, weder vorne noch seitlich! Dann ist es einfach nicht der richtige Schuh und man würde ihn später sowieso nicht oft anziehen. Am besten ist, wenn er gar nicht drückt und ich dafür hinten ein bisschen rausschlupfe. Dann hole ich mir diese Klebepads für die Verse, die man hinten reinklebt. Schon passt's perfekt!

LG
pussicatty

Wie ist "Drücken" definiert?
Drückt der Schuh schon, wenn:
- man zwar spürt, dass er eigentlich zu schmal ist, aber es noch nicht wirklich weh tut?
- es sehr unangenehm bis leicht schmerzhaft wird?
- wirklich sichtbare Druckstellen (Rötung, Blasen oder gar Hühneraugen) entstehen?
Bei manchen Schuhen steht man zwangsläufig vor der Wahl: Lieber zu kurz, dafür fester Sitz oder genug Platz für die Zehen, aber schlupfen. Auf Dauer wird beides unangenehm und im Extremfall schmerzhaft (gepresste oder verkrampfte Füße). Gerade bei spitzen Shuhen denke ich, dass man in fast 99% aller Fälle vor der Wahl des kleineren Übels steht, wenn man auf den Schuh nicht verzichten will.
Bei runderen Schuhen lässt sich eher definieren, von wo der Schuh "drückt" und bei Grenzfällen kann man abtasten, wie stark der Fuß nach vorne und/oder zu den Seiten gegen den Schuh drückt. Dann fällt es leichter abschätzen (auch in Hinblick auf erwartete Ausdehnung der Schuhe) was man seinen Füßen zumutet (schließlich gibt es hier Richtlinien für die gesunde Länge) und auch die Vernunft kann sich eher durchsetzen und man sucht vielleicht einen besser passenden Schuh.
Gruß Schuhtist

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28. April 2009 um 22:36

Wirklich keine weiteren Tipps
Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen
Was ich hier so sonst über drückende Schuhe lese und die Tipps, wie klein spitze Schuhe sein sollten
Oder Probiert Ihr alle so, wie unter 2. beschrieben :
Man kommt rein, rutscht nicht raus und sieht toll aus Dann wird gehofft, das es auf dauer nicht zu stark drückt
Deshalb keine wirklichen Tipps
Gruß Schuhtist

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29. April 2009 um 12:05

Drücken immer
Natürlich drücken spitze hohe Schuhe immer etwas. Der Fuß wird ja ganz in die Spitze gedrückt, so dass der große Zeh nach innen gedrückt wird. Vorne gan an der Spitze wird man wohl nie ein Drücken empfinden, da der Fuß soweit nicht herein rutschen kann. Vorher wird der Fuß seitlich zerdrückt.
Ich kaufe spitze Schuhe meistens in der gleichen Größe wie andere.

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4. Mai 2009 um 17:43

Spitze Schuhe
Es ist oft so, dass spitze Schuhe passen, wenn man sie eine Nummer kleiner kauft. Aber halt nicht immer, man kann wohl keine allgemeingültige Aussage treffen. Zwei Nummern zu klein ist aber wohl fast immer zu eng.

Bei einem gut passenden spitzen Schuh werden die vierte Zehe und die kleine Zehe zusammengedrückt, die vierte Zehe wird seitlich in die Mittelzehe reingepresst. Die Mittelzehe bleibt aber gestreckt, auch wenn z.B. meine Freundin ausgeprägte Hornhautstellen auf dem vorderen Glied der mittleren Zehe hatte.

Rote Stellen und Hornhautbildung sind normal. Wenn sich aber Hühneraugen bilden, oder aber etwas blutet, dann ist der Schuh definitiv zu eng.

Ein kräftiger Druck auf beiden Seiten des Fußes ist normal. Allerdings kann man bei der Anprobe nicht immer vorhersehen, wie sich der Fuß einmal an den Schuh gewöhnen wird.

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4. Mai 2009 um 23:09
In Antwort auf kaeferzertreter

Spitze Schuhe
Es ist oft so, dass spitze Schuhe passen, wenn man sie eine Nummer kleiner kauft. Aber halt nicht immer, man kann wohl keine allgemeingültige Aussage treffen. Zwei Nummern zu klein ist aber wohl fast immer zu eng.

Bei einem gut passenden spitzen Schuh werden die vierte Zehe und die kleine Zehe zusammengedrückt, die vierte Zehe wird seitlich in die Mittelzehe reingepresst. Die Mittelzehe bleibt aber gestreckt, auch wenn z.B. meine Freundin ausgeprägte Hornhautstellen auf dem vorderen Glied der mittleren Zehe hatte.

Rote Stellen und Hornhautbildung sind normal. Wenn sich aber Hühneraugen bilden, oder aber etwas blutet, dann ist der Schuh definitiv zu eng.

Ein kräftiger Druck auf beiden Seiten des Fußes ist normal. Allerdings kann man bei der Anprobe nicht immer vorhersehen, wie sich der Fuß einmal an den Schuh gewöhnen wird.

Was Du sagst stimmt, aber...
ich bräuchte Tipps, wie ich schon bei der Anprobe ein stärkeres Drücken richtig ein/abschätzen kann, bzw. objektiv "nachmessen" kann und mit der Hoffnung auf Schuhdehnung einigermaßen vernünftig eingeht oder doch verzichtet. V.a. wenn man kein Dauerträger von spitzen Schuhen ist.
Klar sind Schuhe, wenn sie Blasen verursachen oder gar Hühneraugen definitiv zu eng wenn nicht sogar viel zu klein. Habe ähnliche Erfahrungen schon mit Fehlkäufen, weil ich den Schuh eigentlich wollte, er normal zu groß erschien und nur 2 Nr. kleiner da war, gemacht. Allerdings erst im Alltag nach 2-3h Tragezeit! Wer läuft so öange mit Schuhen, die er kaufen will, durchs Schuhgeschäft
Gruß Schuhtist

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8. Mai 2009 um 19:59

Das Thema scheint Dich enorm zu faszinieren
Aaalso, ich habe selber manchmal bis zu drei bis vier Größen kleinere Schuhe an (jaaa, ich habe jetzt auch Größe 38 gut eingelaufen, das sind aber echte Louboutins, die etwas tiefer ausgeschnitten sind, so daß man den Zehen-Ansatz sieht - da schneidet dann der Schuh nicht in den Fuß ein), aber zu Deiner Frage kann ich folgende Methode empfehlen:

Zieh Dir einen schönen Pumps an (ahso, Du bist ja ein Mann, da drängt sich mir wieder die Frage auf, warum Du Dich hier im Forum so wohl fühlst...) und versuche, mit dem Fuß nach vorne zu rutschen. Bleibt dann hinten bei der Ferse ein Spalt oder ein Klaffen, ist der Schuh ZU GROSS (Victoria Beckham scheint das nicht zu begreifen, das mußt Du Dir mal im Detail ansehen bei Gelegenheit). Also die nächst kleinere Variante versuchen. Wenn Du mit dem Fuß im Schuh nach vorne rutscht, muß trotzdem die Ferse richtig im Schuh sitzen und daß Bein muß in einer schön geschwungenen Linie auf den Schuh übergehen. Ist dies nicht der Fall, IST DER SCHUH zu groß!

Das ist zwar bei den Louboutins nicht mehr der Fall, aber die sehen in Größe 38 einfach VIIIEL schicker aus, als in Größe 42/43.

Liebe Grüße
Andrea

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11. Mai 2009 um 22:36
In Antwort auf liisa_12939722

Das Thema scheint Dich enorm zu faszinieren
Aaalso, ich habe selber manchmal bis zu drei bis vier Größen kleinere Schuhe an (jaaa, ich habe jetzt auch Größe 38 gut eingelaufen, das sind aber echte Louboutins, die etwas tiefer ausgeschnitten sind, so daß man den Zehen-Ansatz sieht - da schneidet dann der Schuh nicht in den Fuß ein), aber zu Deiner Frage kann ich folgende Methode empfehlen:

Zieh Dir einen schönen Pumps an (ahso, Du bist ja ein Mann, da drängt sich mir wieder die Frage auf, warum Du Dich hier im Forum so wohl fühlst...) und versuche, mit dem Fuß nach vorne zu rutschen. Bleibt dann hinten bei der Ferse ein Spalt oder ein Klaffen, ist der Schuh ZU GROSS (Victoria Beckham scheint das nicht zu begreifen, das mußt Du Dir mal im Detail ansehen bei Gelegenheit). Also die nächst kleinere Variante versuchen. Wenn Du mit dem Fuß im Schuh nach vorne rutscht, muß trotzdem die Ferse richtig im Schuh sitzen und daß Bein muß in einer schön geschwungenen Linie auf den Schuh übergehen. Ist dies nicht der Fall, IST DER SCHUH zu groß!

Das ist zwar bei den Louboutins nicht mehr der Fall, aber die sehen in Größe 38 einfach VIIIEL schicker aus, als in Größe 42/43.

Liebe Grüße
Andrea

Posch scheint zu übertreiben
Siehe www.20min. ch "Posch die Fußquälerin"
Das sind Lilienfüße des 20./21. Jahrhunderts
Die damals systematisch gebundenen Lilienfüße mögen die Füße zwar stärker (Knochenbrüche) stärker geschädigt haben, als um über 3 Nr. zu kleine Schuhe in unserer Zeit, aber damals wurde mit System gebunden. so dass barfuß ein durch Binden verstümmelter Lilienfuß wohl besser aussah, als ein Fuß von Posch barfuß
Bevor sich jemand in viel zu kleine Schuhe presst, sollte er/sie Bilder von entsprechenden Promifüßen anschauen und dann selbst entscheiden.
Gruß Frosch

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11. Mai 2009 um 23:13
In Antwort auf bijay_11906609

Posch scheint zu übertreiben
Siehe www.20min. ch "Posch die Fußquälerin"
Das sind Lilienfüße des 20./21. Jahrhunderts
Die damals systematisch gebundenen Lilienfüße mögen die Füße zwar stärker (Knochenbrüche) stärker geschädigt haben, als um über 3 Nr. zu kleine Schuhe in unserer Zeit, aber damals wurde mit System gebunden. so dass barfuß ein durch Binden verstümmelter Lilienfuß wohl besser aussah, als ein Fuß von Posch barfuß
Bevor sich jemand in viel zu kleine Schuhe presst, sollte er/sie Bilder von entsprechenden Promifüßen anschauen und dann selbst entscheiden.
Gruß Frosch

Es kommt aufs Alter an
Mit 40 Jahren kriegt man die Füße durch zu kleine Schuhe kaum noch kaputt, weil die Knochen schon viel zu hart sind, um sich zu verformen. Man sollte aber darauf achten, daß man sich nicht die Durchblutung abklemmt - das Risiko wird nämlich mit zunehmendem Alter größer.

Deine Promifüße sind ganz sicher schon in jungen Jahren unter die Räder geraten.

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15. Mai 2009 um 21:50
In Antwort auf liisa_12939722

Das Thema scheint Dich enorm zu faszinieren
Aaalso, ich habe selber manchmal bis zu drei bis vier Größen kleinere Schuhe an (jaaa, ich habe jetzt auch Größe 38 gut eingelaufen, das sind aber echte Louboutins, die etwas tiefer ausgeschnitten sind, so daß man den Zehen-Ansatz sieht - da schneidet dann der Schuh nicht in den Fuß ein), aber zu Deiner Frage kann ich folgende Methode empfehlen:

Zieh Dir einen schönen Pumps an (ahso, Du bist ja ein Mann, da drängt sich mir wieder die Frage auf, warum Du Dich hier im Forum so wohl fühlst...) und versuche, mit dem Fuß nach vorne zu rutschen. Bleibt dann hinten bei der Ferse ein Spalt oder ein Klaffen, ist der Schuh ZU GROSS (Victoria Beckham scheint das nicht zu begreifen, das mußt Du Dir mal im Detail ansehen bei Gelegenheit). Also die nächst kleinere Variante versuchen. Wenn Du mit dem Fuß im Schuh nach vorne rutscht, muß trotzdem die Ferse richtig im Schuh sitzen und daß Bein muß in einer schön geschwungenen Linie auf den Schuh übergehen. Ist dies nicht der Fall, IST DER SCHUH zu groß!

Das ist zwar bei den Louboutins nicht mehr der Fall, aber die sehen in Größe 38 einfach VIIIEL schicker aus, als in Größe 42/43.

Liebe Grüße
Andrea

Wie sehe isch das bei Stifeln
Kennst Du jemanden, der in Stifeletten oder gar wirkliche Stiefel soweit reinlangen kann, um Deinen Tipp zu überprüfen
Gruß Schuhtist

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15. Mai 2009 um 22:25
In Antwort auf kaeferzertreter

Spitze Schuhe
Es ist oft so, dass spitze Schuhe passen, wenn man sie eine Nummer kleiner kauft. Aber halt nicht immer, man kann wohl keine allgemeingültige Aussage treffen. Zwei Nummern zu klein ist aber wohl fast immer zu eng.

Bei einem gut passenden spitzen Schuh werden die vierte Zehe und die kleine Zehe zusammengedrückt, die vierte Zehe wird seitlich in die Mittelzehe reingepresst. Die Mittelzehe bleibt aber gestreckt, auch wenn z.B. meine Freundin ausgeprägte Hornhautstellen auf dem vorderen Glied der mittleren Zehe hatte.

Rote Stellen und Hornhautbildung sind normal. Wenn sich aber Hühneraugen bilden, oder aber etwas blutet, dann ist der Schuh definitiv zu eng.

Ein kräftiger Druck auf beiden Seiten des Fußes ist normal. Allerdings kann man bei der Anprobe nicht immer vorhersehen, wie sich der Fuß einmal an den Schuh gewöhnen wird.

DEine Antwort istim Prinzip o.K.
Aber die Folgen von definitiv zu kleinen Schuhen, wie Du sie beschreibst, merke ich bei einer "normalen" Anprobe leider noch nicht
Suche nach Tipps, wie ich solche Folgen vermeiden kann, ohne erst einen Tag lang mit den Schuhen im Alltag durch die Gengend laufen, und wenn's wirklich nicht past , hatschten. zu müssen, um zu merken, dass es zu klein war.
Gruß Schuhtist

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20. Mai 2009 um 23:16

Du hast Recht
Verstehe randy auch nicht Irgendwie grnzt das an Selbstverstümmelung
Hätte trotzdem gerne hilfreiche Tipps, wie man "nur" zu enge von wirklich schon zu kurzen Schuhen im spitzen Bereich bei der Anprobe objektiver unterscheiden kann.
Gruß Schuhtist

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22. Mai 2009 um 13:56

Fußpflege probiert?
Gegen Hornhaut kann man schon auch was machen. Was die Bequemlichkeit anbelangt, kann ich Dich gut verstehen - wir werden ja in der BRD zu einer richtigen "Wohlfühlgesellschaft" und bewundern schon bei Heidi Klum auf Pro7, wie es Mädchen schaffen, auf 10cm Absätzen zu laufen. In anderen Ländern ist das nichts Außergewöhnliches.
Ich trage schon seit beginn meiner 20er hochhackige Schuhe und finde eigentlich schon gar nichts Besonderes mehr daran.

Liebe Grüße
Andrea

PS: ja, ich habe Größe 42 (manchmal 43) und trage regulär maximal Schuhgröße 40. Ein paar Modelle kaufe ich mir auch kleiner (wie eben zuletzt meine Louboutins)

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10. Mai 2010 um 23:20

Bloß nicht zu klein
Hallo Schuhtist,

dein Beitrag ist zwar schon ein Jahr alt, aber vielleicht freust du dich trotzdem noch über eine Antwort. Ich liebe Cowboystiefel und habe inzwischen schon einige Paare gekauft.
Einige davon leider total zu klein, weil ich auf Tips wie 'Leder gibt noch nach', 'bloß nicht zu groß, du kannst nicht drin laufen, wenn du drin rumschlappst' , 'die muß man einlaufen', 'Cowboystiefel sind am Anfang immer eng' etc. gehört habe.

Inzwischen habe ich gemerkt, daß man spitze Schuhe (zumindest solche mit moderaten absätzen bis 5 oder 6 cm) auf keinen Fall kleiner als normal kaufen sollte.

Ich würde dir folgendes empfehlen:
1. deine Füsse messen. dann in einer Größentabelle nachschauen, welche Schuhgröße dabei rauskommt.
2. Cowboystiefel in dieser Größe anprobieren. übrigens mit baumwollsocke und nicht mit nylonsöckchen. bloß nicht mit diesem Quatsch anfangen, wo sie dir in manchen Läden für die Cowboystiefel diese Plastiktüten zum über die Füße ziehen geben wollen. Mit Fuß in Tüte kommst du nämlich super in zu kleine Stiefel rein und rutscht auch noch drin rum.
3. bloß nicht weil man schmale füße hat, anfangen, lauter kleinere größen zu probieren und dann zwei nummern kleiner nehmen.
4. wenn man rausschlappt, anderes modell versuchen

Sonst sagt mir die Erfahrung inzwischen, auch ein spitzer Cowboystiefel darf bei der Anprobe nirgends drücken. Drücken an den Zehen (auch seitliches Drücken! auch seitliches Drücken nur am kleinen zeh!) heißt zu kleiner Schuh! Der wird nicht noch drei Zentimeter breiter beim Tragen und paßt dann super
Außerdem verwechselt man Drücken-von-nur-zu-eng im Laden mit Drücken-weil-zu-kurz, denn im zu kurzen Schuh werden die Zehen so zusammengepresst, daß der Druck im ersten Moment eher von den Seiten als von vorne zu kommen scheint.

Klar macht er in einer bequemen Größe ziemlich große Füße, aber das ist letztlich besser als wenn die Stiefel drücken und du sie gar nicht tragen kannst oder nur mal stundenweise zum Ausgehen.
Also Eitelkeit überwinden und Quadratlatschen kaufen und dann total glücklich über die Bequemlichkeit beim Tragen sein

Ich (als Frau) kauf mir jetzt meine Cowboyboots nur noch in 40 oder 41 und kann viel besser drin laufen, auch wenn sie manchmal etwas weit oder locker am Fuß sind, als in irgendwelchen Quetschdingern in 38 oder 39.

Liebe Grüße!

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21. Mai 2010 um 22:22
In Antwort auf thecla_12720932

Bloß nicht zu klein
Hallo Schuhtist,

dein Beitrag ist zwar schon ein Jahr alt, aber vielleicht freust du dich trotzdem noch über eine Antwort. Ich liebe Cowboystiefel und habe inzwischen schon einige Paare gekauft.
Einige davon leider total zu klein, weil ich auf Tips wie 'Leder gibt noch nach', 'bloß nicht zu groß, du kannst nicht drin laufen, wenn du drin rumschlappst' , 'die muß man einlaufen', 'Cowboystiefel sind am Anfang immer eng' etc. gehört habe.

Inzwischen habe ich gemerkt, daß man spitze Schuhe (zumindest solche mit moderaten absätzen bis 5 oder 6 cm) auf keinen Fall kleiner als normal kaufen sollte.

Ich würde dir folgendes empfehlen:
1. deine Füsse messen. dann in einer Größentabelle nachschauen, welche Schuhgröße dabei rauskommt.
2. Cowboystiefel in dieser Größe anprobieren. übrigens mit baumwollsocke und nicht mit nylonsöckchen. bloß nicht mit diesem Quatsch anfangen, wo sie dir in manchen Läden für die Cowboystiefel diese Plastiktüten zum über die Füße ziehen geben wollen. Mit Fuß in Tüte kommst du nämlich super in zu kleine Stiefel rein und rutscht auch noch drin rum.
3. bloß nicht weil man schmale füße hat, anfangen, lauter kleinere größen zu probieren und dann zwei nummern kleiner nehmen.
4. wenn man rausschlappt, anderes modell versuchen

Sonst sagt mir die Erfahrung inzwischen, auch ein spitzer Cowboystiefel darf bei der Anprobe nirgends drücken. Drücken an den Zehen (auch seitliches Drücken! auch seitliches Drücken nur am kleinen zeh!) heißt zu kleiner Schuh! Der wird nicht noch drei Zentimeter breiter beim Tragen und paßt dann super
Außerdem verwechselt man Drücken-von-nur-zu-eng im Laden mit Drücken-weil-zu-kurz, denn im zu kurzen Schuh werden die Zehen so zusammengepresst, daß der Druck im ersten Moment eher von den Seiten als von vorne zu kommen scheint.

Klar macht er in einer bequemen Größe ziemlich große Füße, aber das ist letztlich besser als wenn die Stiefel drücken und du sie gar nicht tragen kannst oder nur mal stundenweise zum Ausgehen.
Also Eitelkeit überwinden und Quadratlatschen kaufen und dann total glücklich über die Bequemlichkeit beim Tragen sein

Ich (als Frau) kauf mir jetzt meine Cowboyboots nur noch in 40 oder 41 und kann viel besser drin laufen, auch wenn sie manchmal etwas weit oder locker am Fuß sind, als in irgendwelchen Quetschdingern in 38 oder 39.

Liebe Grüße!

Danke für Antwort, hilft aber im Kernproblem noch nicht weiter.
Schuhschnitte haben sich offenbar in den letzten 10 Jahren deutlich verändert.
Kam ich vor 10 Jahren in mindestens 2 Nr. zu kleine Boots problemlos rein und musste nur das Drücken richtig interpretieren, scheinen heute die Schuhe überm Spann zu eng
Hatte in den letzten 2 Jahren oft folgendes Problem: Gr. 43 mit etwas Mühe reingekommen, Gefühl Schuh zu groß/weit (44 war definitiv zu groß) ; ob Gr. 42 nun schon zu klein wäre, konnte ich gar nicht feststellen, weil mein Fuß durch den Schaft gar nicht auf die Sohle kam
Irgendwas was läuft hier bei den Schuhproduzenten schief
Trotzdem hätte ich gerne Tipps, wo ich am spitzen Schuh Maß nehmen kann, ob mein Fuß zu weit vorne in der Spitze steckt
Gruß Schuhtist

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26. Mai 2010 um 0:27
In Antwort auf schuhtist

Danke für Antwort, hilft aber im Kernproblem noch nicht weiter.
Schuhschnitte haben sich offenbar in den letzten 10 Jahren deutlich verändert.
Kam ich vor 10 Jahren in mindestens 2 Nr. zu kleine Boots problemlos rein und musste nur das Drücken richtig interpretieren, scheinen heute die Schuhe überm Spann zu eng
Hatte in den letzten 2 Jahren oft folgendes Problem: Gr. 43 mit etwas Mühe reingekommen, Gefühl Schuh zu groß/weit (44 war definitiv zu groß) ; ob Gr. 42 nun schon zu klein wäre, konnte ich gar nicht feststellen, weil mein Fuß durch den Schaft gar nicht auf die Sohle kam
Irgendwas was läuft hier bei den Schuhproduzenten schief
Trotzdem hätte ich gerne Tipps, wo ich am spitzen Schuh Maß nehmen kann, ob mein Fuß zu weit vorne in der Spitze steckt
Gruß Schuhtist

Ein paar konkrete Mess-Tipps
okay, zu veränderten Schuhschnitten über die letzten 10 Jahre kann ich nicht viel sagen, weil ich erst seit etwa vier oder fünf Jahren Cowboystiefel oder ähnliches kaufe, vorher meist Turnschuhe oder die noch vorher modern gewesenen Halbschuhe mit ganz eckiger breiter Spitze.

Aber eines fällt mir auch auf: es gibt massig Stiefel, die am Fuß zu groß und am Schaft zu eng sind!

Mir fällt eine Sache ein, die dir vielleicht helfen könnte, beim spitzen Schuh Maß zu nehmen, bzw. einen Anhaltspunkt zu liefern.
Ich denke ein bestimmter Abstand zwischen großem Zeh und Spitze ist schwer als Richtwert anzugeben, aber trotzdem hier ein Wert von meinen Schuhen: bei eher locker sitzenden Cowboyboots, die bequem sind, hab ich vor dem großen Zeh bis zur Spitze gut zwei Daumenbreit oder etwas mehr Platz. Bei eher fest sitzenden Boots, die nicht ganz so bequem sind, sind es etwa 1,5. Daraus würde ich ableiten, alles unter 1,5 deutet gewaltig auf zu klein hin. Und wenn es auf drei Daumenbreit hingeht, ist der Stiefel wahrscheinlich zu groß.
Dies gilt jetzt aber nur für Stiefel mit nicht extrem langgezogener Spitze.
Und es hängt auch von deiner Fußform ab: wenn dein großer Zeh grade nach vorne zeigt, wirst du größere spitze Schuhe brauchen, wenn du ihn nicht langsam aber sicher Richtung Hallux valgus verformen willst. Wenn dein Zeh schief ist, passen auch kleinere Schuhe.

Was mir als evtl. besseres Meßkriterium einfällt, ist folgendes:
Da spitze Schuhe ja im allgemeinen nicht am großen Zeh und den beiden nebenliegenden Zehen drücken, achte beim Anprobieren auf deinen kleinen Zeh und den Zeh daneben. Die sollten in normaler Position gestreckt im Schuh liegen. Werden sie durch den Schuh im Gelenk gebeugt und zusammengedrückt, ist der Schuh zu kurz. Der wird auch beim Tragen nicht so wirklich toll bequem werden. Und deine beiden äußeren Zehen werden sich verformen, wenn du immer solche Schuhe anhast.

Und guck mal hier hin:
http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/damen/cowboy/index.php?we_objectID=326704
Bei dem Stiefel ist die Spitze ja nach oben gebogen und er berührt nur mit einem Teil der Sohle den Boden. Bei meinen eher lockeren Stiefeln ist es so, daß ich mit dem Fußballen genau an dieser Stelle bin, wo die Sohle am Boden steht. Bei eher festen Stiefeln bin ich mit dem Fußballen zwar auch noch an dieser Stelle, aber schon etwas weiter vorne.
Hoffe, du verstehst, was ich grade meine ...
Daraus leitet sich ab, daß du mit dem Fußballen an dieser Stelle sein solltest, und zu weit vorne in der Sptize steckst, wenn dein Fußballen weiter vorne im Schuh ist als an dieser Stelle.

Insgesamt würde ich dir, wie schon gesagt, im Zweifel eher zur größeren Nummer raten, denn grade bei niedrigen Absätzen (ich vermute grade einfach mal, daß du als Mann eher niedrige Absätze trägst ) ist das auf Dauer bequemer. So richtig knalleng und so fest wie möglich am Fuß müssen eigentlich nur richtig hohe Absätze (so um 10 cm und mehr) sein, weil man sonst wirklich nicht drin laufen kann.

Bei dem von dir geschilderten Beispiel würde ich übrigens 43 nehmen. Denn 42 kriegst du gar nicht an und 44 ist halt tierisch zu groß.

Laß mich wissen, ob dir was von meinen Tipps hilft!

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11. Juni 2010 um 22:08
In Antwort auf thecla_12720932

Ein paar konkrete Mess-Tipps
okay, zu veränderten Schuhschnitten über die letzten 10 Jahre kann ich nicht viel sagen, weil ich erst seit etwa vier oder fünf Jahren Cowboystiefel oder ähnliches kaufe, vorher meist Turnschuhe oder die noch vorher modern gewesenen Halbschuhe mit ganz eckiger breiter Spitze.

Aber eines fällt mir auch auf: es gibt massig Stiefel, die am Fuß zu groß und am Schaft zu eng sind!

Mir fällt eine Sache ein, die dir vielleicht helfen könnte, beim spitzen Schuh Maß zu nehmen, bzw. einen Anhaltspunkt zu liefern.
Ich denke ein bestimmter Abstand zwischen großem Zeh und Spitze ist schwer als Richtwert anzugeben, aber trotzdem hier ein Wert von meinen Schuhen: bei eher locker sitzenden Cowboyboots, die bequem sind, hab ich vor dem großen Zeh bis zur Spitze gut zwei Daumenbreit oder etwas mehr Platz. Bei eher fest sitzenden Boots, die nicht ganz so bequem sind, sind es etwa 1,5. Daraus würde ich ableiten, alles unter 1,5 deutet gewaltig auf zu klein hin. Und wenn es auf drei Daumenbreit hingeht, ist der Stiefel wahrscheinlich zu groß.
Dies gilt jetzt aber nur für Stiefel mit nicht extrem langgezogener Spitze.
Und es hängt auch von deiner Fußform ab: wenn dein großer Zeh grade nach vorne zeigt, wirst du größere spitze Schuhe brauchen, wenn du ihn nicht langsam aber sicher Richtung Hallux valgus verformen willst. Wenn dein Zeh schief ist, passen auch kleinere Schuhe.

Was mir als evtl. besseres Meßkriterium einfällt, ist folgendes:
Da spitze Schuhe ja im allgemeinen nicht am großen Zeh und den beiden nebenliegenden Zehen drücken, achte beim Anprobieren auf deinen kleinen Zeh und den Zeh daneben. Die sollten in normaler Position gestreckt im Schuh liegen. Werden sie durch den Schuh im Gelenk gebeugt und zusammengedrückt, ist der Schuh zu kurz. Der wird auch beim Tragen nicht so wirklich toll bequem werden. Und deine beiden äußeren Zehen werden sich verformen, wenn du immer solche Schuhe anhast.

Und guck mal hier hin:
http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/damen/cowboy/index.php?we_objectID=326704
Bei dem Stiefel ist die Spitze ja nach oben gebogen und er berührt nur mit einem Teil der Sohle den Boden. Bei meinen eher lockeren Stiefeln ist es so, daß ich mit dem Fußballen genau an dieser Stelle bin, wo die Sohle am Boden steht. Bei eher festen Stiefeln bin ich mit dem Fußballen zwar auch noch an dieser Stelle, aber schon etwas weiter vorne.
Hoffe, du verstehst, was ich grade meine ...
Daraus leitet sich ab, daß du mit dem Fußballen an dieser Stelle sein solltest, und zu weit vorne in der Sptize steckst, wenn dein Fußballen weiter vorne im Schuh ist als an dieser Stelle.

Insgesamt würde ich dir, wie schon gesagt, im Zweifel eher zur größeren Nummer raten, denn grade bei niedrigen Absätzen (ich vermute grade einfach mal, daß du als Mann eher niedrige Absätze trägst ) ist das auf Dauer bequemer. So richtig knalleng und so fest wie möglich am Fuß müssen eigentlich nur richtig hohe Absätze (so um 10 cm und mehr) sein, weil man sonst wirklich nicht drin laufen kann.

Bei dem von dir geschilderten Beispiel würde ich übrigens 43 nehmen. Denn 42 kriegst du gar nicht an und 44 ist halt tierisch zu groß.

Laß mich wissen, ob dir was von meinen Tipps hilft!

Vielen Dank für die Tipps
Hab danach mal meinen Schuhschrank, in dem sich neben Cowboystifeln auch spitzer zulaufende Halbschuhe befinden, durchprobiert.
Habe dabei festgestellt, dass bei den etwas knappen Schuhen, die zwar noch keine Problemschuhe, aber auch nicht wirkliche Bequemschuhe sind, die Messhilfen hinsichtlich kleiner Zehen zutreffen. Hier handelt es sich um Schuhe, die ca. 1 Nr. kleiner sind, daher, wi von Dir beschrieben, leicht drücken, aber keine Schmerzen verursachen, ein Tag damit laufen geht gut und solange nicht täglich, verbiegen sich die Zehen nicht unbedingt dauerhaft. Sind dann halt eher "Sonntagsschuhe", von denen Damen noch mehr haben dürften
Dank Deiner Tipps werde ich, wenn ich anprobiere, wohl keineFehlkäufe mehr machen, wie vor 4 Jahren: Weil anprobierter Schuh in vermeintlich richtiger Größe zu groß erschien und eine Nr. kleiner nicht da war, hab ich 2 Nr. kleiner gekauft. Nach etwa 1 Stunde tragen haben dann meine Füße ähnlich geschmerzt, wie man es hier sonst in den Highheel-Diskussionen liest.
Dass wird mir jetzt nicht mehr passieren, denn jtzt weiß ich, auf welches Drücken ich besonders achten muss
Gruß Schuhtist

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2. Juli 2011 um 4:57
In Antwort auf thecla_12720932

Bloß nicht zu klein
Hallo Schuhtist,

dein Beitrag ist zwar schon ein Jahr alt, aber vielleicht freust du dich trotzdem noch über eine Antwort. Ich liebe Cowboystiefel und habe inzwischen schon einige Paare gekauft.
Einige davon leider total zu klein, weil ich auf Tips wie 'Leder gibt noch nach', 'bloß nicht zu groß, du kannst nicht drin laufen, wenn du drin rumschlappst' , 'die muß man einlaufen', 'Cowboystiefel sind am Anfang immer eng' etc. gehört habe.

Inzwischen habe ich gemerkt, daß man spitze Schuhe (zumindest solche mit moderaten absätzen bis 5 oder 6 cm) auf keinen Fall kleiner als normal kaufen sollte.

Ich würde dir folgendes empfehlen:
1. deine Füsse messen. dann in einer Größentabelle nachschauen, welche Schuhgröße dabei rauskommt.
2. Cowboystiefel in dieser Größe anprobieren. übrigens mit baumwollsocke und nicht mit nylonsöckchen. bloß nicht mit diesem Quatsch anfangen, wo sie dir in manchen Läden für die Cowboystiefel diese Plastiktüten zum über die Füße ziehen geben wollen. Mit Fuß in Tüte kommst du nämlich super in zu kleine Stiefel rein und rutscht auch noch drin rum.
3. bloß nicht weil man schmale füße hat, anfangen, lauter kleinere größen zu probieren und dann zwei nummern kleiner nehmen.
4. wenn man rausschlappt, anderes modell versuchen

Sonst sagt mir die Erfahrung inzwischen, auch ein spitzer Cowboystiefel darf bei der Anprobe nirgends drücken. Drücken an den Zehen (auch seitliches Drücken! auch seitliches Drücken nur am kleinen zeh!) heißt zu kleiner Schuh! Der wird nicht noch drei Zentimeter breiter beim Tragen und paßt dann super
Außerdem verwechselt man Drücken-von-nur-zu-eng im Laden mit Drücken-weil-zu-kurz, denn im zu kurzen Schuh werden die Zehen so zusammengepresst, daß der Druck im ersten Moment eher von den Seiten als von vorne zu kommen scheint.

Klar macht er in einer bequemen Größe ziemlich große Füße, aber das ist letztlich besser als wenn die Stiefel drücken und du sie gar nicht tragen kannst oder nur mal stundenweise zum Ausgehen.
Also Eitelkeit überwinden und Quadratlatschen kaufen und dann total glücklich über die Bequemlichkeit beim Tragen sein

Ich (als Frau) kauf mir jetzt meine Cowboyboots nur noch in 40 oder 41 und kann viel besser drin laufen, auch wenn sie manchmal etwas weit oder locker am Fuß sind, als in irgendwelchen Quetschdingern in 38 oder 39.

Liebe Grüße!

Irgendwie passt doch alles anders
Hab diene ratschläge in der Diskussion verfolgt. Irgendwo hast Du Recht, aber wirklich bewahrheiten tut es sich nicht.
Habe mich mit Schuhgröße 42/43 dazu verleiten lassen, ein Paar Boots in Größe 41 zu kaufen. Kam da anfangs auch nur mit Plastiktüte rein, drücken aber nicht, wenn der Fuß erst mal drin ist. Manche (z,T. sehr weiche) spitzere Slipper passen auch in 40 relativ gut. Früher waren hier schon manchmal 42 zu knapp.
Irgendwas muss am Schuhgrößensystem faul sein

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8. Juli 2011 um 23:37
In Antwort auf carnevalist

Irgendwie passt doch alles anders
Hab diene ratschläge in der Diskussion verfolgt. Irgendwo hast Du Recht, aber wirklich bewahrheiten tut es sich nicht.
Habe mich mit Schuhgröße 42/43 dazu verleiten lassen, ein Paar Boots in Größe 41 zu kaufen. Kam da anfangs auch nur mit Plastiktüte rein, drücken aber nicht, wenn der Fuß erst mal drin ist. Manche (z,T. sehr weiche) spitzere Slipper passen auch in 40 relativ gut. Früher waren hier schon manchmal 42 zu knapp.
Irgendwas muss am Schuhgrößensystem faul sein

Schuhgrößen sind seltsam
Du hast durchaus Recht, so super toll kommen Schuhgrößen nicht hin, denn sonst könnte es gar nicht sein, daß ich Turnschuhe immer in 42 nehmen muss, während mir diese Größe bei normalen Schuhen niemals passt, sprich immer wirklich deutlich zu groß ist ...

Hast du deine Boots in 41 schon mal mit deinen anderen Schuhen in anderen Größen verglichen?
Mir ist nämlich aufgefallen, daß die Turnschuhe in 42 z. B. genauso lang sind wie meine anderen Schuhe die ich in 40 oder 41 hab ...

Ich denke, was nun für einen persönlich bei der Größenwahl für spitze Schuhe stimmt, hängt auch sehr davon ab, ob man bei Schuhen allgemein einen eher lockeren oder eher festeren Sitz bevorzugt.

Ich persönlich mag sehr fest sitzend nicht so gerne, ich finde es viel bequemer, wenn ich im Schuh noch paar Milimeter Luft hab, so daß sich der Fuß halt bißchen im Schuh bewegen kann. Außerdem will ich Western Boots haben, die den ganzen Tag bequem sind, was bei mir nur mit lässigem Sitz am Fuß geht.

Meine Tips basieren nun auf dieser Präferenz.
Und darauf, daß mir Cowboyboots oft am Schaft zu eng sind, was natürlich auch bei größerer Größe etwas besser wird.

Ebenfalls eine Rolle spielt, daß ich meine Zehen nicht deformieren will. Ich habe nämlich eine Zeitlang mal angefangen, Pumps und so'n Zeug zu tragen, und da solche Schuhe ja nun mal fest sitzen müssen, weil sie sonst vom Fuß fallen, waren die auch kleiner als meine normalen Schuhe. So wirklich bequem war das alles nicht und ich habe nach einer Weile auch Anfänge von leichten Zehendeformationen bemerkt und hatte gelegentlich leichte Schmerzen im Grundgelenk vom rechten großen Zeh (durch entsprechendes Schuhwerk hat sich das zum Glück fast vollständig wieder erholt - Schmerzen weg, Verformungen nur beim unbelasteten Fuß sichtbar). Weil ich das nun überhaupt nicht wollte, habe ich beschlossen, die Pumps nicht mehr zu tragen und halt spitze Boots und ähnliches lieber in meiner normalen Größe 40/41 statt etwas kleiner zu nehmen.

Und die Plastiktütenboots ... nun, ja, solche hab bzw. hatte ich auch und die sind echt fies zu klein, hab ich verschenkt, weil's einfach keinen Sinn hatte ...
Hab mir die gleichen nochmal größer geholt und bin mit denen zufrieden

Und zum Schluß fällt mir noch ein Tip für spitze Boots ein:
Einfach mal den nackten (rechten) Fuß neben den (linken) Boot stellen. Ist der Fuß so im Zehen- und Ballenbereich deutlich breiter als der Schuh, würd ich's mal wohlwollend mit einer größeren Größe probieren *g*

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9. Juli 2011 um 0:00
In Antwort auf schuhtist

Vielen Dank für die Tipps
Hab danach mal meinen Schuhschrank, in dem sich neben Cowboystifeln auch spitzer zulaufende Halbschuhe befinden, durchprobiert.
Habe dabei festgestellt, dass bei den etwas knappen Schuhen, die zwar noch keine Problemschuhe, aber auch nicht wirkliche Bequemschuhe sind, die Messhilfen hinsichtlich kleiner Zehen zutreffen. Hier handelt es sich um Schuhe, die ca. 1 Nr. kleiner sind, daher, wi von Dir beschrieben, leicht drücken, aber keine Schmerzen verursachen, ein Tag damit laufen geht gut und solange nicht täglich, verbiegen sich die Zehen nicht unbedingt dauerhaft. Sind dann halt eher "Sonntagsschuhe", von denen Damen noch mehr haben dürften
Dank Deiner Tipps werde ich, wenn ich anprobiere, wohl keineFehlkäufe mehr machen, wie vor 4 Jahren: Weil anprobierter Schuh in vermeintlich richtiger Größe zu groß erschien und eine Nr. kleiner nicht da war, hab ich 2 Nr. kleiner gekauft. Nach etwa 1 Stunde tragen haben dann meine Füße ähnlich geschmerzt, wie man es hier sonst in den Highheel-Diskussionen liest.
Dass wird mir jetzt nicht mehr passieren, denn jtzt weiß ich, auf welches Drücken ich besonders achten muss
Gruß Schuhtist

Was machen die Cowboystiefel?
Hi Schuhtist!

Ich war lange nicht mehr hier in den Foren unterwegs ... nun wieder hier und mich würd mal interessieren, wie es dir mit deinen Schuhen und der Größenwahl so geht.

Ja, also, 2 Nummern kleiner darf man echt nicht machen ... kenn das mit den Highheels-mäßigen Fußschmerzen ohne Highheels. Dabei darf sowas bei flachen Schuhen echt nicht auftreten, heißt wirklich, fies zu kleiner Schuh ...
2 Nummern kleiner ist nur bei Highheels-Sandalen erlaubt, die vorne und hinten offen sind

Vielleicht interessiert dich auch, wie es mir ergeht:
also, die zu kleinen Fehlkäufe zieh ich nicht mehr an, hab ich teilweise schon fachgerecht entsorgt (verschenkt & verkauft)
und mit den Stiefeln in 40 oder 41 bin ich noch zufrieden. Zumindest für mich scheint es also sinnig zu sein, spitze (flache) Schuhe in normaler Größe zu tragen. Eine ganz anfängliche Zehendeformation ist zurückgegangen und fast wieder komplett in Ordnung.
Ich werde es also weiter so halten mit der normalen Größe für Cowboy Stiefel.
Man muss auch ein bißchen rumprobieren mit den Marken, manches ist echt so weit, daß es in keiner Größe jemals passen wird, andere Marken sind da etwas weniger geräumig gearbeitet. Ich finde z. B. Mexicana ganz gut (kriegt man z. B. bei lace-up.de), im Vergleich zu einem Sendra Boot, den ich mal probiert hatte, sind die echt schmal

Ich hab übrigens auch festgestellt, daß Boots im Internet bestellen besser sein kann als im Laden holen. Denn im Laden haben die, wenn ich dahin komme, nie irgendwas in meiner Größe da, was natürlich die Versuchung schafft, was in falscher Größe zu kaufen ...
Bestelle ich online, habe ich mehr Auswahl und finde was in meiner Größe. Und wenn der Schuh dann da ist, kann ich den abends auch mal eine halbe Stunde anlassen zuhause aufm Teppich, um zu sehen, ob der wirklich gut passt. Denn oft ist es ja so, daß bei nur kurzem Anprobieren vieles passend erscheint, was bei nur halbstündigen Tragen schon drückt ...

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22. Juli 2011 um 17:56
In Antwort auf thecla_12720932

Schuhgrößen sind seltsam
Du hast durchaus Recht, so super toll kommen Schuhgrößen nicht hin, denn sonst könnte es gar nicht sein, daß ich Turnschuhe immer in 42 nehmen muss, während mir diese Größe bei normalen Schuhen niemals passt, sprich immer wirklich deutlich zu groß ist ...

Hast du deine Boots in 41 schon mal mit deinen anderen Schuhen in anderen Größen verglichen?
Mir ist nämlich aufgefallen, daß die Turnschuhe in 42 z. B. genauso lang sind wie meine anderen Schuhe die ich in 40 oder 41 hab ...

Ich denke, was nun für einen persönlich bei der Größenwahl für spitze Schuhe stimmt, hängt auch sehr davon ab, ob man bei Schuhen allgemein einen eher lockeren oder eher festeren Sitz bevorzugt.

Ich persönlich mag sehr fest sitzend nicht so gerne, ich finde es viel bequemer, wenn ich im Schuh noch paar Milimeter Luft hab, so daß sich der Fuß halt bißchen im Schuh bewegen kann. Außerdem will ich Western Boots haben, die den ganzen Tag bequem sind, was bei mir nur mit lässigem Sitz am Fuß geht.

Meine Tips basieren nun auf dieser Präferenz.
Und darauf, daß mir Cowboyboots oft am Schaft zu eng sind, was natürlich auch bei größerer Größe etwas besser wird.

Ebenfalls eine Rolle spielt, daß ich meine Zehen nicht deformieren will. Ich habe nämlich eine Zeitlang mal angefangen, Pumps und so'n Zeug zu tragen, und da solche Schuhe ja nun mal fest sitzen müssen, weil sie sonst vom Fuß fallen, waren die auch kleiner als meine normalen Schuhe. So wirklich bequem war das alles nicht und ich habe nach einer Weile auch Anfänge von leichten Zehendeformationen bemerkt und hatte gelegentlich leichte Schmerzen im Grundgelenk vom rechten großen Zeh (durch entsprechendes Schuhwerk hat sich das zum Glück fast vollständig wieder erholt - Schmerzen weg, Verformungen nur beim unbelasteten Fuß sichtbar). Weil ich das nun überhaupt nicht wollte, habe ich beschlossen, die Pumps nicht mehr zu tragen und halt spitze Boots und ähnliches lieber in meiner normalen Größe 40/41 statt etwas kleiner zu nehmen.

Und die Plastiktütenboots ... nun, ja, solche hab bzw. hatte ich auch und die sind echt fies zu klein, hab ich verschenkt, weil's einfach keinen Sinn hatte ...
Hab mir die gleichen nochmal größer geholt und bin mit denen zufrieden

Und zum Schluß fällt mir noch ein Tip für spitze Boots ein:
Einfach mal den nackten (rechten) Fuß neben den (linken) Boot stellen. Ist der Fuß so im Zehen- und Ballenbereich deutlich breiter als der Schuh, würd ich's mal wohlwollend mit einer größeren Größe probieren *g*

Größenunterschied nicht so massiv
Hab mal meine Schuhlängen verglichen, hier sind selbst die spitzeren Schlipper in 40 fast so lang wie runde in 43. Und meine 41er "Plastikzütenboots" sind genauso lang wie Stiffeletten in 42. Hab mich auch nur deshalb getraut die in 41 zu nehmen, weil ich von der gleichen Marke schon welche in 42 hatte, bei denen ich das Gefühl hatte, eine Nr. kleiner schadet noch nicht. Mittlerweile brauche ich auch keine Plastiktüten mehr um reinzukommen, das war nur für max. 14 Tage nötig, bis sich der Übergang von Schaft zum Fuß entsprechend geweitet hat.

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27. Juli 2011 um 23:58
In Antwort auf carnevalist

Größenunterschied nicht so massiv
Hab mal meine Schuhlängen verglichen, hier sind selbst die spitzeren Schlipper in 40 fast so lang wie runde in 43. Und meine 41er "Plastikzütenboots" sind genauso lang wie Stiffeletten in 42. Hab mich auch nur deshalb getraut die in 41 zu nehmen, weil ich von der gleichen Marke schon welche in 42 hatte, bei denen ich das Gefühl hatte, eine Nr. kleiner schadet noch nicht. Mittlerweile brauche ich auch keine Plastiktüten mehr um reinzukommen, das war nur für max. 14 Tage nötig, bis sich der Übergang von Schaft zum Fuß entsprechend geweitet hat.

Also kommen die aufgedruckten Größen echt nicht hin ...
man muss echt immer gut anprobieren, auch ruhig mehrere Größen zum Vergleich, denn so wirklich kann man sich auf die Größenangabe nicht verlassen.

hm, ich merke gerade, daß wir wohl unterschiedliche "Plastiktütenboots" hatten ... der Boot war bei dir wirklich nur am Übergang vom Schaft zum Fuß zu schmal, oder? Aber an den Zehen okay?
Meiner war leider am Fuß, sprich in Länge und Breite irgendwie zu klein, was ich aber beim Kaufen nicht kapiert habe ... hab das u. a. durch die Tüte am Fuß irgendwie nicht gemerkt, lag aber noch an anderen Faktoren.

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21. August 2011 um 15:47

Größer
Als leidenschaftlicher Cowboystiefelträger hab ich auch meine Probleme mit den Größen, da ich ziemlich breite Füße hab. Ich kauf dann meistens meine Stiefel eine halbe Nummer (oder eine ganzeNummer) größer. Mit den halben Größen klappt ganz gut bei Sendra. Im Normalfall hab ich Schuhgröße 44EUR/9,5 UK, die Sendras kauf ich dann Größe 44,5EUR/10UK!

Grüße

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18. Januar 2012 um 14:56
In Antwort auf liisa_12939722

Das Thema scheint Dich enorm zu faszinieren
Aaalso, ich habe selber manchmal bis zu drei bis vier Größen kleinere Schuhe an (jaaa, ich habe jetzt auch Größe 38 gut eingelaufen, das sind aber echte Louboutins, die etwas tiefer ausgeschnitten sind, so daß man den Zehen-Ansatz sieht - da schneidet dann der Schuh nicht in den Fuß ein), aber zu Deiner Frage kann ich folgende Methode empfehlen:

Zieh Dir einen schönen Pumps an (ahso, Du bist ja ein Mann, da drängt sich mir wieder die Frage auf, warum Du Dich hier im Forum so wohl fühlst...) und versuche, mit dem Fuß nach vorne zu rutschen. Bleibt dann hinten bei der Ferse ein Spalt oder ein Klaffen, ist der Schuh ZU GROSS (Victoria Beckham scheint das nicht zu begreifen, das mußt Du Dir mal im Detail ansehen bei Gelegenheit). Also die nächst kleinere Variante versuchen. Wenn Du mit dem Fuß im Schuh nach vorne rutscht, muß trotzdem die Ferse richtig im Schuh sitzen und daß Bein muß in einer schön geschwungenen Linie auf den Schuh übergehen. Ist dies nicht der Fall, IST DER SCHUH zu groß!

Das ist zwar bei den Louboutins nicht mehr der Fall, aber die sehen in Größe 38 einfach VIIIEL schicker aus, als in Größe 42/43.

Liebe Grüße
Andrea

Ich glaube, diesen Beitrag habe ich gesucht
Eine RICHTIGE Frau. Tolle Schuhe (Louboutins). Und auch keine Angst, lieber mal ein paar Nummern kleiner zu tragen, als eine Nummer zu groß. Ich finde es fürchterlich, wenn die Linie des wohlgeformten Beines unterbrochen wird, weil die Ferse bzw. der Schuh an dieser Stelle einen Bruch hineinbringt.
Aber bei 4 Größen - hast Du die inzwischen eingetragen? Trägst Du die oft bzw. wie oft trägst Du die? Und gibts davon auch Fotos???
Ich bin einfach offen, ich hoffe, es stört hier niemanden...


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