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Sind wir Männer weniger wert!

6. Januar 2007 um 22:51

hallo, ich möchte eure meinung wissen!
Warum arbeitet die mode industrie nur für die Damen?
Damenabteilung 70% Herrenabteilung 30%!!!
sind wir Männer nur 30% wert? wer werdint mehr geld?(generel)die männer! wer trägt eine grosse tasche? (die Frauen) also, dann macht die mode industrie richtig, weil männer, schlafen noch!

ich ... am ..._..._2040 geboren.

Viele Grüße

Nesco33

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7. Januar 2007 um 10:44

Ja leider ist das so
der Mann wird immer als Modemuffel hingestellt aber schauen wir doch mal genauer hin zum beispiel Versandhauskataloge habe gerade einen zur Hand,125seiten Damenmode, 78 seiten Herrenmode

16 seiten Damenschuhe, 4 seiten Herrenschuhe,

da sieht man genau wie wir Männer benachteiligt werden es ist ja klar das wir Modemuffel sind bei der kläglichen auswahl, bei Schuhen ist auch immer der selbe Quark zu sehen zum glück bediene ich mich seit Jahren in der Damenschuhabteilung da ich keinen bock auf die langweiligen Herrentreter habe, es ist mir schnurz egal was die Leute denken wenn ich in Damenschuhen rumlaufe schliesslich muss ich mich wohlfühlen und nicht andere Leute, so wünsche noch einen schönen Sonntag,


lg damenschuhträger

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7. Januar 2007 um 12:10

Das ist doch gut so
Also wir Männer haben einfach weniger Interesse an Mode als Frauen, dafür mehr an technischen Artikel. Und Frauenmode ist einfach schöner, farbiger. Als Mann gehe ich sehr oft in Modegeschäft, da kann man sich ja als Mann auch ruhig weibliche Kleidungsstücke einkaufen.

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7. Januar 2007 um 14:25

Herrje,
ich sage hier immer wieder dasselbe.

Dabei habe ich das auch nur aus der GEO oder Bild der Wissenschaft oder Psychologie Heute und dergleichen ....

Der Mann ist daran interesiert, sein Gene möglichst in möglichst vielen Linien weiterzuführen, d.h. möglichst viele Frauen in andere Umstände zu bringen.

Gesellschaftlich wolen wir das so nicht, sehr wohl spüren aber die Frauen, dass es den Mann dahin drängt. Deshalb versuchen sie immer wieder äusserlich eine 'andere Frau' zu sein, möglichst immer unter Betonung der eigenen Geschlechtsvorzüge. Oder wie Oscar Wilde sinngemäss sagte:

Die kluge Frau hat nie Angst, dass ihr Mann sich nach einer anderen umsieht, ist sie doch selbst in ihrem Äusseren höchst wandelbar.


Da für Frauen an Männern evolutionär andere Vorzüge zälen als (nur) die äusseren (Versorger, Beschützer für den Nachwuchs), sind sie auch (meist) nicht an möglichst vielen Männern interessiert.

Wäre es anders, würden die Frauen auf möglichst immer neue Männer oder doch diese Illusion aus sein oder überhaupt nur modisch immer 'neue' Männer akzeptieren, bin ich davon überzeugt, dass auch die Männermode vielseitiger wäre.


An den Frauen liegt es ...

q.e.d.

asteus

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13. Januar 2007 um 13:29

Es geht doch...
...vor allem darum,wie man mehr geld verdient. und es ist nunmal so (das sage ich jetzt wirklich ungern) das frauen sich mehr mode leisten als männer. um das "können" wollen wir hier nicht streiten.ein Mann geht in ein geschäfft,nimmt sich einen pullover (die betonung liegt auf EINEN),rast in die umkleide (wenn die nich mehr frei ist,auch egal drauf mit dem ding) und siehe da: ER PASST (auf das aussehen mal nicht geachtet) schnell zur kasse,und auf dem schnellsten wege NACH HAUSE!
bei uns frauen läuft das anders: als erstes streifen wir ca. eine halbe stunde durch ein geschäft bis wir einen klamottenberg angesammelt haben,um dann an der umkleide zu merken das man nur 3 teile mitnehmen darf.egal,sagt sich frau,und spaziert in die umkleide.ca. 1,5 stunden später stellt sie fest,das 8 von 10 teilen einfach atemberaubend aussehen.freundin bestätigt das natürlich mit begeisterung.also nach einer weiteren halben stunde überlegen was man denn jetzt kaufen soll,nimmt frau einfach ALLES und hängt es danach in den schrank,wo es wahrscheinlich auch so schnell nicht mehr rauskommt.
SO verstehst du jetzt warum uns frauen einfach 40% mehr mode abteilung zusteht?!
liebe grüße
S

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13. Januar 2007 um 14:31
In Antwort auf simge_12829070

Es geht doch...
...vor allem darum,wie man mehr geld verdient. und es ist nunmal so (das sage ich jetzt wirklich ungern) das frauen sich mehr mode leisten als männer. um das "können" wollen wir hier nicht streiten.ein Mann geht in ein geschäfft,nimmt sich einen pullover (die betonung liegt auf EINEN),rast in die umkleide (wenn die nich mehr frei ist,auch egal drauf mit dem ding) und siehe da: ER PASST (auf das aussehen mal nicht geachtet) schnell zur kasse,und auf dem schnellsten wege NACH HAUSE!
bei uns frauen läuft das anders: als erstes streifen wir ca. eine halbe stunde durch ein geschäft bis wir einen klamottenberg angesammelt haben,um dann an der umkleide zu merken das man nur 3 teile mitnehmen darf.egal,sagt sich frau,und spaziert in die umkleide.ca. 1,5 stunden später stellt sie fest,das 8 von 10 teilen einfach atemberaubend aussehen.freundin bestätigt das natürlich mit begeisterung.also nach einer weiteren halben stunde überlegen was man denn jetzt kaufen soll,nimmt frau einfach ALLES und hängt es danach in den schrank,wo es wahrscheinlich auch so schnell nicht mehr rauskommt.
SO verstehst du jetzt warum uns frauen einfach 40% mehr mode abteilung zusteht?!
liebe grüße
S

Dann ist O.K
dann ist O.K Mann kann(als Mann) sich in die Damenabteilung bedient.Wenn mir im sommer zu warm ist und kurz hosen mir nicht gefählt,lieber ein knielang jeansrock, muss ich in die Damenabteilung! oder?


Liebe Grüße
N

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13. Januar 2007 um 14:45
In Antwort auf simge_12829070

Es geht doch...
...vor allem darum,wie man mehr geld verdient. und es ist nunmal so (das sage ich jetzt wirklich ungern) das frauen sich mehr mode leisten als männer. um das "können" wollen wir hier nicht streiten.ein Mann geht in ein geschäfft,nimmt sich einen pullover (die betonung liegt auf EINEN),rast in die umkleide (wenn die nich mehr frei ist,auch egal drauf mit dem ding) und siehe da: ER PASST (auf das aussehen mal nicht geachtet) schnell zur kasse,und auf dem schnellsten wege NACH HAUSE!
bei uns frauen läuft das anders: als erstes streifen wir ca. eine halbe stunde durch ein geschäft bis wir einen klamottenberg angesammelt haben,um dann an der umkleide zu merken das man nur 3 teile mitnehmen darf.egal,sagt sich frau,und spaziert in die umkleide.ca. 1,5 stunden später stellt sie fest,das 8 von 10 teilen einfach atemberaubend aussehen.freundin bestätigt das natürlich mit begeisterung.also nach einer weiteren halben stunde überlegen was man denn jetzt kaufen soll,nimmt frau einfach ALLES und hängt es danach in den schrank,wo es wahrscheinlich auch so schnell nicht mehr rauskommt.
SO verstehst du jetzt warum uns frauen einfach 40% mehr mode abteilung zusteht?!
liebe grüße
S

Hallo stubentigerin,
wundert Dich das? Stell Dir vor Du hättest in der damenabteilung nur die Auswahl, wie Du sie derzeit in der Herrenabteilung findest: also zum einen generell nur wenige Teile, zum anderen das selbe wie vor einem und vor 2 und vor 3 Jahren und ... - wieso solltest Du Dir etwas Neues kaufen, Du hast das doch schon alles zu Hause! Mann kauft schon alleine aus diesem Grund nur Ersatz: "Die graue Hose ist verschlissen, ich brauche eine neue graue Hose".

Hinge dann mal ein schöner bunter Rock daneben, wäre sicherlich auch der eine oder andere Mann interessiert - aber dafür sind die Unternehmer schlicht und einfach zu feige, und die Männer sind zu feige in die Damenabteilung zu gehen. Das wird auch so bleiben, solange "weiblich" als Abwertung gesehen wird. Oder wieso sonst ist es kein Problem für eine Frau, typisch männliche Kleidung zu tragen, umgekehrt aber wird dies als lächerlich abgetan. Vor allem lächerlich, wie sich so manche Frau damit selber abwertet und dies noch nicht mal merkt.

Andererseits: schau Dich mal im Tierreich um. Überall sind die Männchen die prächtigeren Tiere. Gut, sind sie bei den Menschen auch, solange man von der Kleidung absieht. Aber das kann man ändern. Männer sind mindestens genauso auf ihr Aussehen bedacht wie auch Frauen, nur der Rahmen den Industrie und Handel vorgeben ist weit enger gesteckt. Diese schaden sich damit nur selber, denn sie schließen ein gewaltiges Umsatzpotential einfach aus - selber schuld wenn es dem Handel derzeit so schlecht geht!

Zustehen? Soll ich mal lachen?

Gruß
Jürgen

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13. Januar 2007 um 15:58
In Antwort auf hamnet_12272111

Hallo stubentigerin,
wundert Dich das? Stell Dir vor Du hättest in der damenabteilung nur die Auswahl, wie Du sie derzeit in der Herrenabteilung findest: also zum einen generell nur wenige Teile, zum anderen das selbe wie vor einem und vor 2 und vor 3 Jahren und ... - wieso solltest Du Dir etwas Neues kaufen, Du hast das doch schon alles zu Hause! Mann kauft schon alleine aus diesem Grund nur Ersatz: "Die graue Hose ist verschlissen, ich brauche eine neue graue Hose".

Hinge dann mal ein schöner bunter Rock daneben, wäre sicherlich auch der eine oder andere Mann interessiert - aber dafür sind die Unternehmer schlicht und einfach zu feige, und die Männer sind zu feige in die Damenabteilung zu gehen. Das wird auch so bleiben, solange "weiblich" als Abwertung gesehen wird. Oder wieso sonst ist es kein Problem für eine Frau, typisch männliche Kleidung zu tragen, umgekehrt aber wird dies als lächerlich abgetan. Vor allem lächerlich, wie sich so manche Frau damit selber abwertet und dies noch nicht mal merkt.

Andererseits: schau Dich mal im Tierreich um. Überall sind die Männchen die prächtigeren Tiere. Gut, sind sie bei den Menschen auch, solange man von der Kleidung absieht. Aber das kann man ändern. Männer sind mindestens genauso auf ihr Aussehen bedacht wie auch Frauen, nur der Rahmen den Industrie und Handel vorgeben ist weit enger gesteckt. Diese schaden sich damit nur selber, denn sie schließen ein gewaltiges Umsatzpotential einfach aus - selber schuld wenn es dem Handel derzeit so schlecht geht!

Zustehen? Soll ich mal lachen?

Gruß
Jürgen

Hallo Jürgen
hmm...ja,ich verstehe was du meinst.trotzdem denke ich nicht,das männer (wenn sie denn die auswahl hätten) zu bunter röcken greifen würden^^außerdem ist es ja nicht im ganzen handel so.z.b. im kosmetikbereich sind "for men" produkte jetzt ziemlich im kommen und es muss sich auch kein mann mehr schämen sich zu pflegen.Außerdem könnten sich Männer genauso wie frauen feminine kleidung kaufen - wenn sie nur wollten.glaub mir,kein mann wird schräg angeschaut nur weil er in der damenabteilung steht.das kommt sogar häufiger vor,als man denkt.MANN bräuchte vielleicht einfach mal das selbstbewusstsein.wir frauen gehen doch genauso in die männerabteilung - na und?!das ist eigentlich (rein produktiv gesehn) kein unterschied.
außerdem ist es ein reines gerücht das männer "weniger auswahl" hätten.wir frauen gehn auch nicht nur in ein geschäft und meinen dann es gäbe "zu wenig auswahl".wenn Mann suchen würde,könnte mans auch finden - aber das überlasse ich jedem selbst.
und wenn es einem dann doch zu peinlich ist in die frauenabteilung zu gehen,wieso bestellt man nicht übers internet?es gibt viele möglichkeiten auch anders an sein wunschobjekt zu kommen.
Gruß
S

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15. Januar 2007 um 15:53
In Antwort auf simge_12829070

Hallo Jürgen
hmm...ja,ich verstehe was du meinst.trotzdem denke ich nicht,das männer (wenn sie denn die auswahl hätten) zu bunter röcken greifen würden^^außerdem ist es ja nicht im ganzen handel so.z.b. im kosmetikbereich sind "for men" produkte jetzt ziemlich im kommen und es muss sich auch kein mann mehr schämen sich zu pflegen.Außerdem könnten sich Männer genauso wie frauen feminine kleidung kaufen - wenn sie nur wollten.glaub mir,kein mann wird schräg angeschaut nur weil er in der damenabteilung steht.das kommt sogar häufiger vor,als man denkt.MANN bräuchte vielleicht einfach mal das selbstbewusstsein.wir frauen gehen doch genauso in die männerabteilung - na und?!das ist eigentlich (rein produktiv gesehn) kein unterschied.
außerdem ist es ein reines gerücht das männer "weniger auswahl" hätten.wir frauen gehn auch nicht nur in ein geschäft und meinen dann es gäbe "zu wenig auswahl".wenn Mann suchen würde,könnte mans auch finden - aber das überlasse ich jedem selbst.
und wenn es einem dann doch zu peinlich ist in die frauenabteilung zu gehen,wieso bestellt man nicht übers internet?es gibt viele möglichkeiten auch anders an sein wunschobjekt zu kommen.
Gruß
S

Hallo stubentigerin,
Du bringst mit der Kosmetik ein schönes Beispiel: "z.b. im kosmetikbereich sind "for men" produkte jetzt ziemlich im kommen"! Eben, das dauert seine Zeit. Zeit, die die Industrie bisher verschlafen hat. Wir waren z. B. Ende der 70er schon in der Situation, daß sich in der Herrenmode Schuhe mit Absatz etabliert hatten (ich hatte als 13-jähriger welche mit 6 cm Blockabsatz, war 1977 normal). Auch Gaultier hatte zu der Zeit schon die Herrenröcke im Programm, aber der Handel hat sie nicht aufgenommen trotz der Nachfrage einzelner Männer. Auch Schlaghosen, kräftige Farben, fließende Stoffe hat es alles schon in der herrenmode gegeben, auch erfolgreich, aber Industrie und Handel haben das Sortiment wieder reduziert, und jetzt wird es wieder ein etsprechend längerer Weg das durchzusetzen. Von "ist im Kommen" bis "hat sich am Markt etabliert" ist halt ein weiter Weg.

Wenn Du als Frau Dich außergewöhnlich kleidest, erntest Du Kritiken anderer Frauen und Komplimente der Männer. Ich als Mann trage jetzt seit fast 7 Jahren Rock - mit vielen Komplimenten der Frauen und so manchem blöden Spruch der Männer. Zum Glück bin ich nicht schwul, sonst müßte ich mich so kleiden wie den Männern das gefällt! Schräg angeschaut wird Mann also in der Damenabteilung, aber nur von den Männern die sehen daß er dorthin geht.

Ein Gerücht das Männer weniger Auswahl haben? Sorry, aber du schreibst selbst wieviel % der Verkaufsfläche für Männer und wieviel für Frauen zur Verfügung stehen. Ich halte dies Zahl noch für arg untertrieben, vergiß nicht die vielen Geschäfte die nur Damenmode führen. Aber egal, auf jeden Fall wird dort auch entsprechend weniger auswahl angeboten, zumal bei Herrenmoden meist vom gleichen Artikel eine umfangreichere Größenauswahl vorhanden ist. Mann ist es halt meist egal, wenn ein anderer Mann das Gleiche trägt ...

Bestellen? Egal ob aus dem Katalog oder via Internet, das ist eine Grundsatzentscheidung. Ich z. B. bestelle aus zwei Gründen gar nichts via Internet:

1. Ich gebe grundsätzlich keine Bankdaten in eine Tastatur außerhalb des Geldautomaten ein! Von mir erhält auch niemand eine Einzugsermächtigung. Entweder der nimmt mein Geld per Überweisung oder kann seine Lieferung/Leistung behalten. Dann gibt es halt andere ...

2. Ich wohne hier, ich arbeite hier, ich lebe hier - und meine Kinder auch. Also unterstütze ich die Unternehmen vor Ort mit meinem Geld, und nicht einen in Buxtehude oder gar im Ausland.

Ein weiterer Grund kommt noch speziell bei Kleidung hinzu: Ich probiere gerne vor Ort an, hasse Umtauschaktionen.

Gruß
Jürgen

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15. Januar 2007 um 15:57

Buissness is trend...
... wharscheinlich liegt es daran. Alles konservativ und seriös. Deshalb ging wohl auch das Revival der 70er an uns Männern vorbei! Damals gab es auch für Männer knallbunte Klamotten, Plateuaschuhe und Absätze. Und auch die Revivals praktischer Schuhmode (Clogs, Espandrillos etc.) bleibt weitesgehend der Damenwelt vorbehalten.
Wahrscheinlich muss die Gesellschaft umdenken. Zur Zeit ist es whrscheinlich nur Damen zugestanden in Schuhformen von anatomisch bis extrem spitz mit Absätzen von 0 - 15cm in den unterschiedlichsten Formen in Farben von gedigen bis grell eine seriöse Erscheinung abzugeben. Ähnliches gilt für die Klamotten.
Solange ein Geschäftsmann in Sandalen und Haweiihemd als unseriös gilt, wird sich am modischen Einheitsbrei, und damit an der Auswahl in der Herrenmode wohl nichts ändern. Schade! Auch die Modebranche verpasst hier Potential.
Schließlich kommt es auf die inneren Werte an. Ein Mann im gedigenen Anzug und langweiligen schwarzen Buissnessschuhe kann schließlich auch ein gemeiner Betrüger sein, und der andere in Fliflops, Bermidashorts und Haweiihemd mit hipper Sonnenbrille kann ehrliche Geschäfte machen.
Es gibt genug Nieten in Nadelstreifen! Modedesigner auf geht's! Bietet mehr Individualität für Männer.
Schuhtist

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15. Januar 2007 um 16:13

Na
Vor zwei Jahren als die Fruehlingmode 2004 in die Laeden kam, hatte z.B.Bloomingdales eine riesen Auswahl an sehr farbenfreudiger Herrenmode.
Die einzigen die dann damit rumliefen war die gay community.
Hersteller richten sich nach Nachfrage. Der Konsument hat auf Dauer das Sagen.
Durchschnittsmann ist eben Modemuffel. Mein Mann geht hoechstens einmal im Jahr und kauft selber Kleidung.
Den Rest der Zeit muss ich ran. Ich bringe die Kleidung heim und was er nicht mag oder was nicht passt, muss ich zurueck bringen.
Durchschnittmann versteht auch nicht wieso Frau 20 Paar schwarze Schuhe braucht.
Ich habe gerade $1500.00 fuer Stiefel bezahlt. Mein Mann wuerde im Leben nie soviel Geld fuer Kleidung oder Schuhe ausgeben.
Eben weil Frau bereit ist mehr Geld auszugeben, wird ihr die Moeglichkeit gegeben das auch zu tun.

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15. Januar 2007 um 19:14
In Antwort auf naheed_11877039

Na
Vor zwei Jahren als die Fruehlingmode 2004 in die Laeden kam, hatte z.B.Bloomingdales eine riesen Auswahl an sehr farbenfreudiger Herrenmode.
Die einzigen die dann damit rumliefen war die gay community.
Hersteller richten sich nach Nachfrage. Der Konsument hat auf Dauer das Sagen.
Durchschnittsmann ist eben Modemuffel. Mein Mann geht hoechstens einmal im Jahr und kauft selber Kleidung.
Den Rest der Zeit muss ich ran. Ich bringe die Kleidung heim und was er nicht mag oder was nicht passt, muss ich zurueck bringen.
Durchschnittmann versteht auch nicht wieso Frau 20 Paar schwarze Schuhe braucht.
Ich habe gerade $1500.00 fuer Stiefel bezahlt. Mein Mann wuerde im Leben nie soviel Geld fuer Kleidung oder Schuhe ausgeben.
Eben weil Frau bereit ist mehr Geld auszugeben, wird ihr die Moeglichkeit gegeben das auch zu tun.

Du hast (bedingt) recht...
... natürlich wird der Markt von Angebot und Nachfrage(!) regiert. Aber wird die Nachfrage nicht durch gesellschaftliche "Normen" gelenkt? Ein Mann in ausgeflippten Klamotten oder gar grenzwertigem Outfit wird nur alzu schnell in die Freak- und Fetischecke oder gar ans andere Ufer gestellt.
Selbst im Unterhaltungsbuisness geben sich fast alle Moderatoren betont konservativ. Bis auf die Cowboystiefel zum Anzug tritt selbst Tommy Gottschalk betont seriös, konservativ auf.
Wie soll sich da die allgemeine Meinung der Gesellschaft ändern und der großen Masse der Männer mehr Mut zu Extremen geben?
Für ein Umdenken nach dem Motto "erlaubt ist was passt und gefällt" muss wohl leider das Fernsehen Vorreiter sein.
Gruß Schuhtist
P.S.: Den weiblichen Schuhtick können Männer wohl vor allem deshalb nicht nachvollziehen, weil sich die Schuhe für "ihn" augenscheinlich nur in der Farbe unterscheiden und in Form und Absatzhöhe jahrelang alles gleich bleibt.

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15. Januar 2007 um 19:40
In Antwort auf schuhtist

Du hast (bedingt) recht...
... natürlich wird der Markt von Angebot und Nachfrage(!) regiert. Aber wird die Nachfrage nicht durch gesellschaftliche "Normen" gelenkt? Ein Mann in ausgeflippten Klamotten oder gar grenzwertigem Outfit wird nur alzu schnell in die Freak- und Fetischecke oder gar ans andere Ufer gestellt.
Selbst im Unterhaltungsbuisness geben sich fast alle Moderatoren betont konservativ. Bis auf die Cowboystiefel zum Anzug tritt selbst Tommy Gottschalk betont seriös, konservativ auf.
Wie soll sich da die allgemeine Meinung der Gesellschaft ändern und der großen Masse der Männer mehr Mut zu Extremen geben?
Für ein Umdenken nach dem Motto "erlaubt ist was passt und gefällt" muss wohl leider das Fernsehen Vorreiter sein.
Gruß Schuhtist
P.S.: Den weiblichen Schuhtick können Männer wohl vor allem deshalb nicht nachvollziehen, weil sich die Schuhe für "ihn" augenscheinlich nur in der Farbe unterscheiden und in Form und Absatzhöhe jahrelang alles gleich bleibt.

P.P.S.:
Den weiblichen Schuhtick können Männer wohl auch deshalb nicht nachvollziehen, weil es für sie so gut wie keine wirklich unbequemen Schuhe gibt (es sei denn, sie sind zu klein).
Frauen, die nicht nur posieren, sondern auch laufen können wollen, brauchen neben schicken auch bequeme Schuhe. Oft liegt dieser Unterschied in der Absatzhöhe.
Oder gibt es tatsächlich Frauen, die sich für einen 20km Marsch oder ausgedehnten Sparziergang tatsächlich freiwillig, ohne Einnahme von Schmerztabletten, in extrem spitze und hochhackige (>10cm) Stilettos zwängen?
Gruß Schuhtist

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15. Januar 2007 um 23:58
In Antwort auf schuhtist

Du hast (bedingt) recht...
... natürlich wird der Markt von Angebot und Nachfrage(!) regiert. Aber wird die Nachfrage nicht durch gesellschaftliche "Normen" gelenkt? Ein Mann in ausgeflippten Klamotten oder gar grenzwertigem Outfit wird nur alzu schnell in die Freak- und Fetischecke oder gar ans andere Ufer gestellt.
Selbst im Unterhaltungsbuisness geben sich fast alle Moderatoren betont konservativ. Bis auf die Cowboystiefel zum Anzug tritt selbst Tommy Gottschalk betont seriös, konservativ auf.
Wie soll sich da die allgemeine Meinung der Gesellschaft ändern und der großen Masse der Männer mehr Mut zu Extremen geben?
Für ein Umdenken nach dem Motto "erlaubt ist was passt und gefällt" muss wohl leider das Fernsehen Vorreiter sein.
Gruß Schuhtist
P.S.: Den weiblichen Schuhtick können Männer wohl vor allem deshalb nicht nachvollziehen, weil sich die Schuhe für "ihn" augenscheinlich nur in der Farbe unterscheiden und in Form und Absatzhöhe jahrelang alles gleich bleibt.

Hallo Ihr,
natürlich wäre es arg übertrieben zu erwarten "Ich hänge heute 100 Männerröcke in Zartrosa in den Laden, und morgen sind die alle verkauft!" - erst recht, wenn bislang nur 50 Männer am Tag den Laden betreten. Es wird eine Zeit dauern, bis sich herumspricht daß es dort zartrosa Männerröcke gibt, und nochmal eine gewisse Zeit, bis die ersten und dann auch mehr Männer sich trauen. Mit Werbung und auch mit Promis die das vorleben wäre das zu beschleunigen. Aber kein Auto ist in 0,001 Sekunden auf Tempo 250, und genauso muß man hier auch erst mal Leistung und Sprit und Zeit investieren, bis der Punkt erreicht ist.

Thomas Gottschalk? Schön, daß Du den erwähnst. Nach seinem Auftritt bei Wetten dass im Februar 2000, er trug einen kiltähnlichen Mini, habe ich auch mit dem Rocktragen begonnen.

Doch, die Gesellschaft ändert sich, stetig. Nichts ist so beständig wie der Umschwung. Wohin das schwingt, da kann jede/r seinen Teil beitragen, genauso wie auch bei Wahlen in der Politik. Und genau wie da ist auch hier ein Nichtwähler eine geschenkte Stimme für die anderen! Wenn Ihr der Meinung seid, eine bestimmte Mode müßte sich für den mann etablieren, dann geht in die Geschäfte und fragt danach, schreibt Hersteller und Großhändler und Modezeitschriften an. Findet Ihr ein solches Teil in der Damenabteilung, dann kauft es, lasst es ggf. auf Eure Maße ändern, und tragt es möglichst oft. Nur dann habt Ihr eine Chance sowohl in der Gesellschaft (Nachfrage) als auch bei Hersteller und Händler (Angebot) etwas zu erreichen. Schreibt Promis an, daß Euch ihr Auftreten zu konventionell ist und was Ihr Euch an Outfit von diesen wünscht; das Gleiche dann auch bei den Sendern! Ballert alle mit Mail, Fax, ... zu. Tun das genügend, kann langsam der Umschwung in die gewünschte Richtung starten.

Gruß
Jürgen

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