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Schuhmode und Fußschäden:

14. Juni 2007 um 0:44

Seit einigen Jahren fällt mir auf, dass fast alle Kinder mit ihren Füßen deutlich nach innen oder außen treten. Also X- oder O-Beine haben, nicht selten mit deutlichen Anzeichen für Knick-, Senk-, Spreizfüße kombiniert (schief getretene Hacken).
Bei Jugendlichen und jungen Damen schaut es nicht viel besser aus. In Ballerinas und Flipflops sehen viele Füße sehr breit und plattgetreten aus. Als absolutes Negativbeispiel habe ich neulich eine junge Frau in Highheel-Sandaletten gesehen, die damit so x-beinig durch die Gegend gestakst ist, dass ich mich ernsthaft gefragt habe, ob ein absatzunerprobter Mann im Karneval, sofern er alkoholbedingt noch senkrecht ist, mit diesen Schuhen wirklich eine schlechtere Figur abgibt.
Habt Ihr ähnliche Beobachtungen gemacht?
Folgende Fragen interessieren mich:
1. Nehemn Fußschäden tatsächlich zu, oder passen heutige modische Treter schlechter zu unseren Füßen als früher?
2. Wer würde sich jetzt zu einem Orthopäden trauen und seine Füße begitachten lassen, ohne eine überraschende Diagnose eines (bedenklichen) Fußschadens zu bekommen?
3. Sind Jugendliche und junge Frauen heute vielleicht "blinder" als als früher, und tragen alles was in ist, ohne kritisch zu hinterfragen, wie es an ihnen persönlich aussieht (Passt es, sieht es wirklich gut aus, kann ich damit wirklich laufen)?
Vielen Dank für ehrliche und ernste(!) Antworten
Gruß Frosch

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15. Juni 2007 um 20:22

Mein Eindruck
Also um Deine Fragen der Reihe nach zu beantworten:

1. die heutigen modischen Treter passen sogar BESSER zu unseren Füssen als früher. Wenn Du Dir mal Schuhe von früher ansiehst, insbesondere Pumps/Stöckelschuhe, dann wirst Du feststellen, daß durch die Form der große Zeh viel stärker in Richtung nach außen gedrückt wurde, als bei heutigen Modellen, bei denen der große Zeh fast immer gerade im Schuh ausgerichtet ist und die spitze Form von außen, aus der Seite der kleinen Zehen kommt.

2. ich mag keine Orthopäden (vielleicht aus gutem Grund *smile*)

3. ich denke eher, daß gerade heute die jungen Frauen viel selbstbewußter sind als früher. Immerhin sehe ich viele Frauen in "Bequemlatschen" oder "Schlabberklamotten", die früher vielleicht mehr und stärker dem Gruppenzwang verfallen wären. In den 80ern hatte ich das Gefühl, wollten sich die Mädels sogar gegenseitig übertrumpfen, wer das unbequemere Schuhwerk tragen könnte: da wurden die Modelle immer höher, immer spitzer - bis plötzlich die Mode eine ganz andere Wendung genommen hat.

Meine Kolleginnen sind eigentlich sehr elegant und machen eine gute Figur. Wo und in welchem Umfeld Du die junge Dame gesehen hast, will ich daher mal lieber nicht fragen. Meine Vermutung kann ich mir jedoch nicht verkneifen: junge Sozialhilfeempfängerin im Karneval nach einer Flasche Wein...*smile*

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17. Juni 2007 um 16:13

Ich hab da neulich
so eine sehr dicke frau in flipflops gesehen, die sich schon arg durchgebogen haben...
naja sone schuhe sind sicher nicht so gut für die füße (vor allem wenn man etwas mehr wiegt)
aber was nützen einem gesunde schuhe wenn man dann bei 35 grad schwitzt und fußpilz kriegt....???
naja aber auf die gesundheit meiner füße, knie und wirbelsäule bin ich auch bedacht, deswegen trage ich in kritischen schuhen (also zb. billige turnschuhe ohne fußbett)
einfach solche wechselbaren orthopädischen schuheinlagen, und ich muss sagen, wenn man sich erstmal an das seltsame gefühl gewöhnt hat kann man sehr gut darin laufen, und vor allem weit!


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18. Juni 2007 um 21:46
In Antwort auf cindy_12283170

Ich hab da neulich
so eine sehr dicke frau in flipflops gesehen, die sich schon arg durchgebogen haben...
naja sone schuhe sind sicher nicht so gut für die füße (vor allem wenn man etwas mehr wiegt)
aber was nützen einem gesunde schuhe wenn man dann bei 35 grad schwitzt und fußpilz kriegt....???
naja aber auf die gesundheit meiner füße, knie und wirbelsäule bin ich auch bedacht, deswegen trage ich in kritischen schuhen (also zb. billige turnschuhe ohne fußbett)
einfach solche wechselbaren orthopädischen schuheinlagen, und ich muss sagen, wenn man sich erstmal an das seltsame gefühl gewöhnt hat kann man sehr gut darin laufen, und vor allem weit!


Deine Einstellung ist lobenswert...
habe selbst festgestellt, dass freiverkäufliche Einlagen (z.B. von Birkenstock) in Autofahrermokkassins wahre Wunder bewirken, was das Aus-/schieflatschen betrifft. Und vor allem, man sieht diese Einlage von Aussen nicht!
Gruß Frosch

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18. Juni 2007 um 21:48
In Antwort auf liisa_12939722

Mein Eindruck
Also um Deine Fragen der Reihe nach zu beantworten:

1. die heutigen modischen Treter passen sogar BESSER zu unseren Füssen als früher. Wenn Du Dir mal Schuhe von früher ansiehst, insbesondere Pumps/Stöckelschuhe, dann wirst Du feststellen, daß durch die Form der große Zeh viel stärker in Richtung nach außen gedrückt wurde, als bei heutigen Modellen, bei denen der große Zeh fast immer gerade im Schuh ausgerichtet ist und die spitze Form von außen, aus der Seite der kleinen Zehen kommt.

2. ich mag keine Orthopäden (vielleicht aus gutem Grund *smile*)

3. ich denke eher, daß gerade heute die jungen Frauen viel selbstbewußter sind als früher. Immerhin sehe ich viele Frauen in "Bequemlatschen" oder "Schlabberklamotten", die früher vielleicht mehr und stärker dem Gruppenzwang verfallen wären. In den 80ern hatte ich das Gefühl, wollten sich die Mädels sogar gegenseitig übertrumpfen, wer das unbequemere Schuhwerk tragen könnte: da wurden die Modelle immer höher, immer spitzer - bis plötzlich die Mode eine ganz andere Wendung genommen hat.

Meine Kolleginnen sind eigentlich sehr elegant und machen eine gute Figur. Wo und in welchem Umfeld Du die junge Dame gesehen hast, will ich daher mal lieber nicht fragen. Meine Vermutung kann ich mir jedoch nicht verkneifen: junge Sozialhilfeempfängerin im Karneval nach einer Flasche Wein...*smile*

Habe diese x-beinig staksende Person...
in einem Baumarkt, bei ihrem Einkauf gesehen. Möchte daher Einflüsse, wie auf einem Weinfest, ausschließen können.
Gruß Frosch

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18. Juni 2007 um 22:16
In Antwort auf bijay_11906609

Habe diese x-beinig staksende Person...
in einem Baumarkt, bei ihrem Einkauf gesehen. Möchte daher Einflüsse, wie auf einem Weinfest, ausschließen können.
Gruß Frosch

Kann sein,
dass du recht hast. Ich persönlich achte immer sehr darauf, dass meine Schuhe gut sitzen, weswegen sie nicht selten leider auch einen Schwung teurer sind als andere. Aber ich finde nichts schlimmer als schmerzende Füße, daher bleibt mir irgendwie nichts anderes übrig. Bei meinem Sohn achte ich auch schon sehr auf gute Schuhe (die dann allerdings auch jedes Mal so um die 70 kosten), aber so ist das nunmal... Gruß, Sanna

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21. Juni 2007 um 23:46
In Antwort auf nadine_11892681

Kann sein,
dass du recht hast. Ich persönlich achte immer sehr darauf, dass meine Schuhe gut sitzen, weswegen sie nicht selten leider auch einen Schwung teurer sind als andere. Aber ich finde nichts schlimmer als schmerzende Füße, daher bleibt mir irgendwie nichts anderes übrig. Bei meinem Sohn achte ich auch schon sehr auf gute Schuhe (die dann allerdings auch jedes Mal so um die 70 kosten), aber so ist das nunmal... Gruß, Sanna

Qualität hat natürlich ihren Preis...
leider nur sagt gerade bei Schuhen der Preis nicht unbedingt etwas übr die Fußgesundheit aus. Ausgesprochene Billigschuhe haben sicher oft Qualitätsmängel, die bei entsprechender Veranlagung, die Ausbildung von gravierenden Fußschäden begünstigen können. Aber sind solche Billigtreter schädlicher als sündhaft teure Designer-Pumps?
Zu DM-Zeiten habe ich mit sog. Bootsschuhen folgende Erfahrung gemacht:
In der Preisklasse bis ca. 100.- DM war es bezüglich der Abnützung (Auslatschen) ziemlich egal, ob die Schuhe nun 30.- oder 100.-DM gekostet haben. Wirkliche Qualität war erst ab 150.- DM spürbar. Einen direkten Zusammenhang zwischen Preis und Qualität habe bisher nur sofort spürbar bei Clogs festgestellt. Alles was hier unter 20.- zu haben ist, passt, bis auf wenige Ausnahmen, nicht richtig oder verleiht keinen sicheren Gang, so um die 30.- merkt man, bis auf ganz wenige negative Ausreisser, dass die Schuhe dieses Geld wirklich Wert sind.
Welche Erfahrungen habt Ihr im Preis_Leistungs_Verhältnis bei Schuhen gesammelt?
Gruß Frosch

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22. Juni 2007 um 21:58
In Antwort auf bijay_11906609

Qualität hat natürlich ihren Preis...
leider nur sagt gerade bei Schuhen der Preis nicht unbedingt etwas übr die Fußgesundheit aus. Ausgesprochene Billigschuhe haben sicher oft Qualitätsmängel, die bei entsprechender Veranlagung, die Ausbildung von gravierenden Fußschäden begünstigen können. Aber sind solche Billigtreter schädlicher als sündhaft teure Designer-Pumps?
Zu DM-Zeiten habe ich mit sog. Bootsschuhen folgende Erfahrung gemacht:
In der Preisklasse bis ca. 100.- DM war es bezüglich der Abnützung (Auslatschen) ziemlich egal, ob die Schuhe nun 30.- oder 100.-DM gekostet haben. Wirkliche Qualität war erst ab 150.- DM spürbar. Einen direkten Zusammenhang zwischen Preis und Qualität habe bisher nur sofort spürbar bei Clogs festgestellt. Alles was hier unter 20.- zu haben ist, passt, bis auf wenige Ausnahmen, nicht richtig oder verleiht keinen sicheren Gang, so um die 30.- merkt man, bis auf ganz wenige negative Ausreisser, dass die Schuhe dieses Geld wirklich Wert sind.
Welche Erfahrungen habt Ihr im Preis_Leistungs_Verhältnis bei Schuhen gesammelt?
Gruß Frosch

Also,
alles was nicht Leder ist, geht schonmal gar nicht - da krieg ich sofort die höllischsten Blasen und Scheuerstellen. Bei billigen Schuhen ist es bei mir so gewesen, dass ich meist schon beim ersten Anprobieren im Laden keine drei Schritte am Stück laufen konnte, deswegen probier ich die gar nicht mehr aus, egal wie hübsch sie sind. Ich lauf auch im Laden immer lange damit rum und spring und renn auch damit (auch wenn mich alle für meschugge halten). Gebe so zwischen 60 und 130 pro Paar aus und bin inzwischen relativ zufrieden mit den Schuhen, die ich habe...

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26. Juni 2007 um 23:00
In Antwort auf nadine_11892681

Also,
alles was nicht Leder ist, geht schonmal gar nicht - da krieg ich sofort die höllischsten Blasen und Scheuerstellen. Bei billigen Schuhen ist es bei mir so gewesen, dass ich meist schon beim ersten Anprobieren im Laden keine drei Schritte am Stück laufen konnte, deswegen probier ich die gar nicht mehr aus, egal wie hübsch sie sind. Ich lauf auch im Laden immer lange damit rum und spring und renn auch damit (auch wenn mich alle für meschugge halten). Gebe so zwischen 60 und 130 pro Paar aus und bin inzwischen relativ zufrieden mit den Schuhen, die ich habe...

Klar, sannalina...
dies ist genau die hochwertige Preisklasse, zwischen billig und Designer. Aber wie sieht es im mittleren Preissegment ( 35 - 50) aus? Schneiden hier Damenschuhe vielleicht besser ab als Herrenschuhe? Für modische Experimente will man ja kein Vermögen ausgegeben.
Bei Autofahrermokkassins habe ich z.B. noch keine gravierende Unterschiede ( Qualität, Haltbarkeit) zwischen Diskounterware und Markenschuhen (letzte allerdings nur deutlich reduziert im Restposten-/Konkurswarenhandel erworben) die bis zum 10fachen gekostet haben sollen, festgestellt.
Gruß Frosch

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6. Juli 2007 um 22:17
In Antwort auf liisa_12939722

Mein Eindruck
Also um Deine Fragen der Reihe nach zu beantworten:

1. die heutigen modischen Treter passen sogar BESSER zu unseren Füssen als früher. Wenn Du Dir mal Schuhe von früher ansiehst, insbesondere Pumps/Stöckelschuhe, dann wirst Du feststellen, daß durch die Form der große Zeh viel stärker in Richtung nach außen gedrückt wurde, als bei heutigen Modellen, bei denen der große Zeh fast immer gerade im Schuh ausgerichtet ist und die spitze Form von außen, aus der Seite der kleinen Zehen kommt.

2. ich mag keine Orthopäden (vielleicht aus gutem Grund *smile*)

3. ich denke eher, daß gerade heute die jungen Frauen viel selbstbewußter sind als früher. Immerhin sehe ich viele Frauen in "Bequemlatschen" oder "Schlabberklamotten", die früher vielleicht mehr und stärker dem Gruppenzwang verfallen wären. In den 80ern hatte ich das Gefühl, wollten sich die Mädels sogar gegenseitig übertrumpfen, wer das unbequemere Schuhwerk tragen könnte: da wurden die Modelle immer höher, immer spitzer - bis plötzlich die Mode eine ganz andere Wendung genommen hat.

Meine Kolleginnen sind eigentlich sehr elegant und machen eine gute Figur. Wo und in welchem Umfeld Du die junge Dame gesehen hast, will ich daher mal lieber nicht fragen. Meine Vermutung kann ich mir jedoch nicht verkneifen: junge Sozialhilfeempfängerin im Karneval nach einer Flasche Wein...*smile*

Vielleicht hast Du recht, aber...
so ganz kann ich Deinen Ausführungen nicht folgen. Vielleicht hat sich die Passform verbessert, fußgesundheitliche Modesünden gibt es aber immer noch.
Den Wettstreit, wer das unbequemste Schuhwerk trägt (tragen kann) würde ich eher in den 60er und 70ern ansiedeln (extrem kurzspitzige Pumps bzw. extreme Plateaus), in den 80ern hatte ich eher den Eindruck es ginge darum, wer die (zu)kleinsten Schuhe tragen kann. Vielleicht dadurch begünstig, dass damals die Schuhe im mittleren Bereich und der Ferse oft recht weit ausgefallen sind.
Gruß Frosch

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7. Juli 2007 um 21:14

-
ich las irgendwo einmal, dass ganz flache schuhe genauswenig gesund sind wie highheels...

Es kommt auf die jeweilige Statur und Haltung jedes einzelnen Menschen an, wie hoch der Absatz sein sollte.
Es hieß ein Absatz zwischen 0,8 und 4,2cm sei teilweise Gesund. Hatte auch was mit Wirbelsäulenschäden zu tun... aber das will ich hier nicht alles herunterschreiben

Ich achte darauf, dass meine Zehen in Schuhen genug Platz haben (finde Pumps oder gar Peeptoes die die großen Zehen so fies in die falsche Richtung drücken absolut scheußlich) und dass der Absatz bequem ist und nicht zu hoch... (Schuhe mit mehr als 4cm Absatz müssen einen breiten Absatz haben der das Gewicht gut verteilt! )Abgesehen davon trage ich solche hohen Schuhe nur mal abends und das ist ja nicht lange... auf jeden Fall muss man darauf achten, nicht nur in hohen Hacken herumzustolzieren und das Schuhwerk öfter wechseln!

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11. Juli 2007 um 10:23
In Antwort auf bijay_11906609

Klar, sannalina...
dies ist genau die hochwertige Preisklasse, zwischen billig und Designer. Aber wie sieht es im mittleren Preissegment ( 35 - 50) aus? Schneiden hier Damenschuhe vielleicht besser ab als Herrenschuhe? Für modische Experimente will man ja kein Vermögen ausgegeben.
Bei Autofahrermokkassins habe ich z.B. noch keine gravierende Unterschiede ( Qualität, Haltbarkeit) zwischen Diskounterware und Markenschuhen (letzte allerdings nur deutlich reduziert im Restposten-/Konkurswarenhandel erworben) die bis zum 10fachen gekostet haben sollen, festgestellt.
Gruß Frosch

Habe keine Schuhe...
...die unter 50 gekostet haben. Weil sie meist so verarbeitet sind, dass mir schon von Ansehen die Füße wehtun. Kaufe dann lieber Schuhe, die etwas schlichter sind und zu vielem passen und verzichte auf modische Experimente. LG, Sanna

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16. August 2007 um 19:43

Gesundheitsschuh
Am besten solltesn sie sich MBT Schuhe(Massaibarfußtechnologie) zulegen!

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25. August 2007 um 10:58

Kleine Kinder haben fast alle gesunde Füße.
Trotzdem haben so unendlich viele Mädchenund Frauen kaputte mussgebildete Füße. Da muss doch irgend ein Einfluss da sein, der die Füße ab Kleinkindalter langsam kaputt macht.

Viele Mädchen tragen viel zu kleine Schuhe. Sieht man an den verbogenen Zehen, wenn sie barfuß laufen. Außerdem haben Schuhe selten die Größe, die wirklich drauf steht.

So zieht sich der Faden von der Kinderzait an bis zum Erwachsensein fort. Viel Frauen achten beim Schuhkauf weder auf die richtig Größe noch auf die Passform. Hauptsache, der Fuß passt irgendwie hinein.

Schuld sind also nicht die Modelle der Schuhe sondern einzig und allein die Trägerinnen.

Mütter, welche die Füße ihrer Kinder mit falschen Schuhe kaputt machen gehören bestraft!

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