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Röcke und andere alternative Kleidung für Männer

15. Oktober 2004 um 0:08

Ich trage nun schon seit vielen Jahren Röcke, weil mich es nervt, keine Abwechslung in der Auswahl meiner Kleidung zu haben. Gleiches Recht für Frauen und Männer garantiert uns das Grundgesetz!

Meiner Meinung nach sind Kleidungstücke weder weiblich noch männlich. Sie sind halt einfach nur Sachen.

Wie denkt Ihr darüber nach. Bitte schreibt ernste Antworten.

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25. Oktober 2006 um 16:43

Roecke fuer Maenner
Hallo;
Vielleicht wunderst du dich dass noch keine Antwort eingegangen ist bei deiner Anfrage, und das seit 2 Jahren nun.
Das Thema ist zwischenzeitlich in vielen anderen Themen in diesem Forum behandelt worden und es beginnt langweilig zu werden.
Langweilig deshalb, weil immer nur diskutiert wird, angefragt wird ob dieser oder jene damit einverstanden sein koennte, wie es aussieht, usw.
Das Einfachste ist: Rock anziehen und DAMIT AUF DIE Strasse, unter die Leute.
Die modische Entwicklung ist zwar nicht weiter gekommen in den letzten 2 Jahren, aber das Verstaendnis fuer den Mann im Rock waechst. Es ist ja nicht nur, dass primitive Vorurteile abgebaut werden muessen, sondern es ist vielmehr so, dass der Mann heute aus einer differenzierten Sicht betrachtet werden muss. Mit einem inneren Wandel beginnt auch ein aeusserer Wandel, einme neue Darstellung. Hochschulen und Universitaeten beschaeftigen sich seit einiger Zeit damit, und die Ergebnisse, Resultate zielen alle in die gleiche Richtung:Es gibt den "neuen" Mann, einen Mittelweg von dem Typ des 'Draufhauens' wie A. Schwarzenegger und Weich sein wie Woody Allen'. Es ist der Mann, der sich selbst findet, und auch in der Mode eigene Wege gehen will. Manchmal trifft er dabei auf eine falsche Bewertung der Frau, weil sie in alten Rollenmustern gefangen ist, aber auch manchmal auf falsche Beurteilung durch den Mann selbst. Der hat dann einfach noch nicht erkannt, worum es geht und versucht in krampfhaft verkuenstelter Form des Macho-Gehabes das alte "Mann"-Bild aufrecht zu erhalten. Das alles sind Vorstellungen, Tatsachen von GESTERN. Der "neue" Mann, der Mann HEUTE, findet neue Wege, und beginnt selbstsicher sich neue zu definieren; auch in der Kleiderfrage. Wenn jemand dann noch behaupten moechte, dass es keine weiteren Varianten in der Kleiderfrage gibt als schon bisher gezeigt, der muss dazu lernen - und das sehr schnell. Denn die Entwicklung wird schneller sein als wir denken. Ein Mann im Rock oder Kleid oder was auch immer..... es bleibt ein Mann.
Das Kleidungsstueck, eine 'Sache' zum Anziehen, ist schon lange nicht mehr geschlechtergebunden. Die frauen haben es da den Maenner schon lange voraus - und richtig erkannt.
Um es klar zu machen, ich bin ein absoluter Vertreter fuer den Rock auch beim Mann, allerdings habe ich fuer mich eine persoenliche Einschraenkung:
Es muessen Maennerroecke sein. Nach deiner Meinung (sie ist auch richtig, trifft aber zum Beispiel bei der Auswahl meiner nicht meinen Geschmack) sind Kleidungsstuecke eben nur Sachen, egal fuer wen es geschneidert wurde. Wie gesagt, die Tatsache stimmt, aber ich meine fuer mich Maennerroecke eben in schlichter Form, Kilts in klassischer Form ja, aber keine Rueschen, Verzierungen, Bluemchen. Das mag ich nicht. Getragen wird sonst alles von mir, allerdings keine langen Roecke - da ziehe ich lieber eine Hose an. Ich moechte da gern variabel bleiben. Zum Rock, je nach Art, Strumpfhosen, Struempfe, wie es jedem beliebt.

Noch ein Wort zu Recht und Gesetz: Es gab noch nie eine Einschraenkung per Gesetz (in anderen Laendern ja) die eine bestimmte Kleidungsform fuer die unterschiedlichen Gechlechter vorschreibt. Es gibt klare Vorgaben in ethischer Hinsicht dass ein Koerper mit einem Minimum an Kleidung bedeckt sein muss - das verlangt auch die Aesthetik. Es gibt keine Bedingungen WIE es sein muss. Die Frage, ob alles 'passt' ist dann eine Geschmacks- und Stilfrage. Hier duerfen dann wieder Gegensaetze deutlich werden.
Nitram6

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26. Oktober 2006 um 14:33

Das geht auch zu 50% die damen an !!
völlig richtig: in den herrenabteilungen sollten die damen mal zwangsweise 12 monate shoppen gehen und die damenabteilungen wären für sie gesperrt. ich garantiere, dass die selbstmordrate und den frauen in unserem land exorbitant steigen würde.

was wir als männer in sachen mode mitmachen geht auf keine kuhhaut. ich muss mal direkt werden, weil man das nicht mehr anders audrücken kann: es kotzt mich an seit jahrzehnten immer wieder dieselbe sch..... in kaufhäusern ange-bi-dert zu bekommen. leider trauen sich die modemachen überhaupt nicht auf die wirklichen wünsche der männer einzugehen. das spiegelt sich auch darin wieder, dass mann wohl nur einen bruchteil dessen geldes p.a. für mode ausgibt als frauchen

die modemachen versuchen krampfhaft über das #angebot# das alte männerbild aufrecht zu erhalten - uns praktisch vorzuspiegeln es wäre alles beim alten - und somit in bester ordnung-. weit gefehlt, sag ich da! denn, die zeiten in denen mann unsensibel und roh ist, scheinen sich dem ende zuzuneigen. da kommt bei immer mehr der wunsch auf auch kreativer zu sein in sachen mode, sich nach der stimmung zu kleiden. und was liegt da näher als in den damenabteilungen zu stöbern? die schuhbranche hat das schon teilweise begriffen, wieso wohl stellen damenschuhe teilweise bis gr. 46 und grösser her und nicht unbedingt die lacktreter mit 10cm plateau!?

in den vermeindlichen #damenabteilungen# genau da bekomme ich meine klamotten nämlich auch her und zwar ausnahmslos. ich kaufe seit einigen jahren aus protest keine männerklamotten mehr ein. trage zwar keine röcke aber top modische stretch jeans, einge tank tops im sommer, figurbetonte und hüftkurze strick- oder shirtjacken. mir geht es darum auch meine figur etwas zu betonen und mich nicht unter müllsäcken zu verstecken. so haben die mädels auch mal was zu schauen. wann sehen die denn mal einen knackigen männerhintern auf der strasse, wo doch fast jeder weite hosen trägt.
ich achte darauf, dass es nicht allzu feminin aussieht, da ich den mädels keine konkurrenz machen möchte aber von jahr zu jahr sehe ich das lockerer. ich trage weitgehend das, was mir gefällt. habe mir kürzlich ein paar schöne braune und sehr spitze cowgirlboots gekauft mit 5cm westernabsatz. unterschied: die rahmen im vorderen bereich sind sehr schmal, fast nicht sichtbar gearbeitet und machen daher einen sehr schlanken fuss. mit 175 und knapp 70kg habe ich das glück solche klamotten tragen zu können. ist sicherlich nicht jedermanns sache aber figur halten ist bei mir auch ein thema, obwohl mir das nicht sonderlich schwer fällt. na wieso nicht auch ein bischen eitel sein - hängt halt alles ein bischen zusammen. kombis wie arnold schwarzenegger im minirock oder der bulle von tölz im neglige verbieten sich schon von allein, wenn die herren nicht den lieben langen tag gelächterkulissen hinter sich herziehen wollen.
ich könnte noch stundenlang über dieses thema reden.

eines sehe ich aber klar. auch unsere emanzipierten frauen sollten sich darüber im klaren sein, dass der mann in ein gesellschaftskorsette gepackt ist der harte sein zu müssen. das ständige unterdrücken von gefühlen (mangels erkenntnis der parterin toleranter sein zu müssen) führt nicht letztlich dazu, das ehen und beziehungen in die brüche gehen. mädels, versucht mal das kind im manne zu verstehen und nicht nur das kind in der frau, dann könnten wir die scheidungsquoten senken. und action und horror gibts im TV - reicht doch, oder!

Schönen Tach

Niki

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26. Oktober 2006 um 15:47
In Antwort auf niki2011

Das geht auch zu 50% die damen an !!
völlig richtig: in den herrenabteilungen sollten die damen mal zwangsweise 12 monate shoppen gehen und die damenabteilungen wären für sie gesperrt. ich garantiere, dass die selbstmordrate und den frauen in unserem land exorbitant steigen würde.

was wir als männer in sachen mode mitmachen geht auf keine kuhhaut. ich muss mal direkt werden, weil man das nicht mehr anders audrücken kann: es kotzt mich an seit jahrzehnten immer wieder dieselbe sch..... in kaufhäusern ange-bi-dert zu bekommen. leider trauen sich die modemachen überhaupt nicht auf die wirklichen wünsche der männer einzugehen. das spiegelt sich auch darin wieder, dass mann wohl nur einen bruchteil dessen geldes p.a. für mode ausgibt als frauchen

die modemachen versuchen krampfhaft über das #angebot# das alte männerbild aufrecht zu erhalten - uns praktisch vorzuspiegeln es wäre alles beim alten - und somit in bester ordnung-. weit gefehlt, sag ich da! denn, die zeiten in denen mann unsensibel und roh ist, scheinen sich dem ende zuzuneigen. da kommt bei immer mehr der wunsch auf auch kreativer zu sein in sachen mode, sich nach der stimmung zu kleiden. und was liegt da näher als in den damenabteilungen zu stöbern? die schuhbranche hat das schon teilweise begriffen, wieso wohl stellen damenschuhe teilweise bis gr. 46 und grösser her und nicht unbedingt die lacktreter mit 10cm plateau!?

in den vermeindlichen #damenabteilungen# genau da bekomme ich meine klamotten nämlich auch her und zwar ausnahmslos. ich kaufe seit einigen jahren aus protest keine männerklamotten mehr ein. trage zwar keine röcke aber top modische stretch jeans, einge tank tops im sommer, figurbetonte und hüftkurze strick- oder shirtjacken. mir geht es darum auch meine figur etwas zu betonen und mich nicht unter müllsäcken zu verstecken. so haben die mädels auch mal was zu schauen. wann sehen die denn mal einen knackigen männerhintern auf der strasse, wo doch fast jeder weite hosen trägt.
ich achte darauf, dass es nicht allzu feminin aussieht, da ich den mädels keine konkurrenz machen möchte aber von jahr zu jahr sehe ich das lockerer. ich trage weitgehend das, was mir gefällt. habe mir kürzlich ein paar schöne braune und sehr spitze cowgirlboots gekauft mit 5cm westernabsatz. unterschied: die rahmen im vorderen bereich sind sehr schmal, fast nicht sichtbar gearbeitet und machen daher einen sehr schlanken fuss. mit 175 und knapp 70kg habe ich das glück solche klamotten tragen zu können. ist sicherlich nicht jedermanns sache aber figur halten ist bei mir auch ein thema, obwohl mir das nicht sonderlich schwer fällt. na wieso nicht auch ein bischen eitel sein - hängt halt alles ein bischen zusammen. kombis wie arnold schwarzenegger im minirock oder der bulle von tölz im neglige verbieten sich schon von allein, wenn die herren nicht den lieben langen tag gelächterkulissen hinter sich herziehen wollen.
ich könnte noch stundenlang über dieses thema reden.

eines sehe ich aber klar. auch unsere emanzipierten frauen sollten sich darüber im klaren sein, dass der mann in ein gesellschaftskorsette gepackt ist der harte sein zu müssen. das ständige unterdrücken von gefühlen (mangels erkenntnis der parterin toleranter sein zu müssen) führt nicht letztlich dazu, das ehen und beziehungen in die brüche gehen. mädels, versucht mal das kind im manne zu verstehen und nicht nur das kind in der frau, dann könnten wir die scheidungsquoten senken. und action und horror gibts im TV - reicht doch, oder!

Schönen Tach

Niki

Stimmt fast ...
Hallo Niki,

ein kleiner Fehler sprang mir gerade so ins Auge:

Nicht die Modemacher sind Schuld. So haben diese zum Beispiel in den letzten 3 Jahren regelmäßig zur Mailänder Männermodewoche Herrenröcke präsentiert, ... bis hin zum geblümten Minikleid mit Volants ud Carmenausschnitt bei Vivienne Westwood. Insgesamt mehr als die Hälfte aller Designer hatten beim letzten Mal Männerröcke im Sortiment!
Aber: diese Teile finden ihren Weg nicht in die Läden. Warum? Nun, zum einen sind es "die Männer" selber schuld, indem sie zu wenig Nachfrage produzieren. Bombardiert doch mal die ganzen Ketten mit der Frage nach Männerröcken. Je mehr das machen, desto eher wird sich was tun. Dazu kommt die Feigheit der "Unternehmer". Statt mit neuen Produkten neue Zielgruppen zu erschließen, versucht man zu verkaufen was immer ging, auch wenn es immer weniger geht und es damit auch dem Laden immer schlechter geht. Den Mut, in der Situation neue Wege zu beschreiten, etwas zu "unternehmen", haben diese Nieten in Nadelstreifen nicht.

Gruß
Jürgen

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26. Oktober 2006 um 15:49
In Antwort auf hamnet_12272111

Stimmt fast ...
Hallo Niki,

ein kleiner Fehler sprang mir gerade so ins Auge:

Nicht die Modemacher sind Schuld. So haben diese zum Beispiel in den letzten 3 Jahren regelmäßig zur Mailänder Männermodewoche Herrenröcke präsentiert, ... bis hin zum geblümten Minikleid mit Volants ud Carmenausschnitt bei Vivienne Westwood. Insgesamt mehr als die Hälfte aller Designer hatten beim letzten Mal Männerröcke im Sortiment!
Aber: diese Teile finden ihren Weg nicht in die Läden. Warum? Nun, zum einen sind es "die Männer" selber schuld, indem sie zu wenig Nachfrage produzieren. Bombardiert doch mal die ganzen Ketten mit der Frage nach Männerröcken. Je mehr das machen, desto eher wird sich was tun. Dazu kommt die Feigheit der "Unternehmer". Statt mit neuen Produkten neue Zielgruppen zu erschließen, versucht man zu verkaufen was immer ging, auch wenn es immer weniger geht und es damit auch dem Laden immer schlechter geht. Den Mut, in der Situation neue Wege zu beschreiten, etwas zu "unternehmen", haben diese Nieten in Nadelstreifen nicht.

Gruß
Jürgen

Zur Erklärung
mit "bombardieren" ist gemeint, sowohl in den Geschäften vor Ort nachzufragen, also auch die Filialisten anzumailen. Sinn macht es auch und druchaus, sich öfter in diesem Outfit auf der Straße zu zeigen, denn die ganz Großen haben ihre Trendscouts.

Gruß
Jürgen

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27. Oktober 2006 um 14:30
In Antwort auf niki2011

Das geht auch zu 50% die damen an !!
völlig richtig: in den herrenabteilungen sollten die damen mal zwangsweise 12 monate shoppen gehen und die damenabteilungen wären für sie gesperrt. ich garantiere, dass die selbstmordrate und den frauen in unserem land exorbitant steigen würde.

was wir als männer in sachen mode mitmachen geht auf keine kuhhaut. ich muss mal direkt werden, weil man das nicht mehr anders audrücken kann: es kotzt mich an seit jahrzehnten immer wieder dieselbe sch..... in kaufhäusern ange-bi-dert zu bekommen. leider trauen sich die modemachen überhaupt nicht auf die wirklichen wünsche der männer einzugehen. das spiegelt sich auch darin wieder, dass mann wohl nur einen bruchteil dessen geldes p.a. für mode ausgibt als frauchen

die modemachen versuchen krampfhaft über das #angebot# das alte männerbild aufrecht zu erhalten - uns praktisch vorzuspiegeln es wäre alles beim alten - und somit in bester ordnung-. weit gefehlt, sag ich da! denn, die zeiten in denen mann unsensibel und roh ist, scheinen sich dem ende zuzuneigen. da kommt bei immer mehr der wunsch auf auch kreativer zu sein in sachen mode, sich nach der stimmung zu kleiden. und was liegt da näher als in den damenabteilungen zu stöbern? die schuhbranche hat das schon teilweise begriffen, wieso wohl stellen damenschuhe teilweise bis gr. 46 und grösser her und nicht unbedingt die lacktreter mit 10cm plateau!?

in den vermeindlichen #damenabteilungen# genau da bekomme ich meine klamotten nämlich auch her und zwar ausnahmslos. ich kaufe seit einigen jahren aus protest keine männerklamotten mehr ein. trage zwar keine röcke aber top modische stretch jeans, einge tank tops im sommer, figurbetonte und hüftkurze strick- oder shirtjacken. mir geht es darum auch meine figur etwas zu betonen und mich nicht unter müllsäcken zu verstecken. so haben die mädels auch mal was zu schauen. wann sehen die denn mal einen knackigen männerhintern auf der strasse, wo doch fast jeder weite hosen trägt.
ich achte darauf, dass es nicht allzu feminin aussieht, da ich den mädels keine konkurrenz machen möchte aber von jahr zu jahr sehe ich das lockerer. ich trage weitgehend das, was mir gefällt. habe mir kürzlich ein paar schöne braune und sehr spitze cowgirlboots gekauft mit 5cm westernabsatz. unterschied: die rahmen im vorderen bereich sind sehr schmal, fast nicht sichtbar gearbeitet und machen daher einen sehr schlanken fuss. mit 175 und knapp 70kg habe ich das glück solche klamotten tragen zu können. ist sicherlich nicht jedermanns sache aber figur halten ist bei mir auch ein thema, obwohl mir das nicht sonderlich schwer fällt. na wieso nicht auch ein bischen eitel sein - hängt halt alles ein bischen zusammen. kombis wie arnold schwarzenegger im minirock oder der bulle von tölz im neglige verbieten sich schon von allein, wenn die herren nicht den lieben langen tag gelächterkulissen hinter sich herziehen wollen.
ich könnte noch stundenlang über dieses thema reden.

eines sehe ich aber klar. auch unsere emanzipierten frauen sollten sich darüber im klaren sein, dass der mann in ein gesellschaftskorsette gepackt ist der harte sein zu müssen. das ständige unterdrücken von gefühlen (mangels erkenntnis der parterin toleranter sein zu müssen) führt nicht letztlich dazu, das ehen und beziehungen in die brüche gehen. mädels, versucht mal das kind im manne zu verstehen und nicht nur das kind in der frau, dann könnten wir die scheidungsquoten senken. und action und horror gibts im TV - reicht doch, oder!

Schönen Tach

Niki

Taillierte Schnitte in der Männermode
"figurbetonte und hüftkurze strick- oder shirtjacken. mir geht es darum auch meine figur etwas zu betonen und mich nicht unter müllsäcken zu verstecken"

Ich finde es auch bescheiden, daß es kaum mehr tailliert geschnittene Männerjacken gibt. Die Mode in den 70ern war in diesem Punkt viel figurbetonter.

Gruß
Bernd

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28. Oktober 2006 um 21:45
In Antwort auf akoni_11931066

Taillierte Schnitte in der Männermode
"figurbetonte und hüftkurze strick- oder shirtjacken. mir geht es darum auch meine figur etwas zu betonen und mich nicht unter müllsäcken zu verstecken"

Ich finde es auch bescheiden, daß es kaum mehr tailliert geschnittene Männerjacken gibt. Die Mode in den 70ern war in diesem Punkt viel figurbetonter.

Gruß
Bernd

Tallierte Schnitte
Ich bin heute auf der Suche nach schicken Wintersachen in punkto Jacke fündig geworden: In der kleinen Herrenabteilung einer Boutique (die Damenabteilung ist etwa 3x so groß) fand ich meinen Traummantel. Es ist ein tailliert geschnittener dreireihig geknöpfter knielanger Gehrock aus Tweed der Marke Cipo & Braxx. Und mit 60,00 war er auch noch megagünstig.

Gruß
Bernd

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29. Oktober 2006 um 11:08

Männer trauen sich einfach nicht
Leider sind die meisten Männer viel zu konservativ, um z. B. mal einen Rock zu probieren. Und es fehlt einfach auch die gesellschaftliche Akeptanz. Zu schnell wird man in eine Schublade gesteckt. Insofern ist es einfach zu sagen, Kleidungsstücke sind weder männlich noch weiblich. Es wird von der überwiegenden Mehrheit (leider) anders empfunden. Mach mal den Test und trage unter einem weissen Hemd oder Tshirt als Mann einen BH.

Zurück zum Thema Rock: Es ist ein sehr angenehmes Gefühl, einen Rock zu tragen. Rock und Strumpfhose finde ich jedenfalls 1000mal bequemer als eine lange Hose.

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29. Oktober 2006 um 14:05
In Antwort auf chrisrago

Männer trauen sich einfach nicht
Leider sind die meisten Männer viel zu konservativ, um z. B. mal einen Rock zu probieren. Und es fehlt einfach auch die gesellschaftliche Akeptanz. Zu schnell wird man in eine Schublade gesteckt. Insofern ist es einfach zu sagen, Kleidungsstücke sind weder männlich noch weiblich. Es wird von der überwiegenden Mehrheit (leider) anders empfunden. Mach mal den Test und trage unter einem weissen Hemd oder Tshirt als Mann einen BH.

Zurück zum Thema Rock: Es ist ein sehr angenehmes Gefühl, einen Rock zu tragen. Rock und Strumpfhose finde ich jedenfalls 1000mal bequemer als eine lange Hose.

Da vergleichst Du Äpfel mit Birnen
Hallo Chrisrago,

ein BH ist eine für den weiblichen Busen gearbeitete Funktionskleidung mit der Aufgabe diesen zu stützen. Da er diese Funktion nur selten bei einem Mann erfüllen kann, ist das eines der wenigen Kleidungsstücke, die ich tatsächlich "weiblich" einstufe.

Im Gegenzug ist ein Rock ein Kleidungsstück, da den Körper ab Taille abwärts bedecken soll. Das kann er bei einem Mann genauso gut oder schlecht wie auch bei einer Frau. Dazu kommt, daß der Rock fürher von allen Männern getragen wurde (in Form eines Lendenschurzes) und auch heute noch in vielen Kulturen getragen wird, und daß es aktuell auch Männerröcke gibt. Daher reduziert sich die Zahl der Menschen, die einen Mann mit Rock in diese bestimmten Schubladen stecken möchten, auf ein paar geistig minderbemittelte.

Letztlich in Schubladen gesteckt wirst Du immer, egal was Du trägst, weil wir Menschen halt in Schubladen denken. Ist nur die Frage, wie wohl man sich in der Schublade fühlt, und wie wichtig einem die Meinung des jeweiligen gegenübers ist.

Gruß
Jürgen

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2. November 2006 um 22:27
In Antwort auf niki2011

Das geht auch zu 50% die damen an !!
völlig richtig: in den herrenabteilungen sollten die damen mal zwangsweise 12 monate shoppen gehen und die damenabteilungen wären für sie gesperrt. ich garantiere, dass die selbstmordrate und den frauen in unserem land exorbitant steigen würde.

was wir als männer in sachen mode mitmachen geht auf keine kuhhaut. ich muss mal direkt werden, weil man das nicht mehr anders audrücken kann: es kotzt mich an seit jahrzehnten immer wieder dieselbe sch..... in kaufhäusern ange-bi-dert zu bekommen. leider trauen sich die modemachen überhaupt nicht auf die wirklichen wünsche der männer einzugehen. das spiegelt sich auch darin wieder, dass mann wohl nur einen bruchteil dessen geldes p.a. für mode ausgibt als frauchen

die modemachen versuchen krampfhaft über das #angebot# das alte männerbild aufrecht zu erhalten - uns praktisch vorzuspiegeln es wäre alles beim alten - und somit in bester ordnung-. weit gefehlt, sag ich da! denn, die zeiten in denen mann unsensibel und roh ist, scheinen sich dem ende zuzuneigen. da kommt bei immer mehr der wunsch auf auch kreativer zu sein in sachen mode, sich nach der stimmung zu kleiden. und was liegt da näher als in den damenabteilungen zu stöbern? die schuhbranche hat das schon teilweise begriffen, wieso wohl stellen damenschuhe teilweise bis gr. 46 und grösser her und nicht unbedingt die lacktreter mit 10cm plateau!?

in den vermeindlichen #damenabteilungen# genau da bekomme ich meine klamotten nämlich auch her und zwar ausnahmslos. ich kaufe seit einigen jahren aus protest keine männerklamotten mehr ein. trage zwar keine röcke aber top modische stretch jeans, einge tank tops im sommer, figurbetonte und hüftkurze strick- oder shirtjacken. mir geht es darum auch meine figur etwas zu betonen und mich nicht unter müllsäcken zu verstecken. so haben die mädels auch mal was zu schauen. wann sehen die denn mal einen knackigen männerhintern auf der strasse, wo doch fast jeder weite hosen trägt.
ich achte darauf, dass es nicht allzu feminin aussieht, da ich den mädels keine konkurrenz machen möchte aber von jahr zu jahr sehe ich das lockerer. ich trage weitgehend das, was mir gefällt. habe mir kürzlich ein paar schöne braune und sehr spitze cowgirlboots gekauft mit 5cm westernabsatz. unterschied: die rahmen im vorderen bereich sind sehr schmal, fast nicht sichtbar gearbeitet und machen daher einen sehr schlanken fuss. mit 175 und knapp 70kg habe ich das glück solche klamotten tragen zu können. ist sicherlich nicht jedermanns sache aber figur halten ist bei mir auch ein thema, obwohl mir das nicht sonderlich schwer fällt. na wieso nicht auch ein bischen eitel sein - hängt halt alles ein bischen zusammen. kombis wie arnold schwarzenegger im minirock oder der bulle von tölz im neglige verbieten sich schon von allein, wenn die herren nicht den lieben langen tag gelächterkulissen hinter sich herziehen wollen.
ich könnte noch stundenlang über dieses thema reden.

eines sehe ich aber klar. auch unsere emanzipierten frauen sollten sich darüber im klaren sein, dass der mann in ein gesellschaftskorsette gepackt ist der harte sein zu müssen. das ständige unterdrücken von gefühlen (mangels erkenntnis der parterin toleranter sein zu müssen) führt nicht letztlich dazu, das ehen und beziehungen in die brüche gehen. mädels, versucht mal das kind im manne zu verstehen und nicht nur das kind in der frau, dann könnten wir die scheidungsquoten senken. und action und horror gibts im TV - reicht doch, oder!

Schönen Tach

Niki

Wirklich????
Hi Niki;
Inwieweit die Damen involviert werden sollen ist ein grundsaetzliches Thema, denn ich gehe immer davon aus, dass die Mode immer von zwei Seiten aus gesehen werden kann. Frauen haben einen anderen Blickwinkel, eine andere Vorstellung in Kombinationen von Farben und Mustern, doch sieht jede Frau das auf sich bezogen an.
Der Unterschied der Geschmaecker also. Und damit beginnt der grosse Kampf, was "feminin" aussieht.

Grundsaetzlich, das ist wieder meine Auffassung, macht der Koerper die Musik, wie du oben beschrieben hast, doch mit dem Koerper beginnt das Aussehen, der Koerper bewegt sich. Die Bewegungen einer Frau sind voellig anders als die des Mannes, manchmal verspielt bis sexy.
Dazu gehoert dann auch die richtige Kleidung, verspielte Muster, usw. Der Mann bewegt sich mehr gezielt, wieder da wuerde keine verspielte (oder Bluemchen oder so) Kleidung passen. Alles andere hingegen ist voellig dasselbe, ich meine den Schnitt, die Farbe, die Laenge eines Rockes. Auch oft passen Schuhe und Struempfe zum Mann, allerdings beginnt hier das, was ich bereits geschrieben hatte. Eine Selbstfindung, ein staendiges Ausprobieren -da gibt es natuerlich auch Pannen, voellig klar- bis man merkt, was alles zusammen passt, am eigenen Koerper. (Ich persoenlich habe da wenig Probleme, es passt immer alles, was ich anziehe - ich weiss nicht woher das kommt).
Wenn man einigermassen dann etwas mehr Erfahrung hat, dann sollte Mann wirklich auch die Stellungnahmen von Frauen einholen. Ich meine nicht, was sie davon halten ob ein Mann Rock tragen soll, denn das ist nicht ihr Feld, denn wir sprechen ja vom Mann. Ich hoffe dass kein Mann in dieser Runde der Leser ist, der den Frauen, Damen oder Maedchen vorschreibt, was sie tragen MUESSEN - das ist nun wiederum das Feld der Damen. Nein, ich meine ob und Wie es zusammenpasst, da ist jeder gute Rat gefragt - und ein wesentlicher Schritt zur Selbstfindung des "neuen Mannes" ist getan.
Warum? Nun ja, es war nicht immer allgemein ueblich dass ein Mann eine Frau fragt, was er anziehen soll, ob es passt usw..
Selbstverstaendlich wird der Mann dann auch auf den Rat hoeren sofern es sich um einen echten Rat handelt, und gibt auch mal einen Fehler zu.
Wenn das dann alles besser klappt, dann ist der Mann nichjt mehr nur der "Harte", und auch nicht das Weichei, sondern er zeigt durch sein Verstaendnis dass
er ein echter Mann ist - im Rock, in der Hose, mit oder ohne FSH oder Stoeckelschuhen, ganz einfach er zeigt sich und das was er gerne tragen moechte. keiner verliert irgendetwas: Die Frau nicht ihre angeborene weibliche Eleganz fast alles tragen zu koennen, und der Mann nicht seine persoenliche Note als echter Mann (und zeigt seine Staerke im Willen und nicht nur in Muskeln) in neuen Kleidern.
Ich bin zu guter Letzt auch der Auffassung, dass wenn beide Geschlechter es schaffen mit gleichen grundsaetzlichen Kleidungsformen umgehen zu koennen, es weniger Gewalt gibt - zwischen den Geschlechtern, in der Ehe. Vergewaltigungen werden reduziert, Ehe- scheidungen minimiert. Das ist zwar schon bewiesen [nicht von mir], sollte aber immer in Erinnerung bleiben. Neu in diesem Zusammenhang ist sicher keinem die Tatsache, dass Kleidung Gewalt ausloest - vor allem wenn sie nicht passt oder sicher Koerper darin nicht wohlfuehlt - und im Gegensatz natuerlich auch Freude und Spass und Zufriedenheit bringen kann, wenn der Koerper sich wohlfuehlt.
Bekannt ist sicher auch jedem, dass eine Hose im klassischen Sinn bestimmt nicht fuer die Anatomie des Mannes gedacht ist, im Gegenteil eigentlich voellig falsch ist... auch nicht wenn man es etwas spielerisch sieht und sagt, dass die Hose eigentlich nichts anderes ist als eine zu weit geschnittene Struempfehose ohne Fuss.
Also, denkt mal darueber nach.
Gruesse
Nitram6

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2. November 2006 um 22:29
In Antwort auf ilias_12560194

Roecke fuer Maenner
Hallo;
Vielleicht wunderst du dich dass noch keine Antwort eingegangen ist bei deiner Anfrage, und das seit 2 Jahren nun.
Das Thema ist zwischenzeitlich in vielen anderen Themen in diesem Forum behandelt worden und es beginnt langweilig zu werden.
Langweilig deshalb, weil immer nur diskutiert wird, angefragt wird ob dieser oder jene damit einverstanden sein koennte, wie es aussieht, usw.
Das Einfachste ist: Rock anziehen und DAMIT AUF DIE Strasse, unter die Leute.
Die modische Entwicklung ist zwar nicht weiter gekommen in den letzten 2 Jahren, aber das Verstaendnis fuer den Mann im Rock waechst. Es ist ja nicht nur, dass primitive Vorurteile abgebaut werden muessen, sondern es ist vielmehr so, dass der Mann heute aus einer differenzierten Sicht betrachtet werden muss. Mit einem inneren Wandel beginnt auch ein aeusserer Wandel, einme neue Darstellung. Hochschulen und Universitaeten beschaeftigen sich seit einiger Zeit damit, und die Ergebnisse, Resultate zielen alle in die gleiche Richtung:Es gibt den "neuen" Mann, einen Mittelweg von dem Typ des 'Draufhauens' wie A. Schwarzenegger und Weich sein wie Woody Allen'. Es ist der Mann, der sich selbst findet, und auch in der Mode eigene Wege gehen will. Manchmal trifft er dabei auf eine falsche Bewertung der Frau, weil sie in alten Rollenmustern gefangen ist, aber auch manchmal auf falsche Beurteilung durch den Mann selbst. Der hat dann einfach noch nicht erkannt, worum es geht und versucht in krampfhaft verkuenstelter Form des Macho-Gehabes das alte "Mann"-Bild aufrecht zu erhalten. Das alles sind Vorstellungen, Tatsachen von GESTERN. Der "neue" Mann, der Mann HEUTE, findet neue Wege, und beginnt selbstsicher sich neue zu definieren; auch in der Kleiderfrage. Wenn jemand dann noch behaupten moechte, dass es keine weiteren Varianten in der Kleiderfrage gibt als schon bisher gezeigt, der muss dazu lernen - und das sehr schnell. Denn die Entwicklung wird schneller sein als wir denken. Ein Mann im Rock oder Kleid oder was auch immer..... es bleibt ein Mann.
Das Kleidungsstueck, eine 'Sache' zum Anziehen, ist schon lange nicht mehr geschlechtergebunden. Die frauen haben es da den Maenner schon lange voraus - und richtig erkannt.
Um es klar zu machen, ich bin ein absoluter Vertreter fuer den Rock auch beim Mann, allerdings habe ich fuer mich eine persoenliche Einschraenkung:
Es muessen Maennerroecke sein. Nach deiner Meinung (sie ist auch richtig, trifft aber zum Beispiel bei der Auswahl meiner nicht meinen Geschmack) sind Kleidungsstuecke eben nur Sachen, egal fuer wen es geschneidert wurde. Wie gesagt, die Tatsache stimmt, aber ich meine fuer mich Maennerroecke eben in schlichter Form, Kilts in klassischer Form ja, aber keine Rueschen, Verzierungen, Bluemchen. Das mag ich nicht. Getragen wird sonst alles von mir, allerdings keine langen Roecke - da ziehe ich lieber eine Hose an. Ich moechte da gern variabel bleiben. Zum Rock, je nach Art, Strumpfhosen, Struempfe, wie es jedem beliebt.

Noch ein Wort zu Recht und Gesetz: Es gab noch nie eine Einschraenkung per Gesetz (in anderen Laendern ja) die eine bestimmte Kleidungsform fuer die unterschiedlichen Gechlechter vorschreibt. Es gibt klare Vorgaben in ethischer Hinsicht dass ein Koerper mit einem Minimum an Kleidung bedeckt sein muss - das verlangt auch die Aesthetik. Es gibt keine Bedingungen WIE es sein muss. Die Frage, ob alles 'passt' ist dann eine Geschmacks- und Stilfrage. Hier duerfen dann wieder Gegensaetze deutlich werden.
Nitram6

Rock bei manchen Menschen Normal
Es gibt doch auch viele Kulturen wo es normal ist, dass ein Mann einen Rock trägt!

Zum Beispiel Schottland. Wieviele Männer tragen dort Ihre "Kilts"?

Ist halt alles eine Frage der Gesellschaftlichen Akzeptanz!

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6. November 2006 um 20:24
In Antwort auf chrisrago

Männer trauen sich einfach nicht
Leider sind die meisten Männer viel zu konservativ, um z. B. mal einen Rock zu probieren. Und es fehlt einfach auch die gesellschaftliche Akeptanz. Zu schnell wird man in eine Schublade gesteckt. Insofern ist es einfach zu sagen, Kleidungsstücke sind weder männlich noch weiblich. Es wird von der überwiegenden Mehrheit (leider) anders empfunden. Mach mal den Test und trage unter einem weissen Hemd oder Tshirt als Mann einen BH.

Zurück zum Thema Rock: Es ist ein sehr angenehmes Gefühl, einen Rock zu tragen. Rock und Strumpfhose finde ich jedenfalls 1000mal bequemer als eine lange Hose.

Rock, Tshirt, BH???
Ist der Rock zu hoch, das T-shirt zu weit nach unten und der BH dazwischen gerutscht?
Ich glaube dir dass der Rock in jedem Fall bequemer ist als eine Hose. Und das "Schubladenstecken" wird auch nur von Menschen gemacht, die weder sich kennen noch andere richtig einschaetzen koennen. Richtig ist, dass Kleidung -fast- nie geschlechtsbezogen ist, nur die Art des Tragens und der Ausfertigung, da gibt es sicher gewisse Zuordnungen. Der BH ist eine Stuetze fuer Brueste, die immer vermehrt auch bei Maennern in ungewohnter Groesse vorkommen.
Ein guter Bekannter von mir hat diese fuer ungewohnte "Beigabe" und verwendet BH-Koerbchengroesse 'C'. Er will sich die Brueste entfernen lassen, seine Frau laesst ihn nicht. Ihr gefaellt es so, weil sie ihn so kennengelernt hat.
So kommen wir von einem Extrem in das naechste.
Ich kann auch nicht folgen wenn du sagst, Maenner getrauen sich einfach nicht: Oh doch, nur sind es zu wenige, die sich als "Maenner" bezeichnen duerfen.
Damit meine ich ungeachtet Kritiken das zu tun, was sie fuer richtig halten.
Gruesse
Nitram

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8. November 2006 um 1:27
In Antwort auf klytik_12643681

Rock bei manchen Menschen Normal
Es gibt doch auch viele Kulturen wo es normal ist, dass ein Mann einen Rock trägt!

Zum Beispiel Schottland. Wieviele Männer tragen dort Ihre "Kilts"?

Ist halt alles eine Frage der Gesellschaftlichen Akzeptanz!

Gesellschaftliche Akzeptanz
Wer ist denn die Gesellschaft? Ich denke wir alle, oder?
Wer also muss "akzeptieren", wenn es denn schon dieses Wort sein soll? Nur wir selbst!!
Dazu kommt dass die, die so sehr dagegen sprechen oder ihre dummen Sprueche endlich loswerden muessen nichts anderes sind als in einem selbstgebauten Kaefig zu sitzen wie ein Papagei und nichts anderes tun als ausgelatschte, unreflektierte "Weisheiten" los zu werden. Auch mal mitreden duerfen, eben wie antrainiert.
Es ist allerhoechste Zeit dass der Mann endlich aufwacht und anfaengt, sein modisches Einerlei aufzuwerten.
Natuerlich tragen, wie du es schon sagst, in vielen Kulturen Maenner Roecke, das einzige wirklich maennliche Bekleidungsstueck.
Frauen haben ihren Weg gefunden, Roecke fuer sie zu kreieren, nun sind auch die Maenner dran. Gleichheit.... wird im Grundgesetz genannt und ist Gesetz. Noch Fragen?

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3. September 2007 um 2:50

Kleider und Roecke fuer das maennliche Geschlecht
Natuerlich gibt es keinen Grund warum Jungen und Maenner keinen Rock oder ein passendes Kleid tragen koennten. Auch hast du recht dass ein Mann nicht in kurzen Hosen zu besonderen Veranstaltungen gehen kann, im Rock oder Kleid sehr wohl.
Nur, es ist einfach zu wenig publik, die meisten Maenner machen einen grossen Bogen um dieses Thema, es wird verallgemeinert, direkt in dumme Vergleiche eingebracht, was fehlt, es wird zu wenig darueber nachgedacht, oder besser, einfach mal ausprobiert, einen Rock zu tragen..... damit man mitreden kann.

Dein Appell wird hoffentlich gehoert.
Gruesse
nitram6

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23. Januar 2008 um 1:48

Vollkommen RICHTIG
Roecke und andere Kleidungsstuecke haben kein Geschlecht. Das haben leider nur viel zu wenig Menschen erkannt, vor allem fehlt dies bei den Maennern in der gedanklichen Ergaenzung. Es braucht kein Grundgesetz genannt zu werden, denn es wird auch nicht gesetzlich vorgeschrieben, was ein Mensch traegt. Also ist hier nur eines gefragt: Gesundes Menschenverstaendnis.

Das hoert aber dann auf, wenn es Menschen gibt, die in ihrem gdanklichen Unvermoegen nicht ueber die selbstgebaute Schranke springen koennen. Dazu wird dann auch noch staendig eines verwechselt: Das Geschlecht (Sex-zugehoerigkeit) mit der Geschlechterrolle, die jedem Menschen aufoktroiert wird, und aus der er sich nur befreien kann, wenn er diese Beschraenkung/
Einschraenkung erkennt. Und da ist das Problem: Das Erkennen koennen und das Erkennen wollen.
Aus meiner Sicht kann es fuer einen Mann nichts Bequemeres geben als einen Rock, und der sieht bei den meisten Maenner auch noch gut aus, anders ausgedrueckt, den meisten Maennern steht ein Rock..... nur wissen sie es nicht oder ehrlich gesagt, sie wollen es gar nicht wissen.
Komme mir keiner und sage (kommt meist aus dem Munde von Frauen).... Rock ja, aber dann mit rasierten Beinen, aus Grunden der Aesthetik, versteht sich. Nein, ein Mann muss alles tragen koennen ohne Einschraenkungen, und es ist klar, dass es zu Beginn sicher einige Geschmack-Unfaelle geben kann, aber das macht ja das Leben interessant.

Ich weiss, dass die erste Zuschrift aus dem Jahre 2004 stammt, und wenn ich die Gedankengaenge, die Sorgen des Schreibers mit heute, dem Jahr 2008 vergleiche, stelle ich fest, dass viele Menschen in 4 Jahren nichts dazugelernt haben. Dabei gibt es jeden Tag Neuerungen, Aenderungen in allen Lebensbereichen, nur in Bezug Rock am Mann steht die Zeit still oder schreitet rueckwaerts .... da muss man sich wirklich fragen, was eigntlich mit den Menschen los ist, die sich selbst als aufgeschlossen, zukunftsorientiert innovativ bezeichnen.
Na denn mal los, Maenner, steigt in die Roecke und vergesst die Hosen.

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22. April 2008 um 3:04
In Antwort auf chrisrago

Männer trauen sich einfach nicht
Leider sind die meisten Männer viel zu konservativ, um z. B. mal einen Rock zu probieren. Und es fehlt einfach auch die gesellschaftliche Akeptanz. Zu schnell wird man in eine Schublade gesteckt. Insofern ist es einfach zu sagen, Kleidungsstücke sind weder männlich noch weiblich. Es wird von der überwiegenden Mehrheit (leider) anders empfunden. Mach mal den Test und trage unter einem weissen Hemd oder Tshirt als Mann einen BH.

Zurück zum Thema Rock: Es ist ein sehr angenehmes Gefühl, einen Rock zu tragen. Rock und Strumpfhose finde ich jedenfalls 1000mal bequemer als eine lange Hose.

Maenner trauen sich nicht
Hallo chrisrago;
Ist zwar schon eine Weile her dass du gepostet hast. Ich sehe aber auch, dass du versuchst alle Kleidungsstuecke zu neutalisieren. Das geht nicht so ganz mit einem BH. Ausser dass er eine recht hilfreiche Stuetze ist wuerde ich ihn nicht tragen. Ist einfach schon zuviel am Koerper
(nach meinem Empfinden). Was du ueber den Rock sagst stimmt, ich kann es mir auch vorstellen, dass Maenner genau so empfinden. Dennoch moechte ich aber auch fuer mich nicht auf eine Hose verzichten, wenngleich der Rock oft bequemer ist.
Zu deinem aufgezeigten Problem: Ja, es ist richtig, Maenner getrauen sich nicht mal voellig neue Wege zu gehen. Der Rock ist nur EIN Beispiel. Zu sehr ist er eingefahren auf seine uniformen Beinkleider, und es gibt wenig Anzeichen, dass sich eine groessere Zahl von Maennern mal aufraffen wuerden, tatsaechlich mal nur einen Tag alle gemeinsam einen Rock zur Arbeit anzuziehen. Eine einzige wirklich gemeinsame Aktion..... nicht die Haelfte wuerde mitmachen.
Da liebe ich doch mehr die wenigen, die zwar ruhiger sind, aber maennliche Staerke durch Selbstbewusstsein zeigen und berockt sich zeigen.
Gruss
phyllis7

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23. April 2008 um 2:37
In Antwort auf nea_12687736

Vollkommen RICHTIG
Roecke und andere Kleidungsstuecke haben kein Geschlecht. Das haben leider nur viel zu wenig Menschen erkannt, vor allem fehlt dies bei den Maennern in der gedanklichen Ergaenzung. Es braucht kein Grundgesetz genannt zu werden, denn es wird auch nicht gesetzlich vorgeschrieben, was ein Mensch traegt. Also ist hier nur eines gefragt: Gesundes Menschenverstaendnis.

Das hoert aber dann auf, wenn es Menschen gibt, die in ihrem gdanklichen Unvermoegen nicht ueber die selbstgebaute Schranke springen koennen. Dazu wird dann auch noch staendig eines verwechselt: Das Geschlecht (Sex-zugehoerigkeit) mit der Geschlechterrolle, die jedem Menschen aufoktroiert wird, und aus der er sich nur befreien kann, wenn er diese Beschraenkung/
Einschraenkung erkennt. Und da ist das Problem: Das Erkennen koennen und das Erkennen wollen.
Aus meiner Sicht kann es fuer einen Mann nichts Bequemeres geben als einen Rock, und der sieht bei den meisten Maenner auch noch gut aus, anders ausgedrueckt, den meisten Maennern steht ein Rock..... nur wissen sie es nicht oder ehrlich gesagt, sie wollen es gar nicht wissen.
Komme mir keiner und sage (kommt meist aus dem Munde von Frauen).... Rock ja, aber dann mit rasierten Beinen, aus Grunden der Aesthetik, versteht sich. Nein, ein Mann muss alles tragen koennen ohne Einschraenkungen, und es ist klar, dass es zu Beginn sicher einige Geschmack-Unfaelle geben kann, aber das macht ja das Leben interessant.

Ich weiss, dass die erste Zuschrift aus dem Jahre 2004 stammt, und wenn ich die Gedankengaenge, die Sorgen des Schreibers mit heute, dem Jahr 2008 vergleiche, stelle ich fest, dass viele Menschen in 4 Jahren nichts dazugelernt haben. Dabei gibt es jeden Tag Neuerungen, Aenderungen in allen Lebensbereichen, nur in Bezug Rock am Mann steht die Zeit still oder schreitet rueckwaerts .... da muss man sich wirklich fragen, was eigntlich mit den Menschen los ist, die sich selbst als aufgeschlossen, zukunftsorientiert innovativ bezeichnen.
Na denn mal los, Maenner, steigt in die Roecke und vergesst die Hosen.

Mann - Rock
Ich kann eigentlich meiner Vorrednerin nur beipflichten. Nur das in die Roecke steigen und Hosen vergessen ist nicht so leicht, weil eben doch die Gleise zu stark eingefahren sind. Da leider den meisten Maennern das gesunde Selbstvertrauen fehlt, wird es noch ein Weilchen dauern bevor man Mann im Rock sieht. Dabei, das habe ich gelernt, sieht ein Mann in einem Rock normaler Weise wesentlich stattlicher als in einer Hose aus. Man muss das nur einmal genau betrachten... ohne "Wenn" und "Aber".

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28. April 2008 um 18:43
In Antwort auf nea_12687736

Vollkommen RICHTIG
Roecke und andere Kleidungsstuecke haben kein Geschlecht. Das haben leider nur viel zu wenig Menschen erkannt, vor allem fehlt dies bei den Maennern in der gedanklichen Ergaenzung. Es braucht kein Grundgesetz genannt zu werden, denn es wird auch nicht gesetzlich vorgeschrieben, was ein Mensch traegt. Also ist hier nur eines gefragt: Gesundes Menschenverstaendnis.

Das hoert aber dann auf, wenn es Menschen gibt, die in ihrem gdanklichen Unvermoegen nicht ueber die selbstgebaute Schranke springen koennen. Dazu wird dann auch noch staendig eines verwechselt: Das Geschlecht (Sex-zugehoerigkeit) mit der Geschlechterrolle, die jedem Menschen aufoktroiert wird, und aus der er sich nur befreien kann, wenn er diese Beschraenkung/
Einschraenkung erkennt. Und da ist das Problem: Das Erkennen koennen und das Erkennen wollen.
Aus meiner Sicht kann es fuer einen Mann nichts Bequemeres geben als einen Rock, und der sieht bei den meisten Maenner auch noch gut aus, anders ausgedrueckt, den meisten Maennern steht ein Rock..... nur wissen sie es nicht oder ehrlich gesagt, sie wollen es gar nicht wissen.
Komme mir keiner und sage (kommt meist aus dem Munde von Frauen).... Rock ja, aber dann mit rasierten Beinen, aus Grunden der Aesthetik, versteht sich. Nein, ein Mann muss alles tragen koennen ohne Einschraenkungen, und es ist klar, dass es zu Beginn sicher einige Geschmack-Unfaelle geben kann, aber das macht ja das Leben interessant.

Ich weiss, dass die erste Zuschrift aus dem Jahre 2004 stammt, und wenn ich die Gedankengaenge, die Sorgen des Schreibers mit heute, dem Jahr 2008 vergleiche, stelle ich fest, dass viele Menschen in 4 Jahren nichts dazugelernt haben. Dabei gibt es jeden Tag Neuerungen, Aenderungen in allen Lebensbereichen, nur in Bezug Rock am Mann steht die Zeit still oder schreitet rueckwaerts .... da muss man sich wirklich fragen, was eigntlich mit den Menschen los ist, die sich selbst als aufgeschlossen, zukunftsorientiert innovativ bezeichnen.
Na denn mal los, Maenner, steigt in die Roecke und vergesst die Hosen.

.....
Auch ich kann hier nur zustimmen.
Ich würde gerne in die Röcke steigen und die Hosen vergessen. Aber da macht meine Partnerin nicht mit. Rock oder Frau, das ist die Wahl....

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28. April 2008 um 21:21

Aha?
und was ist mit den Griechen (Fustanella), den Indern (Sarong oder Lungi), den Arabern (Kaftan oder Djellabah), den ganzen Südseestaaten, ... und wie war das noch gleich mit der Globalisierung? Wieviele Deutsche gibt es denn in Deutschland? Ich selber bin zwar in D geboren, aber meine Vorfahren (15. Jahrhundert) kommen aus Südfrankreich. Und Deine?

Gruß
Jürgen

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28. April 2008 um 21:59

Finds lustig
...Zu dem Thema hab ich auch was beizutragen.

Eine Freundin von mir hat einen 10 jährigen Sohn der in einer Trachtengruppe tanzt. Da er der einzige Junge ist in der Gruppe ist kann es ab und zu vorkommen das er als Mädchen mittanzt.Und da ist es dann meist auch so das er nach der Vorführung die Kleider anläßt.Und es stört kein Mensch und er ist auch noch nie ausgelacht oder gehänselt worden deshalb. Er macht das jetzt schon seit ca.5 Jahren.Letztes jahr sind meine Freundin und er zu meinem Geburtstag auch nach einer Vorführung gekommen und ihr Junge hatte ein Dirndlkleid an. Meine Tochter findet das völlig o.k. Es ist halt bei ihm schon fast normal.

Grüße Sandra

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29. April 2008 um 15:03

Aber ja doch
darf jeder Mensch sich ankleiden, wie er oder sie es wünscht. Wie war das gestern abend in den Tagesthemen. Da wurde an das Jahr 1970 erinnert. Erstmals trat eine Frau in einem Hosenanzug ans Rednerpult. Lenelotte von Bohmer hieß sie. Protest vom Präsidium und Schmähbriefe gab es damals unverschämterweise. In einer freiheitlichen Republik, in der Männer und Frauen die gleichen Rechte haben sollen, gehört auch die Kleidungsfreiheit dazu. In der Theorie ist das unbestritten. In der Alltagspraxis irritiert heute ein Mann im Rock genauso, wie vor 40 Jahren noch Frauen in der Hose die Gesellschaft irritiert hat. Also Männer, habt Mut, zeigt eure Waden, lasst diejenigen Damen mäkeln, die wahrscheinlich sich jeden Tag vor dem Spiegel fragen: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wo ist der nächste Schönheitschirurg in diesem Land?"

LG Roschi1

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29. April 2008 um 23:05

So?
Griechenland ist also nicht in Europa? Du gehst auch nie in ein asiatisches Restaurant essen? Muslime hast Du in unseren Breiten auch noch keine gesehen? (die tragen nämlich bei der Pilgerreise nach Mekka auch nur Kleider)

Na, dann schmeiß mal fast Deine gesamten elektronischen Geräte weg (weil aus Asien) und mach einen großen Bogen um jede Dönerbude. Laß Dir Deine Mülltonne nicht mehr leeren, ... merkst Du was? Damit kommst Du in unserer Multi-Kulti-Gesellschaft nicht mehr durch (neudeutsch: Globalisierung).

Dein Geschmack sei Dir unbenommen. Aber gerecht urteilen kannst Du erst, wenn Du alle möglichen Varianten Mann (dick, dünn, groß, klein, ...) und Rock (lang, kurz, schmal, weit, glockig, hell, dunkel, schwerer Stoff oder weich fließender Stoff, gemustert, uni, ...) gesehen hast, und das wage ich bislang zu bezweifeln.

Gruß
Jürgen

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30. April 2008 um 2:47

Na klar, sehe ich auch so...
Klar, nur darum geht es, sich wohlfuehlen!!! Wir vergeuden unsere kurz bemessene Zeit auf Erden mit Vorstellungen WAS wir anziehn koennen duerfen oder muessen anstatt auf den Koerper zu hoeren. Der sagt naemlich genau was er mag, was nicht. Der Koerper teilt das dem Gehirn mit, und schon ist der Gedanke geboren und wird enen nicht mehr loslassen. Sei es Hose, sei es Rock, jeder soll und muss seine Freiheit haben sich wohl zu fuehlen ( ist uebrigens auch in anderen Laendern so.
Gruesse

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1. Mai 2008 um 1:46

Schotten???
Meinst du nur mit Schottenrock oder richtige Schotten? Woran willst du sie erkennen?
trm

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2. Mai 2008 um 13:43
In Antwort auf mihai_12849198

.....
Auch ich kann hier nur zustimmen.
Ich würde gerne in die Röcke steigen und die Hosen vergessen. Aber da macht meine Partnerin nicht mit. Rock oder Frau, das ist die Wahl....

Wahl der Qual, oder?
Hallo, wenn es soweit ist ist du nicht mehr der Mann!
Eigentlich heisst es Qual der Wahl wie man weiss, hier dreht sich alles um. Hier sind schon Psychlogen gefragt, denn wie weit sind wir gekommen, dass Frauen ueber die Kleidung der Manner BESTIMMEN.
Ich weiss nicht ob es stimmt aber ich habe gehoert, dass es in USA eine religioese Gruppe gbt, deren weiblichen Angehoerigen von den Maennern verlangen, nur im langen
weiten Rock oder Tunic nach Hause zu kommen (Hosen lassen zuviel erahnen oder sehen), beim Baden einen kompletten Badeanzug oder zumindest Bedeckung der Brust mit einer Art BH zu tragen..... ist das wirklich ein neues Ziel der Freiheit der Kleidung???

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3. Mai 2008 um 18:50

Mann im Rock... geht....
es oder nicht?
Ja, ich verstehe deine persoenliche Haltung zum Mann im Rock, und das ist genau so akzeptabel. Es gibt doch auch viele Frauen, die keinen Rock anziehen oder gar einen haben. Das ist dann die Kehrseite.
Wann und wo ein Mann einen Rock oder Kilt tragen kann, ist von den Umstaenden/Ort abhaengig, soweit so gut. Aber dass es mit Anpassung gleichgestellt ist, sehe ich anders. Der Rock ist ein Kleidungsstueck, der aus Gruenden der Bequemlichkeit von Maennern sowie des Aussehens mehr und mehr angenommen wird, er hat nur insoweit sozio-kulturelle Hintergruende, dass er eben fuer Frauen (durch Maenner) weiter entwickelt wurde, nicht fuer Maenner. Dabei waren es ja die Maenner, die ihn ueber Jahrhunderte/Jahrtausende ueberall trugen, allerdings immer auf die entsprechenden Umstaende/Ort oder Anlass zugeordnet. Frauen haben in Bezug Mode einen eigenen Weg entwckelt, der mit diesen Umstaenden nicht direkt n Zusammenhang gebracht werden kann, sondern sich auf das persoenliche Aussehen IN den besonderen Umstaenden/Anlaessen/Ort bezieht. Daraus hat sich auch der erotische Aspekt und damit auch die Laenge/Kuerze des Rockes entwickelt. Der Mann war der erste der super-kurze Minis trug, nicht die Frau. Es bleibt abzuwarten, ob der Mann den Rock mehr annimmt oder nicht. Wir wollen einfach mal sehen.
Gruss nach Wien.
ph.7

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17. Juni 2008 um 14:26

Alternative Kleidung...
... fuer Maenner.
Fuer mich ist ein Rock nur eine sinnvolle Ergaenzung der bisherigen Kleidung fuer Maenner und nicht unbedingt alternativ.
Um einen Rock zu tragen brauche ich kein Grundgesetz, deine "Rechtsgrundlage" ist also nicht eine Gesetzfrage, denn da ist es sowieso geregelt. Es ist eine Frage der Menschen sich auch an andere Kleidungsformen zu gewoehnen, denn nichts anderes ist es. Die Frauen und Maenner, die Maenner schon im Rock gesehen haben, sind groessten Teils ueberrascht wie gut ein Rock dem Mann steht.
Alle, die es noch nicht gesehen haben und sich nur ihrer Fantrasie oder Vorstgellung bedienen, lehnen es ab oder nennen es Transvestismus, schwul oder sonst etwas Dummes, eben alles, was sie selbst auch nicht kennen. So sieht die Realitaet aus.
Als Herr Daimler seinen Freunden sein "Auto" beschrieb, hielten sie fuer einen Spinner, alles fuer unmoeglich.... bis sie es gesehen haben, und da haben sie es auch noch nicht wahrehaben wollen. siehe heute??!!
So ist es auch mit dem bisher wenig bekannten Maennerrock!
Gruss

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26. Juni 2008 um 19:04
In Antwort auf ilias_12560194

Alternative Kleidung...
... fuer Maenner.
Fuer mich ist ein Rock nur eine sinnvolle Ergaenzung der bisherigen Kleidung fuer Maenner und nicht unbedingt alternativ.
Um einen Rock zu tragen brauche ich kein Grundgesetz, deine "Rechtsgrundlage" ist also nicht eine Gesetzfrage, denn da ist es sowieso geregelt. Es ist eine Frage der Menschen sich auch an andere Kleidungsformen zu gewoehnen, denn nichts anderes ist es. Die Frauen und Maenner, die Maenner schon im Rock gesehen haben, sind groessten Teils ueberrascht wie gut ein Rock dem Mann steht.
Alle, die es noch nicht gesehen haben und sich nur ihrer Fantrasie oder Vorstgellung bedienen, lehnen es ab oder nennen es Transvestismus, schwul oder sonst etwas Dummes, eben alles, was sie selbst auch nicht kennen. So sieht die Realitaet aus.
Als Herr Daimler seinen Freunden sein "Auto" beschrieb, hielten sie fuer einen Spinner, alles fuer unmoeglich.... bis sie es gesehen haben, und da haben sie es auch noch nicht wahrehaben wollen. siehe heute??!!
So ist es auch mit dem bisher wenig bekannten Maennerrock!
Gruss

Ein Rock muss nicht alternativ sein
Hallo Nitram 06;
Du bist auf keinen Fall frei in deinen Vorstellungen von alten Vorurteilen oder deren Belastung bei alternativer Kleidung. Ich denke, dass du das ablegen solltest was einmal war.
Ein Rock erscheint mir beim Mann nicht alternativ zu sein, ich sehe es als eine zweckdienliche Ergaenzung der Kleidung beim Mann an. Was soll denn wirklich alternativ sein? Der Tausch von Hose zu Rock? Kaum, denn das ist bei Frauen schon lange ein normales Bekleidungsstueck, und es ist nicht alternativ.

Der Vergleich des Autos zum Rock scheint nett zu sein, hinkt aber. Das Auto war dazumal ganz neu und unbekannt, der Herrenrock ist es nicht. eine Zeit lang wurde der Rock bei manchen Maennern dazu gebraucht, mehr die feminine Seite in der Person hervorzuheben bis hin zur Ueberteibung. Wenn heute ein Mann einen Rock anzieht sollte oder muss er sich nicht wie eine Frau darun bewegen, sondern als Mann. Dann spielt es auch keine grosse Rolle was sonst noch dazu angezogen wird, es muss harmonisch wirken und zusammen passen. Deshalb wird manches Mal auch der Gegensatz von manchen Maennern vevorzugt, so Minirock, Seiden- oder Netzstruempfe und Springerstiefel. Das hebt zwar den maennlichen Gegensatz heaus, aber kann manchmal auch neben dem durchschnittlichen Geschmacksempfinden liegen. Das aber muss jeder persoenlich mit sich selbst ausmachen.
Gruss
trm.

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27. Juni 2008 um 16:17

Alternativ!!
Hallo petraneu;
Das mag fuer dich gelten, ich aber will damit den Unentschlossenen nahe bringen, dass ein Rock sowohl eine Ergaenzung und alternativ zum bisherigen Kleidungsstil sein kann.
Es geht also gar nicht darum, ob er es darf, das ist im Vorfeld schon durch unzaehlige Beitraege klar gestellt und ausgesagt worden, dass mehrheitlich jeder in seiner Art zustimmt dass ein Mann auch Rock tragen kann.
Gruss
nitram6

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31. Juli 2008 um 21:06

"DARF" Duerfen?
Es steht immer wieder im Vordergrund und ist eigentlich laengst beantwortet: Darf ein Mann????? Soll, kann, muss, wird nicht gefragt.
Ich meine das es generell ein Ursachenfehler ist wenn Maenner so fragen weil sie in einer Sache unentschlossen oder unklar einer Sache gegenueber sind. Aus dem "darf" schwingt ein unterschwelliges Betteln, nach Aufmerksamkeit heischendes Fragen mit: "Darf ein Mann"?

Welcher Erklaerungsnotstand ist da vorhanden? Wer soll denn Antwort geben? Die Allgemeinheit, Repraesentative von der Gesellschaft? Keiner kann und wird eine Auskunft geben, nur Meinungen dazu werden im Forum eingebracht. Meinungen koennen und sollen verschieden sein, das ist die Natur in der Sache, aber keiner kann wirklich eine klare Antwort ausdruecken, weil jede Kleidungsart an jedem Koerper unterschiedlich wirkt/aussieht.

"Darf ein Mann Roecke tragen"? ist damit eine Frage, die sich selbst aufloest, weil keiner antworten kann, keiner das Recht hat irgend etwas zu bejahen oder zu verneinen. Erst recht nicht eine Frage in einer allgemeinen Form, das steht nur Erziehungsbevollmaechtigten zu. Aus gesetzlichen Gruenden koennte man fragen, aber es gibt kein Gesetz dafuer, WAS man traegt, es ist eine freie Willensentscheidung, es ist nur gesetzlich untersagt, NICHTS in der Oeffentlichkeit anzuhaben, und auch das ist eingeschraenkt, weil eine Bedeckung sehr unterschiedlich sein kann.... eine Modefrage.

Um sich eine Rechtfertigung zu verschaffen wird hier dnn von alternativ gesprochen. Alternativ koennte es sein, wenn voellig andere Mittel, Stoffe usw. als Kleidungsart eingesetzt wuerden ((Jute-Sack oder so aehnliches), ein Rock ist nichts Alternatives, es ist ein althergebrachtes Kleidungsstueck beider Gschlechter. Es war die Bekleidung schlechthin, die es ermoeglicht hat, den Koerper warm oder kuehl zu halten, sich weiter zu entwickeln und wir als Nachfahren brauchen uns deshalb nicht Gedanken zu machen ob es dafuer noch eine Frage eines "DUERFEN" geben sollte. Wer es moechte, meine ich, muss es tun, es veraendert das gewohnte Bild etwas, das ist alles.
Wer weitergehende, hinterhaeltige oder dummen Gedanken dazu hat, behalte es fuer sich. Wenn einem mein Gesicht nicht passt, muss eben wegschauen, Hoeflichkeit und Anstand verbieten es, ueber andere Menschen zu laestern oder gar zu urteilen. So ist es auch mit dem im Moment vielleicht noch ungewohnten Rock beim Mann.

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4. August 2008 um 19:24
In Antwort auf ennis_12494067

"DARF" Duerfen?
Es steht immer wieder im Vordergrund und ist eigentlich laengst beantwortet: Darf ein Mann????? Soll, kann, muss, wird nicht gefragt.
Ich meine das es generell ein Ursachenfehler ist wenn Maenner so fragen weil sie in einer Sache unentschlossen oder unklar einer Sache gegenueber sind. Aus dem "darf" schwingt ein unterschwelliges Betteln, nach Aufmerksamkeit heischendes Fragen mit: "Darf ein Mann"?

Welcher Erklaerungsnotstand ist da vorhanden? Wer soll denn Antwort geben? Die Allgemeinheit, Repraesentative von der Gesellschaft? Keiner kann und wird eine Auskunft geben, nur Meinungen dazu werden im Forum eingebracht. Meinungen koennen und sollen verschieden sein, das ist die Natur in der Sache, aber keiner kann wirklich eine klare Antwort ausdruecken, weil jede Kleidungsart an jedem Koerper unterschiedlich wirkt/aussieht.

"Darf ein Mann Roecke tragen"? ist damit eine Frage, die sich selbst aufloest, weil keiner antworten kann, keiner das Recht hat irgend etwas zu bejahen oder zu verneinen. Erst recht nicht eine Frage in einer allgemeinen Form, das steht nur Erziehungsbevollmaechtigten zu. Aus gesetzlichen Gruenden koennte man fragen, aber es gibt kein Gesetz dafuer, WAS man traegt, es ist eine freie Willensentscheidung, es ist nur gesetzlich untersagt, NICHTS in der Oeffentlichkeit anzuhaben, und auch das ist eingeschraenkt, weil eine Bedeckung sehr unterschiedlich sein kann.... eine Modefrage.

Um sich eine Rechtfertigung zu verschaffen wird hier dnn von alternativ gesprochen. Alternativ koennte es sein, wenn voellig andere Mittel, Stoffe usw. als Kleidungsart eingesetzt wuerden ((Jute-Sack oder so aehnliches), ein Rock ist nichts Alternatives, es ist ein althergebrachtes Kleidungsstueck beider Gschlechter. Es war die Bekleidung schlechthin, die es ermoeglicht hat, den Koerper warm oder kuehl zu halten, sich weiter zu entwickeln und wir als Nachfahren brauchen uns deshalb nicht Gedanken zu machen ob es dafuer noch eine Frage eines "DUERFEN" geben sollte. Wer es moechte, meine ich, muss es tun, es veraendert das gewohnte Bild etwas, das ist alles.
Wer weitergehende, hinterhaeltige oder dummen Gedanken dazu hat, behalte es fuer sich. Wenn einem mein Gesicht nicht passt, muss eben wegschauen, Hoeflichkeit und Anstand verbieten es, ueber andere Menschen zu laestern oder gar zu urteilen. So ist es auch mit dem im Moment vielleicht noch ungewohnten Rock beim Mann.

Hat sich fast schon erledigt
Hallo trockenmilch;
Wie ich in den letzten Tagen hier in einem sehr renommierten Magazin gelesen habe wird der Rock am Mann in der Zukunft haeufig zu sehen sein. Die Frage war nur noch offen, ob wir bereit dazu sind, uns umzustellen. Die andere Frage war, was den Maennern alles so dazu passt.
Der neue "Hingucker" fuer Frauen sind dieser Auffassung nach die Waden und Knoechel beim Mann, der "alte Arm mit Muskeln" hat ausgedient.
Und wie kann man die Waden am Besten sehen? Nur im Rock, denn sogar die Shorts verwischen den realen Eindruck, es werden Legggings und Strumpfhosen zum Rock empfohlen.
Noch Fragen?

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23. Februar 2009 um 1:50
In Antwort auf nea_12687736

Hat sich fast schon erledigt
Hallo trockenmilch;
Wie ich in den letzten Tagen hier in einem sehr renommierten Magazin gelesen habe wird der Rock am Mann in der Zukunft haeufig zu sehen sein. Die Frage war nur noch offen, ob wir bereit dazu sind, uns umzustellen. Die andere Frage war, was den Maennern alles so dazu passt.
Der neue "Hingucker" fuer Frauen sind dieser Auffassung nach die Waden und Knoechel beim Mann, der "alte Arm mit Muskeln" hat ausgedient.
Und wie kann man die Waden am Besten sehen? Nur im Rock, denn sogar die Shorts verwischen den realen Eindruck, es werden Legggings und Strumpfhosen zum Rock empfohlen.
Noch Fragen?

Neues vom Maennerroeck
Wer sich in den letzten Wochen mal etwas in der Modewelt umgesehen hat wird festgestellt haben, dass die sommermode 09 fuer den Herren etwa gleich viel Roecke und Shorts ausweist. In der Herbst-/Wintermode 2009/10 ist es noch krasser: Mehr Roecke als Hosen, mit einem klaren Hinweis, dass die konventionelle Maennerhose ausgedient hat und durch Roecke und Shorts, mit Leggings und Strumpfhosen, in naher Zukunft total ersetzt wird.
Darunter, kaum beachtet der Satz: Es wird Zeit, und es ist unvorstellbar, dass sich in der heutigen Zeit so viele Menschen gegen Neues sperren - als ob sie nichts Wichtigeres zu tun haetten.
Also, mal so die Neuigkeiten.

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23. Februar 2009 um 13:08
In Antwort auf ilias_12560194

Neues vom Maennerroeck
Wer sich in den letzten Wochen mal etwas in der Modewelt umgesehen hat wird festgestellt haben, dass die sommermode 09 fuer den Herren etwa gleich viel Roecke und Shorts ausweist. In der Herbst-/Wintermode 2009/10 ist es noch krasser: Mehr Roecke als Hosen, mit einem klaren Hinweis, dass die konventionelle Maennerhose ausgedient hat und durch Roecke und Shorts, mit Leggings und Strumpfhosen, in naher Zukunft total ersetzt wird.
Darunter, kaum beachtet der Satz: Es wird Zeit, und es ist unvorstellbar, dass sich in der heutigen Zeit so viele Menschen gegen Neues sperren - als ob sie nichts Wichtigeres zu tun haetten.
Also, mal so die Neuigkeiten.

Belege?
Ich sperre mich garantiert nicht gegen so eine Entwicklung, aber bei Deinem Kommentar scheint mir eher der Wunsch der Vater des Gedanken zu sein. Ich denke eher, daß das die Beobachtungen von den Laufstegen und Modeschauen sind -- aber selbst wenn ausschließlich Männer im Rock gezeigt würden, kann ich mir nicht vorstellen, daß sich das deutlich in den Herrenabteilungen zeigt. 'Deutlich' heißt, daß auch nur ein einziger Rock angeboten würde.

Und ja, ich habe mich umgesehen in der Modewelt. Herrenröcke finden sich nur bei den ganz Abgebrühten (Rockträger) oder bei den von der Realität Entkoppelten (Modemacher). Mainstream sind Röcke am Mann jedenfalls nicht. Und bei den heutigen Männern wird das noch eine ganze Weile dauern.

LG
Madinside

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