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Modische Naturwissenschaftlerinnen?!

15. Oktober 2009 um 20:32 Letzte Antwort: 21. Oktober 2009 um 17:13

Hallo liebe Biologinnen, Chemikerinnen, Biochemikerinnen, Physikerinnen, Mathematikerinnen und Informatikerinnen,

passiert es Euch auch manchmal, dass Ihr die einzig modisch gekleideten Personen in der Arbeitsgruppe/Institut seid und die anderen aussehen wie auf einem Star-trek Treffen, einem Live Mittelalter-Rollenspiel oder wie von Mami jeden Morgen (mit den gleichen Klamotten seit der Grundschule) angezogen?

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17. Oktober 2009 um 15:43

Öko Look
Diesen Öko-Look finde ich fruchtbar, besonders diese verfilzeten Rasta-Haare und die Hosen und Schuhe, die wirklich bis zum letzten Fetzen totgetragen werden.
Ich mag den eher klassischen Look, allerdings muss man vorsichtig sein, denn Bunsenbrenner, Säuren und farbige Chemikalien können auch manches Teil ruinieren. Wenn man allerdings ordentlich arbeitet, passiert das nicht so schnell - man sieht das besonders an den Kitteln von manchen Leuten nach dem AC oder OC Praktikum.

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19. Oktober 2009 um 1:05

Und du meinst
Bei Historikern und Linguisten ist es anders?

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19. Oktober 2009 um 9:43
In Antwort auf mallt_12773517

Und du meinst
Bei Historikern und Linguisten ist es anders?

Tatsächlich ...
... dürfte man wohl nur in der Jura- und in der BWL-Fakultät gehäuft andere Stile wahrnehmen.

LG
Madinside

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19. Oktober 2009 um 11:28
In Antwort auf werner_12479989

Tatsächlich ...
... dürfte man wohl nur in der Jura- und in der BWL-Fakultät gehäuft andere Stile wahrnehmen.

LG
Madinside

Absolut ja
Wobei es bei Jura zumindest so ist, dass da der Stil dermaßen affektiert nach außen getragen wird, dass es oft nicht mehr als Stil sondern nur als Vorzeigetaktik nach dem "seht her!"-Prinzip ist...auch nicht das Gelbe vom Ei.

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19. Oktober 2009 um 16:01
In Antwort auf mallt_12773517

Absolut ja
Wobei es bei Jura zumindest so ist, dass da der Stil dermaßen affektiert nach außen getragen wird, dass es oft nicht mehr als Stil sondern nur als Vorzeigetaktik nach dem "seht her!"-Prinzip ist...auch nicht das Gelbe vom Ei.

@polmanina
Ich studiere in Passau. Die meisten (allerdings immer weniger) Jurastudentinnen hier sehen sehr gut aus. Viele - ich eingeschlossen - legen Wert auf ein perfektes Outfit, an dem man erkennen kann, dass sie Jurastudentinen sind und einen gewissen sozialen Status haben. Wir tragen das aber nicht "affektiert" nach außen sondern schlicht selbstbewusst und weil es uns gefällt. Und praktisch ist es auch, denn über optische Erkennungsmerkmale findet man sehr schnell Freunde und Gleichgesinnte, "faule Eier" riecht man dann sofort und kann einen großen Bogen drum machen.

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19. Oktober 2009 um 16:08
In Antwort auf krysia_11977334

Öko Look
Diesen Öko-Look finde ich fruchtbar, besonders diese verfilzeten Rasta-Haare und die Hosen und Schuhe, die wirklich bis zum letzten Fetzen totgetragen werden.
Ich mag den eher klassischen Look, allerdings muss man vorsichtig sein, denn Bunsenbrenner, Säuren und farbige Chemikalien können auch manches Teil ruinieren. Wenn man allerdings ordentlich arbeitet, passiert das nicht so schnell - man sieht das besonders an den Kitteln von manchen Leuten nach dem AC oder OC Praktikum.

@rosiejones
Ich denke Leuten, die 2009 noch den Öko-Look tragen ist nicht zu helfen, wenn sie allerdings aussehen wie von dir beschrieben , müsste die Fakultät mal ein Machtwort sprechen.

Als Jura-Stundentin habe ich ja mit Chemikalien nicht soviel zu tun, aber ich verstehe, was Du meinst, schon an Tankstellen bin ich sehr vorsichtig, nehme Handschuhe, ggf. Mundschutz und habe immer eine ältere Jacke zum überziehen im Auto, mittlerweile muss man ja schon in normalen Cafes gut prüfen, wo man sich hinsetzen kann vor lauter Dreck, ich habe in solchen Fällen immer ein One-Way-Sargotantuch dabei um den ärgsten Schmutz zu desinfizieren.

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19. Oktober 2009 um 18:52
In Antwort auf mallt_12773517

Und du meinst
Bei Historikern und Linguisten ist es anders?

@polmanina
Bei Geisteswissenschaftlern im Allgemeinen ist es sogar besonders schlimm. Meiner Meinung nach zieht jedes Studienfach eben gewisse Leute an, und die Kleidung ist da immer aufschlussreich; bei den Geisteswissenschaften sind es Menschen mit sehr wenig Karriereambitionen: das äußerste was man damit werden kann ist Professor oder man wird Lehrer, ein - leider - heute nicht mehr besonders angesehener Beruf, ansonsten landen Geisteswissenschaftler nicht selten in der Hartz-IV-Kartei, Dazu kommt, das Niveau des Studiums, das sich mühelos in acht Semestern durchziehen lässt, die Anforderungen sind derart gering, dass jede Menge Möglichkeit zur Freizeit bleibt, was gewissen Leuten eben gefällt, darum sammeln sich in diese Studienfächern u.a. Vertreter von Subkulturen, Unterschichten etc. die sich auf Staatskosten per Bafög einen Lenz machen wollen und das kann man ihnen eben ansehen.

Die von Rosie Jones angeführten naturwiss./techn. Fächer sind da schon weniger modisch eindeutig, denn mit Natiurwissenschaften lassen sich große Karrieren machen, wenn man sich richtig anstrengt oder man endet z.B. als Arzt in einem Krankenhaus oder Laborassistentin. Die guten Chancen sich da vom Durchschnitt abzusetzen, locken Eliten an. Und als weitere Gruppe gibt es echte "Freaks". Ich meine wir erinnern uns doch alle an den Junge mit der Kassenbrille und der Breitcordhose, den keiner mochte, aber der immer eine 1 in Physik, Mathematik, Biologie und Chemie hatte. Naja, ich denke diese Mischung macht Rosies Studiengang so optisch "vielseitig", für mich wäre ihre Situation als einzige Lady unter Aliens allerdings der Horror.

So oder so: es wäre wirklich begrüßenswert, wenn Menschen, woher sie auch kommen, einigermaßen angemessen an den deutschen Bildungseinrichtungen auftreten würden, aber der Weg ist noch weit.

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20. Oktober 2009 um 0:29
In Antwort auf ofilia_11910176

@polmanina
Ich studiere in Passau. Die meisten (allerdings immer weniger) Jurastudentinnen hier sehen sehr gut aus. Viele - ich eingeschlossen - legen Wert auf ein perfektes Outfit, an dem man erkennen kann, dass sie Jurastudentinen sind und einen gewissen sozialen Status haben. Wir tragen das aber nicht "affektiert" nach außen sondern schlicht selbstbewusst und weil es uns gefällt. Und praktisch ist es auch, denn über optische Erkennungsmerkmale findet man sehr schnell Freunde und Gleichgesinnte, "faule Eier" riecht man dann sofort und kann einen großen Bogen drum machen.

Ich will dich nicht enttäuschen
Aber Jurastudenten sollte man am Können erkennen, wie alle anderen auch. Dass du das auch noch an sozialen Status bindest ist...amüsant. Gewissermaßen. Aber genau das, was ich hier in meinen Jurasemestern erlebte. Schmeißen Zeug zusammen das nicht einmal passt, hauptsache es steht ein Designer drauf, können _nichts_ außer irgendetwas bunt anmalen, und halten sich dann für überragend... Meine Güte. Ja, einen Bogen kann man so sehr gut machen - um stil- und talentlose Designerhündchen wie du sie beschreibst und zu denen du dich wohl selbst zählst.

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20. Oktober 2009 um 10:03
In Antwort auf ofilia_11910176

@polmanina
Ich studiere in Passau. Die meisten (allerdings immer weniger) Jurastudentinnen hier sehen sehr gut aus. Viele - ich eingeschlossen - legen Wert auf ein perfektes Outfit, an dem man erkennen kann, dass sie Jurastudentinen sind und einen gewissen sozialen Status haben. Wir tragen das aber nicht "affektiert" nach außen sondern schlicht selbstbewusst und weil es uns gefällt. Und praktisch ist es auch, denn über optische Erkennungsmerkmale findet man sehr schnell Freunde und Gleichgesinnte, "faule Eier" riecht man dann sofort und kann einen großen Bogen drum machen.

Auch wenn Polmanina ...
... das schon angedeutet hat: Welchen sozialen Status haben denn Juristen, der sich von dem anderer unterscheidet?

Ausgehend von meiner Erfahrung weiß ich, dass es in jedem Fachbereich ca. 95% Leute gibt, denen es an Verständnis für die grundlegenden Prinzipien ihres Wissensgebietes mangelt. Sie sind nur Handwerker im Vergleich zu den echten Könnern: Nachahmen ja, verstehen, fühlen, leben nein. Gute Leute für die zweite Reihe, aber mehr auch nicht. Benehmen sich aber wie Gottes Geschenk an die Menschheit.

Was sind denn die grundlegenden Prinzipien der Rechtswissenschaft? Ich bin kein Jurist, und die charakterliche Entwicklung derjenigen, die eine juristische Ausbildung genossen haben, schreckt mich weit genug ab, nicht zu denen gehören zu wollen. Dementsprechend müssten sie sich standesgemäß mit Aussätzigen-Kitteln kleiden.

Historisch betrachtet zählt Jura zu den großen Drei: Jura, Medizin, Theologie. Anwälte und Richte, Ärzte und Priester, diese Berufsgruppen haben in der Vergangenheit eine hohe gesellschaftliche Bedeutung genossen. Priester sind heute marginalisiert. Arzt zu sein ist ein Knochenjob und bei den meisten nimmt man auch wahr, dass sie ihre Aufgabe darin sehen, Menschen zu helfen. Aber Juristen? Fragwürdig, wie deren gesellschaftliches Ansehen heutzutage ist. Ihr privat-ökonomischer Erfolg macht sie beneidenswert, aber der Beruf?

Bei Interesse kann ich meine Abneigung gegenüber Juristen auch ausführlich darlegen. Soviel sollte aber klar sein: Stammtischparolen haben meine Sicht nicht geprägt.

LG
Madinside

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20. Oktober 2009 um 10:40
In Antwort auf ofilia_11910176

@polmanina
Bei Geisteswissenschaftlern im Allgemeinen ist es sogar besonders schlimm. Meiner Meinung nach zieht jedes Studienfach eben gewisse Leute an, und die Kleidung ist da immer aufschlussreich; bei den Geisteswissenschaften sind es Menschen mit sehr wenig Karriereambitionen: das äußerste was man damit werden kann ist Professor oder man wird Lehrer, ein - leider - heute nicht mehr besonders angesehener Beruf, ansonsten landen Geisteswissenschaftler nicht selten in der Hartz-IV-Kartei, Dazu kommt, das Niveau des Studiums, das sich mühelos in acht Semestern durchziehen lässt, die Anforderungen sind derart gering, dass jede Menge Möglichkeit zur Freizeit bleibt, was gewissen Leuten eben gefällt, darum sammeln sich in diese Studienfächern u.a. Vertreter von Subkulturen, Unterschichten etc. die sich auf Staatskosten per Bafög einen Lenz machen wollen und das kann man ihnen eben ansehen.

Die von Rosie Jones angeführten naturwiss./techn. Fächer sind da schon weniger modisch eindeutig, denn mit Natiurwissenschaften lassen sich große Karrieren machen, wenn man sich richtig anstrengt oder man endet z.B. als Arzt in einem Krankenhaus oder Laborassistentin. Die guten Chancen sich da vom Durchschnitt abzusetzen, locken Eliten an. Und als weitere Gruppe gibt es echte "Freaks". Ich meine wir erinnern uns doch alle an den Junge mit der Kassenbrille und der Breitcordhose, den keiner mochte, aber der immer eine 1 in Physik, Mathematik, Biologie und Chemie hatte. Naja, ich denke diese Mischung macht Rosies Studiengang so optisch "vielseitig", für mich wäre ihre Situation als einzige Lady unter Aliens allerdings der Horror.

So oder so: es wäre wirklich begrüßenswert, wenn Menschen, woher sie auch kommen, einigermaßen angemessen an den deutschen Bildungseinrichtungen auftreten würden, aber der Weg ist noch weit.

Du hast
absolut keinen Schimmer wie ein geisteswissenschaftliches Studium aussieht und was man später damit macht, mh?

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20. Oktober 2009 um 12:01
In Antwort auf mallt_12773517

Ich will dich nicht enttäuschen
Aber Jurastudenten sollte man am Können erkennen, wie alle anderen auch. Dass du das auch noch an sozialen Status bindest ist...amüsant. Gewissermaßen. Aber genau das, was ich hier in meinen Jurasemestern erlebte. Schmeißen Zeug zusammen das nicht einmal passt, hauptsache es steht ein Designer drauf, können _nichts_ außer irgendetwas bunt anmalen, und halten sich dann für überragend... Meine Güte. Ja, einen Bogen kann man so sehr gut machen - um stil- und talentlose Designerhündchen wie du sie beschreibst und zu denen du dich wohl selbst zählst.

@polmanina
Ich bitte um etwas mehr Respekt. Ich werde auf diesem Niveau keine Diskussion führen! Aber zu deiner Information: ich bin ganz sicher kein "stil- und talentloses Designerhündchen", ich trage klassische Looks (u.a. Blazer, Faltenröcke, Hermèstuch, Barbour- oder Wellensteynjacken, Trenchcoats) - natürlich achte ich dabei auf Marken, Renommee und Qualität, aber die Dinge, die in Zeitschriften einem täglich für "in" verkauft werden lassen mich völlig kalt. Was das Talent angeht, meine Leistungen sind sehr gut und dank der guten Kontakte, die ich zu den Verbindungen habe, darf ich ganz sicher mit einer steilen Karriere für die Zukunft rechnen. Wenn Du eine Person angreifst, solltest du dich besser informieren.
ABER: Wie wäre es wenn du etwas mehr zu Rosie Jones Problem sagen würdest? Das war hier nämlich eigentlich das Thema und nicht Jura.

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20. Oktober 2009 um 12:09

@bitterlychee
Was ist denn bitte an einem Mundschutz lächerlich? Von mir aus kannst Du ja die Benzingase an der Tankstelle einatmen, das finde ich eher zum Lachen. Zu den Ökostudenten: Sie können lernen wie sie wollen und sich lächerlich machen, aber wenn sie unter Laborbedingungen arbeiten und eng mit anderen Menschen auf einem Raum sind, wie Rosie Jones beschreibt, sollten sie auf gewisse Hygiene achten und da könnte die Fakultät sicher etwas tun.

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20. Oktober 2009 um 12:14
In Antwort auf mallt_12773517

Du hast
absolut keinen Schimmer wie ein geisteswissenschaftliches Studium aussieht und was man später damit macht, mh?

@polmanina
Oh doch, das habe ich, mein Bruder hat mal eine dieser Disziplinen "studiert" aber das ist hier nicht das Thema.

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20. Oktober 2009 um 12:49
In Antwort auf ofilia_11910176

@polmanina
Ich bitte um etwas mehr Respekt. Ich werde auf diesem Niveau keine Diskussion führen! Aber zu deiner Information: ich bin ganz sicher kein "stil- und talentloses Designerhündchen", ich trage klassische Looks (u.a. Blazer, Faltenröcke, Hermèstuch, Barbour- oder Wellensteynjacken, Trenchcoats) - natürlich achte ich dabei auf Marken, Renommee und Qualität, aber die Dinge, die in Zeitschriften einem täglich für "in" verkauft werden lassen mich völlig kalt. Was das Talent angeht, meine Leistungen sind sehr gut und dank der guten Kontakte, die ich zu den Verbindungen habe, darf ich ganz sicher mit einer steilen Karriere für die Zukunft rechnen. Wenn Du eine Person angreifst, solltest du dich besser informieren.
ABER: Wie wäre es wenn du etwas mehr zu Rosie Jones Problem sagen würdest? Das war hier nämlich eigentlich das Thema und nicht Jura.

Etwas
zu viele Worte für jemanden, auf den den Vorwurf so gar nicht zutreffen soll. Was Respekt angeht: du magst mir verzeihen dass ich jemanden, der im Forum weint weil eine Komilitonin mit gleichem Halstuch ankam, nun nicht so ganz ernst nehmen kann. In einem hast du allerdings recht: wir kommen vom Thema ab. Solltest du also das Bedürfnis nach weiterer Selbstdarstellung haben, bitte ich dich, das per PN fortzuführen.

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20. Oktober 2009 um 12:53
In Antwort auf ofilia_11910176

@polmanina
Oh doch, das habe ich, mein Bruder hat mal eine dieser Disziplinen "studiert" aber das ist hier nicht das Thema.

Du meinst
das ist einer von denen die keinen oder einen schlechten Abschluss schaffen, dann keine Berufsaussichten haben und sich fragen, warum?
Anders kann ich mir deinen doch sehr eigenwilligen Informationsstand nicht erklären. Aber du als großes Mädchen bist sicherlich schon auf die Idee gekommen, tatsächlich zu recherchieren bevor du Prognosen und Wertungen über andere Berufsgruppen aufstellst. Du weißt doch wie man recherchiert?
Und auch hier - bei Bedarf weiterer Äußerungen bitte per PN, ganz im Sinne der Sauberhaltung des Threads.

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20. Oktober 2009 um 13:48

Man sollte ...
den Einfluss der Kleidung wirklich nicht unterschätzen. Wenn man sich stilvoll und elegant kleidet, fällt man viel häufiger positiv auf - und außerdem ist man auf Kongressen oder Meetings immer auch "Botschafter" der Arbeitsgruppe und des Forschungsinstituts.
Je nachdem, welche Karriereambitionen (internationale Top-Bio/Chemie-Unternehmen) man hat, ist ein "Schmuddel-Look" sowieso ein no-go

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20. Oktober 2009 um 15:56

Dieser Umganston ist inakzeptabel
Liebe "bitterlycee" Äußerungen wie:
"Jedes mal aufs Neue widern mich deine Einträge an"
ensprechen in keiner Weise dem guten und höflichen Umgansgton, der in diesem Forum geflegt wird - ich habe Sie dem Webmaster gemeldet.

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20. Oktober 2009 um 17:09
In Antwort auf mallt_12773517

Du meinst
das ist einer von denen die keinen oder einen schlechten Abschluss schaffen, dann keine Berufsaussichten haben und sich fragen, warum?
Anders kann ich mir deinen doch sehr eigenwilligen Informationsstand nicht erklären. Aber du als großes Mädchen bist sicherlich schon auf die Idee gekommen, tatsächlich zu recherchieren bevor du Prognosen und Wertungen über andere Berufsgruppen aufstellst. Du weißt doch wie man recherchiert?
Und auch hier - bei Bedarf weiterer Äußerungen bitte per PN, ganz im Sinne der Sauberhaltung des Threads.


Danke polmanina, deine Posts sind wahre Lichtblicke in Bezug auf den geistigen Abfall, den atoinette hier produziert.

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21. Oktober 2009 um 17:13
In Antwort auf ofilia_11910176

@rosiejones
Ich denke Leuten, die 2009 noch den Öko-Look tragen ist nicht zu helfen, wenn sie allerdings aussehen wie von dir beschrieben , müsste die Fakultät mal ein Machtwort sprechen.

Als Jura-Stundentin habe ich ja mit Chemikalien nicht soviel zu tun, aber ich verstehe, was Du meinst, schon an Tankstellen bin ich sehr vorsichtig, nehme Handschuhe, ggf. Mundschutz und habe immer eine ältere Jacke zum überziehen im Auto, mittlerweile muss man ja schon in normalen Cafes gut prüfen, wo man sich hinsetzen kann vor lauter Dreck, ich habe in solchen Fällen immer ein One-Way-Sargotantuch dabei um den ärgsten Schmutz zu desinfizieren.

) wer kennt denn die Situation nicht,
die Atoinette beschreibt?? Ich bin eigentlich ausl.Herkunft, sogar bei uns gibts bestimmte Kreisen, die sich genau so wie es Atoinette beschreibt abgrenzten. Und dasselbe exisitert bestimmt in DE, vielmehr, von bestimmten Arbetsgeber angestrebt. Dann warum beschimpfen alle Atoinette wenn Sie die Sachen nennt wie sie sind???*fragend schau*Das hat doch nicht Sie erfunden, die Abhängigkeit von der Markenbekleidung.
Ich bin keine Anhängerin von ihr, nun mal Stil, die Sie beschreibt finde ich wunderschöööön:, und sehr sehr teuer, für mich jedenfalls;deshalb such ich mir was ähnliches, was mir Geldbeutel erlaubt, aber in selbsen Stil, weil,es, meinr Meinung nach, wesentlich in der Gelschaft akzeptabler als na ja, Minis, Öko, es mag sehr wohltuend für bestimmte Träger sein, mein Fall ist es aber nicht.Also Fazit:Elegant und teuer nicht immer dasselbe.Nun mehr Zeit geht natürlich durch die Suche verloren(das ist zum Nachteil.
Was Sagrotantuch betrifft finde ich übertriebenie Krankheitserreger werden nur bei direkten Kontakt übertragen, vor allem besteht bestimmte Körperabwehr, sondern wären wir schön längst alles ausgestorben, nun wenn wegen anderen Verunreinigungen, aber auf dem Stuhl in der offetlicher Einrichtung..weiß nicht, in DE schwer vorstellbar, in meinem Heimatland auch, was zu viel ist auch nicht gut.Aber das ist wieder ganz anderes Thema.
danke für das Lesen,
L.

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