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Forum / Fashion & Trends

Männerröcke

Letzte Nachricht: 17. Juli 2013 um 15:25
H
hamnet_12272111
22.09.09 um 14:03

Schade für Dich
wäre es, wenn Dich auf einmal Männer mehr ansprechen würden, wenn sie Röcke tragen. Dann hättest Du nämlich eine ganze Zeit mit Hetero vergeudet Neenee, wenn Du wie ich auf Frauen stehst,ist es ganz normal die attraktiver zufinden, völlig gleich was sie anziehen.

Alles andere ist eine Frage des gewohnten Bildes. Feminin kann ein Kleidungsstück nicht sein, höchstens für den weiblichen Körper gemacht; Kleidung hat selber kein Geschlecht. Für den weiblichen körper gemacht ist Kleidung, die obenrum Ausbuchtungen hat, die wir als Mann nicht ausfüllen können (BH). Oder halt eben Beinkleider die keinen Platz für unser "mittleres Bein" bieten, wie z.B. eine Hose

Gruß
Jürgen
www.paarblitz.de

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K
kajo_12474640
23.09.09 um 8:23

Rein nach meinem Empfinden und nach Beurteilung der Bilder
steht eine Kravatte einer Frau besser als einem Mann. Umso mehr drängt sich mir mal wieder die Frage auf, wieso sich sowas für den Mann etablieren konnte, denn - sorry - an den meisten Männern sieht so ein Würger einfach nur spiessig aus ......

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E
elov_12565971
27.09.09 um 18:12
In Antwort auf ilias_12560194

Kleiderverordnung
Hallo alexandra2071;
Du hast Recht, eine Kleiderverordnung gibt es nicht, auch nicht eine gesetzliche Kleiderordnung. Das, was wir Kleiderordnung nennen (dress-code in neuhochdeutsch) ist eine willkuerlich geschaffene Verordnung, die dem Vorstellungsbild einiger weniger Menschen entspricht - und die meisten halten sich daran ohne jemals darueber nachzudenken, WAS sie TUN! Stupide Nachahmungtendenz, was manche dann gerne "Mode" nennen.
Sicher richtig, auf die Kombination kommt es an, und hier wuerde dann endlich das eintreten was sonst vermisst wird: Der Geschmack sich richtig zu kleiden. Um diesem aus dem Weg zu gehen wird von den meisten Maennern einfach jeden Tag das Gleiche angezogen: Hose (manche nennen es ja den zweigeteilten Rock....hahahah), mit oder ohne Jackett, Pullover, Hemd, eine "aufregende" Krawatte und der ANZUG stimmt...... meinen einfach viele. O8/15 laesst gruessen (gaehn). Innovation=0, Kreativitaet=0, Geschmack=0, Phantasie=00.
LG
nitram6

Hi
Schonmal was von Schlichtheit gehört???

"Einfach und schlicht" muss nicht immer primitiv und geschmacklos sein. - Weniger kann auch mehr sein.


Kann es sein dass in Deinem Beitrag alle Menschen mit Geschmack über einen Kamm geschert werden?

"Der Geschmack sich richtig zu kleiden." - Wie kleidet man sich denn bitte "geschmackvoll"???

...

Du siehst, Geschmack ist jedem seine persönliche Sache.

Auch wenn ich erst 22 Jahre alt bin und auch schon die Möglichkeit hätte Rock zu tragen, habe ich mich persönlich beschlossen bei den Hosen zu bleiben, egal wieviele andere Männer auf der Welt Hosen tragen. Soweit ich weiß tragen sogar mehr Männer auf der Welt Röcke - wie langweilig wenn ich auch noch damit anfange ...
(Es gibt übrigens auch Anzughosen, die aus sehr luftigem und leicht dehnbarem Stoff gemacht sind, wenn man so will weitere Strumpfhosen mit definierter Form die die Gesundheit sicher nicht gefähren.)


Jeder hat seinen eigenen Geschmack den man respektieren sollte.


Daher bitte ich Dich in Zukunft in Deiner Wortwahl was den "klassischen Anzug" angeht toleranter zu sein, denn es gibt sehr wohl auch junge Männer die ihren eigenen Geschmack haben.

Du hast ja auch kein Interesse daran, direkt oder indirekt angegriffen zu werden, ...


mfG.:

Quark22

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elov_12565971
27.09.09 um 18:36
In Antwort auf hamnet_12272111

Schade für Dich
wäre es, wenn Dich auf einmal Männer mehr ansprechen würden, wenn sie Röcke tragen. Dann hättest Du nämlich eine ganze Zeit mit Hetero vergeudet Neenee, wenn Du wie ich auf Frauen stehst,ist es ganz normal die attraktiver zufinden, völlig gleich was sie anziehen.

Alles andere ist eine Frage des gewohnten Bildes. Feminin kann ein Kleidungsstück nicht sein, höchstens für den weiblichen Körper gemacht; Kleidung hat selber kein Geschlecht. Für den weiblichen körper gemacht ist Kleidung, die obenrum Ausbuchtungen hat, die wir als Mann nicht ausfüllen können (BH). Oder halt eben Beinkleider die keinen Platz für unser "mittleres Bein" bieten, wie z.B. eine Hose

Gruß
Jürgen
www.paarblitz.de

Hi
Wie Du schon richtig schreibst, Kleidung hat kein Geschlecht und kann sich dem Träger anpassen.

Hosen müssen also auch nicht zwangsläufig nur für den weiblichen Körper gemacht sein, daher unterscheidet man ja auch zwischen Damen - und Herrenhosen.
Zudem muss es sich bei Herrenhosen nicht immer gleich um knallenge Jeans handeln, die die Männlichkeit unter gandenlosem Druck und höllischen Temperaturen (nur im Sommer) zu kleinen Buletten verschmoren lassen.


Schonmal auf die Idee gekommen die klassische Herrenhose (Anzug), wenn sie etwas dehnbar und aus leichtem Stoff gemacht ist als weitere FSH mit definierter Form zu betrachten / bezeichnen?


mfG.:

Quark22

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W
werner_12479989
30.09.09 um 10:53
In Antwort auf kajo_12474640

Rein nach meinem Empfinden und nach Beurteilung der Bilder
steht eine Kravatte einer Frau besser als einem Mann. Umso mehr drängt sich mir mal wieder die Frage auf, wieso sich sowas für den Mann etablieren konnte, denn - sorry - an den meisten Männern sieht so ein Würger einfach nur spiessig aus ......

Besser stehen
Hallo Teerpirat!

Ich denke, das liegt unter anderem daran, dass Du heterosexuell orientiert bist und Frauen auf Dich damit attraktiver wirken als Männer. Was, nebenbei gesagt, wohl auch der Hauptgrund ist, dass viele von Frauen gewohnte Kleidungsstücke von Männern an Frauen besser gefunden werden als an Männern. Insofern ist die Meinung eines Heteromannes in solchen Fragen zumeist wertlos.

Lesben wären da die besten Ratgeber, stilsichere und ästhetische Lesben, wohlgemerkt. Frauen eben, die kein sexuelles Interesse mit dem betrachteten Mann verbinden. Denn auch Heterofrauen benutzen 'weibliche' Elemente oftmals, um auf Männer attraktiver zu wirken und unterstellen Männern, die solche Elemente benutzen, ähnliche Absichten. Heteromänner sehen es oftmals ganz genauso, dass Frauen sowas nur tragen, um auf Männer attraktiv zu wirken, und dass Männer, die sowas tragen, auch auf Männer attraktiv wirken wollen. Schwule wiederum -- nun, da kann man sich eben nie sicher sein, ob deren Meinung nicht durch sexuelles Interesse geprägt ist.

Was Zustimmung oder Ablehnung der einzelnen genannten Gruppen andeutet, kann dann jeder selbst überlegen.

LG
Madinside

PS: Lustig an dem Gedanken ist eigentlich, dass sexuelle Attraktivität von einer Mehrheit der genannten Gruppen mit der Kleidung assoziiert wird. Fetisch, anyone?

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elov_12565971
01.10.09 um 11:09
In Antwort auf werner_12479989

Besser stehen
Hallo Teerpirat!

Ich denke, das liegt unter anderem daran, dass Du heterosexuell orientiert bist und Frauen auf Dich damit attraktiver wirken als Männer. Was, nebenbei gesagt, wohl auch der Hauptgrund ist, dass viele von Frauen gewohnte Kleidungsstücke von Männern an Frauen besser gefunden werden als an Männern. Insofern ist die Meinung eines Heteromannes in solchen Fragen zumeist wertlos.

Lesben wären da die besten Ratgeber, stilsichere und ästhetische Lesben, wohlgemerkt. Frauen eben, die kein sexuelles Interesse mit dem betrachteten Mann verbinden. Denn auch Heterofrauen benutzen 'weibliche' Elemente oftmals, um auf Männer attraktiver zu wirken und unterstellen Männern, die solche Elemente benutzen, ähnliche Absichten. Heteromänner sehen es oftmals ganz genauso, dass Frauen sowas nur tragen, um auf Männer attraktiv zu wirken, und dass Männer, die sowas tragen, auch auf Männer attraktiv wirken wollen. Schwule wiederum -- nun, da kann man sich eben nie sicher sein, ob deren Meinung nicht durch sexuelles Interesse geprägt ist.

Was Zustimmung oder Ablehnung der einzelnen genannten Gruppen andeutet, kann dann jeder selbst überlegen.

LG
Madinside

PS: Lustig an dem Gedanken ist eigentlich, dass sexuelle Attraktivität von einer Mehrheit der genannten Gruppen mit der Kleidung assoziiert wird. Fetisch, anyone?

Hi,
Ich vermutet mal dass klare, äußerliche Unterschiede auch in der Kleidung zwischen Mann und Frau - völlig ungeachtet von Emanzipation - einfach interessanter sind. Wozu ein Gegenstück, wenn es einem doch so ähnlich ist.

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elov_12565971
01.10.09 um 11:28
In Antwort auf ennis_12494067

Meinung ueber Rock
Hallo;
Ich denke dass es jedem selbst ueberlassen bleiben muss ob man(n) Rock traegt oder nicht. Wenn es dir nicht gefaellt... alle Hochachtung, dann gehoerst du zu denen die wissen was sie wollen.
Weiterhin, ja ich denke, dass es mehr und mehr "normal" wird als Mann Rock zu tragen, je mehr die Erkenntnis sich durchsetzt, dass es nicht nur ein "Mde-Gag" ist,sondern viel mehr Gruende dafuer als dagegen sprechen. Wie in einem anderen Formsthema schon mal erwaehnt,es gibt gesundheitliche und praktische Gruende. Die ersten Versuche, sich als Mann im Rock zu ethablieren legt im Jahre 1884 (In Boston, USA)als erkannt wurde, dass die Maenner, stur an die Hose gebunden, haeufiger erkranken und fruher sterben als Frauen. Das hat grundsaetzlch nichts mit den verschiedenen Hormonen zu tun sondern mehr mit gesellschaftlich determinierten (oft einfach falsch interpretierten) Vorstellungen zu tun.
Desweiteren ist es nicht die Hose selbst, sondern die zweckdienlice Erziehung eines Jungen zum Mann. Das alles kann bei entsprechendem Interesse in Soziologie- und Medizinfachmagazinen nachgelesen werden (dazu sollte man internationale Ausgaben nutzen, beginnend mit dem Jahr 1929 als entdeckt wurde, wie stark die Geundheit des Mannes durch das "Hose-Tragen" beeinflusst wird).
Ich glaube nicht, dass es ein Milieubild ist wie du annimmst, interessanter Weise habe ich allerdings festgestellt, dass es Maenner ueber 35 sind die sich mehr zum Rock bekehren, und meistens der Mittel- bis hoeheren Gesellschaftsschicht angehoeren. Junge Maenner gehen auch gern im Rock, allerdings dann haeufig durch die "Gothic-Szene" beeinflusst.
Gruss

Guten Tag,
So sehr ich die Wissenschaft schätze und zu ehren weiß, ...

Seitdem ich die Herrenhose eines Herrenanzuges - wenn sie leicht dehnbar und aus leichtem Stoff gemacht ist - als Strumpfhose mit definierter Form betrachte, trage ich sie mit einem gesunden Gefühl.

Zudem möchte ich mich nicht den hoeheren Gesellschaftsschichten nach vollgen, von Juristen, Priestern, etc... abgesehen.

Ich liebe die Schlichtheit und Körperbetonung durch passende und "gesunde Hosen", kommt es mir persönlich doch so vor, als würden die Falten einer klassischen Anzughose die Meridiane nachzeichnen und denn Mann damit quasi ganz entäußern.
Hosen sind im Gegensatz zu 1929 aus besserem und flexibleren Stoff, sodass sie nicht zwingend die Gesundheit beeinträchtigen müssen.

Gut, wenn man an die 68er zurückdenkt....

lG.

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werner_12479989
01.10.09 um 12:27
In Antwort auf elov_12565971

Hi,
Ich vermutet mal dass klare, äußerliche Unterschiede auch in der Kleidung zwischen Mann und Frau - völlig ungeachtet von Emanzipation - einfach interessanter sind. Wozu ein Gegenstück, wenn es einem doch so ähnlich ist.

Das könnte man ...
... glatt unterschreiben, wenn die Frauen diesen Teil der Vereinbarung nicht längst aufgekündigt hätten. Es ist doch so, dass Frauen nach Belieben in 'männlicher' Kleidung umherlaufen können. Da ist also schon seitens der Frauen nix mit 'klare, äußerliche Unterschiede' -- zumindest modisch.

Wer die Silhouetten von Mann und Frau nur noch anhand der Kleidung bestimmen kann, hat nach der in meinem vorigen Kommentar erwähnten These ein Fetischproblem .

Viele Menschen suchen auch kein Gegenstück, sondern schlichtweg jemanden, mit dem sie gut auskommen und dem sie ihr Herz schenken können. Wenn derjenige dann noch der eigenen sexuellen Präferenz entspricht -- Bingo! Aber Kleidung hat damit schlicht nix zu tun. Kleidung ist ein Sack voll Assoziationen, die auch immer wieder neu definiert werden können (Stiefel: urmännlich, jetzt muss man sich als Mann schon als Frau 'beschimpfen' lassen; Absätze: urmännlich, heute für Männer untragbar).

Es gab auch Zeiten, wo Mode nicht vertikal nach Männern und Frauen, sondern horizontal nach Oberschicht und Unterschicht geteilt war. Ich habe von keinen Klagen gelesen, wonach die Männer der Oberschicht da 'unmännlich' gewesen seien, wenn sie in die volle modisch-kosmetische Trickkiste gegriffen haben. Es ist und bleibt Tatsache: Modische Elemente sind definierbar, nicht vorherbestimmt.

Wer über 'weiblich' und 'männlich' in Sachen Mode argumentiert, hat schlichtweg keine Ahnung davon, welchen großen Bereich Mode abdecken kann, welche Möglichkeiten sie einst bot. 'Weiblichkeit' und 'Männlichkeit' in der Mode sind Erfindungen des Industriezeitalters -- und nicht mehr. Eine moderne Marotte, die man auch so benennen sollte.

LG
Masin

PS: Unterschiede mögen sich anziehen, das ist wahr. Aber das kann auch wunderbar auf individueller Ebene passieren und muss nicht durch Geschlechtsvorgaben erzwungen werden. Wenn Du als farbenfroher, modisch ausgefallener Mensch Dich für einen anderen Menschen, nüchtern und sachlich in der Mode, interessieren möchtest, so hindert Dich nichts dran. Das ist das einzige Anliegen vieler Männer hier: Nicht immer das Geschlecht als Vorwand zu benutzen, alle Angehörigen dieses Geschlechtes in eine Schublade zu zwingen.

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halil_12874114
23.11.09 um 21:06
In Antwort auf lane_11953591

Ich brauch mal hilfe
Muss jetzt mal ne peinliche frage stellen. wo kann ich als mann röcke kaufen ohne schief angeguckt zu werden???

Röcke kaufen
hallo

ich bestelle meine im netz, bei neckermann oder so, wenn du aber sehr viel mut hast, kannst du auch gerne in einem kaufhaus in der damenabteilung nachschauen und vielleicht sind die verkäüferinnen ja vertraut mit sowas und helfen dir beim aussuchen

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A
amias_12966959
31.03.10 um 23:45

Auch ich trage Röcke
Zuhause auf dem Hof trage ich einen Utilitykilt aus Schweden. Und wenn ich mal weiter weg bin, trage ich auch lange Röcke. Neulich bin ich sogar im Rock in eine Gemeinde gegangen und außer ein paar "neugierigen(?)" Blicken hat sich keiner daran gestört. Viele haben mit mir geredet, aber nicht darüber, warum ich Rock trage.
Wichtig empfinde ich, daß ein Mann, der als Mann Röcke tragen will, sich sicher ist und nicht beginnt, sich weiblich zu verhalten, ich meine, Gestik und Körpersprache, die allgemein als weiblich empfunden wird.

Frauen, die Hosen tragen, verhalten sich auch weiterhin weiblich und werden dadurch nicht gleich zu "Mann-Weibern".

Also Männer: Geht Eurem Umfeld entgegen: Hey, ich bin Mann, ich trage Rock. Na und? Und wer etwas dagegen hat, kann es mir ja sagen. Und denkt nicht, daß ich eine Frau werden will. Ich will Mann sein und will Röcke tragen. Das ist unsere Kleidung seit Jahrhunderten, ebenso wie Feinstrumpfhosen.

Und Ihr harten Kerle, Ihr, die uns Männer, die Rock tragen als Schwuchtel verspottet: Das könnt Ihr machen, wenn Ihr härter als der Highlander seid. Und das nicht nur mit Worten. Der Highlander trug nämlich auch Rock (Kilt).

Und nun angenehmes Nachdenken!
ZareenK

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J
jung_12177950
15.04.10 um 8:44
In Antwort auf digby_12755569

Richtig verstanden?
Ein Mann darf sich feminin kleiden, also Ballerinas, kurze Röcke, FSH, Bluse, Blazer etc. tragen, dabei sollte er aufs Make-up verzichten, keinen BH mit Silikon-Einlagen tragen und auch nicht betont schwungvoll schreiten? Dann wird er als Mann erkannt, der feminine Kleidung trägt? Ist es denn dann wirklich so, dass dabei die dummen Sprüche ausbleiben - die doch meist ohnehin hinterm Rücken der betroffenen Person abgelassen werden?
Ich habe gerade die Erfahrung gemacht, dass Bekannte, die darum wissen, dass ich schon mal feminin gekleidet unterwegs bin, über mich lästern, in meiner Gegenwart aber stillschweigen? Wenn ich feminin gekleidet bin, ist allein mein Kopf so was von männlich, auf Make-up verzichte ich auch, dass die Person, die dahinter steckt, immer noch gut zu erkennen ist.
roschi

Männer im Frauenrock
In einem Gespräch mit einer Frau kamen wir auf das Thema "Mann im Frauenrock" zu sprechen. Für die Frau war es durchaus möglich, daß Männer einen Rock tragen können und das nicht nur konjunktivisch. Als ich sie fragte, wie ein Mann im Rock aussehen würde, antwortete sie ohne viel zu überlegen: "Bei der richtigen Figur sieht ein Mann im Rock wie eine Frau aus". Die selbe Wertung habe ich auch.

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amias_12966959
06.04.12 um 9:18
In Antwort auf jung_12177950

Männer im Frauenrock
In einem Gespräch mit einer Frau kamen wir auf das Thema "Mann im Frauenrock" zu sprechen. Für die Frau war es durchaus möglich, daß Männer einen Rock tragen können und das nicht nur konjunktivisch. Als ich sie fragte, wie ein Mann im Rock aussehen würde, antwortete sie ohne viel zu überlegen: "Bei der richtigen Figur sieht ein Mann im Rock wie eine Frau aus". Die selbe Wertung habe ich auch.

Mann im Rock sieht wie eine Frau aus????
Protest!!!

Er mag so aussehen, oder sich dem optischen Klischee annähern, was Dir über Jahre eingeimpft wurde. Pictogramme zeigen den Unterschied zwischen Mann und Frau nicht über die Geschlechtsmerkmale, sondern damit, dass beim Mann die Beine zu sehen sind und die Frau einen Rock trägt.

Du lässt Dich manipulieren! Dein Denken bestimmt ein anderer.

Und wann beginnst Du, selbst zu denken?

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oktober100
oktober100
17.07.13 um 15:25

Männerröcke
Frauen tragen ja auch Hosen warum sollte ein Mann keine Röcke tragen.
Einen knöchellangen Rock dazu High Heels, wenn ein Mann die Figur hat sieht das doch super aus

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