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Lauftraning mit Keilabsatz

23. Januar 2012 um 20:28

Hallo meine lieben

Und zwar folgendes ich hab in etwa 1Monat einen besonderen Anlass und dazu würde ich gerne sicher mit hohen Schuhen laufen können. Zu den Fakts ich kann zwar bis auf 6cm noch so einiger Massen laufen aber würde gerne sicherer dabei sein...

Hab ihr vielleicht ein paar Tipps in Sache Fussmassage bevor man hohe Schuhe anzieht oder lauftipps...e.c.t??

Ich hab ja schon einige Schuhe mit Keilabsatz und hab mir jetzt so gedacht wen ich mit denen ne weile rum lauf das das vielleicht helfen könnte was meint ihr??

liebe grüsse Anelija

und Freu mich auch eure antworten


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28. Januar 2012 um 16:35

Gute Idee
Ja, das ist eine gute Idee. Ein Keilabsatz ist stabiler, und trotzdem gewöhnst du dich an die Stellung des Fußes und das Laufen mit höheren Absätzen.

Ich habe seinerzeit begonnen, solche Schuhe einfach einmal zu Hause als Hausschuhe zu tragen. Da bist du nicht ständig auf den Beinen, kannst Dich dazwischen auch ausruhen, und hast trotzdem ständig diese Schuhe an den Füßen. Erst als ich zu Hause damit sicher umherlaufen konnte, bin ich dann damit hinausgegangen. Und zu Hause stehst du nicht unter fremder Beobachtung. Du kannst einfach darauf achten und üben, einen geraden Gang zu haben, aufrecht zu gehen, richtig aufzutreten. Und übe daheim mit eher höheren Absatzhöhen. Dann fällt dir das Gehen draußen mit etwas niedrigeren Absatzhöhen leichter.

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28. Januar 2012 um 17:22

Mit erhabenem Blick?
"...und immer geradeaus schauen nie nach unten" (Liebeheels)

Das mag für die verhältnismäßig breiten Keil-Absätze gelten, vor allem, wenn man auf dem hindernislosen Parkett der eigenen Wohnung "übt", in der unwirtlichen Wirklichkeit draußen sehe ich mich genötigt, ständig den Weg vor mir abzusuchen nach den vielfältigen Fallen, in welchen sich der schmale Absatz verfangen könnte; soeben komme ich zurück aus der Innenstadt mit ihrer schönen Fußgängerzone, man könnte wohl auch Fuß-Fänger-Zone sagen:

Kanaldeckel mit zentimeterbreiten Einlaufschlitzen lechzen darnach, den kompletten Absatz zu verschlingen, gräßliche Fugen, ja Furchen zwischen den romantisch-nostalgischen Pflastersteinen warten gleichfalls darauf, den Absatz einzuklemmen, selbst das Überqueren der Straßenbahnschienen erfordert höchste Konzentration, vom Treppen-Abwärts-Schreiten ganz zu schweigen...

Ich glaube, das ist genau der große Unterschied zur Fortbewegung mit Flachlatschen, nicht so sehr das würdige Schreiten auf hohem Niveau, sondern vor allem stets in weiser Voraussicht den Blick auf das zu Füßen liegende Pflaster zu richten!

Und dennoch, heute und jetzt werde ich sie bestellen, die müssen jetzt einfach her:
< ="http://www.redstore.de/out/pictures/z1/02274120000_z1.jpg border="0" />

Liebe Grüße vom Wolfi, hoch hinauswollend!

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2. Februar 2012 um 8:01

Üben
üben und nochmals übern. Mehr hilft da nicht.
Schuhe anziehen und damit laufen, dann gewöhnt man sich daran

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8. Februar 2012 um 11:50
In Antwort auf nolan_12949734

Mit erhabenem Blick?
"...und immer geradeaus schauen nie nach unten" (Liebeheels)

Das mag für die verhältnismäßig breiten Keil-Absätze gelten, vor allem, wenn man auf dem hindernislosen Parkett der eigenen Wohnung "übt", in der unwirtlichen Wirklichkeit draußen sehe ich mich genötigt, ständig den Weg vor mir abzusuchen nach den vielfältigen Fallen, in welchen sich der schmale Absatz verfangen könnte; soeben komme ich zurück aus der Innenstadt mit ihrer schönen Fußgängerzone, man könnte wohl auch Fuß-Fänger-Zone sagen:

Kanaldeckel mit zentimeterbreiten Einlaufschlitzen lechzen darnach, den kompletten Absatz zu verschlingen, gräßliche Fugen, ja Furchen zwischen den romantisch-nostalgischen Pflastersteinen warten gleichfalls darauf, den Absatz einzuklemmen, selbst das Überqueren der Straßenbahnschienen erfordert höchste Konzentration, vom Treppen-Abwärts-Schreiten ganz zu schweigen...

Ich glaube, das ist genau der große Unterschied zur Fortbewegung mit Flachlatschen, nicht so sehr das würdige Schreiten auf hohem Niveau, sondern vor allem stets in weiser Voraussicht den Blick auf das zu Füßen liegende Pflaster zu richten!

Und dennoch, heute und jetzt werde ich sie bestellen, die müssen jetzt einfach her:
< ="http://www.redstore.de/out/pictures/z1/02274120000_z1.jpg border="0" />

Liebe Grüße vom Wolfi, hoch hinauswollend!

Huhu
Lieber Wolfi, Du sprichst mir aus dem Innersten. Ich hab mich schon gefragt, ob die Fugen zwischen den Pflastersteinen es nur auf meine Pumps abgesehn haben.

Fuß-Fänger-Zone.. Sehr amüsanter und allzu wahrheitsgetreuer Beitrag, danke.^^

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11. Februar 2012 um 16:23
In Antwort auf nenenee

Huhu
Lieber Wolfi, Du sprichst mir aus dem Innersten. Ich hab mich schon gefragt, ob die Fugen zwischen den Pflastersteinen es nur auf meine Pumps abgesehn haben.

Fuß-Fänger-Zone.. Sehr amüsanter und allzu wahrheitsgetreuer Beitrag, danke.^^

Echt "cool"...
Es freut mich, daß ich Zustimmung in meiner Einschätzung erfahren habe, indes, was ich soeben bei meinem samstäglichen Plateauwandern erleben durfte, nene, das kann ich nur mit dem Begriff "cool" andeuten, auch wenn dieses Wort nicht zu meinem üblicherweise verwendeten Sprachgebrauch gehört:

Wo sind denn nur die Mädels mit den schwingenden Hüften, selbst altehrwürdig-gutbürgerliche Schuhgeschäfte mutieren im wahrsten Sinne zu spieß-bürgerlichen Pump-Läden, überall prangen hochgespießte Haken in den Auslagen dem sneakersschlurfenden Fußvolk entgegen, diese Gedanken schwirrten mir durch den Kopf.

Freilich haben etliche zwei, drei fingerbreit Holz unter den Haken, doch so richtig dünne lange Bolzen, wie in den Schaufenstern?

Und da, plötzlich, im Gewühle vor der abwärtsführenden Rolltreppe, vor mir ein kaum vernehmbares Klack-Klack!
Keines Blickes würdigte Ihre Majestät den beweglichen Blechstufen, ganz locker die Hände in den Jackentaschen, während meine Sklavenseele sofort auf das Objekt der Begierde gaffte - und das Herz blieb mir stehen: Während der vordere Teil beider Hi-Heels mit Zehen und Ballen auf der einen Blechplatte zu ruhen kam, befanden sich die Absätze auf der folgenden Platte!

Und es kam, wie es kommen mußte: Nach kaum einer Sekunde der zunächst waagrechten Bewegung senkte sich die vordere Platte ab und wurde unaufhaltsam zur Stufe, Ihre Majestät strauchelte nach vorn, blitzartig schnellte die rechte Hand aus der Tasche, um sich am gummiwulstigen Handlauf festzuhalten - und bedurfte nicht die zur Hilfestellung ausgebreiteten Arme des schräg vor ihr stehenden Mannes, der das Maleur ebenso wie ich kommen sah.

In größter Seelenruhe wanderte das Händchen wieder in die warme Jackentasche, der Absprung geschah problemlos.

Gespannt beobachtete ich natürlich wieder den Eintritt in die nächste abwärtsführende Rolltreppe. Das gleiche Spiel: Unangefochten wie die Königin von Saba ruhte Ihr Blick über den Häuptern des vor Ihr abwärts fahrenden Volkes, diesmal faßte zwar der eine Schuh vollständig eine Platte, der andere indes spannte sich mit seinem Zwischenraum wieder über die Fuge. Wieder erfolgte keine Korrektur des Standpunkts, die Reaktion war wieder hervorragend, die Hand mußte gar nicht das schmierige Gummi ergreifen, allein derm wohlpositionierten Fuß gelang es, die Balance wieder herzustellen, erneut verschwand das Händchen in der Tasche.

Schade, daß ich nicht noch ein drittes Mal das Vorgehen der stolzen Dame beobachten konnte, denn nun waren wir bereits unten am Ausgang. Offensichtlich war die Hochgestellte mit diesen Rolltreppen-"Fallen" vertraut, da kann ich nur sagen: Echt cool!

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