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Jura-Stil. Tipps?

19. September 2008 um 21:45

Hallo zusammen,
ich habe soeben mein Jura-Studium begonnen. Was mir aufgefallen ist, dass alle Studentinnen so chique und elegant angezogen sind (mit feinen Seidentüchern, Perlenketten, etc.)

Ich würde mich gerne auch so etwas eleganter kleiden. Was habt ihr mir für Tipps? Was sind die "Basics", die ich unbedingt kaufen sollte?

Grüssle
Dani

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19. September 2008 um 22:00

Lol
ich studiere auch jura... aber dass man sich da einen eigenen style zulegen muss, wär mir nicht aufgefallen...

bei mir ist das irgendwie so stück für stück gekommen. perlenkette bekam ich zur matura (abi), perlen ohrringe schenkte mir mein schatz zu weihnachten... Polos hatte ich schon immer gerne, pulli drüber, weils kalt ist und eine normale schöne jean .... und plötzlich sieht man sich um, und alle haben irgendwie ähnliche sachen an

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20. September 2008 um 16:18

...
Der Stil ist definitiv mehr als langweilig und noch dazu bekommt er ein extra dickes Minus weil sich Leute die einen bestimmten Studiengang belegen scheinbar gleich kleiden?!?! Wie doof ist das denn?

Wenn du unbedingt Basics möchtest ist das doch nicht schwierig: Langweilige einfarbige Blusen, Pullis und Tücher, fertig ist der Normalo Stil!

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21. September 2008 um 18:04

...
Davon rede ich ja wenn du lesen kannst!

Was tragen sie denn schon...eine Hilfiger Jeans und dazu Lacoste Sneakers! Das sind auch Jeans und Turnschuhe auch wenn es wunder wie tolle Markensachen sind! Erst lesen dann meckern!

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21. September 2008 um 21:59
In Antwort auf qing_12764063

...
Davon rede ich ja wenn du lesen kannst!

Was tragen sie denn schon...eine Hilfiger Jeans und dazu Lacoste Sneakers! Das sind auch Jeans und Turnschuhe auch wenn es wunder wie tolle Markensachen sind! Erst lesen dann meckern!

Sei mir nict böse,
aber sich aufstylen und extra schöne sachen anziehen, damit ich mich 1 1/2 stunden in einen hörsaal hocke, is doch bescheuert.... ich istz da ehrlich gesagt lieber in jean und in polo und pulli, als im kleid mit hohen schuhen o.Ä. (außerdem sauber unpraktisch,wenn man von der wohnung zur uni eine halbe stunde laufen muss oder mit dem rad fährt.

und genauso wie alle juristen einen ähnlichen kleiderstil haben, haben sämtliche studenten auf der Geisteswissenschaftlichen fakultät einen ähnlichen stil und genauso sind sich friseurinnen/kosmetikerinnen/nagelpflegerinnen etc. in ihrem stil ähnlich.

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22. September 2008 um 15:44

@danijelle Nicht verunsichern lassen!
Richtig, Jurastudentinnen kleiden sich eleganter. Sicher gibt es immer auch Studenntinnen, die lieber in Jeans und T-Shirt studieren. jedem das Seine... Für einen perfekten Studienstart empfehle ich dir folgende Standard-Basics für den Herbst: Blazer: dunkelblau mit Goldknöpfen, Blusen: blauweiß gestreift, hellblaue Blusen (Kragen leicht hochstellen), Pullis: Kaschmir mit V-Neck, Hosen: am besten Bundfaltenhosen (grau, dunkelblau) oder Edeljeans (kein used look!, am besten hoher Bund), Röcke: knielang/Bieistft, Faltenröcke (grau, oder Schottenkaro), Schuhe: bitte Pumps (keine zu hohen Absätze), Collegeschuhe, casual: Segelschuhe von Timberland, Strumpfhosen. hautfarben, Burlingtonsocks. Jacke: Barbour Wachsjacke, sonst Trenchcoat von Burberry. Accessoires (wichtig, zum aufpeppen):Perlenkette, Perlenohrstecker, echter Goldschmuck, Herméstuch (bitte ein echtes!), Handtaschen von Vuitton (Monogramm canvas) oder Longchamps, oder ideal: Hermés, Aigner-Schlüsselanhänger, usw. ich denke so ausgerüstet bist du gut angepasst, und wirst viele Freundinnen im Studiengang finden, so ging es mir auf jeden Fall. Neider und Meckerer hier solltet Du ignorieren!

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22. September 2008 um 17:38
In Antwort auf ofilia_11910176

@danijelle Nicht verunsichern lassen!
Richtig, Jurastudentinnen kleiden sich eleganter. Sicher gibt es immer auch Studenntinnen, die lieber in Jeans und T-Shirt studieren. jedem das Seine... Für einen perfekten Studienstart empfehle ich dir folgende Standard-Basics für den Herbst: Blazer: dunkelblau mit Goldknöpfen, Blusen: blauweiß gestreift, hellblaue Blusen (Kragen leicht hochstellen), Pullis: Kaschmir mit V-Neck, Hosen: am besten Bundfaltenhosen (grau, dunkelblau) oder Edeljeans (kein used look!, am besten hoher Bund), Röcke: knielang/Bieistft, Faltenröcke (grau, oder Schottenkaro), Schuhe: bitte Pumps (keine zu hohen Absätze), Collegeschuhe, casual: Segelschuhe von Timberland, Strumpfhosen. hautfarben, Burlingtonsocks. Jacke: Barbour Wachsjacke, sonst Trenchcoat von Burberry. Accessoires (wichtig, zum aufpeppen):Perlenkette, Perlenohrstecker, echter Goldschmuck, Herméstuch (bitte ein echtes!), Handtaschen von Vuitton (Monogramm canvas) oder Longchamps, oder ideal: Hermés, Aigner-Schlüsselanhänger, usw. ich denke so ausgerüstet bist du gut angepasst, und wirst viele Freundinnen im Studiengang finden, so ging es mir auf jeden Fall. Neider und Meckerer hier solltet Du ignorieren!

Klingt ja
soweit ganz vernünftig, aber ich nehme mal an, da sie nur studentin is, wird sie sich deine vorgeschlagenen basics kaum leisten können allein mit tasche, tuch, burberry trenchcoat, timberlandschuhe, ohrringe und kette übersteigt sie jedes studentenbudget

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22. September 2008 um 19:22
In Antwort auf jana_12894832

Klingt ja
soweit ganz vernünftig, aber ich nehme mal an, da sie nur studentin is, wird sie sich deine vorgeschlagenen basics kaum leisten können allein mit tasche, tuch, burberry trenchcoat, timberlandschuhe, ohrringe und kette übersteigt sie jedes studentenbudget

Naja
Bei mir haben alles die Eltern bezahlt inklusive Auto, Wohnung etc., es gab noch kein Problem, solange die Leistungen stimmten. Klar Bafög reicht vielleicht nur für Basics, aber man kann sich viele Accessoires zusammensparen denke ich. Investitionen ins Äußere lohnen sich immer.

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23. September 2008 um 16:51

Wieso bist du so
gehässig? wenn eltern einem kind sowas ermöglichen können, ist das doch was tolles. Nur weil es anscheinend (ich kann mich auch irren) bei dir nicht so ist, sehe ich darin noch lange keinen grund gleich patzig oder gehässig zu werden.

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23. September 2008 um 19:22

Mit wem
hast du eigentlich keinen Streit?

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23. September 2008 um 21:30

Achso
wusste ja nicht, dass du "vorbelastet" bist

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25. September 2008 um 1:03
In Antwort auf ofilia_11910176

@danijelle Nicht verunsichern lassen!
Richtig, Jurastudentinnen kleiden sich eleganter. Sicher gibt es immer auch Studenntinnen, die lieber in Jeans und T-Shirt studieren. jedem das Seine... Für einen perfekten Studienstart empfehle ich dir folgende Standard-Basics für den Herbst: Blazer: dunkelblau mit Goldknöpfen, Blusen: blauweiß gestreift, hellblaue Blusen (Kragen leicht hochstellen), Pullis: Kaschmir mit V-Neck, Hosen: am besten Bundfaltenhosen (grau, dunkelblau) oder Edeljeans (kein used look!, am besten hoher Bund), Röcke: knielang/Bieistft, Faltenröcke (grau, oder Schottenkaro), Schuhe: bitte Pumps (keine zu hohen Absätze), Collegeschuhe, casual: Segelschuhe von Timberland, Strumpfhosen. hautfarben, Burlingtonsocks. Jacke: Barbour Wachsjacke, sonst Trenchcoat von Burberry. Accessoires (wichtig, zum aufpeppen):Perlenkette, Perlenohrstecker, echter Goldschmuck, Herméstuch (bitte ein echtes!), Handtaschen von Vuitton (Monogramm canvas) oder Longchamps, oder ideal: Hermés, Aigner-Schlüsselanhänger, usw. ich denke so ausgerüstet bist du gut angepasst, und wirst viele Freundinnen im Studiengang finden, so ging es mir auf jeden Fall. Neider und Meckerer hier solltet Du ignorieren!

...
*lol*

Immer wieder lustig wie junge Studentinnen meinen ihnen gehöre die Welt...Kinder zwischen 18 und 22 (manche etwas älter) die meinen sie kleiden sich wie erwachsene. Einfach nur lustig...ihr seid STUDENTEN und keine JURISTEN!!!!

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26. September 2008 um 23:59

Bäh
wieso sollte man sich als "jura-studentin" anders kleiden, als andere studenten. weil es zum "image" gehört?
haha, dass ich nicht lache. habe früher in bonn studiert und dort sind die juristen wirklich ein völkchen für sich, die allerdings ziemlich ausgegrenzt werden und belächelt. denn dort laufen ALLE mit poloshirts, hochgestelltem kragen und perlenohrringen herum. juristen werden dort so belächelt wie sonst eigtl. keiner.
mittlerweile studiere ich woanders und dort verhalten sich die juristen zum glück so, wie die anderen studenten und denken nicht, sie müssten sich entsprechend ihres studiums bonzig kleiden..

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30. September 2008 um 19:45

@soulzz
doch das ist gehässig, ich hatte der deeva sogar Stylingtipps gegeben, die sie schön fand, aber sich nicht leisten konnte, dafür kann ICH aber nichts. Und bitte nichts gegen meine Eltern: Ich bekomme von ihnen nichts in den A. geschoben, ich muss Leistungen dafür erbringen, gottseidank leben wir ja in einer Leistungsgesellschaft! Das heißt z.B. ein Auto gab es erst nach bestandenem Abi, edle Outfits erst als ich mich für Jura entschieden habe, Designer-Accessoires für gelungene Studienleistungen etc. Mein Bruder, der sich z.B. entschieden hat gegen alle Ratschläge "Musiker" in Hamburg zu werden, oder was er dafür hält, bekommt nichts von meinen Eltern, hätte ich auch lieber faulenzen wollen, wäre es bei mir genauso gewesen. Also bitte hier nicht jeder glauben, die Sozialneid äußert!

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30. September 2008 um 20:46
In Antwort auf ofilia_11910176

@soulzz
doch das ist gehässig, ich hatte der deeva sogar Stylingtipps gegeben, die sie schön fand, aber sich nicht leisten konnte, dafür kann ICH aber nichts. Und bitte nichts gegen meine Eltern: Ich bekomme von ihnen nichts in den A. geschoben, ich muss Leistungen dafür erbringen, gottseidank leben wir ja in einer Leistungsgesellschaft! Das heißt z.B. ein Auto gab es erst nach bestandenem Abi, edle Outfits erst als ich mich für Jura entschieden habe, Designer-Accessoires für gelungene Studienleistungen etc. Mein Bruder, der sich z.B. entschieden hat gegen alle Ratschläge "Musiker" in Hamburg zu werden, oder was er dafür hält, bekommt nichts von meinen Eltern, hätte ich auch lieber faulenzen wollen, wäre es bei mir genauso gewesen. Also bitte hier nicht jeder glauben, die Sozialneid äußert!

Leistungsgesellschaft *hust*
Deine Definition von Leistungsgesellschaft ist doch sehr naiv gehalten.

Auch wenn du im Studium eine Leistung erbringst, so ist dein "Lohn" doch die Note oder der Schein, mit dem du dich deinem Examen näherst.

Einer "Leistungsgesellschaft" gehörst du nicht an, wenn du Waren geschenkt bekommst.
Das Geld dafür haben immerhin deine Eltern verdient, nicht du.

Soziologie 6.

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30. September 2008 um 21:44
In Antwort auf eddie_11981593

Leistungsgesellschaft *hust*
Deine Definition von Leistungsgesellschaft ist doch sehr naiv gehalten.

Auch wenn du im Studium eine Leistung erbringst, so ist dein "Lohn" doch die Note oder der Schein, mit dem du dich deinem Examen näherst.

Einer "Leistungsgesellschaft" gehörst du nicht an, wenn du Waren geschenkt bekommst.
Das Geld dafür haben immerhin deine Eltern verdient, nicht du.

Soziologie 6.

Ich sag
mal eine kleine belohnung, wenn man einen studienabschnitt geschafft hat, sehe ich ja noch ein. aber doch nicht jede note etc. belohnt.....


und wer einen burberrymantel geschenkt bekommt ( ~500euro) is für mich verwohnt. besonders als student! obwohl meine eltern eigentlich im oberen einkommenssteuerbereich befinden, bekomme ich so dermaßen wenig kohle auf mein studentenkonto, weil sie sagen, dass sie in meinem alter auch nicht so viel hatten und ich damit auskommen soll. punkt fertig. was ich auch total korrekt finde. (obwohl es schon krass wenig ist... wenn ich mir anfang des semesters bücher kaufen muss, muss ich meine eltern anpumpen, damit ich mir das restliche monat noch was zu essen kaufen kann.... )

bevor ich mir einen mantel um ds geld schenken lasse, nehme ich lieber 2 oder3 (je nach preisklasse).

und die aussage "mit diesen basics findest du dann bestimmt schnell freundinnen" ,(die, wenn man es mal überschlägt auf rund 2000 euro kommen)ist sowas von daneben..... ich such mir doch nicht meine freunde aus, nur weil sie ein arsch-teures tuch irgendwo haben (geschweige denn rennt keine einzige kollegin von mir mit tuch in dei vorlesung oder sitzt mit blazer auf der uni. Der blazer kommt nur bei münldichen fachprüfungen zum einsatz.) ...

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1. Oktober 2008 um 19:51
In Antwort auf ofilia_11910176

@soulzz
doch das ist gehässig, ich hatte der deeva sogar Stylingtipps gegeben, die sie schön fand, aber sich nicht leisten konnte, dafür kann ICH aber nichts. Und bitte nichts gegen meine Eltern: Ich bekomme von ihnen nichts in den A. geschoben, ich muss Leistungen dafür erbringen, gottseidank leben wir ja in einer Leistungsgesellschaft! Das heißt z.B. ein Auto gab es erst nach bestandenem Abi, edle Outfits erst als ich mich für Jura entschieden habe, Designer-Accessoires für gelungene Studienleistungen etc. Mein Bruder, der sich z.B. entschieden hat gegen alle Ratschläge "Musiker" in Hamburg zu werden, oder was er dafür hält, bekommt nichts von meinen Eltern, hätte ich auch lieber faulenzen wollen, wäre es bei mir genauso gewesen. Also bitte hier nicht jeder glauben, die Sozialneid äußert!

...
Du bist ja total weltfremd kleines!!!!!

WAS für eine Leistung sich für Jura zu ENTSCHEIDEN!!!! Du hast einen Studiengang gewählt - oh welch Leistung!!! Gratulation!!!! Und dein Bruder studiert nicht und wird "nur" Musiker - dem würde ich auch nichts geben, MUSIKER, igitt, was?????????? Nur weil er seinem Wunsch nachgeht ist er das schwarze Schaf, na toll, wunderbare Familienverhältnisse habt ihr da!!

Mädel du bist doch krank im Kopf!!!!! Leiste erst mal wirklich was damit du dir solche Sachen verdienen kannst!! Damit meine ich ARBEITEN, so etwas kostet nämlich, da reicht es nicht wenn man sich mal eben für was entscheidet *lol*

Würde mich ja in Grund und Boden schämen mit solch derartigen Peinlichkeiten noch zu argumentieren!

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4. Oktober 2008 um 2:01

Madeleine
Liebe Dani,
wenn Du über die notwendigen Finanzen verfügst, geh einfach bei "madeleine.de" kucken.
Es gibt nur sehr schöne, elegante und stillvolle Stücke !
Viel Glück beim Studieren,
Sixtine

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4. Oktober 2008 um 12:39

Na
was nötig und unnötig ist, soll jeder für sich selbst entscheiden.

Ich finde, dass es keinen Unterschied gibt zwischen Leuten, die sich jeden Monat möglichst billig, billig, billig ihren Krempel bei H&M kaufen oder möglichst teuer, teuer, teuer bei Designern. Beide Gruppen haben keinen eigenen Geschmack und kleiden sich so, wie ihre Gesellschaftsschicht es ihnen vorschreibt.

Von den einen wird man blöd angegafft, weil man eine teure Tasche trägt und von den anderen, weil man eben keinen Burberry-Mantel hat. Wirklich das tragen, was einem gefällt, tun die wenigsten.

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12. Oktober 2008 um 14:37

Naja als Jurastudi weiß man aber
es ist mehr an dem Gerücht dran als man gerne hätte (zumindest an meiner Uni ist es so). Der Studiengang zieht solche Persönchen aus den "gehobenen Kreisen" wohl magisch an
8 Uhr früh und top gestylt, bis zu den perfekt manikürten Nägeln. Als sich eine Madame mal herabgelassen hat mehr als 1 Satz mit mir zu wechseln wurde ich auch gleichmal über den Preis ihrer Sonnenbrille aufgeklärt (der war etwa so hoch wie eine Monatsmiete von mir). Unvergessen auch das Gespräch von zwei etwa 20 Jahre alten Studentinnen im Hosenanzug, die sich über ihre Putzfrauen (!) unterhalten haben, "wenn ich nach Hause komme muss ich erstmal kontrollieren ob sie DIESESMAL anständig gewischt hat - stöhn"

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14. Oktober 2008 um 19:50

*GRÖÖHL* @dressmanberlin
in berlin laufen gut gekleidete menschen rum? sorry, aber ich hab in berlin wirklich nicht den eindruck bekommen, dass dort besonders gut gekleidete menschen zu hause sind.

ganz im gegenteil, in unheimlich vielen kleidern und kostümen stank es förmlich nach ossi-mief, mit so unmodischen farben und schnitten, dass ich mich echt gefragt habe, wo die leute das noch herbekommen.

allmählich versteh ich aber, woher der sogenannte "chique" kommt, den du hier jedem auferlegen willst - und dass ich wahrscheinlich zu sehr aus dem westen komme, um das zu verstehen.

liebe ossis, das ist übrigens kein affront gegen euch. allein mir fehlt der glaube, dass die langweilige in planwirtschaft zusammengezimmerte mode aus ddr-zeiten irgendjemanden WIRKLICH gefällt.

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15. Oktober 2008 um 15:36
In Antwort auf 1pinkfloyd

Naja als Jurastudi weiß man aber
es ist mehr an dem Gerücht dran als man gerne hätte (zumindest an meiner Uni ist es so). Der Studiengang zieht solche Persönchen aus den "gehobenen Kreisen" wohl magisch an
8 Uhr früh und top gestylt, bis zu den perfekt manikürten Nägeln. Als sich eine Madame mal herabgelassen hat mehr als 1 Satz mit mir zu wechseln wurde ich auch gleichmal über den Preis ihrer Sonnenbrille aufgeklärt (der war etwa so hoch wie eine Monatsmiete von mir). Unvergessen auch das Gespräch von zwei etwa 20 Jahre alten Studentinnen im Hosenanzug, die sich über ihre Putzfrauen (!) unterhalten haben, "wenn ich nach Hause komme muss ich erstmal kontrollieren ob sie DIESESMAL anständig gewischt hat - stöhn"

@pinkfloyd
1. Was findest du daran verwunderlich, dass Menschen aus gehobenen Kreisen gerne Jura studieren, das Jurastudium ist ein ideales Karriersprungbrett, darum studierst du ja auch, oder?
2. "8 Uhr früh und top gestylt, bis zu den perfekt manikürten Nägeln" - gilt auch für mich, was ist dagegen einzuwenden? Dafür muss man auch um 6 Uhr aufstehen, das ist auch gleichzeitig ein Akt der Disziplin, der fürs spätere Berufsleben schult, da kann man auch nicht ungeschminkt und ohne angemessene Garderobe aus dem Haus. Für mich gehören Leistungen, Fleiß und korrektes Auftreten zusammen. Außerdem will man ja auch mit anderen erfolgreichen Studentinnen mithalten, Konkurrenz belebt eben das Geschäft.
3. "Als sich eine Madame mal herabgelassen hat mehr als 1 Satz mit mir zu wechseln wurde ich auchgleichmal über den Preis ihrer Sonnenbrille aufgeklärt" - vielleicht wollte "Madame" dir einfach mal durch die Blume sagen, dass ihre Welt mit deiner nichts zu tun hat und Du kein geeignter Flirtkandidat bist, weil du ihr wenig bieten kannst? Siehs mal so. Ab davon sind Designersonnenbrillen so teuer, DAMIT sie sich eben nicht jeder leisten kann, sonst wärns ja keine Statussymbole mehr - echt, typisch Männer!
4. " 20 Jahre alten Studentinnen im Hosenanzug, die sich über ihre Putzfrauen (!) unterhalten haben" - jaja, Studentinnen müssen arm sein, zur Untermiete wohnen und fürs Studium als Verkäuferin jobben... - ich finde diese Ansichten super spießig, das war mal! Die beiden können sich eben teure Azüge und mit 20 eine Putzfrau leisten, na und? Ich bin zwar jetzt schon ein bisschen älter, aber habe inzwischen wie viele Komililitoninnen auch eine einmal alle 14 Tage - und es stimmt auch, dass man ständig kontrollieren muss, ob sie ordentlch arbeiten- warum darf man an der Uni darüber nicht reden, wenn einen das aufregt?
Ich denke deine 20-jährigen Juarstudentinnen, sind schon erheblich weiter als Du, nimms also eher als Ansporn!

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20. Oktober 2008 um 20:33

Atoinette & Dressman
merkwürdig, wie ihr einerseits von den Leuten fordert, dass sie sich nach eurem "guten" Geschmack kleiden sollen und andererseits denselben als eine Art "Statussymbol" darlegt, den sich nur "gehobene Kreise" leisten können/sollen. Was denn nun?

Persönlich habe ich nichts dagegen, wenn man mit 20 Jahren eine Putzfrau beschäftigt oder teure Klamotten kauft. Ich finde aber, dass man sich das selbst erarbeiten und sich nicht den Luxus von den Eltern oder einem reichen Partner in den Ar5ch blasen lassen sollte. In den "gehobenen Kreis" kann man mit Glück reingeboren werden. Nach dem Abi sollte aber jeder soweit auf den eigenen Beinen stehen, dass er sich nicht mehr von Mami und Papi Putze oder Pullis zahlen lässt. Einerseits einen auf Schicki-Micki machen, aber andererseits selbst nie einen eigenen Euro verdient haben. Das ist erbärmlich, da habe ich mehr Respekt vor Leuten, die als Verkäufer arbeiten... Wo bleibt denn da der Ansporn?

Schlimm ist es, wenn solche Blender dann "Karriere" machen und in oberen Firmen-Etagen oder gar in der Politik etwas zu sagen haben. Da fehlt doch völlig das Basis-Know-How. Aber Hauptsache, die Frisur sitzt

Zwar eröffnet einem viel Geld mehr Möglichkeiten, was die Gestaltung des Outfits angeht. Leider jedoch wird nicht auf den eigenen Geschmack gehört, sondern auf den "guten Geschmack der gehobenen Kreise", mit dem man seine Genossen und vermeintlich ärmere Kreise beeindrucken will. Es ist schade, wenn man sich so viel Schönes kaufen könnte, aber letztendlich wie alle anderen nur die Standard-Uniform zustande bringt.
Ist im Prinzip genauso wie mit Autos. Neureiche fahren Cayenne oder ähnliche "Geländewagen" (LOL, als ob da jemals Staub dran kommen dürfte), weil es "in" ist. Dass sich mal jemand ein schönes altes Cabrio oder einen Ford Mustang o.ä. kauft, woran man den individuellen Geschmack erkennen könnte, ist leider selten.

Genauso verhält es sich eben mit der Mode. Wenn alle Kostüme und Anzüge tragen würden, sähen wir alle gleich aus - scheußlich. Ich trage gerne meine Dior-Tasche (keine öde Standard Monogram Speedy) und ein Paar Turnschuhe gemeinsam. Oder ein Weißgoldarmband, kombiniert mit einem Armband aus Plastikperlen. Ich kann es mir nämlich leisten, das zu tragen, was ich schön finde - und das nicht nur finanziell gesehen

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