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J.W. Anderson: Kleider, Röcke und Volants für Männer

17. Januar 2013 um 7:05

Die Erneuerung der Männermode (vielfach als Feminisierung bezeichnet; warum eigentlich ... ? ) hält an.

J.W. Anderson präsentiert jetzt zahlreiche Kleider, Röcke und Volants-Shorts für Männer:

http://www.modepilot.de/2013/01/11/j-w-anderson-jungs-ausziehen-das-sind-unsere-kleider/

http://www.handelsblatt.com/panorama/lifestyle/londoner-maenner-mode-beinfrei-ins-buero/7616556.html?slp=false&p=9&a=false#image

Das sind doch jetzt mal richtig erfrischende Neuerungen für den verstaubten Männer-Kleiderschrank.

Kein Wunder, dass die Mädels da ein bißchen neidisch werden ...

Bloß, warum sollen schöne Klamotten nur etwas für das zarte Geschlecht sein ... ?

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17. Januar 2013 um 8:09


"Bloß, warum sollen schöne Klamotten nur etwas für das zarte Geschlecht sein ... ?"

Sicherlich, weil alle Welt glaubt, Frauen seien das schöne Geschlecht, so dass nur sie das Recht haben, sich rausputzen zu können.
Aber zum Glück ändern die Zeiten sich, daher dürfen sie auch mit mächtig Konkurrenz rechnen.
Wir haben schon damit angefangen und sind somit der Zeit voraus.

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17. Januar 2013 um 8:36

Weitere Links ...

Hier finden sich übrigens noch weitere Entwürfe dieses Designers:

http://dandydiary.de/de/london-fashion-week-jw-anderson-aw-2013/#more-19000

Alles tragbar, oder ... ?

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28. Januar 2013 um 11:54

Mehr Links ...
Ich finde auch, dass so etwas - also stylische Männerklamotten ohne überflüssig machohaften Tand - überfällig war.

Hier gibt es noch weitere Eindrücke:

http://zeitgeschmack.com/blog/2013/01/09/j-w-anderson-fall-winter-2013/

http://www.style.com/fashionshows/complete/F2013MEN-JWANDERSON

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30. Januar 2013 um 10:25

Sehr erfrischender Look!!!
Hi Stylisto,

ich finde den Look sehr erfrischend und im Jahr 2013 auch langsam angebracht. Offensichtlich beginnen manche Designer zu verstehen, dass der Armani-Anzug in seiner gefühlten 100. Retorte nicht das Maß aller Dinge sein kann und deshalb auch für Männer endlich wieder Mode gemacht wird. Die ewig gleichen Anzüge und Hemden bezeichne ich nämlich nicht als Mode sondern schlicht als optische Zwangsjacke, die Bild und Symbol eines einseitigen und starren Männerstereotyps ist, das meiner Meinung nach überkommen für Männer zunehmend beengend ist.

Zumindest in der hohen Modekunst scheint ein "Wind of Change" zu wehen, der leider noch zu selten auf der Straße ankommt. Das ist wohl ein Zeitprozess, denn derzeit gefallen sich noch viele Männer in ihrer altbackenen Männerrolle selbst und merken dabei nicht, dass Frauen ihre altbackene Frauenrolle längst verlassen haben und neue, nicht per se "feminine" Freiheiten genießen. Symbol dieser Entwicklung ist etwa die "ohne Anstoßnahme Anderer" tragbare Hose für Frauen, die von Frauen hart erkämpft werden musste. Wenn jetzt immer mehr Designer Röcke und für die meisten feminin anmutende Kleidungsstücke für den Mann kreieren, dann sehe ich hier erste Fortschritte für Männer, die sich aus ihrer altbackenen Männerrolle emanzipieren (lat. emancipare = sich frei machen) wollen. Leider nehmen viele Männer die voran gehende Emanzipation von Frauen nur passiv hin, anstatt aktiv eigene und neue Freiheiten daraus zu schöpfen. Das beste Abbild dafür ist die Alltags"mode": Casual, unauffällig, ohne Glamour, Ecken und Kanten; sehr männlich eben...
Tja, Männer tun eben doch viel mehr als sie zugeben, um Frauen zu gefallen. Ansonsten wäre die Angst vor Männermode nicht so groß, die sich nicht durch männlich = nicht-weiblich definiert. Leider haben auch viele Frauen aus der Entwicklung der Emanzipation der Frauen nichts gelernt. Viele glauben offenbar, dass eines Tages irgend ein Hersteller einfach mal beschlossen hat, Hosen für Frauen anzubieten. Von dem Weg dahin wissen viele gar nichts. Und so kommt es, dass es Kommentare von Frauen wie weiter unten gibt, die sich selbst nicht reflektieren können (bzw. deren persönliche Beengtheit, hätte es die Frauen-Emanzipation nicht gegeben) und deswegen auch Männer nur als Mann wahrnehmen, wenn sie ihr altbackenes Stereotyp verkörpern.
Tja, auch Frauen sind manchmal richtig starre Patriarchen und Stereotype (insbesondere über Männer) sitzen in vielen Köpfen noch sehr fest.
Also liebe Männer: tragen, machen!

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30. Januar 2013 um 12:41

Zum Thema guten Ton
solltest Du zunächst mal selbst mit einem Beispiel vorangehen:
Deine Formulierung der Sätze überdenken. Die hat nämlich eine ganz verdächtige Ähnlichkeit mit einer anderen Forenuserin, deren Beiträge des öfteren schon von den Mods gelöscht worden sind.
Und wenn Armanianzug - kein Problem, unter der Bedingung, dass meine Begleitung an meiner Seite keine rosa Birkis und 08/15-Strickjacke trägt

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30. Januar 2013 um 14:21
In Antwort auf unicat79

Sehr erfrischender Look!!!
Hi Stylisto,

ich finde den Look sehr erfrischend und im Jahr 2013 auch langsam angebracht. Offensichtlich beginnen manche Designer zu verstehen, dass der Armani-Anzug in seiner gefühlten 100. Retorte nicht das Maß aller Dinge sein kann und deshalb auch für Männer endlich wieder Mode gemacht wird. Die ewig gleichen Anzüge und Hemden bezeichne ich nämlich nicht als Mode sondern schlicht als optische Zwangsjacke, die Bild und Symbol eines einseitigen und starren Männerstereotyps ist, das meiner Meinung nach überkommen für Männer zunehmend beengend ist.

Zumindest in der hohen Modekunst scheint ein "Wind of Change" zu wehen, der leider noch zu selten auf der Straße ankommt. Das ist wohl ein Zeitprozess, denn derzeit gefallen sich noch viele Männer in ihrer altbackenen Männerrolle selbst und merken dabei nicht, dass Frauen ihre altbackene Frauenrolle längst verlassen haben und neue, nicht per se "feminine" Freiheiten genießen. Symbol dieser Entwicklung ist etwa die "ohne Anstoßnahme Anderer" tragbare Hose für Frauen, die von Frauen hart erkämpft werden musste. Wenn jetzt immer mehr Designer Röcke und für die meisten feminin anmutende Kleidungsstücke für den Mann kreieren, dann sehe ich hier erste Fortschritte für Männer, die sich aus ihrer altbackenen Männerrolle emanzipieren (lat. emancipare = sich frei machen) wollen. Leider nehmen viele Männer die voran gehende Emanzipation von Frauen nur passiv hin, anstatt aktiv eigene und neue Freiheiten daraus zu schöpfen. Das beste Abbild dafür ist die Alltags"mode": Casual, unauffällig, ohne Glamour, Ecken und Kanten; sehr männlich eben...
Tja, Männer tun eben doch viel mehr als sie zugeben, um Frauen zu gefallen. Ansonsten wäre die Angst vor Männermode nicht so groß, die sich nicht durch männlich = nicht-weiblich definiert. Leider haben auch viele Frauen aus der Entwicklung der Emanzipation der Frauen nichts gelernt. Viele glauben offenbar, dass eines Tages irgend ein Hersteller einfach mal beschlossen hat, Hosen für Frauen anzubieten. Von dem Weg dahin wissen viele gar nichts. Und so kommt es, dass es Kommentare von Frauen wie weiter unten gibt, die sich selbst nicht reflektieren können (bzw. deren persönliche Beengtheit, hätte es die Frauen-Emanzipation nicht gegeben) und deswegen auch Männer nur als Mann wahrnehmen, wenn sie ihr altbackenes Stereotyp verkörpern.
Tja, auch Frauen sind manchmal richtig starre Patriarchen und Stereotype (insbesondere über Männer) sitzen in vielen Köpfen noch sehr fest.
Also liebe Männer: tragen, machen!

Und ...
mal wieder ein sehr guter Beitrag Deinerseits, unicat79
Ich habe schon das Gefühl, dass so langsam ein Umdenken in der Männerwelt stattfindet, was die Mode betrifft. Anders ist es nicht zu erklären, dass solche Themen in immer mehr Foren die Runde machen.
Die Frauen haben sich in der Mode emanzipiert, jetzt sind wir an der Reihe. Ob die Frauen damit einverstanden sind, das sehe ich 50:50. Die einen haben damit keine Probleme, andere verharren noch in ihrer ewiggestrigen konservativen Einstellung, und dabei nicht wahrhaben wollen, dass die Welt und der Zeitgeist sich nun mal verändern, und somit lebt auch die Mode von Veränderung.
Mal ganz davon abgesehen, dass eine Frau, welche mir keine modischen Freiheiten zugestehen möchte, für mich als Partnerin eh nicht in Frage kommen. Denn wenn man da Einschränkungen hinnehmen muss, dann auch in der regel anderswo, so dass es darauf hinausläuft, dass der Mann nur noch im Hintergrund seiner Aufgabe als "Hampelmann" gerecht werden muss.

Was ich nach wie vor befremdlich finde, dass bei ungewöhnlicher Herrenmode mit femininen Ansätzen damit gleichgesetzt wird, dass Männer sich als Frau verkleiden möchten. Scheinbar gehen die meisten davon aus, das da ein perverser Fetisch dahintersteckt, und sie das Bild eines in Strapsen, pinken Spaghetti-Tops und geblümten Flatteröcken gekleideten Mannes vor Augen haben.
Das aber ist es nun mal eben NICHT, denn die Mode, wie sie in oben genannten Links gezeigt wird, eben für Männer designt worden ist, nicht für Frauen.
OK, meine Welt und mein Geschmack ist es nicht (vielleicht bin auch ich noch zu sehr von meinen Sehgewohnheiten beeinflusst), aber es zeigt, dass es Impulse gibt, in der Herrenmode was verändern zu wollen.
Denn so wie es sich jetzt verhält, kann das einfach nicht von Dauer sein, denn wir leben in einer Zeit der schnellen Veränderungen.

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4. Februar 2013 um 9:52

Definiere mir mal "normal"
Liebe babsi733,

irgendwie kommt mir Deine Argumentation hier echt bekannt vor. Ein Schelm, wer dabei Böses denkt . Aber naja...

Ich glaube, dass die oben gezeigten Models recht wenig mit Olivia Jones bzw. mit einer Dragqueen gemein haben. Es definzione will eine Dragqueen Frauen so überspitzt nachmachen, dass quasi das Frauenstereotyp ad absurdum geführt wird. Die von J. W. Anderson und anderen gezeigten Klamotten sind aber explizit für Männer gemacht und ergo für eine Dragqueen untragbar. Deine Argumentation hinkt deswegen.

Was das Wörtchen "normal" betrifft, was ist bitte normal? Für mich etwa ist die Starrsinnigkeit und Oberflächlichkeit einiger Forumsteilnehmer nicht normal, für die ein Mann offenbar nur als Mann durchgeht, wenn er sein Stereotyp korrekt erfüllt. Mit Mann sein hat dieses Stereotyp allerdings nichts zu tun, denn über Mann sein entscheiden - das müsste auch den größten Denkakrobaten hier einleuchten - andere Faktoren als Klamotten.
Die große Ignoranz, die dagegen seitens mancher "Normaler" hier gegen neue modische Impulse für Männer herrscht, ist wie gesagt schwerlich als "normal" zu begreifen, denn "normal"erweise besitzen "Normale" zumindest ein Stückchen Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion. Ich denke, dass die hier angeführten Argumente meinerseits nicht so schwierig zu verstehen sind, als dass man sie nicht zumindest nachvollziehen könnte. Da aber hier immer wieder versucht wird, diese Mode anderen Lesern mies zu machen und logische Gründe dafür NIE genannt werden, muss ich Dir ein sehr unentspanntes und oberflächliches Verhältnis zu Männern unterstellen, dass Dich zu solchen Aussagen immer wieder bewegt.

Ich sage es mal so: jede "normale" Frau würde das Mann sein eines Mannes wohl nicht an Klamotten festmachen, denn da gibts ja noch 1.000 andere Dinge, die da wohl wichtiger sind. Angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Debatte über Sexismus würde ich mich an Deiner Stelle Fragen, wie sexistisch eigentlich Deine Aussagen gegenüber Männern sind. Du reduzierst sie auf ein Klischee Ich glaube, ich mache mir mal den Spaß und melde Deinen Einwurf der Antidiskrminierungsstelle des Bundes - keine Angst nur für die Statistik...
Da ich selbst Sexismus als nicht "normal" betrachte, fällt es mir nicht ein, dass ich andere Menschen und insbesondere Frauen nur nach Äußerlichkeiten betrachte. Die Einstellung hinter der mehr oder weniger femininen Stirn ist mir wesentlich wichtiger und da kann ich zu Deiner Marktschreierei nur sagen: Durchgefallen!

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4. Februar 2013 um 10:11
In Antwort auf teerpirat

Und ...
mal wieder ein sehr guter Beitrag Deinerseits, unicat79
Ich habe schon das Gefühl, dass so langsam ein Umdenken in der Männerwelt stattfindet, was die Mode betrifft. Anders ist es nicht zu erklären, dass solche Themen in immer mehr Foren die Runde machen.
Die Frauen haben sich in der Mode emanzipiert, jetzt sind wir an der Reihe. Ob die Frauen damit einverstanden sind, das sehe ich 50:50. Die einen haben damit keine Probleme, andere verharren noch in ihrer ewiggestrigen konservativen Einstellung, und dabei nicht wahrhaben wollen, dass die Welt und der Zeitgeist sich nun mal verändern, und somit lebt auch die Mode von Veränderung.
Mal ganz davon abgesehen, dass eine Frau, welche mir keine modischen Freiheiten zugestehen möchte, für mich als Partnerin eh nicht in Frage kommen. Denn wenn man da Einschränkungen hinnehmen muss, dann auch in der regel anderswo, so dass es darauf hinausläuft, dass der Mann nur noch im Hintergrund seiner Aufgabe als "Hampelmann" gerecht werden muss.

Was ich nach wie vor befremdlich finde, dass bei ungewöhnlicher Herrenmode mit femininen Ansätzen damit gleichgesetzt wird, dass Männer sich als Frau verkleiden möchten. Scheinbar gehen die meisten davon aus, das da ein perverser Fetisch dahintersteckt, und sie das Bild eines in Strapsen, pinken Spaghetti-Tops und geblümten Flatteröcken gekleideten Mannes vor Augen haben.
Das aber ist es nun mal eben NICHT, denn die Mode, wie sie in oben genannten Links gezeigt wird, eben für Männer designt worden ist, nicht für Frauen.
OK, meine Welt und mein Geschmack ist es nicht (vielleicht bin auch ich noch zu sehr von meinen Sehgewohnheiten beeinflusst), aber es zeigt, dass es Impulse gibt, in der Herrenmode was verändern zu wollen.
Denn so wie es sich jetzt verhält, kann das einfach nicht von Dauer sein, denn wir leben in einer Zeit der schnellen Veränderungen.

Befremdlich aber leider logisch!
Hi Teerpirat,

leider ist das Festkrallen an Männerstereotypen im System der Heteronormativität (Ursache der Stereotypenbildung) rein logisch. Männlich gilt da quasi als Gradmesser für Alles, wobei weiblich quasi mathematisch als =nicht-männlich gilt. Dadurch dass weiblich aber innerhalb der Heteronormativität weniger dogmatisch und flexibler ist, da es dem männlichen in der Hierarchie nicht gleich steht, Frauen aber diese Hierarchie durch das Aneignen von männlichem Habitus diese Hierarchie abgeflacht haben, genießen Frauen in einigen Bereichen des alltäglichen Lebens in der Tat mehr Freiheiten als Männer, deren Rolle ja systemrelevanterweise mehr dogmatisch sein muss.

Und so kommt es, dass jene Stilelemente von neuer Männermode sofort als weiblich identifiziert werden, die zumindest eine Zeit lang mehrheitlich von Frauen getragen wurden. Da gehören etwa Röcke dazu.

Aus diesem Dilemma kommt der Mensch nur raus, wenn die Formel männlich=nicht-weiblich nicht mehr gilt. Im Bereich der Mode versuchen dies Designer ja seit geraumer Zeit und auch in der Gesellschaftspolitik lässt sich ja in jedem Parteiprogramm links der Mitte was von "Stereotypen abbauen" lesen.

Leider sind Stereotype in den Köpfen sehr hartnäckig und persistent. Deswegen bedarf da Durchhaltevermögens. Aber Gott sei Dank verabschieden sich immer mehr Männer auch von ihren antiquierten Rolllenvorstellungen. Einige sogar explizit im Bereich der Mode. Und bein allen anderen dürften dafür Toleranz und damit Akzeptanz wachsen.
Leider gibt es aber immer Menschen, die damit nicht zurecht kommen. Wir wissen, wovon ich rede. Es ist aber immer sehr tröstlich zu wissen, dass diese Menschen dies sehr oft entweder aus persönlicher Schwäche oder aus niederen Motiven, wie Neid, Missgunst, Konkurrenzdenken, usw. tun.

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4. Februar 2013 um 10:34

Natürlich ist das gut
Klar ist das gut, denn erstens würde ich nicht davon ausgehen, dass Deine Meinung repräsentativ für alle Frauen ist und zweitens haben Frauen auch ein Recht darauf, mit Männern über Mode zu sprechen und nicht nur über Männer und Mode. Hat was mit Demokratie zu tun.
Das sich vergleichsweise wenige Frauen hier zu Wort melden erscheint mir logisch, denn erstens gibt es bei herkömmlicher "Herrenmode" wenig bis nichts zu diskutieren und zweitens ist vielen Frauen das Thema Herrenmode schlicht egal - im Positiven wie im Negativen. Ich bin mir aber durchaus ziemlich sicher, dass einige Frauen hier interessiert mitlesen und sich für so manche Geschlechtsgenossin einen Moment lang fremdschämen.

Rückschluss zum Sexismus: Deinen Worten nach müsste in einem "Frauenforum" (wo steht das eigentlich?) also dann ausschließlich über personifizierte Männerklischees gesprochen werden. Im Umkehrschluss müssten dann also alle Herrenmagazine nur über Frauenklischees berichten. Tun sie ja zum Großteil, aber zumindest bei Herrenmagazinen häuft sich die Kritik und das Wort Sexismus steht im Raum, denn immer mehr Menschen merken: Frauen sind mehr als Objekte der Begierde, die angeglotzt werden sollen und über die mal ein schlüpfriger Witz gemacht werden kann.
Zu schade, dass wie in Deinem Fall Frauen gegenüber Männern halt manchmal keinen Deut besser sind und die Klischeekeule schwingen.

Aber zum Glück gibt es auch immer mehr Frauen, die da wesentlich anders ticken als Du!

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4. Februar 2013 um 10:39

Richtig
Diese Zeiten, dass Frauen ihrem Mann die Klamotten kaufen gehen wohl zu Ende. Damit steigt zwangsweise die Selbstbestimmtheit von Männern in Sachen Mode, denn sie dürfen sich jetzt endlich mal sebst einen Kopf über sich machen. Und - das garantiere ich Dir - werden dadurch mit der Zeit immer mehr Männer das tragen, was ihnen persönlich gefällt und somit ebenso zwangsläufig auch dieese Mode hier, denn einigen gefällt die.
Wie mag es wohl gewesen sein, als sich Hosen für Frauen durchzusetzen begannen. Die Kommentare von Männern dazu hätte ich gerne mal gehört

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4. Februar 2013 um 10:49

Kleiner modischer Nachtrag
Richtig. Genau diese Mode können einige wenige Männer tragen, die schlank und eher schmal sind. Bei Pumpern passt genau diese Mode nicht. Ist genauso wie bei Frauen: was in Größe 38 gut aussieht, muss in Größe 48 noch lange nicht gut aussehen.
Aber mit einigen kleinen Änderungen (etwa Betonung der V-Form) steht dies auch muskulöseren und breiteren Männern. Wem das wohl nie stehen wird, ist dem bierbäuchigen Stammtischhocker, an den Du offenbar gerade denkst. Dazu kann ich Dich beruhigen. Da bekannterweise der Stammtisch zwar von nichts eine Ahnung aber trotzdem zu allem eine (vorgefasste) Meinung hat, wirst Du diese Mode am Durchschnittsspießer wohl nicht zu Gesicht bekommen, sondern eher an Männern, die sich tatsächlich über Mode ihre eigenen, klischeefreien Gedanken machen und die ergo auch die Figur dazu haben!

Insofern, keine Bange! Die wenigsten Männer werden über etwa das Business-Kleid von Anderson einen ausgeleierten Wollpullover und eine Wolfskin-Jacke tragen bzw. Turnschuhe tragen.

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4. Februar 2013 um 13:18

Aha, der weibliche Patriarch offenbart sich
Wenn man sich Deine Zeilen auf der Zunge zergehen lässt, dann sind das schon harte Worte und auch versteckte Drohungen.
Diese Mode scheint in Dir ja offensichtlich erhebliche Ängste zu wecken. Ansonsten würdest Du nicht mit der Ehe-Keule daher kommen und auch nicht davon sprechen, dass die Mode Frauen brüskieren sollte. Erinnert mich echt an die alten Patriarchen, die etwa Marlene Dietrich, eine Verfechterin der Hose für Frauen, deswegen als schamlos und als unsittlich verteufelt haben. Ich glaube damals war sinngemäß von Brüskierung der Sittlichkeit die Rede. Die Stadt Paris hat deswegen übrigens damals ein Gesetz extra erlassen, das Frauen und der guten Marlene das Tragen von Hosen verbietet. Es gilt übrigens heute noch. Die Meinungsträger - allesamt patriarchale Männer und deren Mitläufer - wussten schon, warum sie das verhindern wollten. Denn schließlich besitzt die Hose ja Symbolkraft, nicht wahr?

Die selben Argumente wie die damaligen Männer benutzt Du jetzt. Schon ziemlich häßlich.

Aber jeder Mann, der halbwegs bei Verstand ist wird einer Ehe, die auf einem weiblichem Forderungskatalog an den Partner beruht und die eigentlichen Punkte einer Ehe, nämlich Verständnis, Zusammenhalt, Zuneigung, Liebe so mit Füßen tritt von vorn herein eine Absage erteilen.

Wenn Dir ein von Dir selbst definierter Dresscode über Deinen Partner so wichtig ist, dann wird es schon Männer geben, die da mitmachen. Ich verurteile Devotheit bei Männern nicht und auch nicht den weiblichen Diktator, der immer selbst im Mittelpunkt stehen will. Für jeden Topf gibts einen Deckel.
Aber an mir hättest Du da keine Freude, denn meine Entscheidung wäre klar: brüskieren, Scheidung!
Ich werde mich und meine Identität doch nicht wegen einem Partner verleugnen, der es nicht einmal gebacken bekommt, Andere so zu akzeptieren, wie sie sind

Aber Gott sei Dank wissen genügend Frauen meine sonstigen Qualitäten und einige sogar meinen modischen Stil zu schätzen und somit kann ich mich in Sachen Partnerschaft eigentlich nicht beklagen.

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5. Februar 2013 um 8:21

Nun denn
Deine Meinung sei akzeptiert, dass Du Röcke bein Männern unpassend findest, damit hat ja niemand ein Problem.
Ich finde nur Deine Äusserung etwas heftig in Bezug darauf, dass Männer ihre Ehe nicht gefährden wollen.
Wenn ich das mal aus Sicht einer Frau betrachte (einfach mal angenommen), würde ich keinen Mann wollen, der sich selbst Einschränkungen auferlegt, nur aus Angst darum, dass der Haussegen schief hängt. Dann würde ich es bevorzugen, dass er zu seiner Identität steht, und kein Duckmäuser ist.
Man hört doch immer, Frauen wollen Männer mit eigener Meinung. Oder etwa nicht?
Nun, ich hatte auch anfangs etwas Probleme damit, dass meine Frau Kritik an meinen Outfits geübt hatte (ich trage keine Röcke, aber dafür anderes, was nicht mainstreamlike ist bzw. bei Mann als "NoGo" verschrien wird). Nach einigen Erklärungen hatte sie dann verstanden, worauf ich hinaus will und sie ist heute stolz auf mich, dass ich mich nicht beirren lasse und meine Persönlichkeit bewahre. Und da ich nach 12 Jahren immer noch mit ihr zusammen bin, glaube ich mal nicht, dass ich meine Identität als Mann verloren habe - im Gegenteil.
Wie Unicat79 schon sagte: Die Zeiten, wo Frauen bestimmen wollen, was der Mann anzieht, sind zum Glück vorbei. Oder würdest Du es wollen, dass man Dir verbietet, Hosen und Karohemden anzuziehen?
Die Frauen haben sich ihre Freiheiten eingefordert - nun sind die Männer an der Reihe.
Ich könnte ja auch sagen: Frauen, lasst die Röcke an. Denn dass es mal eine Zeit gegeben hatte, wo das Hosentragen bei Frauen genauso ein Unding war wie heute (angeblich) der Rock am Mann, daran scheint sich wohl keine Frau mehr daran erinnern (zu wollen)
Aber Mode lebt nun mal von Veränderung.

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5. Februar 2013 um 10:39

Ein Kleidungsstück bestimmt also Identität, interessant...
es ist mir neu dass meine Identität vom Tragen eines Kleidungsstückes abhängen soll. Interessante Vorstellung .
Das würde ja heißen, dass man sich Identitäten von der Stange kaufen kann. Ich würde mir an Deiner Stelle mal Gedanken machen, was eigentlich eine Identität ausmacht. Klamotten sind es bestimmt nicht, denn Klamotten können allenfalls Ausdruck einer Identität sein, die so oder so da ist.
Meine Identität ist dabei einigermaßen unabhängig von einem männlichen Stereotyp, da ich lieber auf mich selbst als auf den Mainstream gehört habe. Ich würde das mal als klaren Vorteil sehen.
Du brauchst ja - wie in den anderen Posts - nicht drauf eingehen, aber Du hast gesagt, dass eine Hose eine männliche Identität verkörpert. Jetzt frage ich mich, was dann mit 80% der Frauen los ist.

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5. Februar 2013 um 11:08

Frei nach den Ärzten...
"... was solln die Nachbarn sagen..."

Ich glaube, wir sind in der Diskussion an einem toten Punkt angekommen. Vielleicht noch eine Anmerkung zum Schluss von einer recht bekannten Wegbereiterin der Emanzipation, nämlich Simone de Beauvoir. Die sagte einmal sehr richtig: "Die Emanzipation ist erst abgeschlossen, wenn Männer (mit Stolz) Röcke tragen." Eine wirkliche Emanzipation der Frau bedingt nämlich eine Emanzipation des Mannes.
Ich könnte jetzt lange ausholen und Dir versuchen zu erklären, dass hinter dieser Äußerung die Einsicht steckt, dass für eine wirkliche Gleichberechtigung grundlegend die Auflösung der Wertungshierarche zwischen Kategorien notwendig ist, die die meisten als männlich und weiblich bezeichnen. Die Antwort, wo das "Weibliche" etwa in Form von Bekleidung in der Wertung heute steht, hast Du Dir und uns ja selbst schon gegeben. Man(n) macht sich damit zum Affen. Seltsam, dass umgekehrt Frau Respekt erfährt, wenn sie sich mit Business-Kostüm quasi den "Mann" mimt. Ergo, die Hierarchie scheint noch gut zu funktionieren.

Ich weiß ja nicht, wie Du zur Emanzipation stehst. Gibt ja heute genügend Frauen, die es offenbar nicht gut finden, dass sie ihren Mann nicht mehr fragen müssen, ob sie ein eigenes Konto haben dürfen oder dass eheliche Züchtigung jetzt strafbar ist. Ich will nur eines damit sagen. Falls Du gerne die Vorzüge der Emanzipation der Frauen, also auch das Hosen tragen für Dich in Anspruch nimmst, dann sollte Dir bewusst sein, dass Du mit Deiner Ansicht von Männlichkeit Dir selber tief ins Fleisch schneidest. Indirekt stützt Du damit die oft ungerechtfertigte Ungleichheit von Frauen, die etwa oft weniger verdienen, sich öfters mal an den Popser grabschen lassen müssen, usw.
Die Ursache für dies und dass Du ein Männerbild hast wie Du es bedauernswerter Weise hast ist nämlich die selbe: Stereotype, die eigentlich verschwinden sollen!

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5. Februar 2013 um 11:21

Wir
sprechen hier nicht von Transvestiten oder als Frau verkleideten Männer, wie es vielleicht Deiner Vorstellung entspricht.
Hier geht es um Mode. Mode und Verkleidung sind ein himmelweiter Unterschied.
Ich glaube, wir reden da einander total vorbei.

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5. Februar 2013 um 11:59
In Antwort auf teerpirat

Wir
sprechen hier nicht von Transvestiten oder als Frau verkleideten Männer, wie es vielleicht Deiner Vorstellung entspricht.
Hier geht es um Mode. Mode und Verkleidung sind ein himmelweiter Unterschied.
Ich glaube, wir reden da einander total vorbei.

Schublade auf - Schublade zu
Hi Teerpirat,

es gibt halt leider immer wieder Leute, die aus ihren Denkschienen - und seien sie noch so eingefahren - einfach nicht rauskommen. Und wenn sie nicht mehr weiter wissen, dann kommen halt die einsschlägigen diskriminierenden Schubladen. Naja, gegen Borniertheit gibts halt leider kein Kraut.

Ich wollte noch mal auf die Kollektion von Anderson zurückkommen.
Ich habe mir die Bilder nochmal angesehen. Das erste und das fünfte Bild im ersten Link finde ich jetzt gar nicht so schlecht.
Je mehr ich mir das erste ansehe, hmm, hat schon ne markante Linienführung. Ist iwie sehr businessmäßig durch den Stoff. Vielleicht wäre es ja was für mein Büro...

Schicker ist aber das fünfte Bild. Den Pullover und dem Rolli drunter zu einer Shorts. Ich glaube, das werde ich mal nachexerzieren. Ich experimentiere derzeit übrigens mit Oversize-Pullis und Shirts.
Sieht gar nicht sschlecht aus, fast wie ne Tunika. Bei Gelegenheit stelle ich mal Bilder rein.

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5. Februar 2013 um 12:00

Was is ein Kilt denn dann? Eine Auto-Fußmatte
-ohne Worte -

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5. Februar 2013 um 12:03

Ich
hab die Botschaft verstanden; diskutieren wir nicht mehr darüber.

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5. Februar 2013 um 12:06

Kleine Info, damit die Schubladen mal frische Luft bekommen
http://www.emma.de/news-artikel-seiten/vater-im-rock/

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5. Februar 2013 um 13:56

Ja, alles olle Kamellen
Genauso wie die Mode von Anderson, um die es hier eigentlich geht. Natürlich
Wie konnte ich nur annehmen, dass Du nicht am dichtesten von Allen am Puls der Zeit bist.

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5. Februar 2013 um 14:22

Bitte mal im Duden nachschlagen, Liebe Tante Bruselius
Bitte erst mal nachlesen, was Borniertheit eigentlich bedeutet:
http://www.duden.de/suchen/dudenonline/Borniertheit


Und ja, über sich selbst bestimmt sich eine Person selbst. Pipi Langstrumpf tut nichts anderes und gibt doch ein gutes Vorbild ab, während die Kompatiblen da eine wesentlich schlechtere Figur machen. Andere haben das zu respektieren und auch zu akzeptieren, so lange keine Gesetze dabei verletzt werden. Das ist meines Wissens eine Grundfeste unserer Gesellschaftsordnung. Wäre mir bei Männern im Rock neu, dass das ein Verstoß wäre.

Das was Du unter Meinung verstehst, finde ich hingegen befremdlich, denn der Ton macht die Musik. Ich könnte jetzt eine Reihe von Beleidigungen aus Deinem Mund aufzählen. Eine Meinung, so wurde es mir jedenfalls beigebracht, teilt man sachlich mit und wenn daraus eine Diskussion wird, geht man darauf ein oder lässt es bleiben.
Was Du hier veranstaltest, ist ein plumpes Hineinblöken von irgendwelchen Fetzen in einer für mich ordinären Weise, ohne jemals auf andere Diskutanten einzugehen. Deine ganzen Dreizeiler mit irgendwelchen aus der Luft gegriffenen Unterstellungen und Beleidigungen zeugen davon. Offensichtlich weist Du gar nicht wovon Du hier eigentlich redest ignorierst mit erstaunlicher Borniertheit das was Andere geschrieben haben.

Aber ist gut. Ich habe mein Bild von Dir. Mit aufrichtig und direkt hat das jedenfalls nichts zu tun, denn anstatt Transvestit in die Runde zu prollen könnte man ja auch schreiben: "Gefällt MIR persönlich nicht, weil MEIN persönlicher modischer Geschmack eher der klassische Mann ist, der Hosen/Blaumann/etc. trägt."

Aber statt dessen höre ich nichts als Verunglimpfungen: "keine Identiät als Mann, Transvestit, tuntig, zum Lachen,...". Wenn Du das als Meinung hinstellen willst, dann geh in den Zoo zu den Affen und diskutiere mit denen. Meine Fresse!

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5. Februar 2013 um 17:01

Affig, tuntig, blablabla ...
Es ist wohl noch keine 50 Jahre her, da wurde über hosentragende "Mannweiber" in ziemlich vergleichbarer Weise geschimpft, habe ich mir - z.B. von meinen Tanten - erzählen lassen:
solche Frauen seien lesbisch, frigide oder bekämen ja deshalb keinen Mann ab ...

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5. Februar 2013 um 20:22

Mann gehört nicht in solche Fummel.

... und Frau gehört dann wohl hinter den Kochtopf ?

Oder habe ich da irgendetwas falsch verstanden ...

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6. Februar 2013 um 6:18

Ja, steh dazu
Seine Meinung über Dein Diskussionsvermögen kann sich ja jeder selber bilden.

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6. Februar 2013 um 8:45

"Kilt ausgenommen. Kilt ist kein Rock ..."

Kilt ist etwas von "vorgestern", im wahrsten Sinne "olle Kamellen" (und wenn man es genau bestimmen will, ist es eine Tracht auch dem 17./18. Jh.).

Es ist sowas von "vorgestern", dass man solcher Art gewandete Zeitgenossen ja selbst auf Neonazi-Kundgebungen sehen kann. Das sagt eiegntlich alles ...

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6. Februar 2013 um 23:48

Weiß warum du das sagst. Sieh dein Bild an.
Dabei handelt es sich sicherlich um ein etwas provokativeres Outfit für Männer.
Aber wo steht geschrieben, das Männer ständig in Biedermann-Klamotten rumrennen müssen ?
Ist denn das nicht zum Gähnen langweilig auf Dauer ... ?

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10. Februar 2013 um 16:14

Gleichberechtigung ...
"anzuziehen ist für dich Gleichberechtigung? Na das ist ja klasse. Lol.2

Natürlich hat Kleidung etwas mit Gleichberechtigung zu tun. Das verstehen nur manche heutige Frauen nicht mehr, denen die Klamottenbranche alle Arten von Kleidung frei Haus in die für sie viel größer dimensionierten Bekleidungsabteilungen hängt.
Und sie verstehen es nicht, weil sie unter "Gleichberechtigung" merkwürdigerweise immer nut die Möglichkeit sehen, für sich selbst mehr Rechte zu erkämpfen.


" Frauen ziehen bestimmt keine Herrenhosen an"

Das müssen sie auch nicht mehr, denn die Auswahl, die die Klamottenbranche in die sog. Damen-Bekleidungsabteilungen hängt, beinhaltet ja auch alles, was es bei Männern gibt. Und im Übrigen haben die ersten hosentragenden Frauen vor rund 100 Jahren (z.B. Marlene Dietrich) auch umgenähnte Männerhosen getragen ...

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Von: eloy_12862749
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5. November 2012 um 18:24
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