Home / Forum / Fashion & Trends / Ich lese immer wieder die frage welche Damenwäsche können wir Männer anziehen

Ich lese immer wieder die frage welche Damenwäsche können wir Männer anziehen

4. Februar 2009 um 10:46

Hallo

Ich lese immer wieder die frage welche Damenwäsche können wir Männer anziehen ich habe aber nie gelesen dürfen wir Damen die Schuhe und Kleider der Männer anziehen nein sie tun es einfach und es sieht oft gut aus und die Modeindustrie hat sich darauf eingestellt und uns Männer dabei vergessen.
Mein Tipp macht es wie die Frauen, fragt nicht lange, tut es einfach nur bleibt auf dem Boden der Vernunft und zieht das an was auch gut aussieht an uns Männern und dazu gehören nicht unbedingt z.B. Ballerinas mit Blümchen oder rosa Schleifchen, Hohe Schuhe mit Pfennig Absätzen oder gar High Heels. Bei der Kleidung sind das Z.B. BHs, wozu wir haben doch nichts zu halten??? Usw.
Also denkt darüber nach und macht es einfach ich tu es auch so.

Mehr lesen

4. Februar 2009 um 11:08

Gut gesagt, aber...
Das grundlegende Problem wird immer präsent bleiben: Wir Männer stehen uns selbst im Weg. Wir können die Gedanken "darf ich das tragen" nicht mal so eben ablegen. Die Schuld liegt dabei in erster Linie an der Modeindustrie und an den festbetonierten Rollenvorstellungen, so dass heute folgende Situation vorherrscht: Frau darf alles anziehen und tut es einfach. Wir können nicht mal eben einfach alles anziehen, weil man als Mann schnell in die Schublade "schwul, Transe, Fetischist, Sonderling" gepackt wird.
Es ist nicht einfach, das nötige Selbstbewusstsein zu bekommen, um sich einfach mal so eben in der damenabteilung zu bedienen. Ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, dass ich in meinen eigenen Bedenken, was die Leute denken könnten, gefangen bin. Ich taste mich Schritt für Schritt vorwärts, aber es geht voran. Ich glaub das ist auch der einzige Weg, den man einschlagen kann. Von heute auf morgen "Scheiss drauf" zu sagen, und dann in die Damenabteilung gehen bzw. die Garderobe auf einen Schlag umzugestalten, das geht nicht auf die Schnelle. Dazu muss man sich schon wirklich Zeit nehmen.
Vor allem geht es auch immer noch darum, dass die Kombination stimmig ist, und dass man selbst von Weitem immer noch als Mann wahrgenommen wird, auch wenn man Kleidung trägt, die - nach Moderichtlinien (?) - in der Damenabteilung vorzufinden ist.

Angefangen hab ich mit sportlichen Ballerinas, danach mit engen körperbetonten Jeans/Hemden, und jetzt hab ich mir Stiefel zugelegt. Zwar Westernstiefel, aber weil selbst die bei Männern völlig aus dem Strassenbild verschwunden sind, bin ich mal gespannt, wie ich in der Öffentlichkeit damit ankomme.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2009 um 11:15

Das Thema ist komplexer
Ich denke, das Thema "Kleidung & Geschlecht" ist bedeutend komplexer. Unicat hat im vergangenen Jahr sehr viele, leider mittlerweile teilweise gelöschte Beiträge dazu geschrieben.

Im Kern dreht es sich darum, daß die gesellschaftlichen Erwartungen an das eigene biologische Geschlecht erfüllt werden sollen. Das ist keine Frage von Ästhetik oder Funktion, sondern von über Kleidung vermittelter Signale. Hierbei wird es von Männern erwartet kraftvoll und stark zu wirken, ohne Flausen im Kopf -- wichtig für geschäftliches Treiben, das traditionell den Männern vorbehalten war. In dem Bereich gibt es für Männer eine sehr elaborierte Auswahl an Kleidung. Man kriegt immer wieder mit, daß in genau diesem Bereich Frauen zerrissen werden zwischen den Erwartungen an ihr Geschlecht, ihrem eigenen Selbstempfinden und der nötigen Wirkung auf Geschäftspartner.

Auf seine Art ist sogar der Bereich der Partnerwahl eine Art von Geschäft, wobei Frauen sich an den gesellschaftlichen Konventionen orientieren: Ein Mann ist dann als Partner geeignet, wenn er geschäftstüchtig wirkt, wohlgemerkt nicht zwingend geschäftstüchtig ist ('Nieten in Nadelstreifen', aktuelle Finanzkrise -- wobei diese Männer mikroökonomisch durchaus erfolgreich sein können und Millionen gescheffelt haben können).

Ich habe mittlerweile sehr ausführliche Gedanken über ein Stildreieck aus bürgerlicher, aristokratischer und proletarischer Mode entwickelt, die jeweils noch entlang der Achse schwach<->stark ausgeprägt sein können, was sich dann in männlicher und weiblicher Konvention niederschlägt. Ich werde demnächst mal eine Webseite dazu ins Netz stellen, da ich denke, daß ein Forenbeitrag dafür zu 'unstet' ist.

Einer der interessanteren Punkte dabei dürfte sein, daß versucht wird, die weibliche Benachteiligung im Berufsleben zu beenden, indem man Wirkung und Kompetenz voneinander löst, zeitgleich aber bei Männern diese Kopplung behalten möchte. Die andere Lösung, Signalwirkung bei solchen Händeln generell zu vernachlässigen, Männer also auch als Geschäftspartner ernstzunehmen, wenn sie sich willentlich zu einem Signal von Schwäche bekennen, gilt gesellschaftlich nicht als genehm. Bis dies jedoch nicht auf breiter Front passiert --Einzelfälle wird es immer geben--, werden Männer nur mit ihrer geringen modischen Auswahl leben müssen.

LG
Madinside

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2009 um 13:09

Netter Ansatz ...
... aber dann hakt's: Warum sollte Mann das Eine oder Andere nicht tragen? Nur, weil es DIR nicht gefällt?

Pardon, aber ich glaube kaum, daß irgendwer einen allgemeingültigen Geschmack hat. Dein Geschmack sei Dir unbenommen, aber der der anderen ebenso!

Gruß
Jürgen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2009 um 13:57
In Antwort auf hamnet_12272111

Netter Ansatz ...
... aber dann hakt's: Warum sollte Mann das Eine oder Andere nicht tragen? Nur, weil es DIR nicht gefällt?

Pardon, aber ich glaube kaum, daß irgendwer einen allgemeingültigen Geschmack hat. Dein Geschmack sei Dir unbenommen, aber der der anderen ebenso!

Gruß
Jürgen

Naja, ...
... man kann es ihm nicht verübeln. Er ist in die Falle getappt, in die alle tappen, die leichte Lockerungen bei der Männergarderobe befürworten: Nur männlich bleiben! Wo 'männlich' und 'weiblich' in Sachen Kleidung ja auch so streng definiert sind. Ich denke mittlerweile, daß die zugehörigen Attribute andere sind als 'männlich' und 'weiblich', die aber tendenziell bis absolut eben Männern und Frauen zugesprochen werden.

Eben in dieser unsäglichen Assoziation liegt das Problem.
* Männer: stark, Sonne, aktiv, rational
* Frau: schwach, Mond, passiv, emotional
Jeweils drei der vier Assoziationen wurden mittlerweile schon als absurd anerkannt -- naja, die emotional-rationale Sache ist vermutlich noch in der breiten Masse umstritten, wissenschaftlich ist das aber absurd.

Die heutige Männergarderobe ist _perfekt_ für die Darstellung von Kraft, Macht oder Unverletzlichkeit. Eine Abweichung davon kann nur in die Bereiche gehen, die für Männer als nicht erstrebenswert gelten. Wenn sich was an der Männergarderobe auf breiter Basis ändern soll, dann muß sich erst ändern, welche Signale Männer auszusenden allgemein akzeptiert wird. Mangels Gewöhnung werden Abweichungen von den gesellschaftlich akzeptierten Signalen von Männern als 'unmännlich' eingestuft. Daß es hauptsächlich mit der Gewöhnung zu tun hat, sieht man daran, daß Frauen erfolgreich Elemente 'männlichen' (eigentlich 'starken' oder 'pragmatischen)' Ausdrucks in 'ihre' Garderobe integriert haben.

LG
Madinside

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2009 um 17:07
In Antwort auf teerpirat

Gut gesagt, aber...
Das grundlegende Problem wird immer präsent bleiben: Wir Männer stehen uns selbst im Weg. Wir können die Gedanken "darf ich das tragen" nicht mal so eben ablegen. Die Schuld liegt dabei in erster Linie an der Modeindustrie und an den festbetonierten Rollenvorstellungen, so dass heute folgende Situation vorherrscht: Frau darf alles anziehen und tut es einfach. Wir können nicht mal eben einfach alles anziehen, weil man als Mann schnell in die Schublade "schwul, Transe, Fetischist, Sonderling" gepackt wird.
Es ist nicht einfach, das nötige Selbstbewusstsein zu bekommen, um sich einfach mal so eben in der damenabteilung zu bedienen. Ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, dass ich in meinen eigenen Bedenken, was die Leute denken könnten, gefangen bin. Ich taste mich Schritt für Schritt vorwärts, aber es geht voran. Ich glaub das ist auch der einzige Weg, den man einschlagen kann. Von heute auf morgen "Scheiss drauf" zu sagen, und dann in die Damenabteilung gehen bzw. die Garderobe auf einen Schlag umzugestalten, das geht nicht auf die Schnelle. Dazu muss man sich schon wirklich Zeit nehmen.
Vor allem geht es auch immer noch darum, dass die Kombination stimmig ist, und dass man selbst von Weitem immer noch als Mann wahrgenommen wird, auch wenn man Kleidung trägt, die - nach Moderichtlinien (?) - in der Damenabteilung vorzufinden ist.

Angefangen hab ich mit sportlichen Ballerinas, danach mit engen körperbetonten Jeans/Hemden, und jetzt hab ich mir Stiefel zugelegt. Zwar Westernstiefel, aber weil selbst die bei Männern völlig aus dem Strassenbild verschwunden sind, bin ich mal gespannt, wie ich in der Öffentlichkeit damit ankomme.

Naja
wenn man die sachen auf den runways ansieht, dann gibt es schon die möglichkeit sich auszuleben - man braucht eben das nötige kleingeld und vor allem verdammt viel mut.

die nachfrage bestimmt das angebot und nicht andersrum - ich würde mal behaupten, dass die meisten männser sich eben gar keine gedanken darüber machen "typische frauenmode" anzuziehen und auch dazu noch nicht den mut besitzen mit der mode auf die straße zu gehen.

prinz ist sehr feminin und wenn man die mode in früheren jahrhunderten anschaut waren die männer schon wesentlich selbstbewusster was mode angeht, das haben sie sich auch selbst abtrainiert indem sich die mode und der kleidungsstil an den uniformen des militärs orientiert hat.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

4. Februar 2009 um 22:44
In Antwort auf werner_12479989

Naja, ...
... man kann es ihm nicht verübeln. Er ist in die Falle getappt, in die alle tappen, die leichte Lockerungen bei der Männergarderobe befürworten: Nur männlich bleiben! Wo 'männlich' und 'weiblich' in Sachen Kleidung ja auch so streng definiert sind. Ich denke mittlerweile, daß die zugehörigen Attribute andere sind als 'männlich' und 'weiblich', die aber tendenziell bis absolut eben Männern und Frauen zugesprochen werden.

Eben in dieser unsäglichen Assoziation liegt das Problem.
* Männer: stark, Sonne, aktiv, rational
* Frau: schwach, Mond, passiv, emotional
Jeweils drei der vier Assoziationen wurden mittlerweile schon als absurd anerkannt -- naja, die emotional-rationale Sache ist vermutlich noch in der breiten Masse umstritten, wissenschaftlich ist das aber absurd.

Die heutige Männergarderobe ist _perfekt_ für die Darstellung von Kraft, Macht oder Unverletzlichkeit. Eine Abweichung davon kann nur in die Bereiche gehen, die für Männer als nicht erstrebenswert gelten. Wenn sich was an der Männergarderobe auf breiter Basis ändern soll, dann muß sich erst ändern, welche Signale Männer auszusenden allgemein akzeptiert wird. Mangels Gewöhnung werden Abweichungen von den gesellschaftlich akzeptierten Signalen von Männern als 'unmännlich' eingestuft. Daß es hauptsächlich mit der Gewöhnung zu tun hat, sieht man daran, daß Frauen erfolgreich Elemente 'männlichen' (eigentlich 'starken' oder 'pragmatischen)' Ausdrucks in 'ihre' Garderobe integriert haben.

LG
Madinside

Stimmt, verübeln nicht
aber darauf hinweisen schon.

Die erwünschten Signale verändern? Ich glaube kaum, daß das jemand schafft, denn die sind Grundlage für das Hauptstreben (meiner Meinung nach) aller Menschen nach Macht und Anerkennung, auch sexueller Art. Für mich ist es ein Weg, die Bedeutung der Signale vor Augen zu führen. So hatte ich neulich mit einem türkischstämmigen Mitbürger eine nette Unterhaltung:

Er: Schämst Du Dich nicht so rumzulaufen?
Ich: Wieso?
Er: Ist doch weibisch!
Ich: Wann hast Du Deine Frau das letzte Mal angesehen?
Er: Wieso?
Ich: Was trägt die denn täglich?
Er: Hosen.
Ich: Aha!
Er: Ist ja auch ne Frau!
Ich: Achso, und deswegen darf die mehr als Du? Ist Frau in Eurer Kultur also mehr Wert?

Es waren noch einige seiner "Landsleute" (alle mit ausschließlich deutschem Paß) anwesend. Zuerst mal kam dennoch gar nichts mehr, die Denkapparate liefen auf Hochtouren. Dann überlegten sie, wann sie denn Rock tragen oder getragen haben: nach der Beschneidung die ersten zwei Wochen, und auf der Hadsch; während der Pilgerung nach Mekka dürfen sie ausschließlich ein kleidähnliches Gewand tragen, traditionalisten streiten gar ob Sandalen darunter erlaubt sind. Jedenfalls habe ich seit diesem Gespräch in unserer Kleinstadt von unseren türkischstämmigen Mitbürgern volle Achtung - mit Rock, Strumpfhose und HighHeels.

Gruß
Jürgen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

5. Februar 2009 um 11:06
In Antwort auf hamnet_12272111

Stimmt, verübeln nicht
aber darauf hinweisen schon.

Die erwünschten Signale verändern? Ich glaube kaum, daß das jemand schafft, denn die sind Grundlage für das Hauptstreben (meiner Meinung nach) aller Menschen nach Macht und Anerkennung, auch sexueller Art. Für mich ist es ein Weg, die Bedeutung der Signale vor Augen zu führen. So hatte ich neulich mit einem türkischstämmigen Mitbürger eine nette Unterhaltung:

Er: Schämst Du Dich nicht so rumzulaufen?
Ich: Wieso?
Er: Ist doch weibisch!
Ich: Wann hast Du Deine Frau das letzte Mal angesehen?
Er: Wieso?
Ich: Was trägt die denn täglich?
Er: Hosen.
Ich: Aha!
Er: Ist ja auch ne Frau!
Ich: Achso, und deswegen darf die mehr als Du? Ist Frau in Eurer Kultur also mehr Wert?

Es waren noch einige seiner "Landsleute" (alle mit ausschließlich deutschem Paß) anwesend. Zuerst mal kam dennoch gar nichts mehr, die Denkapparate liefen auf Hochtouren. Dann überlegten sie, wann sie denn Rock tragen oder getragen haben: nach der Beschneidung die ersten zwei Wochen, und auf der Hadsch; während der Pilgerung nach Mekka dürfen sie ausschließlich ein kleidähnliches Gewand tragen, traditionalisten streiten gar ob Sandalen darunter erlaubt sind. Jedenfalls habe ich seit diesem Gespräch in unserer Kleinstadt von unseren türkischstämmigen Mitbürgern volle Achtung - mit Rock, Strumpfhose und HighHeels.

Gruß
Jürgen

Ist richtig, ...
... man darf nicht alle Türken in einen Topf werfen. Sie haben oftmals nur einen schwierigeren Start in eine liberale Gesellschaft.

Die Frage ist doch aber, ob man als Mann zu jedem Zeitpunkt dem Bild vom starken Mann entsprechen muß -- und warum Frauen für sich in Anspruch nehmen wollen, auch in Starker-Mann-Montur noch weiblich und begehrenswert aussehen zu wollen, wenn es ihrer Intention doch widerspricht. Zudem haben Frauen ja gezeigt, daß deren Maskulinisierung der Garderobe auf dem Heiratsmarkt nicht unbedingt zu einem Ausschlußkriterium und Einbruch der Erfolgsaussichten führte. Außerdem ist einer der meistgehörten Kritikpunkte von Frauen an Männern, daß Männer ihre Gefühle nicht zum Ausdruck bringen. Das braucht aber Übung, diese die Freiheit dazu, und wenn man die Freiheit zum Ausdruck der eigenen Gefühlswelt hat, kann man nicht mehr untersagen, das auch im Bereich der Mode auszuleben -- sie ist in ein nicht zu vernachlässigender Aspekt unseres Selbst- und Fremdempfindens, eben auch der Gefühle. "Zeig doch mal, was Du empfindest" und "Zieh Dich bitte männlich an" passen nicht zusammen, denn die heutige Männergarderobe ist daraufhin spezialisiert, die Illusion von Stärke und Unverletzlichkeit zu erzeugen. Empfindsame und sinnliche Charaktere _können_ sich darin nicht wohlfühlen, was wiederum gerade die Frauen zeigen, die solche Kleidung meiden, sie als 'unweiblich' bezeichnen.

Im Beruf kann man ruhig strengere 'Vorschriften' gelten lassen, man präsentiert ja nicht nur sich sondern auch die Firma. Aber auch da könnte es in vielen Bereichen zu einer Lockerung kommen. In einem Supermarkt oder einem Buchhandel oder IT-Betrieb spricht eigentlich wenig gegen lockere Garderobe, die man dann bei eventuellen Verhandlungen mit Firmenkunden oder so durch etwas Formelleres ersetzt.

Mein Hauptanliegen ist aber weiterhin, nach einem Weg zu suchen, der Männern mehr Ästhetik und Spaß bei der Zusammenstellung der persönlichen Garderobe erlaubt. Aktuelles Zwischenergebnis ist, daß gerade diese 2 Punkte bei Männern als 'unmännlich' gelten.

So, nach dem erneuten Lesen meines Beitrags fiel mir auf, daß man die Stellen, wo 'männlich' & Co. benutzt wurden, besser ein zweites Mal lesen sollte mit den ganzen Assoziationsbildern, die ich in dem anderen Kommentar von mir erwähnt habe: stark, schwach, aristokratisch, proletarisch, bürgerlich. Wenn eine Frau behauptet, sie fühle sich in schöner Wäsche oder in schönen Pumps 'weiblich', dann heißt das eben eher, daß sie Freude am Empfinden ihrer aristokratischen Kleidung hat, an ihrem schmucken Auftreten, daß sie zelebriert, Schwäche zu zeigen, weil sie es sich leisten kann. Das wird nur aus heutiger Gewöhnung als 'weiblich' bezeichnet, ist es aber nicht per se. Effektiv _wurden_ die Signale also schon einer Umdeutung unterzogen.

LG
Madinside

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Februar 2009 um 17:50

Re:Welche Damenwäsche können Männer anziehen! Bzw. Re:Teufelskreis
Hallo t4u

hast Du super geschrieben!
Ich hab auch schon oft gedacht das in den Zeiten von Ziggy Stardust (alias David Bowie) in Sachen Mode für Männer viel mehr möglich war!

Ich bin leidenschaftlicher Moderebell, liebe lange weite Röcke und gehe selten ohne Halstuch raus (wobei ich letzteres zum Schutz meines empfindlichen Hals brauche und Rollkragen nicht mag)!
Den Rock trage ich nur zu besonderen Anlässen wie Stadtbummel mit ner guten Freundin, Besuch von Vernisagen..., aber auch im Sommer zum Wandern!
Halstuch trag ich wie schon erwähnt fast immer, das hat mir mein ExChef vorgeworfen, er wollte mir sogar verbieten ein Halstuch zu tragen, dabei ist es unter meinem langen Bart kaum zu sehen!

Ich finde es kommt immer darauf an mit was Mann "weibliche Kleidung" kombiniert, so finde ich z.B. das ein Rock am Mann mit Dreitagebart oder noch längerem Bart schonmal weniger weiblich wirkt!
Wobei ein markantes Gesicht natürlich auch ohne Bart rauh rüberkommt aber blos nicht schminken wenn Mann nicht als Tunte oder Schwul bezeichnet werden möchte!

Ganz wichtig, die Schuhe, trägt Mann zum Rock seine üblichen Schuhe, bzw. Workerboost, Wanderstiefel, Bikerboots dann sieht das besser aus als Heels oder andere typischen Frauenschuhe!

Ebenso sollte das Hemd eher ein typisches Männerhemd sein, jaja, ic weiß, viele Frauen tragen gerne "Holzfällerhemden" oder gar die Flanellhemden ihre Männer!

Und drunter kann Mann tragen auf was er Lust hat, es ist ja selten für andere Menschen zu sehen!

Und warum soll ein Mann keine SH oder Leggins tragen?
Ein muskulöses Männerbein kann sowas von schön aussehen unter eng an liegendem Stoff!

Letztendlich gilt aber das jeder Mensch anziehen soll auf was sie/er Lust hat!

Grüßle aus BW

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Februar 2009 um 18:08
In Antwort auf werner_12479989

Ist richtig, ...
... man darf nicht alle Türken in einen Topf werfen. Sie haben oftmals nur einen schwierigeren Start in eine liberale Gesellschaft.

Die Frage ist doch aber, ob man als Mann zu jedem Zeitpunkt dem Bild vom starken Mann entsprechen muß -- und warum Frauen für sich in Anspruch nehmen wollen, auch in Starker-Mann-Montur noch weiblich und begehrenswert aussehen zu wollen, wenn es ihrer Intention doch widerspricht. Zudem haben Frauen ja gezeigt, daß deren Maskulinisierung der Garderobe auf dem Heiratsmarkt nicht unbedingt zu einem Ausschlußkriterium und Einbruch der Erfolgsaussichten führte. Außerdem ist einer der meistgehörten Kritikpunkte von Frauen an Männern, daß Männer ihre Gefühle nicht zum Ausdruck bringen. Das braucht aber Übung, diese die Freiheit dazu, und wenn man die Freiheit zum Ausdruck der eigenen Gefühlswelt hat, kann man nicht mehr untersagen, das auch im Bereich der Mode auszuleben -- sie ist in ein nicht zu vernachlässigender Aspekt unseres Selbst- und Fremdempfindens, eben auch der Gefühle. "Zeig doch mal, was Du empfindest" und "Zieh Dich bitte männlich an" passen nicht zusammen, denn die heutige Männergarderobe ist daraufhin spezialisiert, die Illusion von Stärke und Unverletzlichkeit zu erzeugen. Empfindsame und sinnliche Charaktere _können_ sich darin nicht wohlfühlen, was wiederum gerade die Frauen zeigen, die solche Kleidung meiden, sie als 'unweiblich' bezeichnen.

Im Beruf kann man ruhig strengere 'Vorschriften' gelten lassen, man präsentiert ja nicht nur sich sondern auch die Firma. Aber auch da könnte es in vielen Bereichen zu einer Lockerung kommen. In einem Supermarkt oder einem Buchhandel oder IT-Betrieb spricht eigentlich wenig gegen lockere Garderobe, die man dann bei eventuellen Verhandlungen mit Firmenkunden oder so durch etwas Formelleres ersetzt.

Mein Hauptanliegen ist aber weiterhin, nach einem Weg zu suchen, der Männern mehr Ästhetik und Spaß bei der Zusammenstellung der persönlichen Garderobe erlaubt. Aktuelles Zwischenergebnis ist, daß gerade diese 2 Punkte bei Männern als 'unmännlich' gelten.

So, nach dem erneuten Lesen meines Beitrags fiel mir auf, daß man die Stellen, wo 'männlich' & Co. benutzt wurden, besser ein zweites Mal lesen sollte mit den ganzen Assoziationsbildern, die ich in dem anderen Kommentar von mir erwähnt habe: stark, schwach, aristokratisch, proletarisch, bürgerlich. Wenn eine Frau behauptet, sie fühle sich in schöner Wäsche oder in schönen Pumps 'weiblich', dann heißt das eben eher, daß sie Freude am Empfinden ihrer aristokratischen Kleidung hat, an ihrem schmucken Auftreten, daß sie zelebriert, Schwäche zu zeigen, weil sie es sich leisten kann. Das wird nur aus heutiger Gewöhnung als 'weiblich' bezeichnet, ist es aber nicht per se. Effektiv _wurden_ die Signale also schon einer Umdeutung unterzogen.

LG
Madinside

Doch
ich werfe alle Türken in einen Topf, und alle Russen, Griechen, Chinesen, Afrikaner ... und Deutsche dazu: in den Topf "Menschen". Nur leider gibt es dort, wie auch bei allen anderen Nationalitäten, ein paar Ausreißer die man nicht mehr mit Mensch bezeichnen dürfte. Aber von denen reden wir hier nicht.

Selbst wenn Du "männlich" mit "stark" oder ähnlichen Attributen assoziierst: was ist denn dann stark? Ist es etwas stark, sich willenlos irgendwelchen nur scheinbar vorhandenen Regularien zu unterwerfen? Oder ist es nicht eher Zeichen der Stärke zu sagen "das will ich und das mache ich!" Bin ich männlich, wenn ich mich wie alle kleide, oder bin ich männlich, wenn ich auch in scheinbar weiblicher Kleidung noch auf 100 Meter als Mann erkannt werde?

Gruß
Jürgen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Februar 2009 um 16:27

Welche damenwäsche können männer anziehen?
Alles
<alles was gefällt und paßt.Ich trage slips bhs bodys strumpfhosen manchmal ne Bluse und gerne Damenhosen mit Seitenzipp.
Unterwäsche bekomme ich von miriale die mir sehr gut gefällt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Februar 2009 um 18:07


Es schreiben hier immer wieder dieselben zu diesen Fetischthemen...denkt ihr eigentlich ernsthaft das interessiert noch wen?? Ihr seid doch eh immer unter euch und kein anderer beachtet euch mehr...auch wenn ihr euch fühlt wie Revoluzzer...

Naja...sollte mal gesagt werden...ihr ignoriert es ja sowieso in eurem Wahn nach Gleichberechtigung

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Februar 2009 um 18:31
In Antwort auf adelia_12764061


Es schreiben hier immer wieder dieselben zu diesen Fetischthemen...denkt ihr eigentlich ernsthaft das interessiert noch wen?? Ihr seid doch eh immer unter euch und kein anderer beachtet euch mehr...auch wenn ihr euch fühlt wie Revoluzzer...

Naja...sollte mal gesagt werden...ihr ignoriert es ja sowieso in eurem Wahn nach Gleichberechtigung

Doch! Du!
Und es gibt einfachere Wege, seine Ahnungslosigkeit zu dokumentieren, als solche Threads als 'Fetischthemen' zu bezeichnen.

Aber Du hast insofern recht, daß diese Metadiskussion endlich mal enden sollte. Praktische Themen wären angebrachter, Ratschläge zu Kombinationsmöglichkeiten, Stiltipps, Hilfe zum Umgang mit den gesellschaftlichen Konventionen und Vorurteilen usw. Die männliche Identität steht bei 'weiblichen' Kleidungsstücken am Mann genauso wenig zur Debatte wie die weibliche Identität bei 'männlichen' Kleidungsstücken.

Wenn Du also weiterhin Männer in der modischen Unmündigkeit behalten willst, darfst Du Dich nicht wundern, wenn Deine Männer (Partner, Kinder, Kollegen usw.) kein Interesse an Deiner Lebensgestaltung entwickeln -- sie ist ihnen schlicht fremd und für sie unnütz.

LG
Madinside
der eigentlich nicht erwarten kann, gelesen zu werden -- schließlich interessiert sich niemand für diese Themen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. Februar 2009 um 19:40
In Antwort auf hamnet_12272111

Doch
ich werfe alle Türken in einen Topf, und alle Russen, Griechen, Chinesen, Afrikaner ... und Deutsche dazu: in den Topf "Menschen". Nur leider gibt es dort, wie auch bei allen anderen Nationalitäten, ein paar Ausreißer die man nicht mehr mit Mensch bezeichnen dürfte. Aber von denen reden wir hier nicht.

Selbst wenn Du "männlich" mit "stark" oder ähnlichen Attributen assoziierst: was ist denn dann stark? Ist es etwas stark, sich willenlos irgendwelchen nur scheinbar vorhandenen Regularien zu unterwerfen? Oder ist es nicht eher Zeichen der Stärke zu sagen "das will ich und das mache ich!" Bin ich männlich, wenn ich mich wie alle kleide, oder bin ich männlich, wenn ich auch in scheinbar weiblicher Kleidung noch auf 100 Meter als Mann erkannt werde?

Gruß
Jürgen

Ich teile Deine Ausdrucksweise nicht.
Ich verstehe, welches Empfinden Deinem harschen Urteil vorausgeht. Ich sehe aber darin eine moralische Schwäche. Ich ertappe mich auch gelegentlich dabei, wie ich in Gedanken Menschen ihr Recht auf diese Bezeichnung abspreche -- aber immerhin habe ich im nachhinein auch ein schlechtes Gewissen. Und bin ein Stück aufgeklärter geworden, nachdem ich mir klar gemacht habe, was meinen Unmut erregt hat.

Aber kommen wir zu den Assoziationen: Das Lustige an Assoziationen und Konnotationen ist ja, daß sie mit der Wirklichkeit nicht deckungsgleich seien müssen -- sie basieren allein auf Gewöhnung. Heutzutage assoziieren nur noch wenige Leute Hosen mit Männlichkeit, aber immer noch mit Macht ("die Hosen anhaben", "mit heruntergelassenen Hosen erwischt zu werden"), und die, die es doch noch tun, sind vermutlich älteren Semesters. Aber _niemand_ assoziert heutzutage noch die Farbe Rot mit Jungens und Blau mit Mädchen. Da hat effektiv ein Austausch stattgefunden: Rot und Rosa für Mädchen, Blau und Himmelblau für Jungens. Das ist natürlich keine Rechtfertigung dafür, als Mann jetzt in rosa Spitzen-Highheels rumzulaufen. Es zeigt nur, daß Assoziationen wandelbar sind. Und die Farbwahl hat auch keinerlei realen Bezug -- außer der Tatsache, daß man sich an sie mittlerweile gewöhnt hat.

Was ist 'stark'? 'Stark' ist erstmal nur ein Eindruck, ein vermitteltes Gefühl. Die Stilmittel dazu sind heutzutage eben Kleidung, die körperliche Details verbirgt, und ein fester Stand auf dem Boden. Hinzukommt eine gewisse, demonstrative Unachtsamkeit für das eigene Äußere. Nicht ungepflegt, aber es darf nicht offensichtlich nachgeholfen worden sein. Ich denke, ein wahrer Meister dieses Faches (ja, sowas kann es geben) könnte den Eindruck erwecken, seine Kleidung sei einfach nur eine zweite Haut, vollkommen unprätentiös dargeboten und vollkommen natürlich. Damit einhergeht aber, daß aufgrund der Natürlichkeit des Auftretens jedwede Aufmerksamkeit abgelenkt wird -- die Kleidung fügt sich in das Gesamtbild. Wird Herrenkleidung so getragen, finde ich das großartig. Die meisten Männer verstecken sich jedoch in der Konformität, um keinerlei Kritik zu wecken. Sie mißbrauchen die Stilmittel natürlicher Kraft, indem sie sie unbeholfen nachäffen. Aber das wird vermutlich zu philosophisch. Meine Vermutung, die ich nicht unbedingt als Faktum verkaufen möchte, ist, daß Männer Kraft aus Abgrenzung von Frauen und Bildung einer Männergruppe ziehen. Da ist es natürlich besonders verwerflich, wenn Männer draus ausscheren. Irgendwie ist da auch ein sehr militärischer Gedanke mit bei.

LG
Madinside

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Februar 2009 um 12:51
In Antwort auf mckennabw

Re:Welche Damenwäsche können Männer anziehen! Bzw. Re:Teufelskreis
Hallo t4u

hast Du super geschrieben!
Ich hab auch schon oft gedacht das in den Zeiten von Ziggy Stardust (alias David Bowie) in Sachen Mode für Männer viel mehr möglich war!

Ich bin leidenschaftlicher Moderebell, liebe lange weite Röcke und gehe selten ohne Halstuch raus (wobei ich letzteres zum Schutz meines empfindlichen Hals brauche und Rollkragen nicht mag)!
Den Rock trage ich nur zu besonderen Anlässen wie Stadtbummel mit ner guten Freundin, Besuch von Vernisagen..., aber auch im Sommer zum Wandern!
Halstuch trag ich wie schon erwähnt fast immer, das hat mir mein ExChef vorgeworfen, er wollte mir sogar verbieten ein Halstuch zu tragen, dabei ist es unter meinem langen Bart kaum zu sehen!

Ich finde es kommt immer darauf an mit was Mann "weibliche Kleidung" kombiniert, so finde ich z.B. das ein Rock am Mann mit Dreitagebart oder noch längerem Bart schonmal weniger weiblich wirkt!
Wobei ein markantes Gesicht natürlich auch ohne Bart rauh rüberkommt aber blos nicht schminken wenn Mann nicht als Tunte oder Schwul bezeichnet werden möchte!

Ganz wichtig, die Schuhe, trägt Mann zum Rock seine üblichen Schuhe, bzw. Workerboost, Wanderstiefel, Bikerboots dann sieht das besser aus als Heels oder andere typischen Frauenschuhe!

Ebenso sollte das Hemd eher ein typisches Männerhemd sein, jaja, ic weiß, viele Frauen tragen gerne "Holzfällerhemden" oder gar die Flanellhemden ihre Männer!

Und drunter kann Mann tragen auf was er Lust hat, es ist ja selten für andere Menschen zu sehen!

Und warum soll ein Mann keine SH oder Leggins tragen?
Ein muskulöses Männerbein kann sowas von schön aussehen unter eng an liegendem Stoff!

Letztendlich gilt aber das jeder Mensch anziehen soll auf was sie/er Lust hat!

Grüßle aus BW

High heels an Männern
finde ich sehr "special",weil das nicht nur ungesund ist,damit rumzulaufen(ausser in eigenen 4 Wänden),sondern auch des Lenkens der Aufmerksamkeit im spezifisch weiblichen Sinne(weil strauchelnd-verletzlich,vorsic htig und langsam bei minimal unebenem Gelände gehend und nach einer starken, stützenden Männerhand ringend und wenig mobil) wegen.
Das einzige Ziel von solcher Art Schuhen liegt in ihrer stark erotisierenden durch optische Effekte und das Wohlgefühl beim Tragen,das wiederum nur(!) durch Erkenntniss des Besitzes dieser optischen Effekte hervorgerufen wird,Wirkung.
Die Geräusche beim Gehen auf hochhackigen Schuhen lösen im Bewusstsein auch nur Bilder der Frauen,die damit Aufmerksamkeit speziell auf Beine lenken wollen.
Dabei ein Mann ist meistens höher,als seine Frau,was würde die noch höheren Absätze bei Frau zwingend machen,damit Proportionen erhalten bleiben.Soviel zu High Heels erstmal,später im Modeforum sage ich mehr speziell zu meiner Skepsis gegenüber weiblich-erotischen Darstellungen durch die Männer.
Frauenunterhosen für Männer finde ich aus volgenden Gründen ungeeignet: sie sind auf Slipeinlage zugeschnitten und haben deswegen nur ein Stoffschicht vorne(unhygienisch);haben zu schwachen Bund,da bei einer Frau nichts zu halten ist.Wenn diese besonderheiten der Frauenunterhosen nicht stören oder die Situazion erlaubt-sind diese auch ne feine Sache.Ich persönlich finde baumwollene Männerstrings von #H.#I.S. für den Alltag in jeder Hinsicht am bequemsten,einfachsten und praktischsten.Geil, schön und sogar in kleiner Farbauswahl sind sie auch!
Zum Sport sind Männerstrings aus Polyester mit zweiten Lage aus Baumwolle vorne für mich unverzichtbar.Leider finde ich diese zum Nachschub nirgends mehr...Hallo!#Le#Jogger!Her mit den geilen Männerstrings!Andere Schnitte brauchen wir nicht!
Rock und Strumpfhose sind nur subjektiv weiblich,sehr oft aber objektiv am praktischsten und bequemsten auch für den Mann.
So,ich glaube einen guten Beitrag geleistet zu haben un sogar nicht ohne konkrete Tipps!

edelfaule

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest

Das könnte dir auch gefallen