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Hohe Absätze für Männer - früher ganz normal!

14. Dezember 2008 um 14:38

Seit Jahren warte ich darauf, dass wieder diese Stiefeletten mit hohem Blockabsatz wie Ender der 70er für Männer in Mode kommen. Wenn man mal nicht die schicken Business-Schuhe anziehen will, kriegt man nur häßliche Quadratlatschen. In den 80ern konnte man wenigstens noch auf Cowboystiefel ausweichen, aber die sind seit der Welle von Manta-Witzen Anfang der 90er ("Mantaletten") für Männer nicht mehr gesellschaftsfähig. Ich finde es nämlich langweilig, immer nur flache Halbschuhe zu tragen. Vor 30 Jahren waren hohe Absätze bei Männern ganz normal und wurden von Millionen Männern getragen und das galt überhaupt nicht als schwul, sondern die Schuhe sahen echt gut aus und waren extra für Männer gemacht (siehe Schuhe in folgendem Link):

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=38 0085557986&ssPageName=MERCOSI_ VI_ROSI_PR4_PCN_BIX_Stores&ref item=380078375491&itemcount=4& refwidgetloc=closed_view_item& refwidgettype=osi_widget&_trks id=p284.m185&_trkparms=algo%3D SI%26its%3DI%252BIA%26itu%3DIA %252BUCI%26otn%3D4%26ps%3D42

Während in der Frauenmode seit 15 Jahren ein Retro-Trend den anderen jagt, werden Männer konsequent davon ausgeschlossen. Warum ist das so? Außer bei Cord-Sakkos und Bootcutjeans verharrt die Männer-Mode in körperfeindlicher Trekking- und Sport-Mode der späten 90er und 2000er, schlabberig im Anorak mit Cargo-Hose und klobigen Wander-Freizeit-Sport-Schuhen mit dicker Profil- oder Specksohle - das ist der Look des erwachsenen deutschen Durchschnittsmannes heutzutage. Dazu werden gerne noch Fleespullis oder Kapuzenpullis (bei Jüngeren) getragen. Noch nie waren Männer- und Frauenmode von der Eleganz her so weit auseinander wie heute. In der Füßgängerzone sieht man schick gekleidete junge Frauen und ihre Männer laufen wie Heckenpenner nebenher. Warum ändert das die Modeindustrie nicht?

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14. Dezember 2008 um 17:47

Weil die Modeindustrie ...
... zum einen nur liefert, was in gewissen Stückzahlen verlangt wird.

Hallo Trollkopf!

Reichten damals vielleicht 1.000 Anfragen aus, um ins Geschäft einzusteigen, müssen es heute vielleicht schon 100.000 sein. Aufgrund der Globalisierung ist es dahingehend bedeutend schwerer geworden, Neuigkeiten zu propagieren, der Druck, möglichst billig zu produzieren, ist enorm. Frauen, die modisch weitaus konsumfreudiger sind, lassen sich da auch besser bedienen.

Zum anderen ist es natürlich auch in der Modeindustrie ein Ideal, nur gewisse Stereotypen zu bedienen. Einerseits sitzen in den Chefetagen eben Männer, die gerne verführerisch gekleidete Frauen um sich haben wollen. Andererseits haben diese auch im gewissen Umfang die gleichen Probleme wie ein forenweit bekannter Poster hier, der körperbetont und sinnlich bekleideten Männern nicht nur nichts abgewinnen kann, sie sogar für Perverse und Fetischisten hält. Aus diesem Mix entsteht dann eben --vermutlich unbewußt und tatsächlich sogar ungewollt-- die politische Linie, wonach sich nur Frauen körperlich, sinnlich, erotisch präsentieren dürfen, nein, gar sollen! Und Männer werden zu unmündigen Konsumenten weiblich geprägter Ästhetik degradiert, wobei diese weibliche Prägung nur der Ästhetik zugesprochen wird, sie ist ihnen nicht inhärent. Männern wird damit aktiv aberzogen, sich selbst als Wesen zu begreifen, das auch schön, ästhetisch, sinnlich sein kann, Für die Männer, die einen großen Einfluß auf die modische Entwicklung und das modische Angebot haben, ist es schlichtweg ein unvorstellbarer Gedanke, seine Geschlechtsgenossen als 'schöne Wesen' wahrzunehmen. Was könnte als nächstes kommen? Die eigene Penetration? Es spielen eine ganze Menge homophober Gedanken da mit rein; die gleichen Gedanken interessanterweise, die dafür sorgen, daß es in der Hose eng wird, wenn ein Mann zwei rumknutschende Frauen beobachtet. Nein, der richtige Mann hat seine Geschlechtsgenossen asexuell zu begegnen, da stört es, wenn Elemente der weiblichen Garderobe, die mit weiblicher Sexualität bzw. weiblicher Sexualidentität verbunden werden, von Männern genutzt werden.

Wie so viele Probleme hat auch dieses mehrere Lösungsmöglichkeiten. Aktuell praktiziert wird, modische Experimente seitens Männern zu stigmatisieren. Das führt zwangsläufig zu Unglücksgefühlen bei Männern, die mit einer solchen Schublade nicht leben wollen und kanalisiert sich in diversen Formen: Crossdressing, Transvestie, Transgenderism, Transsexualität, was auch immer. Ich will nicht alles diese Phänomene damit erklären, aber ein nennenswerter Teil dürfte mit den modisch-kosmetischen Einschränkungen der Männer zu tun haben -- anders kann ich mir das fast vollständige Fehlen von CD & TV bei Frauen nicht erklären, TG & TS werden zumindest seltener erwähnt, wenn sie nicht tatsächlich sogar auch seltener vorkommen. Eine andere Lösung wäre es --was aber hart bekämpft ist, da sie mit einem vermeintlichen Abstieg einhergeht--, als Mann auch seine sog. weiblichen Seite zu akzeptieren, ggf. sogar zu betonen, und diese auch bei anderen Männern zu fördern. Unser Ziel soll sein Lebensfreude, nicht Rollenerwartungen. Ein entspannterer Umgang mit eigenen und fremden mentalen und emotionalen Bedürfnissen erfordert aber leider die Aufgabe gewohnter und von vielen als Naturgesetz verehrter Orientierungspunkte.

LG
Madinside
der sich der Tatsache bewußt ist, daß er abdriftet

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14. Dezember 2008 um 19:39

Damals wars
gestern kam im TV ein Piratenfilm, und die Männer fast alle in Overkneestiefeln, und heute? wie schon geschrieben muss man sich als Mann schämen Stiefel zu tragen,

lg damenschuhträger

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17. Dezember 2008 um 12:03

Hallo trollkopf,
Du schreibst: "Seit Jahren warte ich darauf ..."

Sorry, aber die Mode geht heute anders als früher. Während früher die Modemacher die Vorgaben erstellten und jede/r sich danach richtete, schicken die heute ihre Trendscouts los um zu sehen was so gerade aktuell wird. Das vermarkten die dann nur richtig.

Für Dich muß es daher heißen: "Ich mache das jetzt, wo finde ich die Trendscouts?" Die entsprechende Mode gibt es zu kaufen.

Gruß
Jürgen

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18. Dezember 2008 um 20:04

Stiefel?
habe heute auf web.de gesehen: "die neuen herrenstiefel! von sportlich bis elegant". das, was man jedoch dann zu sehen bekommt, ist eigentlich schon eine unverschämtheit. bis auf 2 oder 3 modelle kann man dies schuhwerk wohl kaum als stiefel bezeichnen. ein angebot von neckermann hab ich mir dann genauer angesehen. und ich fand unter mode für ihn - stiefel -langschaftstiefel (88). ich dachte, das darf nicht wahr sein. war es natürlich auch nicht! da von "schaft" und auch noch "lang" zu sprechen ist mehr als ein witz. hier werden doch die kunden als blöd verkauft. schade eigentlich.

gruß
bulegoa

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19. Januar 2009 um 22:19
In Antwort auf hamnet_12272111

Hallo trollkopf,
Du schreibst: "Seit Jahren warte ich darauf ..."

Sorry, aber die Mode geht heute anders als früher. Während früher die Modemacher die Vorgaben erstellten und jede/r sich danach richtete, schicken die heute ihre Trendscouts los um zu sehen was so gerade aktuell wird. Das vermarkten die dann nur richtig.

Für Dich muß es daher heißen: "Ich mache das jetzt, wo finde ich die Trendscouts?" Die entsprechende Mode gibt es zu kaufen.

Gruß
Jürgen

Wenn das so einfach wäre...
schließlich ist nicht jeder Schuhmacher und kann sich seine Treter selbst kreieren. Auch für Damen wird es spätestens ab Schuhgröße 43 schwer, im Handel zu normalen Preisen Schuhe zu finden, die heute als "Damenschuhgelten".
Und letztendlich ist der Absatz nicht alles, wodurch auch Mann mit kleineren Füßen sich u.U. schwer tut, in der Damenabteilung nach neuen Herrentrends zu suchen.
Es reicht ja schon, wenn Mann, je nach Umfeld/Region, schon wegen Absätzen ab 5cm aufwärts als "schwul" angesehen wird. Da dann zu strassverzierten Schuhen greifen?
Es reicht doch schon, dass Cowboystiefel fast nur noch für Damen mit ca. 7cm Absatz produziert werden, aber es gibt sie ja nicht mal mehr im schlichten/derben Obermaterial in schwarz bis hellbraun, sondern dann in extrem hell, mit weiblich gestauchtem Schaft und evtl. gar noch mit Strass und/oder damenfarbenen Ziernähten. Hier ist für viele Männer wohl die Schmerzgrenze erreicht.
Vernünftige Schuhe lassen sich im Gegensatz zur Textilen Oberbekleidung leider nicht so leicht im Selfmade-Verfahren herstellen. Das funktioniert höchstens bei Freizeitschlappen/pantoffeln einigermaßen ansehlich.
Gruß Carnevalist

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21. Januar 2009 um 16:37
In Antwort auf carnevalist

Wenn das so einfach wäre...
schließlich ist nicht jeder Schuhmacher und kann sich seine Treter selbst kreieren. Auch für Damen wird es spätestens ab Schuhgröße 43 schwer, im Handel zu normalen Preisen Schuhe zu finden, die heute als "Damenschuhgelten".
Und letztendlich ist der Absatz nicht alles, wodurch auch Mann mit kleineren Füßen sich u.U. schwer tut, in der Damenabteilung nach neuen Herrentrends zu suchen.
Es reicht ja schon, wenn Mann, je nach Umfeld/Region, schon wegen Absätzen ab 5cm aufwärts als "schwul" angesehen wird. Da dann zu strassverzierten Schuhen greifen?
Es reicht doch schon, dass Cowboystiefel fast nur noch für Damen mit ca. 7cm Absatz produziert werden, aber es gibt sie ja nicht mal mehr im schlichten/derben Obermaterial in schwarz bis hellbraun, sondern dann in extrem hell, mit weiblich gestauchtem Schaft und evtl. gar noch mit Strass und/oder damenfarbenen Ziernähten. Hier ist für viele Männer wohl die Schmerzgrenze erreicht.
Vernünftige Schuhe lassen sich im Gegensatz zur Textilen Oberbekleidung leider nicht so leicht im Selfmade-Verfahren herstellen. Das funktioniert höchstens bei Freizeitschlappen/pantoffeln einigermaßen ansehlich.
Gruß Carnevalist

So einfach ist es tatsächlich
Ich kann das behaupten, weil ich seit mittlerweile 9 Jahren Rock, Feinstrümpfe, Schuhe mit Absatz und auch das eine oder andere Oberteil (wenn meine Schultern reinpassen) aus der Damenabteilung trage. Natürlich, mit der Größe muß man Glück haben oder mehr ausgeben, das aber ist für Frauen und Männer gleichermaßen ein Dilemma. Massenware und damit billig gibt es nur für die gängigen Größen. Da aber etliche Männer gerne Absatzschuhe tragen, wenn auch nicht unbedingt öffentlich, gibt es zwischenzeitlich auch eine Handvoll Niedrigpreis-Anbieter mit Pumps bis Schuhgröße 46 oder 47. Man muß nur suchen. (ich hab diese Angebote zwar gesehen, mir aber nicht gemerkt da ich mit Größe 40-41 locker ohne die auskomme)

Ob Mann mit solchem Outfit als "schwul" bezeichnet wird, hängt nicht von der Region ab, sondern von einzelnen Menschen; erfahrungsgemäß sind das eher geistig minderbemittelte Menschen oder unreife 18-20-jährige, vorwiegend wenn sie in Gruppen auftauchen. Es liegt natürlich an Dir, solche Äußerungen ernst zu nehmen oder gar stolz zu sein nicht zu denen zu gehören?

Deine Einstellung ist Dein Problem: wenn ich "mit weiblich gestauchtem Schaft und evtl. gar noch mit Strass und/oder damenfarbenen Ziernähten" lese, dann sehe ich Deine eigenen Einschränkungen. Nein, es funktioniert nicht, die Grenze männlich ./. weiblich nur an einer Ecke (bei Dir die Schuhe) ein kleines Stückchen weiter zu schieben und zu erwarten daß alle das akzeptieren - und im Gegenzug alles andere als weiblich oder gar wertend mit "weibisch" abzutun. Andere tun das an einer anderen Ecke und schimpfen über Dich, prima. Wenn schon, dann nimm die Modewünsche der anderen genauso als normal an, wie Du das von denen erwartest. Geh erhobenen Hauptes in Deinem Wunschoutfit raus, und Du wirst merken daß meine Aussage stimmt.

Gruß
Jürgen

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27. Mai 2009 um 17:00
In Antwort auf damenschuhtraeger

Damals wars
gestern kam im TV ein Piratenfilm, und die Männer fast alle in Overkneestiefeln, und heute? wie schon geschrieben muss man sich als Mann schämen Stiefel zu tragen,

lg damenschuhträger

Muss ich euch recht geben
in der renaissance hatte der man seidenschuhe mit stickereien und absatz an - wie die damen.

ihr beklagt euch über die verzierungen an damenschuhen -da stimme ich euch zu würde ich nicht einmal als frau anziehen.
der einzige mann der mir mit absätzen bekannt ist, ist der gute alte prinz und zugegeben einige seiner schuhe sehen echt gut aus.
leider hat man in der heutigen zeit kaum raum für individualität - kostet meist verdammt viel geld oder man muss es selbst machen können.
das problem besteht nicht nur bei der herrenmode, ist allerdings viel ausgeprägter als bei den damen. frau konsumiert eben auch mehr mode also gibt es mehr angebote.

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16. September 2010 um 21:09
In Antwort auf linlaluna

Muss ich euch recht geben
in der renaissance hatte der man seidenschuhe mit stickereien und absatz an - wie die damen.

ihr beklagt euch über die verzierungen an damenschuhen -da stimme ich euch zu würde ich nicht einmal als frau anziehen.
der einzige mann der mir mit absätzen bekannt ist, ist der gute alte prinz und zugegeben einige seiner schuhe sehen echt gut aus.
leider hat man in der heutigen zeit kaum raum für individualität - kostet meist verdammt viel geld oder man muss es selbst machen können.
das problem besteht nicht nur bei der herrenmode, ist allerdings viel ausgeprägter als bei den damen. frau konsumiert eben auch mehr mode also gibt es mehr angebote.

Vielleicht...
...würden Männer auch viel mehr Mode konsumieren, wenn es nicht immer der gleiche Einheitsbrei wäre. Hosen, Hemden, Schuhe... alles austauschbar. Das Hemd von 2009, die Schuhe von 1998, die Hose von 1987... das merkt kein Mensch!
Und darum kaufen viele Männer auch nur dann Klamotten, wenn etwas ersetzt werden muss und weniger weil es "voll stylish" ist und die Freundin... äh... der Kumpel das auch schon hat.

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1. März 2011 um 12:38

Warum so frauenfeindlich
Also meine Beziehung läuft sehr gut. Grund: ich habe keine geschlechtsstereotypen Erwartungen an meine Freundin, sie umgekehrt auch an mich auch nicht. Ich muss weder Ernährer, noch sonst etwas sein - ich kann! Das ist ein himmelweiter Unterschied. Genauso kann ich auch in die "Damenabteilung" gehen, weil es meine Freundin nicht muss.
Bestechende Logik! Nur stehen sich da allzu viele Männer selbst im Weg! Und so tendiert das eben eher in die von Dir beschriebene Richtung.

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20. Dezember 2011 um 22:16

Quatsch
ich selber hatte Ende der 70er oder Anfang der 80er Herrenschuhe mit 8 cm Blockabsatz, als Abiturient. Das war damals Trend. Dazu Schlaghosen, so geschnitten wie Du sie heute nur noch in der Damenabteilung findest.

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22. Dezember 2011 um 15:54

Und mal wieder
völlig am Thema vorbei . Hatte mich schon gefragt, wo Du bleibst.
Lies den Beitrag mal richtig und gebe mal eine konstruktive Stellungnahme dazu!

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22. Dezember 2011 um 22:38

Was lese ich denn da?
Ist da jemand in Angst, seine Vorrechte verlieren zu können? Definiert die Weiblichkeit nur über die Kleidung, weil sonst nix da ist?

Tut mir wirklich leid für Dich, aber diese Vorrechte sind per Gesetz schon längst gefallen. Ich habe als Mann im Mini und mit hochhackigen Sandaletten im Sommer 2010 meinen Job als Vertriebswirt am Tresen bekommen - weil meinem jetztigen Chef imponierte, wie ich mich und meine Interessen in einer Fußballerkneipe durchsetzte, so einen wollte er auch für seinen Vertrieb.

Ob ich meine Sachen nun aus überteuerten Designerläden kaufe, günstig nach meinen Vorstellungen schneidern lasse oder noch günstiger in der Damenabteilung kaufe, das ist doch absolut irrelevant. ich kann nicht nur anziehen was ich will und bin immer noch ein Mann, ich kann sogar auszeiehn was ich will und bin immer noch einer!

Und wenn Du ein Problem damit hast, dann liegt es an Dir den Psychiater Deines Vertrauens aufzusuchen, denn der ist für Probleme anderer Leute da!

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23. Dezember 2011 um 10:09

Schon mal in Erwägung
gezoge, dass man Kritik auch anders formulieren kann? Der Ton mach die Musik!
Und bei Deiner Art brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn entsprechende Reaktionen kommen.

OBERPEINLICH bist nur Du, weil Du nicht in der Lage, einen konstruktiven Beitrag zum Thema zu leisten.

Damit gehörst Du zu den 90%, welche nur losplappern, ohne vorher mal das Hirn einzuschalten geschweige fähig sind, sozialen Umgang mit Leuten zu üben.

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23. Dezember 2011 um 10:34

Ach nee
keine Argumente mehr?
Wenn Dein Freund mal so kommen würde - wirst Du ihn dann verlassen?
Daran erkennt man ja schon, welchen Stellenwert die Männer bei Dir einnehmen.

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23. Dezember 2011 um 11:05

Ja klar
hab ich Ahnung. Und wie! Ich hab ja schliesslich jahrelang Erfahrung auf dem Gebiet.

Ansonsten: Leb weiter in Deiner Vorstellung.

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23. Dezember 2011 um 12:52

Es geht hier nicht um Meinungen
sondern um GEISTESHALTUNGEN! Nicht Deine Meinung regt mich auf, sondern die Art, wie Du sie äusserst.

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25. Dezember 2011 um 22:14

Lesen gefährdet die Dummheit!
Wer hat denn was von schlecht sitzender Kleidung geschrieben? Natürlich kaufe ich nichts, in das ich nicht wirklich richtig hineinpasse. Ein Corsagenkleid mit Ausbeulung für Riesenhupen lasse ich genauso die Finger davon, wie von Kleider die in den Schultern zu schmal sind. Auch was optisch nicht zu meiner Anatomie passt, lasse ich hängen. Aber zu glauben, dass alles was in der Damenabteilung hängt nur Frauen passen könnte, ist ein Irrglaube.

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25. Dezember 2011 um 22:22

Was denn nun?
Würde Dein Freund sich abwerten, wenn er Dir weiblich vorkäme? Bei so einer Frau würde mich das auch nicht wundern, da würde ich mich auch schämen und das vermeiden wollen! Oder ist Dein Freund gar schon so ein Weichei, dass er nicht mal mehr über sein eigenes Outfit entscheiden kann? Das bräuchte meine Frau bei mir nicht versuchen.

Davon abgesehen: ich kann nicht nur anziehen was ich will und bin noch immer eindeutig als Mann zu erkennen, ich kann auch ausziehen was ich will ...

Außerdem: wo schrieb ich etwas von unpassenden Schnitten? Glaubst Du, als Mann müßte ich einen Bierbauch vor mir her schieben? Neenee, mit 72er Taille kann ich durchaus mit den meisten Mädels die nur halb so alt sind wie ich mithalten, nur dass bei mir der Brustumfang von 104 cm ohne Busen gegeben ist. Mit den Maßen muss ich in der Herrenabteilung wie auch in der Damenabteilung suchen: entweder in den Schultern zu schmal, oder es schlabbert um die Taille. Da hilft meist nur die freundliche Schneiderin um die Ecke, und dann passt es auch. Damit aber ist es egal, in welcher Abteilung das Teil vorher hing.

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25. Dezember 2011 um 22:24

Aha!
Hast Du das Weichei schon satt, der die Hose braucht um wie ein Mann auszusehen? Dann doch lieber gleich zu Frauen? Dann wundert mich Deine Argumentation (sofern man die so nennen kann) nicht mehr.

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