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Große Füße - kleine Schuhe - Austausch

25. August 2008 um 17:41

Hallo zusammen,

wie früher in einer Diskussion schonmal erwähnt, habe ich auch recht große Füße (Größe 42/43 bei 172cm). Ich trage schon oft elegante Schuhe in Größe 40, auch tagsüber. Am Anfang war es manchmal schwer und unangenehm, aber mit der Zeit habe ich mich ganz gut daran gewöhnt.
Jetzt habe ich angefangen, mir Schuhe in Größe 39 zu kaufen und ich habe da ein schönes Paar Pumps. Die sind aus gutem Leder, nicht zu hoch (7cm) und ziemlich spitz. Nach 2-3 Stunden tun mir die Füße aber schon dermaßen weh, daß ich fast nimmer kann. Aber im Büro kommt barfuß auch nicht gut.
Ich habe auch schon ein paar Ballerinas in Größe 39, aber die machen mir weniger Probleme.
Man kann manchmal bei anderen recht deutlich sehen, daß ihnen die Pumps zu eng/zu klein sind. Daher hoffe ich, ein paar von Euch können mir ein paar Tips geben.

Ich freue mich auf Eure Antworten

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25. August 2008 um 18:59

Zu große Schuhe ist auch nix...
Hallo Tanja,

also zu große Schuhe würde ich mir NIE kaufen: eben weil ich da ständig rausrutsche. Wenn Du das absichtlich machst, ist es ja schön - aber wenn mir die Schuhe beim Gehen schon ständig von der Ferse rutschen und dann ständig zurückschnalzen - neee. Und das Geräusch finde ich auch dazu unangenehm.
Engere/kleinere Schuhe geben meinen Füßen dagegen mehr halt - und wenn ich höhere Absätze trage, wackel ich nicht so herum oder knicke auch nicht so leicht um. Diese Gefahr ist bei zu großen Schuhen eher gegeben und ich sehe auch immer wieder Frauen, die derart wackelig auf hohen Absätzen herumstaksen, daß ich mir denke, zwei Größen kleiner und die Schuhe würden überhaupt erst richtig sitzen.

Schön, daß Du schon Feierabend hast - ich sitze noch im Büro (in Größe 40)
Liebe Grüße

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25. August 2008 um 19:48
In Antwort auf liisa_12939722

Zu große Schuhe ist auch nix...
Hallo Tanja,

also zu große Schuhe würde ich mir NIE kaufen: eben weil ich da ständig rausrutsche. Wenn Du das absichtlich machst, ist es ja schön - aber wenn mir die Schuhe beim Gehen schon ständig von der Ferse rutschen und dann ständig zurückschnalzen - neee. Und das Geräusch finde ich auch dazu unangenehm.
Engere/kleinere Schuhe geben meinen Füßen dagegen mehr halt - und wenn ich höhere Absätze trage, wackel ich nicht so herum oder knicke auch nicht so leicht um. Diese Gefahr ist bei zu großen Schuhen eher gegeben und ich sehe auch immer wieder Frauen, die derart wackelig auf hohen Absätzen herumstaksen, daß ich mir denke, zwei Größen kleiner und die Schuhe würden überhaupt erst richtig sitzen.

Schön, daß Du schon Feierabend hast - ich sitze noch im Büro (in Größe 40)
Liebe Grüße

Ungesund ?
Hast du nicht Ansgt deine Füsse zu schaden, wenn du dauernd zu kleine Schuhe trägst. Nach Jahren könnte deine Zehen gestaucht werden. Überleg dir wirklich, ob das Wert ist.

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27. August 2008 um 14:22
In Antwort auf fidel_12892340

Ungesund ?
Hast du nicht Ansgt deine Füsse zu schaden, wenn du dauernd zu kleine Schuhe trägst. Nach Jahren könnte deine Zehen gestaucht werden. Überleg dir wirklich, ob das Wert ist.

Was ist alles ungesund?
Rauchen ist ungesund, Pommes essen ist ungesund, Alkohol ist ungesund, Autofahren ist ungesund (kann sogar tödlich enden) - also erzähl mir nix über ungesund. Kannst ja gerne mit Birkenstock herumlaufen
(die sollen angeblich sehr gesund sein)
Und was willst Du mir über gestauchte Zehen erzählen? Bist Du Orthopäde? Ich trage seit Jahren kleine Schuhe und ohne Probleme (abgesehen davon, daß manchmal unangenehm).

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28. August 2008 um 10:00

Kein Tip aber was dann?
Mit dem Thema "Lotosfuß" hast Du Dich anscheinend bereits auseinandergesetzt. Du kannst auch gerne unter diesem Begriff bei Wikipedia suchen - etwas Bildung wird Dir nicht schaden. Und eventuell kommt dann doch noch ein konstruktiver Tip von Dir (obwohl Du als Mann, wenn ich Dich recht verstanden habe) wohl auch nicht die Erfahrungen mitbringst, die ich suche. Jedenfalls kann ich Dir versichern: vom Tragen zu kleiner Schuhe hat noch kein Mensch einen Lotosfuß bekommen.

Zu dem Thema, einfach größere Schuhe zu tragen, habe ich mich bereits erklärt: ein schöner, schwarzer Pumps sieht in Größe 39 anders (femininer, ästhetischer) aus, als das gleiche Modell in Größe 41 (oder sogar noch drüber). Und nach ein paar Wochen Eintragen wird es, denke ich, auch in Größe 39 gut auszuhalten sein. Nur - die Eintragephase ist bei dieser Größe etwas - anstrengend.

Liebe Grüße

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28. August 2008 um 21:55

Man kann's auch übertreiben!
1-2 Nr. kleiner (zu klein) kann manchmal problemlos funktionieren. Weiß aus eigener Erfahrung, dass bei machen Schuhen( insbesondre spitzen), die objektiv richtige Größe zu groß erscheint, 1 Nr. kleiner nahezu perfekt passt und 2 Nr. kleiner noch erträglich ist bzw. nach 2 Wochen einlaufen tragbar wird.
Ab 3 Nr. absichtlich zu klein hört der Spass aber auf. Hier kann man anfangen zu streiten, wo die Grenze zur Selbstverstümmelung beginnt, denn Fußschäden treten frühr oder später in zu kleinen Schuhen immer auf, egal ob's wirklich weh tut oder scheinbar (man gewöhnt sich schließlich an fast alles) super bequem ist.
Tipps für "ausversehen" zu klein gekaufte, oder in Extase, weil das Topmodell nur noch zu klein da war, wird man hier wohl wohlwollend finden / bekommen.
Wer seine Schuhe absichtlich (viel) zu klein kauft, muss dazu stehen und leiden.
Gruß Schuhtist

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28. August 2008 um 23:02

Hängt von Schuhtyp, Material und Schnitt ab:
Hätte jetzt eigentlich eher erwartet, dass Dir die Ballerinas mehr Probleme bereiten als die spitzen Pumps. Schließlich können in offen geschnittenen (über dem Fußrücken) Pumps, unterstützt durch den Absatz, die Füße nach oben ausweichen. Die zu kurzen Schuhe müssen also nicht nur durch extrem gestauchte Zehen ausgeglichen werden, sondern der gesamte Fuß krümmt sich (ist aber mindestens geanuso ungesund, wenn auch nicht sofort so schmerzhaft). Außerdem denke ich, dass spitze Schuhe, bei gleichen Schmerzen, eine Nummer kleiner sein können als runde, weil die große Zehe erstmal seitlich verbogen wird, bevor sie direkt gestaucht wird. Habe schon diese Erfahrung gemacht.
Wahrscheinlich sind Deine Pumps zusätzlich extrem zu eng und doch nicht so weich/nachgiebig wie angenommen, Deine Ballerinas dagegen extrem weich und dehnfähig.
Weiß aber nicht, ob bei 3(!) Nr. zu klein Dehnungstipps wirklich hilfreich sind, hier dürfte die Schuhform zu sehr leiden. Also, wenn's unbedingt sein muss, durchstehen und leiden, oder mit zu kleinen Schuhen nicht übertreiben.
Guß Carnevalist

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29. August 2008 um 15:14

...und...
...durch Brechen der Mittelfußknochen. Jedenfalls nicht durch enge Schuhe. Wobei wir wieder beim Thema sind (und ich habe heute wieder meine 39er an, weil ich denke, mal pünktlich aus dem Büro zu kommen). Heute ist es nicht mehr so schlimm, wie an den ersten drei Tagen. Trotzdem bin ich am überlegen: beim Schuster dehnen lassen, ich denke, da wird die Form zu stark drunter leiden. Außerdem habe ich Angst, daß der dann dumm gucken wird oder Kommentare gibt von wegen "falsche Schuhgröße" oder so. Etwas ähnliches wollte ich bereits probieren, nämlich dicke Socken, etwas feucht und dann reinschlüpfen und ein paar Stunden tragen. Dann habe ich aber auch wieder Angst, daß die ganz aus der Form kommen, die Schuhe. Was ist das für ein Spray, von dem Du gesprochen hast? Und wie wirkt das? Hast Du das auch schon ausprobiet? Und ist das Spray auch hautfreundlich?

Liebe Grüße

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29. August 2008 um 15:24
In Antwort auf schuhtist

Man kann's auch übertreiben!
1-2 Nr. kleiner (zu klein) kann manchmal problemlos funktionieren. Weiß aus eigener Erfahrung, dass bei machen Schuhen( insbesondre spitzen), die objektiv richtige Größe zu groß erscheint, 1 Nr. kleiner nahezu perfekt passt und 2 Nr. kleiner noch erträglich ist bzw. nach 2 Wochen einlaufen tragbar wird.
Ab 3 Nr. absichtlich zu klein hört der Spass aber auf. Hier kann man anfangen zu streiten, wo die Grenze zur Selbstverstümmelung beginnt, denn Fußschäden treten frühr oder später in zu kleinen Schuhen immer auf, egal ob's wirklich weh tut oder scheinbar (man gewöhnt sich schließlich an fast alles) super bequem ist.
Tipps für "ausversehen" zu klein gekaufte, oder in Extase, weil das Topmodell nur noch zu klein da war, wird man hier wohl wohlwollend finden / bekommen.
Wer seine Schuhe absichtlich (viel) zu klein kauft, muss dazu stehen und leiden.
Gruß Schuhtist

Übertreiben?
ein bisschen sadistisch klingt es ja schon, was Du da schreibst. Ich muß dazu stehen und leiden. Die Frage ist vielleicht auch, wer mehr leiden muß:

ich trage schöne Schuhe. Geschlossene (erscheint wohl logisch). Wenn ich mir allerdings manchmal ansehe, in was für grässlichen Latschen manchmal auch junge Frauen herumlaufen, das ist nur noch grauenhaft. Da werden teilweise schon nicht mehr schöne Füße (und die sehen weitaus schlimmer aus als meine!) in offenen Sandalen präsentiert. Vielleicht noch in solchen, in denen die Zehen schon über den Rand quellen, ein roter großer Hallux Valgus ins Auge sticht oder mit denen sich ein Waldbrand austreten lässt. Okay, sehe ich genauso - die Mädchen müssen dazu stehen und leiden. Ich hingegen ziehe lieber schöne und eben zu kleine Schuhe an, aber dafür stimmt die Optik. Und wenn ich eben ein wenig zu leiden habe - die anderen merken das eben nicht (im Gegensatz zu hässlichen Füßen - die sieht jeder!).
Vielleicht hört sich da eben für Dich der Spaß auf - für mich dagegen fängt er erst an

Liebe Grüße

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29. August 2008 um 15:29
In Antwort auf carnevalist

Hängt von Schuhtyp, Material und Schnitt ab:
Hätte jetzt eigentlich eher erwartet, dass Dir die Ballerinas mehr Probleme bereiten als die spitzen Pumps. Schließlich können in offen geschnittenen (über dem Fußrücken) Pumps, unterstützt durch den Absatz, die Füße nach oben ausweichen. Die zu kurzen Schuhe müssen also nicht nur durch extrem gestauchte Zehen ausgeglichen werden, sondern der gesamte Fuß krümmt sich (ist aber mindestens geanuso ungesund, wenn auch nicht sofort so schmerzhaft). Außerdem denke ich, dass spitze Schuhe, bei gleichen Schmerzen, eine Nummer kleiner sein können als runde, weil die große Zehe erstmal seitlich verbogen wird, bevor sie direkt gestaucht wird. Habe schon diese Erfahrung gemacht.
Wahrscheinlich sind Deine Pumps zusätzlich extrem zu eng und doch nicht so weich/nachgiebig wie angenommen, Deine Ballerinas dagegen extrem weich und dehnfähig.
Weiß aber nicht, ob bei 3(!) Nr. zu klein Dehnungstipps wirklich hilfreich sind, hier dürfte die Schuhform zu sehr leiden. Also, wenn's unbedingt sein muss, durchstehen und leiden, oder mit zu kleinen Schuhen nicht übertreiben.
Guß Carnevalist

Diese neuen Pumps
in Größe 39, die ich auch heute wieder trage (in der Hoffnung, heute nicht zu lange im Büro zu sein), tragen sich schon etwas angenehmer als in den ersten 3 Tagen. Aber länger als bis 18:00 halte ich das bestimmt nicht mehr aus. Du hattest recht - die sind zum einen recht spitz und andererseits auch nicht aus so weichem Leder, wie ich dachte. Langsam passen sie sich aber schon ein wenig an und vielleicht probiere ich das am Wochenende mit den feuchten Sportsocken. Ich hoffe nur, das bringt die nicht total aus der Form, die Schuhe haben nämlich über 220,- Euro gekostet.

Liebe Grüße

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29. August 2008 um 22:12
In Antwort auf liisa_12939722

Diese neuen Pumps
in Größe 39, die ich auch heute wieder trage (in der Hoffnung, heute nicht zu lange im Büro zu sein), tragen sich schon etwas angenehmer als in den ersten 3 Tagen. Aber länger als bis 18:00 halte ich das bestimmt nicht mehr aus. Du hattest recht - die sind zum einen recht spitz und andererseits auch nicht aus so weichem Leder, wie ich dachte. Langsam passen sie sich aber schon ein wenig an und vielleicht probiere ich das am Wochenende mit den feuchten Sportsocken. Ich hoffe nur, das bringt die nicht total aus der Form, die Schuhe haben nämlich über 220,- Euro gekostet.

Liebe Grüße

220,. für absichtlich zu kleine Schuhe?! Hier übertreibst Du wirklich.
Vor allem beim Geld! Wenn schon mit zu kleinen Schuhen experimentieren, dann doch erstmal finanziell sparsam sein. Erstens könnte man dann noch extremer experimentieren, weil's ja fast nix kostet, zweitens, hat's man wirklich übertrieben, fällt die (vernünftige) Trennung leichter.
Habe in meiner letzten Mitteilung noch ein/zwei Aspekte zu Pumps vergessen:
1. Kommt drauf an, wie der Absatz plaziert ist. Geht er hinten senkrecht runter, wird das Gewicht automatisch durch den Rutschbahneffekt auf die Zehen gelenkt. Hier können auch Schuhe in richtiger Größe zur Tortour werden. Ist die Auftrittsfläche des Absatzes bis etwa unter den Knickpunkt zwischen Mittelfuß und Ferse nach vorne gezogen, verteilt sich das Gewicht nicht so extrem uf die Zehen, und man kann beim normalen Stehen jeden Boden maltretieren, weil noch genug Gewicht hinten auf den Absatz drückt.
2. Wenn der Schuh schon so kurz ist, dass sich der Fuß in der Mitte zu sehr krümmt, kann auch bei vorgezogener Auftrittsfläche des Absatzes die Haltefähigkeit des Schuhs im Fersen- und mittleren Bereich so stark außer Kraft gesetzt sein, dass wie beim Rutschbahneffekt das gesamte Körpergewicht bei den Zehen in den zu engen Schuhspitzen landet. Das tut natürlich weh.
Noch eine Bemerkung zu denjenigen, die augenscheinlich schmerzfrei in viel zu kleinen Schuhen unterwegs sind und von denn Du Dir Tipps erhoffst:
Ich glaube bzw. bin schon fast davon überzeugt, dass diejenigen noch nie bzw. spätestens seit dem letzten Wachstumsschub, den sie ignorierten, in passenden Schuhe standen. Wer von Kindheit oder spätestens Jugend an zu kurze Schuhe getragen hat, ist nichts anderes gewöhnt, empfindet Schuhdrücken daher irgendwie als normal und hat evtl. seine Füße am Längenwachstum gehindert. In wie weit hier ansehliche Zehenbiegungen oder doch unansehliche Fußdeformationen entstanden sind, muss jeder für sich bewerten. Auf Dauer gesund ist das mit Sicherheit nicht, da subjktive Schmerzempfinden ist auf jedenfalls anders, als wenn man ausgewachsene Füße in zu kurze Schuhe stopft.
Gruß Carnevalist

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29. August 2008 um 23:14
In Antwort auf liisa_12939722

Übertreiben?
ein bisschen sadistisch klingt es ja schon, was Du da schreibst. Ich muß dazu stehen und leiden. Die Frage ist vielleicht auch, wer mehr leiden muß:

ich trage schöne Schuhe. Geschlossene (erscheint wohl logisch). Wenn ich mir allerdings manchmal ansehe, in was für grässlichen Latschen manchmal auch junge Frauen herumlaufen, das ist nur noch grauenhaft. Da werden teilweise schon nicht mehr schöne Füße (und die sehen weitaus schlimmer aus als meine!) in offenen Sandalen präsentiert. Vielleicht noch in solchen, in denen die Zehen schon über den Rand quellen, ein roter großer Hallux Valgus ins Auge sticht oder mit denen sich ein Waldbrand austreten lässt. Okay, sehe ich genauso - die Mädchen müssen dazu stehen und leiden. Ich hingegen ziehe lieber schöne und eben zu kleine Schuhe an, aber dafür stimmt die Optik. Und wenn ich eben ein wenig zu leiden habe - die anderen merken das eben nicht (im Gegensatz zu hässlichen Füßen - die sieht jeder!).
Vielleicht hört sich da eben für Dich der Spaß auf - für mich dagegen fängt er erst an

Liebe Grüße

Aus Spass kann Ernst werden und dann ist's nicht mehr spassig
Gut, wenn Du Spass an extrem zu kleinen Schuhen hast und es aushältst, warum Dir den Spass verderben?
Aber überleg mal, warum die Frauen mit ihren unasehlichen Hallux valgussen oder ähnlich verkrüppelten Zehen ( wie Du es beschreibst) Flipflops und ähnliche offene Schuhe tragen.
Vielleicht bekommen sie ihre verkrümmte Zehen nicht mhr in geschlossene Schuhe ohne vor Schmerz schreien zu müssen. Vielleicht haben auch die irgendwann mal so gedacht wie Du.
Würdest Du, wenn es Dir mal ähnlich rgehen sollte, Deine Füße in gechlossene, breite orthopädische Omaschuhe stecken, oder nicht auch nach modischeren alternativen mit Freiheit für die Füße suchen?
Eines sollte man immer bedenken, Extreme halten nicht für ewig!
Gruß Schuhtist

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1. September 2008 um 10:01

Danke für den Tip
Das werde ich dann glatt mal ausprobieren. Am Freitag war es doch noch höllisch. Ich bin doch erst später aus dem Büro gekommen. Am Nachmittag war es dann so höllisch, daß ich heimlich unter dem Schreibtisch meine Schuhe ausgezogen habe. Das hat dann erstmal eine Viertelstunde gedauert, bis das Prickeln in den Zehen aufgehört hat. Als ich sie dann später wieder anziehen wollte/musste, hatte ich kurz Panik, da ich fast nicht mehr hineingekommen bin. Das Laufen zur U-Bahn war dann fast gar nicht mehr so schlimm, aber eine halbe Stunde sitzen ist fast schlimmer, als zu laufen.
Scheint so zu sein, wie hier schon jemand geschrieben hat: viele Frauen sind es schon aus der Kindheit gewohnt, die Füße haben sich bereits angepasst und gewöhnt...

Liebe Grüße

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1. September 2008 um 19:38
In Antwort auf liisa_12939722

Danke für den Tip
Das werde ich dann glatt mal ausprobieren. Am Freitag war es doch noch höllisch. Ich bin doch erst später aus dem Büro gekommen. Am Nachmittag war es dann so höllisch, daß ich heimlich unter dem Schreibtisch meine Schuhe ausgezogen habe. Das hat dann erstmal eine Viertelstunde gedauert, bis das Prickeln in den Zehen aufgehört hat. Als ich sie dann später wieder anziehen wollte/musste, hatte ich kurz Panik, da ich fast nicht mehr hineingekommen bin. Das Laufen zur U-Bahn war dann fast gar nicht mehr so schlimm, aber eine halbe Stunde sitzen ist fast schlimmer, als zu laufen.
Scheint so zu sein, wie hier schon jemand geschrieben hat: viele Frauen sind es schon aus der Kindheit gewohnt, die Füße haben sich bereits angepasst und gewöhnt...

Liebe Grüße

StimmT: Füße in zu kleinen Schuhen nicht belasten ist schlimmer als laufen.
Habe diese Erfahrung mit meinen Westernstiefeletten in Gr. 40 gemacht. Habe auch Gr. 42/43. In 42 erschienen mir die Schuhe zu groß, in 41 waren sie nicht da und in 40 bin ich noch relativ problemlos reingekommen.
Anfangen weh zu tun tut's auch erst nach etwa zwei Stunden laufen. Aber diese Schmerzen, ist ehr ein unangenehmens Gefühl, sind harmlos, gegen die Schmerzen, die man hat, wenn man in diesem Stadium mit den Schuhen 30min gesessen hat und dann weiterlaufen will.
Käme daher nicht auf die Idee, mir Alltagsschuhe kleiner als 40 zu kaufen, hier ist für mich Schluss.
Gruß Schuhtist

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2. September 2008 um 15:20
In Antwort auf carnevalist

220,. für absichtlich zu kleine Schuhe?! Hier übertreibst Du wirklich.
Vor allem beim Geld! Wenn schon mit zu kleinen Schuhen experimentieren, dann doch erstmal finanziell sparsam sein. Erstens könnte man dann noch extremer experimentieren, weil's ja fast nix kostet, zweitens, hat's man wirklich übertrieben, fällt die (vernünftige) Trennung leichter.
Habe in meiner letzten Mitteilung noch ein/zwei Aspekte zu Pumps vergessen:
1. Kommt drauf an, wie der Absatz plaziert ist. Geht er hinten senkrecht runter, wird das Gewicht automatisch durch den Rutschbahneffekt auf die Zehen gelenkt. Hier können auch Schuhe in richtiger Größe zur Tortour werden. Ist die Auftrittsfläche des Absatzes bis etwa unter den Knickpunkt zwischen Mittelfuß und Ferse nach vorne gezogen, verteilt sich das Gewicht nicht so extrem uf die Zehen, und man kann beim normalen Stehen jeden Boden maltretieren, weil noch genug Gewicht hinten auf den Absatz drückt.
2. Wenn der Schuh schon so kurz ist, dass sich der Fuß in der Mitte zu sehr krümmt, kann auch bei vorgezogener Auftrittsfläche des Absatzes die Haltefähigkeit des Schuhs im Fersen- und mittleren Bereich so stark außer Kraft gesetzt sein, dass wie beim Rutschbahneffekt das gesamte Körpergewicht bei den Zehen in den zu engen Schuhspitzen landet. Das tut natürlich weh.
Noch eine Bemerkung zu denjenigen, die augenscheinlich schmerzfrei in viel zu kleinen Schuhen unterwegs sind und von denn Du Dir Tipps erhoffst:
Ich glaube bzw. bin schon fast davon überzeugt, dass diejenigen noch nie bzw. spätestens seit dem letzten Wachstumsschub, den sie ignorierten, in passenden Schuhe standen. Wer von Kindheit oder spätestens Jugend an zu kurze Schuhe getragen hat, ist nichts anderes gewöhnt, empfindet Schuhdrücken daher irgendwie als normal und hat evtl. seine Füße am Längenwachstum gehindert. In wie weit hier ansehliche Zehenbiegungen oder doch unansehliche Fußdeformationen entstanden sind, muss jeder für sich bewerten. Auf Dauer gesund ist das mit Sicherheit nicht, da subjktive Schmerzempfinden ist auf jedenfalls anders, als wenn man ausgewachsene Füße in zu kurze Schuhe stopft.
Gruß Carnevalist

Experimentieren vs. Trainieren
also zwischen einem Experiment und einem Training besteht ein ziemlicher Unterschied: Experiment mißlungen - Resultat: kein Versuch mehr oder anderer Versuch. Training mißlungen: neuer Versuch mit gleichen Bedingungen.
Training (auch sportliches Training) bezweckt eine gewünschte Anpassung des Körpers auf äußere Reize (überschwellige Belastung).
Mit einem ähnlichen Argument könntest Du einen Sportler fragen, warum er 220,- Euro für Gewichte ausgibt, die er doch nie heben kann.
Zum Thema Absätze: ich habe eher die Erfahrung gemacht, wenn der Absatz zu weit vorne platziert ist (und z.B. nicht in einer gedachten, geraden Linie vom Hinteren Ende der Ferse), fehlt mir eher der Halt in den Schuhen...

Liebe Grüße

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3. September 2008 um 17:23
In Antwort auf carnevalist

220,. für absichtlich zu kleine Schuhe?! Hier übertreibst Du wirklich.
Vor allem beim Geld! Wenn schon mit zu kleinen Schuhen experimentieren, dann doch erstmal finanziell sparsam sein. Erstens könnte man dann noch extremer experimentieren, weil's ja fast nix kostet, zweitens, hat's man wirklich übertrieben, fällt die (vernünftige) Trennung leichter.
Habe in meiner letzten Mitteilung noch ein/zwei Aspekte zu Pumps vergessen:
1. Kommt drauf an, wie der Absatz plaziert ist. Geht er hinten senkrecht runter, wird das Gewicht automatisch durch den Rutschbahneffekt auf die Zehen gelenkt. Hier können auch Schuhe in richtiger Größe zur Tortour werden. Ist die Auftrittsfläche des Absatzes bis etwa unter den Knickpunkt zwischen Mittelfuß und Ferse nach vorne gezogen, verteilt sich das Gewicht nicht so extrem uf die Zehen, und man kann beim normalen Stehen jeden Boden maltretieren, weil noch genug Gewicht hinten auf den Absatz drückt.
2. Wenn der Schuh schon so kurz ist, dass sich der Fuß in der Mitte zu sehr krümmt, kann auch bei vorgezogener Auftrittsfläche des Absatzes die Haltefähigkeit des Schuhs im Fersen- und mittleren Bereich so stark außer Kraft gesetzt sein, dass wie beim Rutschbahneffekt das gesamte Körpergewicht bei den Zehen in den zu engen Schuhspitzen landet. Das tut natürlich weh.
Noch eine Bemerkung zu denjenigen, die augenscheinlich schmerzfrei in viel zu kleinen Schuhen unterwegs sind und von denn Du Dir Tipps erhoffst:
Ich glaube bzw. bin schon fast davon überzeugt, dass diejenigen noch nie bzw. spätestens seit dem letzten Wachstumsschub, den sie ignorierten, in passenden Schuhe standen. Wer von Kindheit oder spätestens Jugend an zu kurze Schuhe getragen hat, ist nichts anderes gewöhnt, empfindet Schuhdrücken daher irgendwie als normal und hat evtl. seine Füße am Längenwachstum gehindert. In wie weit hier ansehliche Zehenbiegungen oder doch unansehliche Fußdeformationen entstanden sind, muss jeder für sich bewerten. Auf Dauer gesund ist das mit Sicherheit nicht, da subjktive Schmerzempfinden ist auf jedenfalls anders, als wenn man ausgewachsene Füße in zu kurze Schuhe stopft.
Gruß Carnevalist

Carnevalist - zur Antwort von gestern
...und zu dem Training:
mein Ziel bzw. meine Traum-Schuhgröße wäre eigentlich 37. Als ich das im Schuhgeschäft ausprobieren wollte, hätte ich aber fast Ärger mit dem Verkaufspersonal bekommen.
Vielleicht kaufe ich mir einfach mal ein Paar zum Ausprobieren - aber Du mußt keine Angst haben: für solch ein Experiment (erstmal wäre es nicht mehr) gebe ich gewiss keine 220,- Euro aus

Liebe Grüße
Andrea

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3. September 2008 um 17:31
In Antwort auf schuhtist

Aus Spass kann Ernst werden und dann ist's nicht mehr spassig
Gut, wenn Du Spass an extrem zu kleinen Schuhen hast und es aushältst, warum Dir den Spass verderben?
Aber überleg mal, warum die Frauen mit ihren unasehlichen Hallux valgussen oder ähnlich verkrüppelten Zehen ( wie Du es beschreibst) Flipflops und ähnliche offene Schuhe tragen.
Vielleicht bekommen sie ihre verkrümmte Zehen nicht mhr in geschlossene Schuhe ohne vor Schmerz schreien zu müssen. Vielleicht haben auch die irgendwann mal so gedacht wie Du.
Würdest Du, wenn es Dir mal ähnlich rgehen sollte, Deine Füße in gechlossene, breite orthopädische Omaschuhe stecken, oder nicht auch nach modischeren alternativen mit Freiheit für die Füße suchen?
Eines sollte man immer bedenken, Extreme halten nicht für ewig!
Gruß Schuhtist

Ich kann Dir versichern...
...irgendwas orthopädiches würde ich NIE tragen. Eher fahre ich im Rollstuhl!
"Freiheit für die Füße" - hört sich nach Hippie an

Liebe Grüße

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3. September 2008 um 22:21
In Antwort auf liisa_12939722

Experimentieren vs. Trainieren
also zwischen einem Experiment und einem Training besteht ein ziemlicher Unterschied: Experiment mißlungen - Resultat: kein Versuch mehr oder anderer Versuch. Training mißlungen: neuer Versuch mit gleichen Bedingungen.
Training (auch sportliches Training) bezweckt eine gewünschte Anpassung des Körpers auf äußere Reize (überschwellige Belastung).
Mit einem ähnlichen Argument könntest Du einen Sportler fragen, warum er 220,- Euro für Gewichte ausgibt, die er doch nie heben kann.
Zum Thema Absätze: ich habe eher die Erfahrung gemacht, wenn der Absatz zu weit vorne platziert ist (und z.B. nicht in einer gedachten, geraden Linie vom Hinteren Ende der Ferse), fehlt mir eher der Halt in den Schuhen...

Liebe Grüße

37???!!! Das sind doch fast 6 Nr. zu klein!
Hier bekommen ja schon Kleinkinder, die bei 3 Nr. zu klein manchmal noch nichts merken, höllische Schmerzen. Kein Wunder, dass da das Verkaufspersonal nicht mitmacht. Aber wenn Du das probieren willst, sollten die Schuhe wirklich unter 10.- Eur kosten, kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass man einen ausgewachsenen Fuß dahin bringen kann, ohne Schmerzmittel zu brauchen. Habe zwar Zweifel, dass Dich das abschrecken würde, aber stell Deine Füße doch mal in offene 37iger und stelle Dir vor, wie alles das, was da übersteht in einen geschlossenen Schuh gepresst werden soll. Vielleicht bist Du dann doch mit 39 zufrieden. Ein Orthopäde würde Dich auch da schon nicht verstehen.
Zum Absatz:
Mit Deiner Einschätzung zum besseren Halt kann ich Dich nicht ganz verstehen. Ich (m) habe mir bei der jetzigen Deichmannaktion ein Paar Pumps (für Fasching) mit ca. 7cm Absatz (Bleistift) und nach vorne geschwungener Form als Gratiszugabe mitgenommen (Gr. 40 habe auch eher 43).
Bei meinen bisherigen häuslichen Gehversuchen, hat das erstaunlich gut geklappt: Umknicken, wie von Absatzneulingen hier beschrieben, Fehlanzeige. Liegt vielleicht daran, dass ich durch den nach vorne gezogenen Absatz fast normal laufen kann, die natürliche Abrollbewegung wird kaum durch den Absatz behindert. Befürchte aber, ein hinten senkrecht runter gehender Absatz hääte hier negativeren Einfluss. Vielleicht gelingt es mir ja noch, irgendwo ein Paar Pumps mit dieser Absatzform (fast) geschenkt zu bekommen und ich kann dann wirklich (praktisch) vergleichen.
Wünsche Dir jedenfalls noch viel Erfolg, beim Tragen zu kleiner Schuhe und hoffe, dass Du's nicht so weit treibst, dass Du es eher bereuen musst, als Dir lieb ist.
Gruß Carnevalist

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3. September 2008 um 23:25
In Antwort auf liisa_12939722

Ich kann Dir versichern...
...irgendwas orthopädiches würde ich NIE tragen. Eher fahre ich im Rollstuhl!
"Freiheit für die Füße" - hört sich nach Hippie an

Liebe Grüße

Kann Dich irgendwo verstehen aber auch nicht:
Lieber Rollstuhl als orthopädische Schuhe?
In zehn Jahren können wir uns ja nochmal drüber unterhalten.
Ich denke jedenfalls, dass Laufen in Birkis angenehmer und in vielen Alltagssituationen vorteilhafter ist, als in 5 Nr. zu kleinen, aber super aussehenden, Schuhen Rollstuhlfahren ist. Wie gesagt, in zehn Jahren reden wir nochmal drüber.
Gruß Schuhtist

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4. September 2008 um 12:54
In Antwort auf carnevalist

37???!!! Das sind doch fast 6 Nr. zu klein!
Hier bekommen ja schon Kleinkinder, die bei 3 Nr. zu klein manchmal noch nichts merken, höllische Schmerzen. Kein Wunder, dass da das Verkaufspersonal nicht mitmacht. Aber wenn Du das probieren willst, sollten die Schuhe wirklich unter 10.- Eur kosten, kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass man einen ausgewachsenen Fuß dahin bringen kann, ohne Schmerzmittel zu brauchen. Habe zwar Zweifel, dass Dich das abschrecken würde, aber stell Deine Füße doch mal in offene 37iger und stelle Dir vor, wie alles das, was da übersteht in einen geschlossenen Schuh gepresst werden soll. Vielleicht bist Du dann doch mit 39 zufrieden. Ein Orthopäde würde Dich auch da schon nicht verstehen.
Zum Absatz:
Mit Deiner Einschätzung zum besseren Halt kann ich Dich nicht ganz verstehen. Ich (m) habe mir bei der jetzigen Deichmannaktion ein Paar Pumps (für Fasching) mit ca. 7cm Absatz (Bleistift) und nach vorne geschwungener Form als Gratiszugabe mitgenommen (Gr. 40 habe auch eher 43).
Bei meinen bisherigen häuslichen Gehversuchen, hat das erstaunlich gut geklappt: Umknicken, wie von Absatzneulingen hier beschrieben, Fehlanzeige. Liegt vielleicht daran, dass ich durch den nach vorne gezogenen Absatz fast normal laufen kann, die natürliche Abrollbewegung wird kaum durch den Absatz behindert. Befürchte aber, ein hinten senkrecht runter gehender Absatz hääte hier negativeren Einfluss. Vielleicht gelingt es mir ja noch, irgendwo ein Paar Pumps mit dieser Absatzform (fast) geschenkt zu bekommen und ich kann dann wirklich (praktisch) vergleichen.
Wünsche Dir jedenfalls noch viel Erfolg, beim Tragen zu kleiner Schuhe und hoffe, dass Du's nicht so weit treibst, dass Du es eher bereuen musst, als Dir lieb ist.
Gruß Carnevalist

Versuch mach kluch
Ist mein Traum. Ich kann mir selbst nicht vorstellen, daß ich die den ganzen Tag tragen kann. Aber mal abends für einen Besuch im Kino oder in der Oper - so 2-3 Stunden sollten kein Problem sein.

In Stiefeln oder Stiefeletten brauche ich das nicht auszuprobieren, habe da schon manchmal mit Größe 39 Probleme, den Schaft ganz reinzukommen.
Gibt auch wenig "Tricks", mit denen man da bei Stiefeln arbeiten kann.

Wie Du beschrieben hast, knickst Du bei Deinen Gehversuchen auch nicht so leicht um. Eben: Größe 40 sitzt bei Dir wahrscheinlich eng genug (ist bei mir der Fall, wenn ich zwischen Ferse und Schuh meinen kleinen Finger nicht mehr stecken kann - das geht bei mir in Größe 41 schon nimmer. Bei vielen jungen Frauen habe ich einfach den Eindruck, die sitzen zu locker - daher rutschen sie in den Schuhen herum und jammern dann.

Das Empfingen ist bei jeder Person anders; wenn ich mir "Germanys Next Topmodel by H.K." ansehe, verstehe ich die Welt nicht mehr: da jammern Frauen in höchster Lautstärke, weil die hochhackigen Pumps eine halbe Nummer (!) zu klein sind oder die Absätze 2cm zu hoch. Wenn die zu solchen Veranstaltungen/Herausforderungen wollen, müssten die sich schon Jahre vorher vorbereiten - dann ist denen weder ein Schuh zu hoch, noch zu eng.

Die schönen Schuhe in Größe 39 (die für 220,-) trage ich jetzt übrigens schon den ganzen Tag ohne größere Probleme - nur das Eintragen war so schwer...

Liebe Grüße

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4. September 2008 um 18:42
In Antwort auf schuhtist

Kann Dich irgendwo verstehen aber auch nicht:
Lieber Rollstuhl als orthopädische Schuhe?
In zehn Jahren können wir uns ja nochmal drüber unterhalten.
Ich denke jedenfalls, dass Laufen in Birkis angenehmer und in vielen Alltagssituationen vorteilhafter ist, als in 5 Nr. zu kleinen, aber super aussehenden, Schuhen Rollstuhlfahren ist. Wie gesagt, in zehn Jahren reden wir nochmal drüber.
Gruß Schuhtist

Orthopädische Schuhe...
...und solches Zeug würde ich niemals tragen. Ist eine Sache von Stolz. Irgendwie wenn ich mir die Frauen aus Russland oder den östlichen Ländern ansehe, merkt man auch bei denen, daß die mehr Stolz im Blut haben, als die durchschnittliche deutsche Frau (bin zwar selber deutsch, aber nicht Durchschnitt!).
Weit mehr als die Hälfte der jungen Frauen z.B. in Russland tragen hochhackige Schuhe. Aber nicht mit bisserl Absatz, sondern schon solche Schuhe, die wahrscheinlich 80% der deutschen Frauen als unbequem bezeichnen. Aber hierzulande würden die jungen Damen wohl lieber mit Birkenstock durch die Straßen laufen - hauptsache bequem, egal wie schxxx es aussieht.

Nebenbei fällt mir auf - 43-39=4 (bin ja nicht blond!)

Liebe Grüße

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7. September 2008 um 12:13

Nen
tipp kann ich dir da leider auch nicht geben. aber ich kauf meine schuhe auch oft ne nummer zu klein....sieht halt einfach besser aus. allerdings trag ich auch nicht so hohe absätze. ist ja klar, dass die schneller drücken, weil die zehen noch vorn geschoben werden.
bei flachen schuhen ist es so, dass die sich nach ein paar mal tragen dem fuss so gut angepasst haben, dass sie mir passen.

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8. September 2008 um 9:56

Also Größe 41...
...sind für mich eigentlich gar kein Problem. Und ich denke, wir haben die gleiche Schuhgröße: 43

Bei Deichmann oder Tack, wenn die Schuhe nicht aus Leder sind, wird es wahrscheinlich unangenehm - jedenfalls, wenn Du die "Plastik-Treter" länger trägst. Deshalb kaufe ich mir fast nur Lederschuhe. Blasen hatte ich ein paarmal bei Eintragen der neuen Schuhe - aber diese sogar in letzter Zeit auch nicht mehr. Krämpfe bekomme ich nie. Könnte eher sein, daß Du an Kalzium-Mangel leidest. Manchmal spannen die Schuhe ein wenig und wenn sie sehr eng/klein sind, kribbeln die Zehen ganz doll, wenn ich sie ausziehe. Aber so große Probleme, wie Du sie beschreibst, hatte ich nie.
Also in Größe 41 gibt es fast jedes Sortiment. Mir gefallen die halt nicht, weil auch schöne, elegante Schuhe in dieser Größe noch etwas klobig wirken. Deshalb trage ich nur Größe 40 (und wie unten geschrieben, manchmal auch Größe 39 - wenn es nicht gerade von ganz früh morgens bis ganz spät abends ist).

Wegen der Absatzhöhe solltest Du Dir keine Gedanken über die Anderen machen - die gucken höchstens neidisch
Wenn Du 10cm hohe Absätze trägst und damit über 190 cm bist, da bist Du beneidenswert.

Liebe Grüße

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8. September 2008 um 23:12
In Antwort auf liisa_12939722

Versuch mach kluch
Ist mein Traum. Ich kann mir selbst nicht vorstellen, daß ich die den ganzen Tag tragen kann. Aber mal abends für einen Besuch im Kino oder in der Oper - so 2-3 Stunden sollten kein Problem sein.

In Stiefeln oder Stiefeletten brauche ich das nicht auszuprobieren, habe da schon manchmal mit Größe 39 Probleme, den Schaft ganz reinzukommen.
Gibt auch wenig "Tricks", mit denen man da bei Stiefeln arbeiten kann.

Wie Du beschrieben hast, knickst Du bei Deinen Gehversuchen auch nicht so leicht um. Eben: Größe 40 sitzt bei Dir wahrscheinlich eng genug (ist bei mir der Fall, wenn ich zwischen Ferse und Schuh meinen kleinen Finger nicht mehr stecken kann - das geht bei mir in Größe 41 schon nimmer. Bei vielen jungen Frauen habe ich einfach den Eindruck, die sitzen zu locker - daher rutschen sie in den Schuhen herum und jammern dann.

Das Empfingen ist bei jeder Person anders; wenn ich mir "Germanys Next Topmodel by H.K." ansehe, verstehe ich die Welt nicht mehr: da jammern Frauen in höchster Lautstärke, weil die hochhackigen Pumps eine halbe Nummer (!) zu klein sind oder die Absätze 2cm zu hoch. Wenn die zu solchen Veranstaltungen/Herausforderungen wollen, müssten die sich schon Jahre vorher vorbereiten - dann ist denen weder ein Schuh zu hoch, noch zu eng.

Die schönen Schuhe in Größe 39 (die für 220,-) trage ich jetzt übrigens schon den ganzen Tag ohne größere Probleme - nur das Eintragen war so schwer...

Liebe Grüße

Dann versuch mal...
aber das Eitragen wird noch schwieriger! Als Gag schön und gut, aber auf Dauer solltest Du bei 39 bleiben (wenn's unbedingt sein muss).
Füße sind nämlich hinterfotzig: Sie ertragen sehr viel oft viel zu lange und verändern ihr Aussehen (dass man sofort sieht, dass sie verkrümmt sind) über einen sehr langen Zeitraum. Wenn's dann aber soweit ist, schmerzen sie so höllisch, dass selbst das Eintragen von 5Nr. zu kleinen Schuhen gagegen Pillepalle war. Also behalte Deine Füße im Auge und achte drauf, dass sie sich nicht auf dauer zu sehr krümmen, damit Du noch sehr,sehr lange Spass an Deinen kleinen Schuhen haben kannst. Wenn Dir Deine Joggingschuhe zu groß werden sollten, wird's kritisch!
Und zu den Modells: Ich habe gehört, hier wäre Gr.39/40 Standard, also dürfte kaum ein Modell mit Traummaßen wirklich unter zu kleinen Schuhen (eher zu hoch und zu spitz) leiden. Habe eher gehört, das Modells mit Gr. 37 Probleme haben, ihre Füße in den Schuhen festkleben zu müssen.
Gruß Carnevalist
P.S.: Seh's auch mal aus Sicht der Schuhe und stell Dir vor, die könnten Gefühle zeigen: Wie muss sich wohl ein Schuh fühlen, der durch einen zu großen Fuß an die Belastungsgrenze gedehnt wird und dessen Nähte unter dem Druck ächtzen, weil zum Zerresein gespannt? Schuhe möchten auch ihre Form behalten und nicht durch um Platz ringende Zehen ausgebeult werden.

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9. September 2008 um 9:40
In Antwort auf leilasofia

Nen
tipp kann ich dir da leider auch nicht geben. aber ich kauf meine schuhe auch oft ne nummer zu klein....sieht halt einfach besser aus. allerdings trag ich auch nicht so hohe absätze. ist ja klar, dass die schneller drücken, weil die zehen noch vorn geschoben werden.
bei flachen schuhen ist es so, dass die sich nach ein paar mal tragen dem fuss so gut angepasst haben, dass sie mir passen.

Absätze
Also gerne trage ich noch Absätze von 10cm. Höher wird unbequemer und sieht teilweise auch schon vulgär aus (das tragen die Frauen an der Laterne). Minimum sind so ca. 5cm (ich messe auch nicht alle mit dem Lineal...). Aber so ganz ohne Absatz, die sehen auch eher plump und nicht so feminin aus.
Was meinst Du mit "nicht so hohen Absätzen" bzw. mit "flachen schuhen"?

Liebe Grüße

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9. September 2008 um 22:31
In Antwort auf liisa_12939722

Absätze
Also gerne trage ich noch Absätze von 10cm. Höher wird unbequemer und sieht teilweise auch schon vulgär aus (das tragen die Frauen an der Laterne). Minimum sind so ca. 5cm (ich messe auch nicht alle mit dem Lineal...). Aber so ganz ohne Absatz, die sehen auch eher plump und nicht so feminin aus.
Was meinst Du mit "nicht so hohen Absätzen" bzw. mit "flachen schuhen"?

Liebe Grüße

An den Absätzen dürfte es auch nicht liegen...
siehe meinen Beitrag weiter unten.
Wenn Du tatsächlich versuchen solltest, in Schuhe Gr 37 hineinzukommen, kann ich mir durchaus vorstellen, dass Dir das mit 10cm hohen Pumps, die nur die Zehen bedecken, besser gelingen wird als mit flachen, relativ weit geschlossenen Schuhen bei ähnlichem Zuschnitt der Schuhspitze.
Zu kleine Schuhe drücken eben und ab einer bestimmten Grenzen hilft auch Eintragen nicht mehr wirklich.
Gruß Carnevalist

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10. September 2008 um 16:41
In Antwort auf schuhtist

StimmT: Füße in zu kleinen Schuhen nicht belasten ist schlimmer als laufen.
Habe diese Erfahrung mit meinen Westernstiefeletten in Gr. 40 gemacht. Habe auch Gr. 42/43. In 42 erschienen mir die Schuhe zu groß, in 41 waren sie nicht da und in 40 bin ich noch relativ problemlos reingekommen.
Anfangen weh zu tun tut's auch erst nach etwa zwei Stunden laufen. Aber diese Schmerzen, ist ehr ein unangenehmens Gefühl, sind harmlos, gegen die Schmerzen, die man hat, wenn man in diesem Stadium mit den Schuhen 30min gesessen hat und dann weiterlaufen will.
Käme daher nicht auf die Idee, mir Alltagsschuhe kleiner als 40 zu kaufen, hier ist für mich Schluss.
Gruß Schuhtist

Also auch zu kleine Schuhe
...aber Deine Füße haben sich nicht verformt? Bzw. Du hast auch keine Angst davor?! Wie oft trägst Du 2-3 Nummern zu klein bzw. wie lange trägst Du dann Deine Stiefel / Stiefeletten?

Liebe Grüße

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10. September 2008 um 22:07
In Antwort auf liisa_12939722

Also auch zu kleine Schuhe
...aber Deine Füße haben sich nicht verformt? Bzw. Du hast auch keine Angst davor?! Wie oft trägst Du 2-3 Nummern zu klein bzw. wie lange trägst Du dann Deine Stiefel / Stiefeletten?

Liebe Grüße

Auf jeden Fall nicht dauernd
Wirklich Angst vor einer gravierenden Zehendeformation habe ich nicht, weil ich mindenstens 10 mal so oft passende Schuhe trage. Trage diese Schuhe auch maximal nur für die Dauer eines halben Tages, je nachdem, wie viel ich dann laufe, tut das auch weh, aber danach gibt's ausreichend Erholung für die Füße in offenen oder zumindest passenden Schuhen.
Wirkliche Fußschäden treten ja auch nicht von jetzt auf gleich auf, dafür muss man seine Füße schon sehr lange und dauernd maltretieren. Kurzfristige unangenehme Nebenwirkungen wie brennende Zehen oder Blasen können natürlich schon mal auftreten, aber das vergeht wieder, wnn man es zu lässt.
Gruß Schuhtist

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11. September 2008 um 21:38
In Antwort auf liisa_12939722

Also auch zu kleine Schuhe
...aber Deine Füße haben sich nicht verformt? Bzw. Du hast auch keine Angst davor?! Wie oft trägst Du 2-3 Nummern zu klein bzw. wie lange trägst Du dann Deine Stiefel / Stiefeletten?

Liebe Grüße

Wir missverstehen uns glaub ich...
Du hast eigentlich wie ich Schuhgröße 42/43 aber bei Dir sind standardmäßig fast alle Schuhe, bis auf die Joggingschuhe, 2-3 Nr. zu klein, bei mir ist das fast (meine Sportschuhe sind natürlich nicht zu klein )umgekehrt.
Neben zwei Paar Espis, die wohl jeder 1-2 Nr. kleiner trägt als normale Schuhe, sind diese Stiefeletten meine einzigen Schuhe in Gr, 40. Bei meinen 41ern handelt es sich auch nur um Schuhe mit langem, schmalen bis spitzem Laisten, oder extrem dehnbare Schuhe. Bis hierher reichen die Finger von zwei Händen zum abzählen. Der große Rest (ca. 30 Paar) verteilt sich auf 42/43, wobei die 42er meist (halb)offen sind oder aus extrem dehnbar (z.B. Mokkassins aus Nubuk, oder Cowboystiefel, in klein
ausfallenden Sportschuhmarken steht auch mal 45 drin!
Es ist eben ein Unterschied, ob man zu kleine Schuhe tägt, weil die Füße kleiner wirken sollen, oder das Tragegefühl im Vordergrund steht.
Bei schmalen Füßen und Zwischengröße sind 2 Größen eh schon normal und bei spitzen Schuhen, die sehr lang und für breitere Füße gemacht sind, wird's halt dann etwas kleiner ohne gleich weh zu tun.
Ist halt das Problem, wie man sich entscheidet, wenn die Schuhe in richtiger Länge vom Fuß schlappen oder androhen dies nach sehr kurzer Eintragezeit zu tun:
1. Freiheit für die Zehen und früher bis später schlappen?
2. In Hoffnung auf Dehnbarkeit sehr knapp bis geringfügig zu klein kaufen, dafür aber super Halt?
3. Auf diese Schuhe ganz verzichten?
Dass dabei Fehlgriffe pasieren können, ist wohl selbstverständlich.
Tatsache ist aber: Ein schlappender Schuh macht sich von Anfang an bei jedem Schritt unangenehm bemerkbar. Ein nur geringfügig zu kleiner Schuh dagegen bei Alltagsstrecken bis max. 2km fast gar nicht, hier dauert es oft schon deutlich länger als 1-2 Stunden, bis es unngenehm werden könnte. Ab 2-3, spätestens 4 Nr. kleiner sieht dass natürlich anders aus, vor allem wenn man die Dehnbarkeit der Schuhe überschätzt hat.
Wie Du siehst, trage ich überwiegend passende Schuhe und h<abe daher keine Angst, bei meinen gelegentlich z.T. auch längeren Ausflügen in den deutlicher zu kleinen Schuhen dauerhafte gravierende Zehenverbiegungen oder ähnliches davon zu tragen. Die Dosis und die Regelmäßigkeit einer zu hohen Dosis machen das Gift. Wer nur gelegentlich beim Alkohol über die Stränge haut, bekommt schließlich auch nicht automatisch einen dauerhaften bis unheilbaren Leberschaden! Wer täglich säuft hat hier natürlich ein etrem höheres Risiko.
Gruß Schuhtist

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11. September 2008 um 21:46

Für den Fall, dass meine Antwort auf Deine Antwort vom 10.09. am Ende der Liste verloren geht, hier
nochmal:
Wir missverstehen uns glaube ich:
Du hast eigentlich wie ich Schuhgröße 42/43 aber bei Dir sind standardmäßig fast alle Schuhe, bis auf die Joggingschuhe, 2-3 Nr. zu klein, bei mir ist das fast (meine Sportschuhe sind natürlich nicht zu klein )umgekehrt.
Neben zwei Paar Espis, die wohl jeder 1-2 Nr. kleiner trägt als normale Schuhe, sind die Western - Stiefeletten meine einzigen Schuhe in Gr, 40. Bei meinen 41ern handelt es sich auch nur um Schuhe mit langem, schmalen bis spitzem Laisten, oder um extrem dehnbare Schuhe. Bis hierher reichen die Finger von zwei Händen zum abzählen. Der große Rest (ca. 30 Paar) verteilt sich auf 42/43, wobei die 42er meist (halb)offen sind oder aus extrem dehnbaren Material (z.B. Mokkassins aus Nubuk), oder Cowboystiefel, in klein
ausfallenden Sportschuhmarken steht auch mal 45 drin!
Es ist eben ein Unterschied, ob man zu kleine Schuhe tägt, weil die Füße kleiner wirken sollen, oder das Tragegefühl im Vordergrund steht.
Bei schmalen Füßen und Zwischengröße sind 2 Größen eh schon normal und bei spitzen Schuhen, die sehr lang und für breitere Füße gemacht sind, wird's halt dann etwas kleiner ohne gleich weh zu tun.
Ist halt das Problem, wie man sich entscheidet, wenn die Schuhe in richtiger Länge vom Fuß schlappen oder androhen dies nach sehr kurzer Eintragezeit zu tun:
1. Freiheit für die Zehen und früher bis später schlappen?
2. In Hoffnung auf Dehnbarkeit sehr knapp bis geringfügig zu klein kaufen, dafür aber super Halt?
3. Auf diese Schuhe ganz verzichten?
Dass dabei Fehlgriffe pasieren können, ist wohl selbstverständlich.
Tatsache ist aber: Ein schlappender Schuh macht sich von Anfang an bei jedem Schritt unangenehm bemerkbar. Ein nur geringfügig zu kleiner Schuh dagegen bei Alltagsstrecken bis max. 2km fast gar nicht, hier dauert es oft schon deutlich länger als 1-2 Stunden, bis es unngenehm werden könnte. Ab 2-3, spätestens 4 Nr. kleiner sieht dass natürlich anders aus, vor allem wenn man die Dehnbarkeit der Schuhe überschätzt hat.
Wie Du siehst, trage ich überwiegend passende Schuhe und habe daher keine Angst, bei meinen gelegentlich z.T. auch längeren Ausflügen in den deutlicher zu kleinen Schuhen dauerhafte gravierende Zehenverbiegungen oder ähnliches davon zu tragen. Die Dosis und die Regelmäßigkeit einer zu hohen Dosis machen das Gift. Wer nur gelegentlich beim Alkohol über die Stränge haut, bekommt schließlich auch nicht automatisch einen dauerhaften bis unheilbaren Leberschaden! Wer täglich säuft hat hier natürlich ein extrem höheres Risiko.
Gruß Schuhtist

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15. September 2008 um 14:11
In Antwort auf schuhtist

Für den Fall, dass meine Antwort auf Deine Antwort vom 10.09. am Ende der Liste verloren geht, hier
nochmal:
Wir missverstehen uns glaube ich:
Du hast eigentlich wie ich Schuhgröße 42/43 aber bei Dir sind standardmäßig fast alle Schuhe, bis auf die Joggingschuhe, 2-3 Nr. zu klein, bei mir ist das fast (meine Sportschuhe sind natürlich nicht zu klein )umgekehrt.
Neben zwei Paar Espis, die wohl jeder 1-2 Nr. kleiner trägt als normale Schuhe, sind die Western - Stiefeletten meine einzigen Schuhe in Gr, 40. Bei meinen 41ern handelt es sich auch nur um Schuhe mit langem, schmalen bis spitzem Laisten, oder um extrem dehnbare Schuhe. Bis hierher reichen die Finger von zwei Händen zum abzählen. Der große Rest (ca. 30 Paar) verteilt sich auf 42/43, wobei die 42er meist (halb)offen sind oder aus extrem dehnbaren Material (z.B. Mokkassins aus Nubuk), oder Cowboystiefel, in klein
ausfallenden Sportschuhmarken steht auch mal 45 drin!
Es ist eben ein Unterschied, ob man zu kleine Schuhe tägt, weil die Füße kleiner wirken sollen, oder das Tragegefühl im Vordergrund steht.
Bei schmalen Füßen und Zwischengröße sind 2 Größen eh schon normal und bei spitzen Schuhen, die sehr lang und für breitere Füße gemacht sind, wird's halt dann etwas kleiner ohne gleich weh zu tun.
Ist halt das Problem, wie man sich entscheidet, wenn die Schuhe in richtiger Länge vom Fuß schlappen oder androhen dies nach sehr kurzer Eintragezeit zu tun:
1. Freiheit für die Zehen und früher bis später schlappen?
2. In Hoffnung auf Dehnbarkeit sehr knapp bis geringfügig zu klein kaufen, dafür aber super Halt?
3. Auf diese Schuhe ganz verzichten?
Dass dabei Fehlgriffe pasieren können, ist wohl selbstverständlich.
Tatsache ist aber: Ein schlappender Schuh macht sich von Anfang an bei jedem Schritt unangenehm bemerkbar. Ein nur geringfügig zu kleiner Schuh dagegen bei Alltagsstrecken bis max. 2km fast gar nicht, hier dauert es oft schon deutlich länger als 1-2 Stunden, bis es unngenehm werden könnte. Ab 2-3, spätestens 4 Nr. kleiner sieht dass natürlich anders aus, vor allem wenn man die Dehnbarkeit der Schuhe überschätzt hat.
Wie Du siehst, trage ich überwiegend passende Schuhe und habe daher keine Angst, bei meinen gelegentlich z.T. auch längeren Ausflügen in den deutlicher zu kleinen Schuhen dauerhafte gravierende Zehenverbiegungen oder ähnliches davon zu tragen. Die Dosis und die Regelmäßigkeit einer zu hohen Dosis machen das Gift. Wer nur gelegentlich beim Alkohol über die Stränge haut, bekommt schließlich auch nicht automatisch einen dauerhaften bis unheilbaren Leberschaden! Wer täglich säuft hat hier natürlich ein extrem höheres Risiko.
Gruß Schuhtist

Ich glaube, verloren geht hier nix
Trotzdem danke für Deinen Beitrag. Also, da ich relativ schmale Füße habe (wie wohl die meisten Frauen), sind mir die meisten Schuhe, die von der Länge her stimmen, einfach zu breit. Ich habe das Gefühl, darin zu "schwimmen" oder herumzurutschen. Also ist 1-2 Nummern kleiner schon "Pflicht", um guten Halt zu haben. Dann sind wir schon bei Größe 41. Aber da die mir oft zu klobig aussehen (vergleich mal einen schicken Pumps in Größe 41 mit dem gleichen Modell in Größe 37!), versuche ich nun, Größe 40 oder gar 39. Wobei die Größe barfuß angenehmer zu tragen ist, als mit Nylons. Und mit warmen Füßen besser als mit kalten (buaaah ist das heute ein Wetter!!!).
Einen Tip will ich Dir trotzdem mitgeben: offene Schuhe sehen bei Männern noch schlimmer aus, als bei Frauen.

Liebe Grüße

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15. September 2008 um 23:59
In Antwort auf liisa_12939722

Ich glaube, verloren geht hier nix
Trotzdem danke für Deinen Beitrag. Also, da ich relativ schmale Füße habe (wie wohl die meisten Frauen), sind mir die meisten Schuhe, die von der Länge her stimmen, einfach zu breit. Ich habe das Gefühl, darin zu "schwimmen" oder herumzurutschen. Also ist 1-2 Nummern kleiner schon "Pflicht", um guten Halt zu haben. Dann sind wir schon bei Größe 41. Aber da die mir oft zu klobig aussehen (vergleich mal einen schicken Pumps in Größe 41 mit dem gleichen Modell in Größe 37!), versuche ich nun, Größe 40 oder gar 39. Wobei die Größe barfuß angenehmer zu tragen ist, als mit Nylons. Und mit warmen Füßen besser als mit kalten (buaaah ist das heute ein Wetter!!!).
Einen Tip will ich Dir trotzdem mitgeben: offene Schuhe sehen bei Männern noch schlimmer aus, als bei Frauen.

Liebe Grüße

Klar spielen Strümpfe/socken eine Rolle
Habe mir am Samstag auch noch ein Paar spitz zu laufende Herrenschuhe in 40 gekauft. Bei der Anprobe am Morgen kein Problem! Am Nachmittag waren die gleichen Socken wohl feuchter und haben am Innenfutter gebremst, wär ohl gleicher Effekt bei 37 barfuß gewesen , aber barfuß no problem, große Zehe stößt nicht an.
Man muss halt wissen was man tut und darf nicht übertreiben:
1. Bei runden Schuhen liegt meine Grenze bei meist 41.
2. Bei spitzen bei 40. drunter wird's kriminell sprich unverantwortlich.
Du must wissen, was Du tust.
Gruß Schuhtist

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23. September 2008 um 12:52
In Antwort auf carnevalist

An den Absätzen dürfte es auch nicht liegen...
siehe meinen Beitrag weiter unten.
Wenn Du tatsächlich versuchen solltest, in Schuhe Gr 37 hineinzukommen, kann ich mir durchaus vorstellen, dass Dir das mit 10cm hohen Pumps, die nur die Zehen bedecken, besser gelingen wird als mit flachen, relativ weit geschlossenen Schuhen bei ähnlichem Zuschnitt der Schuhspitze.
Zu kleine Schuhe drücken eben und ab einer bestimmten Grenzen hilft auch Eintragen nicht mehr wirklich.
Gruß Carnevalist

Größe 37
Also ich habe mir jetzt einfach für 17,- Euro beim Tack ein paar Ballerinas gekauft. Ohne Anprobieren (wegen Verkaufspersonal - siehe oben...). Zuhause dann die Erkenntnis: tut am Anfang höllisch weh, wirklich lange anbehalten kann ich vergessen. Aber geht vom Hineinkommen her leichter, als Pumps: bei Pumps komme ich wirklich manchmal trotz Schuhlöffel nicht richtig mit der Ferse in den Schuh.
Aber ich bin jetzt erstmal froh, daß mir die Leder-Pumps in Größe 39 kaum noch Probleme bereiten.

Liebe Grüße
Andrea

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30. September 2008 um 23:46
In Antwort auf liisa_12939722

Größe 37
Also ich habe mir jetzt einfach für 17,- Euro beim Tack ein paar Ballerinas gekauft. Ohne Anprobieren (wegen Verkaufspersonal - siehe oben...). Zuhause dann die Erkenntnis: tut am Anfang höllisch weh, wirklich lange anbehalten kann ich vergessen. Aber geht vom Hineinkommen her leichter, als Pumps: bei Pumps komme ich wirklich manchmal trotz Schuhlöffel nicht richtig mit der Ferse in den Schuh.
Aber ich bin jetzt erstmal froh, daß mir die Leder-Pumps in Größe 39 kaum noch Probleme bereiten.

Liebe Grüße
Andrea

Haben sich die Schuhe in den letzten 25 Jahren so stark geändert?
Kann mir einfach nicht vorstellen, dass Du in viel zu kleine flache Schuhe besser reinkommst und drin bleibst als in Pumps.
Vielleicht sind die heutigen Ballerinas auch deutlich weiter als die heutigen Pumps.
Als ich in meiner Jugend (Schuhgröße 38/39) mich als Mädchen zu Fasching verkleiden wollte und dafür Schuhe meinr Mutter (Gr. 36 max. 37) getestet habe, habe ich folgendens festgestellt:
1. in die flachen engen bin ich entweder gar nicht hineingekommen oder habe sie beim ersten Schritt verloren, weil sich der Fuß aus dem gefängnis befreit hat.
2. in die Absatzschuhe bin ich meistens hineingekommen und sie blieben auch am Fuß, allerdings hätte ich sie meiner Mutter kaputt gelatscht.
Ist für mich daher nicht ganz nachvollziehber, warum man plötzlich in bis zu 6 Nr. zu kleine flache Schuhe besser hineinkommt und drin bleibt als in Absatzschuhe, wenn es vor ca. 25 Jahren bei maximal 3 Nr. zu klein umgekehrt war.
Gruß Carnevalist

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2. Oktober 2008 um 21:57

Guck mal dort
Hallo Nishani,

schau' mal bei: www.kyki.de
Dort gibt's schicke Schuhe auch für Dich in Gr. 43!

Viele Grüße
Andi

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4. Oktober 2008 um 18:56
In Antwort auf carnevalist

Haben sich die Schuhe in den letzten 25 Jahren so stark geändert?
Kann mir einfach nicht vorstellen, dass Du in viel zu kleine flache Schuhe besser reinkommst und drin bleibst als in Pumps.
Vielleicht sind die heutigen Ballerinas auch deutlich weiter als die heutigen Pumps.
Als ich in meiner Jugend (Schuhgröße 38/39) mich als Mädchen zu Fasching verkleiden wollte und dafür Schuhe meinr Mutter (Gr. 36 max. 37) getestet habe, habe ich folgendens festgestellt:
1. in die flachen engen bin ich entweder gar nicht hineingekommen oder habe sie beim ersten Schritt verloren, weil sich der Fuß aus dem gefängnis befreit hat.
2. in die Absatzschuhe bin ich meistens hineingekommen und sie blieben auch am Fuß, allerdings hätte ich sie meiner Mutter kaputt gelatscht.
Ist für mich daher nicht ganz nachvollziehber, warum man plötzlich in bis zu 6 Nr. zu kleine flache Schuhe besser hineinkommt und drin bleibt als in Absatzschuhe, wenn es vor ca. 25 Jahren bei maximal 3 Nr. zu klein umgekehrt war.
Gruß Carnevalist

Weiss nicht...
...ist aber wohl physikalisch erklärbar.
In flachen Schuhen/Ballerinas kann sich beim Hineinschlupfen der Fuß nach unten beugen - somit hat ein längerer Fuß erstmal Platz bzw. kommt leichter in den Schuh. Pumps sind aber - vom Fuß aus betrachtet - nach oben gebogen, nehmen also eher Platz weg. Der Schuh ist nicht so flexibel beim Reinschlupfen (das Leder an der Seite würde überdehnt oder reißen).
Stell Dir vor, Du stellst Deinen Fuß in eine Schüssel und auf eine umgedrehte Schüssel. So in ungefähr.
Mit Größe 37 komme ich in Pumps gar nicht zurecht, Ballerinas kann ich anziehen (aber nicht lange aushalten). Das ist Fakt.

Liebe Grüße
Andrea

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7. Oktober 2008 um 22:22
In Antwort auf liisa_12939722

Weiss nicht...
...ist aber wohl physikalisch erklärbar.
In flachen Schuhen/Ballerinas kann sich beim Hineinschlupfen der Fuß nach unten beugen - somit hat ein längerer Fuß erstmal Platz bzw. kommt leichter in den Schuh. Pumps sind aber - vom Fuß aus betrachtet - nach oben gebogen, nehmen also eher Platz weg. Der Schuh ist nicht so flexibel beim Reinschlupfen (das Leder an der Seite würde überdehnt oder reißen).
Stell Dir vor, Du stellst Deinen Fuß in eine Schüssel und auf eine umgedrehte Schüssel. So in ungefähr.
Mit Größe 37 komme ich in Pumps gar nicht zurecht, Ballerinas kann ich anziehen (aber nicht lange aushalten). Das ist Fakt.

Liebe Grüße
Andrea

Gibt es so unterschiedliche Füße?
Der Logik von Carnevalist kann ich in sofern folgen, dass sich der Fußrücken nach oben wölbt und der Fuß, ohne dass sofort die knochen brechen, sich in Richtung chinesischem Lilienfuß verbiegt. Wenn ich meine Füße in die Hände nehme und "kleiner" drücken will, funktioniert das auch deutlich besser, die Zehen nach unten zu biegen und einstauchen sowie den Fußrücken nach oben zu wölben ("Lilienfuß"), als die Fußsohle nach unten durch zu biegen. Ist eigentlich auch irgendwie gegen die Natur, denn zehenspitze und Ferse suchen doch eher Bodenkontakt als die Fußmitte. Ist eigentlich nur bei xtremsten Plattfüßen anders.
Gruß Schuhtist

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8. Oktober 2008 um 16:55
In Antwort auf schuhtist

Gibt es so unterschiedliche Füße?
Der Logik von Carnevalist kann ich in sofern folgen, dass sich der Fußrücken nach oben wölbt und der Fuß, ohne dass sofort die knochen brechen, sich in Richtung chinesischem Lilienfuß verbiegt. Wenn ich meine Füße in die Hände nehme und "kleiner" drücken will, funktioniert das auch deutlich besser, die Zehen nach unten zu biegen und einstauchen sowie den Fußrücken nach oben zu wölben ("Lilienfuß"), als die Fußsohle nach unten durch zu biegen. Ist eigentlich auch irgendwie gegen die Natur, denn zehenspitze und Ferse suchen doch eher Bodenkontakt als die Fußmitte. Ist eigentlich nur bei xtremsten Plattfüßen anders.
Gruß Schuhtist

Lotos und Lilien
Lilien gehörten zu den einkeimblättrigen Pflanzen, Lotos dagegen sind die einzige Pflanzengattung innerhalb der Lotosgewächse und gehören zu den Dreifurchenpollen-Zweikeimblät trigen Pflanzen.
Und wenn Du Dich immer noch auf diesem Niveau weiterunterhalten willst, kannst Du Dir einen anderen Gesprächspartner suchen!

Thema Botanik gibt es bestimmt auch in interessanten Foren...

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11. Oktober 2008 um 19:55
In Antwort auf liisa_12939722

Lotos und Lilien
Lilien gehörten zu den einkeimblättrigen Pflanzen, Lotos dagegen sind die einzige Pflanzengattung innerhalb der Lotosgewächse und gehören zu den Dreifurchenpollen-Zweikeimblät trigen Pflanzen.
Und wenn Du Dich immer noch auf diesem Niveau weiterunterhalten willst, kannst Du Dir einen anderen Gesprächspartner suchen!

Thema Botanik gibt es bestimmt auch in interessanten Foren...

Um Botanik geht es doch garnicht, auch wenn Du Dich da auskennst...
ich kann mir nur nicht vorstellen, dass sich der Fuß/Zehen eher nach oben biegen lässt/ nach unten durchdrücken lässt und das schmerzfreien sein soll als der natürliche Krallreflex, wobi sich der Fußrücken nach oben wölbt.
Und nur aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen, weshalb man in viel zu kurze flache Schuhe besser reinkommen und drinbleiben sollte als in Pumps, kommt doch der Absatz der natürlichen Reflexreaktion des Fußes eher entgegen.
Gruß Schuhtist

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13. Oktober 2008 um 9:47
In Antwort auf schuhtist

Um Botanik geht es doch garnicht, auch wenn Du Dich da auskennst...
ich kann mir nur nicht vorstellen, dass sich der Fuß/Zehen eher nach oben biegen lässt/ nach unten durchdrücken lässt und das schmerzfreien sein soll als der natürliche Krallreflex, wobi sich der Fußrücken nach oben wölbt.
Und nur aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen, weshalb man in viel zu kurze flache Schuhe besser reinkommen und drinbleiben sollte als in Pumps, kommt doch der Absatz der natürlichen Reflexreaktion des Fußes eher entgegen.
Gruß Schuhtist

Zumindest habe ich einen wissenschaftlichen Artikel über LOTOS-Füße gelesen
Umd zum Thema Anatomie: auch in flachen Schuhen wölben sich die Füße nach oben weg und nicht nach unten. Und auch die Zehenspitzen rollen sich nach unten weg und nicht nach oben. Bei Größe 37 ist das Problem, überhaupt die Ferse in den Schuh zu bekommen - und das gelingt eben bei flachen Schuhen besser, weil die sich noch flexibel nach unten biegen (im Gegensatz zu Pumps). Kannst Du auch selber ausprobieren: versuch doch einfach mal, in Pumps die Spitzen nach unten zu biegen und versuch das gleiche mal mit flachen Schuhen (Ballerinas).

Ich hoffe, Du hast das jetzt verstanden, auch wenn ich niemanden animieren will, sowas auszuprobieren: das ist nach kurzer Zeit recht schmerzhaft.

Gruß
Andrea

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24. Oktober 2008 um 21:23
In Antwort auf liisa_12939722

Zumindest habe ich einen wissenschaftlichen Artikel über LOTOS-Füße gelesen
Umd zum Thema Anatomie: auch in flachen Schuhen wölben sich die Füße nach oben weg und nicht nach unten. Und auch die Zehenspitzen rollen sich nach unten weg und nicht nach oben. Bei Größe 37 ist das Problem, überhaupt die Ferse in den Schuh zu bekommen - und das gelingt eben bei flachen Schuhen besser, weil die sich noch flexibel nach unten biegen (im Gegensatz zu Pumps). Kannst Du auch selber ausprobieren: versuch doch einfach mal, in Pumps die Spitzen nach unten zu biegen und versuch das gleiche mal mit flachen Schuhen (Ballerinas).

Ich hoffe, Du hast das jetzt verstanden, auch wenn ich niemanden animieren will, sowas auszuprobieren: das ist nach kurzer Zeit recht schmerzhaft.

Gruß
Andrea

Verstehe Deine Logik mit der Schüssel nicht ganz.
Nehmen wir an, die Schüssel hat am oberen Rand in etwa den Durchmesser der Fußlänge und läuft zum Boden hin zusammen:
Wenn ich meinen Fuß nun von der offenen Seite her hineinstelle, wird er in meinen Augen unnatürlich verbogen. Die Fußmitte liegt in der Natur nie tiefer auf, als Zehen oder Ferse, maximal auf gleichem Niveau.
Wenn ich die Schüssel umdrehe und mich auf den Schüsselboden stelle, finde ich sicher eine bequenere Position. Entspricht ja ungefähr dem Auf-den-Zehen-Stehen oder im Extrem dem Spitzentanz beim Ballett. Selbst wenn ich mit der Ferse nicht über den Schüsselbodenrand hinaus soll und gleichzeitig mit den Zehen nicht über den oberen Rand der Schüssel, dürfte dies auf der umgedrehten Schüssel angenehmer zu bewerkstelligen sein. Die Zehen werden eingezogen und die Fußmitte hebt von der Schüsselwand ab. Das geht nach meinen Kenntnissen in Richtung Lilienfußform.
Gruß Schuhtist

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17. Juni 2011 um 15:30
In Antwort auf schuhtist

Kann Dich irgendwo verstehen aber auch nicht:
Lieber Rollstuhl als orthopädische Schuhe?
In zehn Jahren können wir uns ja nochmal drüber unterhalten.
Ich denke jedenfalls, dass Laufen in Birkis angenehmer und in vielen Alltagssituationen vorteilhafter ist, als in 5 Nr. zu kleinen, aber super aussehenden, Schuhen Rollstuhlfahren ist. Wie gesagt, in zehn Jahren reden wir nochmal drüber.
Gruß Schuhtist

10 Jahre sind zwar noch...
...nicht vergangen, kann Dir aber sagen, daß Deine Sorgen nicht berechtigt waren.
Ich trage zwar immer noch zeitweise Größe 39 (und das auch manchmal den ganzen Tag), aber es hat mir nicht geschadet. Wahrscheinlicher schadet den Frauen, zu große Stöckelschuhe zu tragen, die den Füßen keinen Halt geben.
Ich wundere mich nur manchmal, wie erwachsenen Frauen gerne versucht wird, Vorschriften zu machen, welche Schuhe sie zu tragen haben und was absolut falsch ist. Sorry, aber ich treffe meine eigenen Entscheidungen.

Liebe Grüße
Andrea

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2. Juli 2011 um 5:09

Vielleicht Glück gehabt
Verstehe Dich, wenn Du Gesundheitsgurus verachtest.
Aber es ist auch nicht wünschenswert, dass Du das Tragen von viel zu kleinen Schuhen als absolut harmlos darstellst. Insbesondere für Jugendliche, deren Füße noch nicht vollständig ausgewachsen sind (auch wenn sie nicht mehr länger werden) ist das verheerend!
Natürlich bekommt nicht jeder, der unpassende Schuhe trägt zwangs läufig Fußschäden, aber das Risiko sie zu bekommen steigt!
Auch nicht jeder Raucher erleidet zwangsläufig Herzinfarkt oder Lungenkrebs, aber warum gibt es hier immer wieder Diskussionen um höhere Krankenkassenbeiträge?
Wahrscheinlich gibt es mehr Frauen als Raucher, da die Krankenkassen noch keinen Stöckelschuhzuschlag erwogen haben, ganz zu schweigen von Schuhgrößenschwindelzuschlag

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4. Juli 2011 um 11:09
In Antwort auf carnevalist

Vielleicht Glück gehabt
Verstehe Dich, wenn Du Gesundheitsgurus verachtest.
Aber es ist auch nicht wünschenswert, dass Du das Tragen von viel zu kleinen Schuhen als absolut harmlos darstellst. Insbesondere für Jugendliche, deren Füße noch nicht vollständig ausgewachsen sind (auch wenn sie nicht mehr länger werden) ist das verheerend!
Natürlich bekommt nicht jeder, der unpassende Schuhe trägt zwangs läufig Fußschäden, aber das Risiko sie zu bekommen steigt!
Auch nicht jeder Raucher erleidet zwangsläufig Herzinfarkt oder Lungenkrebs, aber warum gibt es hier immer wieder Diskussionen um höhere Krankenkassenbeiträge?
Wahrscheinlich gibt es mehr Frauen als Raucher, da die Krankenkassen noch keinen Stöckelschuhzuschlag erwogen haben, ganz zu schweigen von Schuhgrößenschwindelzuschlag

Interessant...
...ob es eine Korrelation gibt zwischen rauchenden Frauen und solchen, die zu kleine Schuhe tragen
Bei mir trifft ja beides zu - vielleicht nerven mich aber auch nur die Leute, die ständig mit erhobenem Zeigefinger meinen sagen zu müssen, was andere Leute tun sollen. Die Gesundheitsgurus sollen doch in den Wald ziehen und die anderen Leute in Ruhe ihr Ding machen lassen.

Liebe Grüße
Andrea

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5. Juli 2011 um 10:15
In Antwort auf liisa_12939722

Interessant...
...ob es eine Korrelation gibt zwischen rauchenden Frauen und solchen, die zu kleine Schuhe tragen
Bei mir trifft ja beides zu - vielleicht nerven mich aber auch nur die Leute, die ständig mit erhobenem Zeigefinger meinen sagen zu müssen, was andere Leute tun sollen. Die Gesundheitsgurus sollen doch in den Wald ziehen und die anderen Leute in Ruhe ihr Ding machen lassen.

Liebe Grüße
Andrea

Leben und leben lassen
und das geht auch einher damit, dass jeder für seine Gesundheit selbst verantwortlich ist.
Ich gehe nicht mit erhobenem Zeigefinger als Gesundheitsguru durch die Gegend - hab selbst genug damit zu tun, meine Gesundheit, welche man als einen Totalschaden bezeichnen kann (und ich kann nichts mal dafür) auf einem Level zu halten, dass ich noch einen Funken an Lebensqualität erhalten kann.

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2. Februar 2012 um 13:16

Trägst Du die immer noch?
Kaufst Du Dir immer noch Deiner Lederschuhe oder High Heels in Größe 39?
Und trägst Du die noch, von denen hier weiter unten die Rede ist (für 220,- Euro)?
Wie oft trägst Du die Schuhe und wie sehen die jetzt aus?

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7. Februar 2012 um 16:42
In Antwort auf ritterohnefurchtundadel

Trägst Du die immer noch?
Kaufst Du Dir immer noch Deiner Lederschuhe oder High Heels in Größe 39?
Und trägst Du die noch, von denen hier weiter unten die Rede ist (für 220,- Euro)?
Wie oft trägst Du die Schuhe und wie sehen die jetzt aus?

JA / NEIN
Einige schon. Die müssen aber eine ganz gute Qualität sein. Diejenigen, die Du meinst, sind inzwischen ganz gut eingelaufen (was man auch erkennen kann).
Vielleicht solltest Du mir für weitere Fragen eine PM zukommen lassen

Liebe Grüße
Andrea

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10. Februar 2012 um 12:36
In Antwort auf liisa_12939722

JA / NEIN
Einige schon. Die müssen aber eine ganz gute Qualität sein. Diejenigen, die Du meinst, sind inzwischen ganz gut eingelaufen (was man auch erkennen kann).
Vielleicht solltest Du mir für weitere Fragen eine PM zukommen lassen

Liebe Grüße
Andrea

Qualität
Was meinst Du mit guter Qualität? Material? Verarbeitung?
Und trägst Du die barfuß oder mit Strümpfen?

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10. Februar 2012 um 12:54
In Antwort auf liisa_12939722

Qualität
Was meinst Du mit guter Qualität? Material? Verarbeitung?
Und trägst Du die barfuß oder mit Strümpfen?

Ups
sollte eine PM werden.
Kann ich meinen Beitrag irgendwie löschen????

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10. Februar 2012 um 13:04
In Antwort auf liisa_12939722

Qualität
Was meinst Du mit guter Qualität? Material? Verarbeitung?
Und trägst Du die barfuß oder mit Strümpfen?

Das ist nicht komisch
wirklich nicht!

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