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Geschäftsanzug

11. April 2009 um 0:12

Liebe Community.

Als erfolgreicher Unternehmer trage ich in meinem Büro oft Geschäftsanzüge. Die unterschiedlichen Modelle unterscheiden sich oft nur in der Farbe oder trivial im Schnitt. Welche Variationen sind möglich und welche Tipps könnt ihr mir geben? Es handelt sich um eine offene und familiäre Atmossphäre mit mir an der Spitze, von daher hatte ich als "modischer Pepp" auch schon über ein Kostüm nachgedacht. In den Kombinationen, wie es z.B. Jean-Paul Gaultier vorschlägt, sieht es bestimmt nicht schlecht aus, wenn auch gewöhnungsbedürftig. (Habe einen schlanken Körperbau mit wenig typischem Muskelbau und Fettverteilung)

Grüße

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27. September 2009 um 22:21

Hi
Kann man denn nicht einfach mit dem zufrieden sein was man hat, oder sich um wichtigere Dinge als Äußerlichkeiten kümmern?

oups, ich habe mich als Langweiler und Purist geoutet.


Tut mir leid.

schönen Tach noch...


mfG.:

Q.

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29. September 2009 um 22:07

Warum nicht?
Hallo quantum,

es käme auf einen Versuch an. Zumindest in meinem Job als Datenschutzbeauftragter bei www.paarblitz.de ist das kein Problem, obwohl wir durch die andere Firma der Frau meines Chefs viel Kundenverkehr haben.

Es muss ja nicht gleich ein Gaultier-Modell sein. Schließlich sind die leider nicht nur schwer und damit zeitaufwändig zu finden, sondern vor allem ist dann auch die Auswahl gering, und der Zufall ein typgerechtes Modell zu finden demzufolge auch. Nebenbei finde ich sie überteuert. Ich bin für den Job bislang ganz gut damit gefahren, dass ich in Damenabteilungen verschiedene Modelle vorbehaltlos anprobiert habe, den Stil der mir am besten gefiel dann fotografiert habe (kaufen ging leider nicht, weil mein Kreuz für die Damenmode zu breit geraten ist), damit zur nächsten Schneiderin gegangen bin und um Herstellung eines solchen gebeten habe. Ein Rock bei der Dorfschneiderin kostet dann etwa 50 - 70 Euro je nach Material, das passende Sakko schwankt extrem nach Aufwand, ist aber auch relativ günstig - und vor allem gut!

Gruß
Jürgen

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30. September 2009 um 22:36

Aha
von einer Uniform in die Nächste? Pardon, nichts gegen Kilt, aber gerade der hat doch einen dem Anzug vergleichbaren Status. Wenn er sich wirklich modisch von Konventionen lösen möchte, dann sollte es kein so klischeebehaftet traditionelles Kleidungsstück sein. Als Kunde würde ich Fragen, ob es der Firma jetzt so schlecht geht dass sie geizen müssen!

Gruß
Jürgen

www.paarblitz.de

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1. Oktober 2009 um 8:07
In Antwort auf elov_12565971

Hi
Kann man denn nicht einfach mit dem zufrieden sein was man hat, oder sich um wichtigere Dinge als Äußerlichkeiten kümmern?

oups, ich habe mich als Langweiler und Purist geoutet.


Tut mir leid.

schönen Tach noch...


mfG.:

Q.

Es gibt nun
aber mal Leute, die sich nicht damit zufrieden geben, was der Markt und Mainstream hergibt. Wenn alle so denken würden wie Du, würden wir wohl noch in der Steinzeit hängen.

Nein, für einen Langweiler halte ich nicht, aber Deine Denkweise in diesem Punkt ist völlig falsch.

Ich selbst war zwar auch viele Jahre mit dem zufrieden (wenn auch nicht wirklich), was es von der Stange gab. Bis mich mal jemand dazu angeregt hat, mich mich mit Mode näher zu befassen, und da schoss mir gleich der Gedanke durch den Kopf: Es muss doch auch was anderes geben als nur diesen öden Mist in tristen Farben, was sich "Herrenmode" nennt!

Und ja, wenn man sich gut umschaut, gibt es so einiges - nur halt nicht in den üblichen Geschäften.

Die meisten Männer allerdings geben sich auch mit dem zufrieden, was man so von der Stange bekommt und lassen sich auch liebend gerne vom Verkäufer beschwatzen "was man heute trägt".

Aber wie Du hier im Forum siehst, gibt es ne Menge Leute (einschliesslich ich) die nicht so blöd sind und den Mainstream planlos mitmachen.

Wie soll man auch mit etwas zufrieden sein, wenn man keine Auswahl zur Verfügung hat und entsprechend nicht rumexperimentieren kann?

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1. Oktober 2009 um 8:10

@aikum
Interessantes Outfit, gefällt mir. Nur die Schuhe passen nicht dazu. Ich denke, da würden wohl am besten Römersandalen zur Kombi passen.

Solche Mode vom Desingner hat nur einen Nachteil: Es ist schweineteuer!

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1. Oktober 2009 um 10:44
In Antwort auf teerpirat

Es gibt nun
aber mal Leute, die sich nicht damit zufrieden geben, was der Markt und Mainstream hergibt. Wenn alle so denken würden wie Du, würden wir wohl noch in der Steinzeit hängen.

Nein, für einen Langweiler halte ich nicht, aber Deine Denkweise in diesem Punkt ist völlig falsch.

Ich selbst war zwar auch viele Jahre mit dem zufrieden (wenn auch nicht wirklich), was es von der Stange gab. Bis mich mal jemand dazu angeregt hat, mich mich mit Mode näher zu befassen, und da schoss mir gleich der Gedanke durch den Kopf: Es muss doch auch was anderes geben als nur diesen öden Mist in tristen Farben, was sich "Herrenmode" nennt!

Und ja, wenn man sich gut umschaut, gibt es so einiges - nur halt nicht in den üblichen Geschäften.

Die meisten Männer allerdings geben sich auch mit dem zufrieden, was man so von der Stange bekommt und lassen sich auch liebend gerne vom Verkäufer beschwatzen "was man heute trägt".

Aber wie Du hier im Forum siehst, gibt es ne Menge Leute (einschliesslich ich) die nicht so blöd sind und den Mainstream planlos mitmachen.

Wie soll man auch mit etwas zufrieden sein, wenn man keine Auswahl zur Verfügung hat und entsprechend nicht rumexperimentieren kann?

Hi ,
"aber mal Leute, die sich nicht damit zufrieden geben, was der Markt und Mainstream hergibt. Wenn alle so denken würden wie Du, würden wir wohl noch in der Steinzeit hängen."

Ich weiß nicht ob das wahren von Äußerlichkeiten gleichzusetzen ist mit der geistigen Haltung. Bzw. ob eine größere Auswahl an Möglichkeiten den Mensch wirklich besser macht. Ich bin z.B. Katholik, aber muss ich deswegen gleich an den Teufel glauben? Muss ich deswegen gleich gegen Neue Denkweisen protestieren?

Äußerlichkeiten haben also damit überhaupt nichts zu tun.

Zudem haben wir Menschen "von heute" im Gegensatz zu den Menschen vor 2000 Jahren wirklich alles und alle Möglichkeiten.
Aber hat uns die Auswahl an Möglichkeiten wirklich besser, klüger gemacht?

lG.

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1. Oktober 2009 um 10:58

Hi
"Klasse Mann" hat auch noch andere Dinge im Kopf als sich äußerlich in den Vordergrund zu drängen.

"Klasse", ist das eine bessere Schicht?

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11. Oktober 2009 um 11:21

Geschäftsanzug
Hallo Quantum,
Zu Deiner Idee kann ich Dir nur zuraten. Mein Mann ist selbstständiger Unternehmensberater und trägt schon seit 2Jahren Röcke zu seinen "Anzügen".
Habe dazu schon mehrfach gepostet im Modeforum unter mein Mann im Rock.
Mein Mann lässt seine Anzüge in Italien ind neu in Shanghai schneidern. und zu jedem Anzug mit Sakko, Weston und Hose lässt er sich einen kniekurzen und einen wadenlangen Rock schneidern.
So kann er immer kombineren zwischen Rock oder Hose. Dazu trägt er natürlich ein Hemd mit Krawatte.
Also rein in den Rock.

LG Sabine

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