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Frühjahr/Sommermode 2010 - Schuhe. die die Welt nicht braucht

10. März 2010 um 1:42

Der aktuelle Begriff fällt mir grad nicht ein, es geht um die Kombi aus Stiefelette - Sandalette/Peeptoe
Meiner Meinung nach sind diese Schuhe voll daneben
Zum Zeigen des Fußes zu geschlossen, für kalte Tage zu offen
Was haltet Ihr davon?
Angesichtsts dieser Schuhe in Katalogen habe ich mich folgendes gefragt:
1. Wann kommen Sandaletten mit Lammfellfütterung ( Im Sommer zu warm, im Winter erfrieren die Zehen trotzdem).
2. Warum hat man bei den Plateuaschuhen nicht praktisch gedacht (Winterschuhe mit Styrtoporsohle hätten isoliert und wären leichter gewesen als Vollgummi)
Vielen Dank für Antwort.
Gruß Schuhtist

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10. März 2010 um 9:44

Net lang fragen ...
> Wann kommen Sandaletten mit Lammfellfütterung <

... sondern machen (lassen), auf den Markt bringen, Werbung machen. Ich bin mir sicher, du verkaufst da einige davon

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10. März 2010 um 9:58

Aktueller Begriff
ist die Ankle-Sandale. Kann je nach Form aus Kombi Stiefelette-Sandalette oder gar Stiefelette-FlipFlop aussehen.

Jedenfals modisch völlig daneben, weil zu JEDEM Kleidungsstück einfach nur scheisse aussieht und ausserdem noch weder für warme noch kalte Tage geeignet ist.

Ich halte es für einen Modegag, weil der Modedesignern einfach nix Neues und Besseres mehr einfällt, aber sich genung Frauen finden, die jede Mode mitmachen, auch wenn es noch so fragwürdig aussieht.
Der Verkauf an Frauenschuhen muss auf welche Art auch immer angekrbelt werden, damit die Industrie und Händler daran verdienen.

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10. März 2010 um 18:41

UGG FF
Habe gesehen, dass es FlipFlops von UGG gibt, eine eine gefütterte Sohle haben. Auch so ein Quatsch, und noch sehr teuer.

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12. März 2010 um 0:42
In Antwort auf daley_12895876

Net lang fragen ...
> Wann kommen Sandaletten mit Lammfellfütterung <

... sondern machen (lassen), auf den Markt bringen, Werbung machen. Ich bin mir sicher, du verkaufst da einige davon

Mit dem nötigen Grundkaputal würde ich das versuchen
Bzw, einen Schuhmacher suchen, dem ich diese Versuche finanzieren würde.
Leider habe ich weder eine Schuhmacherausbildung noch das notwendige Kapital für Experimente.
Hätte ich die, würde ich mich darauf konzentrieren, wie man schicke Schuhe so gesund wie möglich gestalten könnte, statt ungesunde Treter zu produzieren, die durch Fernostnachbauten noch ungesünder werden.
Gruß Schuhtist

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16. März 2010 um 0:02

Gott sei Dank gibt es hier noch kritische Frauen
Das Rad kann man nicht immer wieder neu erfinden Und bei neuen Schuhkreationen muss man auf dem Teppich bleiben, es sei denn, man heisst Guido Westerwelle, erhält von der Orthopädischeneinlagenindustri e und dem Verband der Orthopäden und Podologen eine 2 Millionen Spende, was neumodische Kreationen betrifft. Lieber fußgerechte Modelle schicker machen, als Fußkiller noch geiler
Und bevor neue, damentaugliche, Modelle produziert werden, sollte sich mal wieder auf die, ursprünglich, Unisexmodelle konzentreiert werden:
Clogs, Espis, Sabots, Flechtschuhe, Cowboystiefel, etc. auch wieder für Männer
Gruß Schuhtist

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16. März 2010 um 2:14

Schön
Ich mag sie gerne und finde, dass diese Schuhe raffiniert aussehen. Ich habe auch welche und kombiniere sie mit bunten Strumpfhosen, die dann hier und da bisschen durchscheinen... Oder zu androgynen Outfits... Manche Modelle finde jedoch echt richtig misslungen.
Mein Platz eins der Schuhe, die die Welt nicht braucht: Uggs!

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19. März 2010 um 19:39
In Antwort auf alia_12076841

Schön
Ich mag sie gerne und finde, dass diese Schuhe raffiniert aussehen. Ich habe auch welche und kombiniere sie mit bunten Strumpfhosen, die dann hier und da bisschen durchscheinen... Oder zu androgynen Outfits... Manche Modelle finde jedoch echt richtig misslungen.
Mein Platz eins der Schuhe, die die Welt nicht braucht: Uggs!

Wo hört der Kompromiss auf, ab wann besinnt man sich leiber auf unterschiedliche Grundtypen
O.k. manche Modelle haben ihren Reiz, aber was soll das
Früher war klar:
Winter: Stiefel, möglichst warm gefüttert und mit griffiger Sohle.
Sommer: Sandalette!Pantolette möglichst luftig
Frühjahr/Herbst (=Übergangszeit): Halbschuh, halboffene Schuhe, die dem Übergangswetter angepasst sind.
Klar gab es und gibt es bei diesen Schuhgrundtypen Außreiser, die nicht unbedingt alltagstauglich sind (v.a. Absatz ), aber muss man das jetzt auch noch mit neuen Schuhtypen erweitern
Gruß Schuhtist

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25. März 2010 um 23:39

Mich stört vor Allem:
dass bei Frauen solch Aberwitzigen Designversuche gestartet und umgestetzt werden, auf dem ursprünglichen Unisexmarkt aber nichts neues mehr für Männer erscheint
Neueste Clogsmodelle gibt es nur mit Damenabsatzhöhe und die kosten knapp die Hälfte, was Mann im Fachhandel für das klassische Modell hinblättern musss
Gruß Schuhtist

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27. März 2010 um 21:10

Du hast Recht, vor allem mit Deinem Schlusssatz
Uns Männern wird seit mindestens 10 Jahren modisches Schuhwerk, zu bezahlbaren Preisen, vorenthalten
Bestes Beispiel der Unisexklassiker Clogs: Für Damen in allen erdenklichen Farben und mit hohem Absatz ab 10.- EUR zu bekommen, Männer zahlen im Fachhandel für den klassischen Schwedenclog mindestens 30.- EUR
Mit anderen Schuhmodellen sieht es leider ähnlich aus. Qualität steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber spielt die bei manchen Frauen noch eine wirkliche Rolle Ab 100 Paar Schuhe trägt man jedes Paar durchschnittlich maximal 4 Tage pro Jahr. Kann man hier noch Qualitätsmängel feststellen Ja, wenn der Schuh bei der Anprobe zusammenbricht
Gruß Schuhtist

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28. März 2010 um 11:10

....
... es geht nicht darum, ob diese schuhe "sinnvoll" oder praktisch sind. es geht schlicht und ergreifend um mode. es geht darum etwas neues zu kreieren, thats it ...
es gibt in der mode/ kunst soviele sachen, die nichts mit logik zu tun haben .. es ist einfach um der kunst willen.

und ich finds toll schönen tag noch

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3. April 2010 um 23:54
In Antwort auf etel_12055882

....
... es geht nicht darum, ob diese schuhe "sinnvoll" oder praktisch sind. es geht schlicht und ergreifend um mode. es geht darum etwas neues zu kreieren, thats it ...
es gibt in der mode/ kunst soviele sachen, die nichts mit logik zu tun haben .. es ist einfach um der kunst willen.

und ich finds toll schönen tag noch

Du hast Recht
Über Geschmack lässt sich nicht streiten
Über Mode erst Recht nicht
Aber warum bringt Mode oft Unsinniges hervor, statt praxistaugliche Lösungen
Meiner Meinung nach sollten sich die Schuhmodeproduzenten auf folgendes konzentrieren, bevor sie neue, absurde Kreationen, präsentieren:
1. Schick contra Gesundheit: Gibt es wirklich keinen Kompromiss zwischen Birkis und Stillettos Vielleicht müssten die Spitzen ja nur 5mm breiter sein Wem fällt das wirklich auf
2. Über Absatzformen nachdenken:
Habe in diversen TV-Tests gesehen, dass manch sehr hoher Keilabsatz bequemer gewesen sein soll, als ein niedriegerer Steilabsatz Sinnvollste Lösung suchen
3. Wo bleibt der Wandelschuh Hosen kann man schließlich, Dank Zippoff, von lang, über Bermuda bis kurz variabel tragen Wo ist der Schuh, den man von Sabot über Halbschuh bis zum Stiefel varieren kann
Manche Slingform ließe sich vielleicht auch Absatztechnisch variabel gestalten
Gruß Schuhtist

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9. April 2010 um 0:34
In Antwort auf etel_12055882

....
... es geht nicht darum, ob diese schuhe "sinnvoll" oder praktisch sind. es geht schlicht und ergreifend um mode. es geht darum etwas neues zu kreieren, thats it ...
es gibt in der mode/ kunst soviele sachen, die nichts mit logik zu tun haben .. es ist einfach um der kunst willen.

und ich finds toll schönen tag noch

Kann Mode nicht auch sinnvoll sein
Muss Mode und Fußgeheit immer im Widerspruch stehen
Bevor "unlogische" Schuhkonzepte (zumindest aus Männersicht) produziert werden, sollte sich eher auf praxistauglichere Mode konzentriert werden:
Der Birki- , Flipflop- und Chuckstrend wurde und wird mehr oder weniger schlecht kopiert. Eine Kopie von Susanne Birkenstock sehe ich noch nicht Gleiches gilt für Caprice und andere Bequemschuhe im TV-shopping
Gibt es wirklich keine Variante zwischen Birki und Stilletto, bei der Bequmlichkeit im Vordergrund steht
Fällt es wirklich auf, wenn ein spitzer Pumps 0,5cm breiter in der spitze ist
Müssen Plateaus so schwer sein? Kriegt man die Sohlendicke nicht auch mit leichtem und harten Hartschaum her, der noch isoliert
Die Modedesigner sollten sich lieber darauf konzentrieren, einen vernüftigen Kompromiss zwischen Mode und Fußgerechtigkeit zu kreieren, bzw. bisherige Modelle zu optimieren (Tragekomfort). bevor sie Neukreationen hervorbringen, bei denen sich nicht nur Orthopäden, die nicht am Profit orientiert, sondern ihrem Heilauftrag verpflichtet sind, an den Kopf fassen.
Gruß Frosch
Gruß Schuhtist

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9. April 2010 um 23:16

Muss Mode praktisch sein?
Ich glaub nicht - und die von Dir beschriebenen Schuhe sehen einfach super aus. Und was ganz entscheidend für uns Mädels ist: In Stiefeln/Stiefeletten mit extremen High-Heels kann man einfach besser laufen als in Pumps mit der selben Höhe.

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10. April 2010 um 4:30

***
Ich glaube, ihr Männer (ganz allgemein, nicht du persönlich) seid einfach noch nicht emanzipiert genug, um eine große Vielfalt an modischen Schuhen in Anspruch nehmen zu können. Wenn ich mir die Männer auf der Strasse anschaue, muss ich dies immer wieder feststellen. Da ist es doch selbstverständlich, dass aufgrund der kleinen Nachfrage der Preis einfach höher sein muss. Frauen denken nicht logisch, wenn es um Schuhe geht, auch nicht unbedingt praktisch, sondern entscheiden sich eher spontan und so können Damenschuhe natürlich in größere Auflagen verkauft werden.
Ehrlich gesagt kenne ich keinen Kerl, der Schuhe mit Absätzen, Clogs o.Ä. anziehen würde. Meinen Freund muss ich 2 mal im Jahr mit roher Gewalt in einen Schuhladen schleppen, damit er sich dann gleich für die nächsten Monate eindeckt
Ich finde auch nicht, dass Mode irgendetwas mit Zweckmäßigkeit zu tun hat. Sie ist für mich Kunst und ebenso ein Spiegelbild der Gesellschaft. Frauen haben sich früher in Korsetts gezwängt und mit Läuseblut eingeschmiert-wen interessiert schon Komfort?
Zu den angesprochenen Schuhmodellen nochmal: ich besitze wie gesagt ein paar dieser und liebe sie heiß und innig Ich finde immer noch, dass sie sehr reizvoll wirken, gerade weil man nicht gleich alles sieht. Ich gehe da nach dem gleichen Prinzip wie bei der zu knappen Bekleidung-weniger ist oftmals mehr. Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir keine Gedanken darum gemacht habe, wie praktisch sie als Schuhwerk an sich wären. Aber wenn ich das machen würde, hätte ich nur ein paar Gummistiefel und ein paar Flip-Flops.
Sorry für den Ultra-Text

Grüßle,
Linda

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10. April 2010 um 12:14
In Antwort auf bijay_11906609

Kann Mode nicht auch sinnvoll sein
Muss Mode und Fußgeheit immer im Widerspruch stehen
Bevor "unlogische" Schuhkonzepte (zumindest aus Männersicht) produziert werden, sollte sich eher auf praxistauglichere Mode konzentriert werden:
Der Birki- , Flipflop- und Chuckstrend wurde und wird mehr oder weniger schlecht kopiert. Eine Kopie von Susanne Birkenstock sehe ich noch nicht Gleiches gilt für Caprice und andere Bequemschuhe im TV-shopping
Gibt es wirklich keine Variante zwischen Birki und Stilletto, bei der Bequmlichkeit im Vordergrund steht
Fällt es wirklich auf, wenn ein spitzer Pumps 0,5cm breiter in der spitze ist
Müssen Plateaus so schwer sein? Kriegt man die Sohlendicke nicht auch mit leichtem und harten Hartschaum her, der noch isoliert
Die Modedesigner sollten sich lieber darauf konzentrieren, einen vernüftigen Kompromiss zwischen Mode und Fußgerechtigkeit zu kreieren, bzw. bisherige Modelle zu optimieren (Tragekomfort). bevor sie Neukreationen hervorbringen, bei denen sich nicht nur Orthopäden, die nicht am Profit orientiert, sondern ihrem Heilauftrag verpflichtet sind, an den Kopf fassen.
Gruß Frosch
Gruß Schuhtist

Gibts ...
bin zwar kein orthopäde, aber ich finde schon, dass es im moment auch bequemes schuhwerk gibt. z.b. wedges, wedge boots ... hab ich selbst, sind sehr sehr bequem. was im moment auch im kommen sind, sind diese clogs, teils mit nicht so hohem absatz, teils mit sehr hohem absatz (siehe bei chanel). sind jetzt zwar nicht so mein fall, aber sind sicher nicht unbequem.

natürlich könnte man mehr auf die bequemlichkeit achten, aber in der mode ist es eben oft so, dass nicht logisch gedacht wird. auf den runways eben zählt nur die optik. zum größten teil ist der runway nur eine show und die kleider und schuhe sehen im endprodukt für den kunden sowieso anders aus und werden an den alltag angepasst.
apropo modedesigern sollten sich auf fußgerechtigkeit konzentrieren ... schuhe von desigern sind oft sehr bequem, wenn man die höhe beachtet! verglichen mit billigschuhen ala deichmann & co. vergleichender weise gibt es im moment in der modeszene sowieso eher die bequemeren schuhwerke, wie oben schon geschrieben .. wedges, breite absätze, usw ..

lg

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10. April 2010 um 12:25
In Antwort auf schuhtist

Du hast Recht
Über Geschmack lässt sich nicht streiten
Über Mode erst Recht nicht
Aber warum bringt Mode oft Unsinniges hervor, statt praxistaugliche Lösungen
Meiner Meinung nach sollten sich die Schuhmodeproduzenten auf folgendes konzentrieren, bevor sie neue, absurde Kreationen, präsentieren:
1. Schick contra Gesundheit: Gibt es wirklich keinen Kompromiss zwischen Birkis und Stillettos Vielleicht müssten die Spitzen ja nur 5mm breiter sein Wem fällt das wirklich auf
2. Über Absatzformen nachdenken:
Habe in diversen TV-Tests gesehen, dass manch sehr hoher Keilabsatz bequemer gewesen sein soll, als ein niedriegerer Steilabsatz Sinnvollste Lösung suchen
3. Wo bleibt der Wandelschuh Hosen kann man schließlich, Dank Zippoff, von lang, über Bermuda bis kurz variabel tragen Wo ist der Schuh, den man von Sabot über Halbschuh bis zum Stiefel varieren kann
Manche Slingform ließe sich vielleicht auch Absatztechnisch variabel gestalten
Gruß Schuhtist

...
... ganz einfach: weil der markt dafür da ist. und solange es sich verkaufen, vermarkten lässt, wird es sowas auch geben.
meiner meinung nach gibt es diese extreme mode, weil schon alles dagewesen ist und die designer einfach einen weg suchen aufzufallen.

1. nicht alle stilettos sind unbequem .. oder meinst du die spitzigen? mit denen hab ich keine erfahrungen. aber abegrundete heels mit plateau ab einer gewissen qualität finde ich in ordnung.

zu 2. kann ich dir nur zustimmen. finde hohe keilabsätze sehr bequem, wenn sie plateau haben. in niedrigen keilabsätzen rutscht man oft nach vorne.

zu 3. interessante idee. könnte vielleicht eine marktlücke sein

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