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Die ganze Welt der Männermode

14. Oktober 2009 um 10:23

Hallo Mitleser!

Ich war letztes Wochenende auf einem privat ausgerichteten Ball. War alles sehr schön und spaßig. Leider trübte mir die Geschäftsmäßigkeit des Aussehens der anderen Gäste doch ein wenig die Freude. Ich selber war auch nicht perfekt gekleidet, das gebe ich gerne zu, aber zumindest stach ich (trotz schwarz und weiß) doch noch aus der Menge heraus. Zum Gehrock trug ich eine enge Hose und hohe Stiefel, hätte aber gerne noch weiße Glacéhandschuhe getragen. So lief es eben auf weiße Baumwollhandschuhe hinaus (Schminkhandschuhe sind das wohl).

Es ist scheinbar unmöglich, solche Handschuhe aufzutreiben. Es sind tatsächlich nur noch weiße Frackhandschuhe aus Baumwolle zu bekommen. Nach Seide verlangt es mich ja gar nicht mehr, aber Satin sollte doch eigentlich noch drin sein. Ein weißes Hemd aus Satin hätte bestimmt auch besser zum weißen Satinhalstuch gepasst, aber auch das ist so gut wie unauffindbar.

Ist mein Wunsch schon derart extraordinär, dass er nicht erfüllt werden kann?

Ich habe mal überlegt, ob es nicht vielleicht einen Markt für einen Shop gibt, der 'vergessene' Männerkleidung führt und sie in einen Kontext abseits von Bällen, Hochzeiten oder Fetisch setzt (ich wollte schon immer mal so eine Zusammenstellung machen ).

Primär kommen mir als Angebot eben besagte Glacéhandschuhe in den Sinn, aber auch z.B. ausgefallene Hosenträger, Herrenkorsetts, Zylinder & Melonen, Gehstöcke, Cuts , Gehröcke und Stresemänner, hochschaftige Stiefel, Herrenpumps und Opernschuhe in den Sinn. Dazu Unterwäsche abseits der üblichen Sport-, Comic- und Feinripp-Unterwäsche, z.B. aus Satin oder Spitze. Schleifen und alles aus der Prä-Krawatten-Ära. Seidenstrümpfe und Kniebundhosen, Herrenröcke. Solche Sachen eben.

Vemutlich ist es kein großer Markt, ich will im Moment auch noch keine Käufer werben. Ich will ein Stimmungsbild, gerne abseits der üblichen Verdächtigen (natürlich könnt Ihr auch schreiben). Und: Fallen Euch noch 'vergessene' Kleidungsstücke ein? Oder Neuinterpretationen alter oder aktueller Kleidungsstücke?

LG
Madinside

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12. November 2009 um 9:15

@Die Mode hat den Mann vergessen@
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen

So schauts nämlich aus. Deswegen, weil Industrie und Designer nur noch auf die Bedürfnisse der Frauen setzen (sie sind ja die grössere Kaufkraft), bleibt der mann auf der Strecke.
Das, was für den Mann als Mode propagiert wird, ist eigentlich alles nur Schein, denn damit soll nur vorgetäuscht werden, dass sich auch um die Männermode gekümmert wird. Das erkennt man schon an dem, was die Designer für die Männer auf dem Laufsteg präsentieren, denn den Fummel zieht eh niemand freiwillig an. Abgesehen davon, wenn man so am Arbeitsplatz erscheint, ist man schneller weg vom fenster, bevor man gucken kann.

Unter anderem ist mir immer noch ein Rätsel, warum Frauen einen gut angezogenen Mann nur dann vorstellen, indem er einen Anzug tragen soll Das lese ich nämlich regelmässig, wenn man sich die Umfragen im Web anschaut.

Zum Thema: Opernschuhe fallen mir noch ein. Sind eine Art weit ausgeschnittener Pump für Männer und wird zum Smoking und Frack getragen. Christian Louboutin hat einen solchen im Sortiment.
Womit wir mal wieder bei der Diskussion sind, dass Pumps nicht per se für Frauen sind.
.

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19. November 2009 um 18:19

msg
Richtig, und der knackigste Hintern verschwindet hinter einem nichtssagenden Vorhang und das Becken gleicht dem eines Nielpferdes.

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19. November 2009 um 20:33
In Antwort auf elov_12565971

msg
Richtig, und der knackigste Hintern verschwindet hinter einem nichtssagenden Vorhang und das Becken gleicht dem eines Nielpferdes.

Das kann man
so oder so sehen.
Aber in den meisten Herrenhosen, vor allem diese Militaryzelte, was sich "Shorts" und "Cargohosen" nennt sieht ebenfalls der knackigste Hintern wie ein Mehlsack aus.

Deshalb bevorzuge ich ja enge und richtig sitzende Jeans, damit man sieht, dass auch Mann Po zeigen kann

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1. Dezember 2009 um 15:22
In Antwort auf teerpirat

Das kann man
so oder so sehen.
Aber in den meisten Herrenhosen, vor allem diese Militaryzelte, was sich "Shorts" und "Cargohosen" nennt sieht ebenfalls der knackigste Hintern wie ein Mehlsack aus.

Deshalb bevorzuge ich ja enge und richtig sitzende Jeans, damit man sieht, dass auch Mann Po zeigen kann

Smokinghemden auch zur Party
Es gibt heute auch noch Modehäuser, die sich sehr bewusst und mit viel Liebe zum Detail auf Herrenmode spezialisiert haben. Man bedenke nur, dass der Großteil der Käufer in der heutigen Zeit auf solche Faktoren wie coolness mehr wert legt als auf klassisch/eleganten Style.
Dabei finde ich in unserer heutigen Zeit die Handschuh-Nummer auch etwas übertrieben. Denn ein anständiges Ball- Gala- oder Festoutfit kann man durchaus auch mit einem 2009er Look verbinden. Beispielsweise sieht es extrem cool aus wenn man zum modisch taillierten Anzug (der auch Po zeigt) ein richtiges Smokinghemd kombiniert. Die originale Smoking-Version mit Studs, Umschlagmanschette und allem drum und dran! gibts bei www.hawesandcurtis.de dazu dann Hosenträger... sieht echt super aus und alle gucken neidisch weil es 1. klasse aussieht und 2. kaum einer auf die Idee kommt klassik & modisch so zu kombinieren...

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9. Dezember 2009 um 10:59

Einkaufsmöglichkeiten für vergessene und verdrängte Herrenmoden...
Ob sich der Aufwand lohnt, für solche Produkte, eine solche Nische, einen Handel aufzumachen? Ob man davon leben könnte oder nicht eher auf dem Plunder sitzen bleibt, weil man doch recht alleine in der Welt ist, bzw. die Klamotten und Accessoires in solch geringen Stückzahlen produzieren würde, dass sie auch entsprechend teuer wären.

Es gibt ja eigentlich (fast) alles irgendwo zu kaufen, auch daran haben nicht zuletzt die Reenactors (die verschiedene Epochen und Schlachten darstellen) ihren Einfluss. Wer beim Mittelalterlich Spectaculum mit Lederwams und Schnabelschuhen auftaucht oder beim Rokoko-Festival mit Rüschen verziertem Hemd, Kniebundhose und seidenen Strümpfen, wird bewundert werden. Erscheint er so beim Opernabend oder zum Ball, dürfte er vielfach den Kommentar hören, dass Fasching längst vorbei sei oder gefragt werden, ob man Mitglied des Ensembles ist.


Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, zum Opernbesuch Klassik und Moderne zu kombinieren: ein modernes, schwarzes Sacko, weißes Oberhemd und Krawatte oder Fliege und dazu eine schwarze Kniebundhose (idealer Weise aus dem gleichen Stoff wie das Sacko), weiße Seiden/ Feinstrümpfe und dazu hohe Barock-Schuhe (die mit der quadratischen Schnalle vorne). Aber solche Schuhe finde ich seit Jahren nicht! Es gibt wohl Aufsteckschnallen, um auch aus einem normalen Halbschuh/ Stiefel die Optik eines Renaissance-Treters zu machen oder so Gothic-Schuhe (z. B. mit quadratischem Sanduhr-Absatz), aber das ist auch nicht so das Wahre. Und die Schuhe, die es als historische Nachbauten gibt, sind für gewöhnlich flach und kosten gleich 300 EUR. Also wer da ne gute Quelle wüsste - immer her damit!

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9. Dezember 2009 um 11:13
In Antwort auf avra_12836787

Smokinghemden auch zur Party
Es gibt heute auch noch Modehäuser, die sich sehr bewusst und mit viel Liebe zum Detail auf Herrenmode spezialisiert haben. Man bedenke nur, dass der Großteil der Käufer in der heutigen Zeit auf solche Faktoren wie coolness mehr wert legt als auf klassisch/eleganten Style.
Dabei finde ich in unserer heutigen Zeit die Handschuh-Nummer auch etwas übertrieben. Denn ein anständiges Ball- Gala- oder Festoutfit kann man durchaus auch mit einem 2009er Look verbinden. Beispielsweise sieht es extrem cool aus wenn man zum modisch taillierten Anzug (der auch Po zeigt) ein richtiges Smokinghemd kombiniert. Die originale Smoking-Version mit Studs, Umschlagmanschette und allem drum und dran! gibts bei www.hawesandcurtis.de dazu dann Hosenträger... sieht echt super aus und alle gucken neidisch weil es 1. klasse aussieht und 2. kaum einer auf die Idee kommt klassik & modisch so zu kombinieren...

Steingrau, scheifergrau, mausgrau, ...
Viel mehr Unterschied zwischen einem Smokinghemd und einem normalen Oberhemd gibt es da auch nicht - nur der Stehkragen mit abgewinkelten Kragenecken.

Und DAS sind die "wahnsinnig-großen" Unterschiede bei der heutigen, klassischen Herrenmode (Anzug+Krawatte): da fallen Kragen und Revers oder die Krawatte mal ein bisschen breiter oder schmaler aus und das wars auch schon.

Wenn man sich hingegen die Möglichkeiten der Frau anschaut, so sind sie weitaus vielfältiger. Alleine beim Banker-Dress: Kostüm (mit Rock) oder Hosenanzug, schörkelloses Hemd oder Rüschenbluse; Ballerina, Pumps und Troteur oder auch Stiefel (jeweils mit mehr oder weniger hohen Absätzen), im Sommer auch mal Sandalen.
Die Bluse darf oben offen sein, nur selten wird sie streng zugeknöpft und mit Strick (Krawatte o.ä.) getragen.

Von den Möglichkeiten bei der Abendgarderobe will ich gar nicht erst sprechen.


Da sehe ich beim Hemd mit Stehkragen und Manschettenknöpfen nun nicht so den großen Zugewinn an modischen Möglichkeiten. Der Unterschied ist eher marginal.

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3. Januar 2010 um 13:19
In Antwort auf hansi1973

Steingrau, scheifergrau, mausgrau, ...
Viel mehr Unterschied zwischen einem Smokinghemd und einem normalen Oberhemd gibt es da auch nicht - nur der Stehkragen mit abgewinkelten Kragenecken.

Und DAS sind die "wahnsinnig-großen" Unterschiede bei der heutigen, klassischen Herrenmode (Anzug+Krawatte): da fallen Kragen und Revers oder die Krawatte mal ein bisschen breiter oder schmaler aus und das wars auch schon.

Wenn man sich hingegen die Möglichkeiten der Frau anschaut, so sind sie weitaus vielfältiger. Alleine beim Banker-Dress: Kostüm (mit Rock) oder Hosenanzug, schörkelloses Hemd oder Rüschenbluse; Ballerina, Pumps und Troteur oder auch Stiefel (jeweils mit mehr oder weniger hohen Absätzen), im Sommer auch mal Sandalen.
Die Bluse darf oben offen sein, nur selten wird sie streng zugeknöpft und mit Strick (Krawatte o.ä.) getragen.

Von den Möglichkeiten bei der Abendgarderobe will ich gar nicht erst sprechen.


Da sehe ich beim Hemd mit Stehkragen und Manschettenknöpfen nun nicht so den großen Zugewinn an modischen Möglichkeiten. Der Unterschied ist eher marginal.

Shop für 'vergessene' Männerkleidung
So ein Shop für 'vergessene' Männerkleidung muss eigentlich nicht eröffnet werden, denn es wird davon ja fast alles angeboten, allerdings nicht für Männer, sondern nur für Frauen, und das natürlich überwiegend nur in den üblichen kleineren Größen

Wie sehr das Erobern der klassischen Männerkleidung durch die Frauen zu einer Beschränkung der Auswahl der Männer geführt hat, sieht man ja an der aktuellen Stiefelmode. Es gibt praktisch nirgends wadenlange Männerstiefel mehr zu kaufen, während sich die Mädels in ihrem mehr oder weniger ausgeprägten "Boyfriendlook" täglich neu erfinden können.

Aber solange es immer noch Männer gibt, auch vorangehend gab es solche postings, die die immergleichen Anzugsvariationen als kaufenswert betrachten, wird sich daran wohl erst mal wenig ändern ..

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19. Januar 2010 um 16:10
In Antwort auf hansi1973

Steingrau, scheifergrau, mausgrau, ...
Viel mehr Unterschied zwischen einem Smokinghemd und einem normalen Oberhemd gibt es da auch nicht - nur der Stehkragen mit abgewinkelten Kragenecken.

Und DAS sind die "wahnsinnig-großen" Unterschiede bei der heutigen, klassischen Herrenmode (Anzug+Krawatte): da fallen Kragen und Revers oder die Krawatte mal ein bisschen breiter oder schmaler aus und das wars auch schon.

Wenn man sich hingegen die Möglichkeiten der Frau anschaut, so sind sie weitaus vielfältiger. Alleine beim Banker-Dress: Kostüm (mit Rock) oder Hosenanzug, schörkelloses Hemd oder Rüschenbluse; Ballerina, Pumps und Troteur oder auch Stiefel (jeweils mit mehr oder weniger hohen Absätzen), im Sommer auch mal Sandalen.
Die Bluse darf oben offen sein, nur selten wird sie streng zugeknöpft und mit Strick (Krawatte o.ä.) getragen.

Von den Möglichkeiten bei der Abendgarderobe will ich gar nicht erst sprechen.


Da sehe ich beim Hemd mit Stehkragen und Manschettenknöpfen nun nicht so den großen Zugewinn an modischen Möglichkeiten. Der Unterschied ist eher marginal.

Smokinghemden
Ich denke bei Smokinghemden eigentlich an Faltenapplikationen, Studs und Fliege... da ist schon ein gewisser Unterschied zum klassischen Büro- oder Freizeithemd. Hab hier mal nen Link um zu zeigen wie so ein Smokinghemd in meinen Augen aussieht. http://www.hawesandcurtis.com/mens-accessories-striped-white -ref_MS-WA2870
Zudem unterscheidet sich ein Smoking ja auch von einem normalen Anzug. Und für Männer gibt es auch einige Accessories die das Outfit aufwerten können. zB Kummerbund, Westen etc

Klar haben Frauen mehr Möglichkeiten, aber die meisten Männer unterschätzen doch die Chancen ihrer Garderobe oder trauen sich nicht mal etwas aus sich raus zu gehen....

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10. Februar 2010 um 10:44
In Antwort auf avra_12836787

Smokinghemden
Ich denke bei Smokinghemden eigentlich an Faltenapplikationen, Studs und Fliege... da ist schon ein gewisser Unterschied zum klassischen Büro- oder Freizeithemd. Hab hier mal nen Link um zu zeigen wie so ein Smokinghemd in meinen Augen aussieht. http://www.hawesandcurtis.com/mens-accessories-striped-white -ref_MS-WA2870
Zudem unterscheidet sich ein Smoking ja auch von einem normalen Anzug. Und für Männer gibt es auch einige Accessories die das Outfit aufwerten können. zB Kummerbund, Westen etc

Klar haben Frauen mehr Möglichkeiten, aber die meisten Männer unterschätzen doch die Chancen ihrer Garderobe oder trauen sich nicht mal etwas aus sich raus zu gehen....

Designer Hemd
Da kann ich nur zustimmen, Männer müssten sich einfach mal mehr trauen, hab einen Arbeitkollegen der mit Giftgrünem Hemd zur Arbeit kommt, das sieht gut aus, bringt gute Laune ins Büro. Solche Männer lobe ich mir, und solche verrückte Hemden die werden auch angeboten, es ist nicht so, dass Männer sie garnicht zur Auswahl hätten [url=http://www.georgroth-hemden.de]. Sie müssen sich halt nur trauen!

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11. Februar 2010 um 9:31
In Antwort auf bart_12306454

Shop für 'vergessene' Männerkleidung
So ein Shop für 'vergessene' Männerkleidung muss eigentlich nicht eröffnet werden, denn es wird davon ja fast alles angeboten, allerdings nicht für Männer, sondern nur für Frauen, und das natürlich überwiegend nur in den üblichen kleineren Größen

Wie sehr das Erobern der klassischen Männerkleidung durch die Frauen zu einer Beschränkung der Auswahl der Männer geführt hat, sieht man ja an der aktuellen Stiefelmode. Es gibt praktisch nirgends wadenlange Männerstiefel mehr zu kaufen, während sich die Mädels in ihrem mehr oder weniger ausgeprägten "Boyfriendlook" täglich neu erfinden können.

Aber solange es immer noch Männer gibt, auch vorangehend gab es solche postings, die die immergleichen Anzugsvariationen als kaufenswert betrachten, wird sich daran wohl erst mal wenig ändern ..

Für Mann oder Frau, oder doch nicht?
Manchmal ists echt traurig! Gestern bei der Änderungsschneiderin: Auftrag war, einen Mantel etwas kürzen, und die Schulterpolster raus. Die Schneiderin mit Ostakzent war die ganze Zeit am krähen, ob dass ein Damen- oder Herrenmantel sei. Der sei irgendwie seltsam. Als sie nach gefühlten 10 min von mir nur als Antwort bekam, dass das ja wohl total irrelevant fürs kürzen sei, hat sie endlich Ruhe gegeben. ( War übr. ein leicht taillierter Matrixmantel) )
Manche Leute sind echt komisch...

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