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Brauchen wir mehr vernünftige Info zum Schuhkauf

29. November 2012 um 7:15

Der Fußreport 2010 hat herausgefunden, dass über 80% der Deutschen in Schuhen laufen, die nicht richtig passen. Das deckt sich irgendwie mit meinen Beobachtungen: Ich habe das Gefühl, dass heute mehr Menschen, vor allem Kinder und das wird mit dem Alter meistens nicht besser, extrem umknicken, die Schuhe schief latschen und z.T. x-beinig laufen, als noch vor 20 Jahren.
Oft sind nicht richtig passende Schuhe die Ursache, begünstigt sicherlich durch schlechter gewordene Qualität.
Woran liegt das? Die Leute, die bewusst/vorsätzlich nicht richtig passende Schuhe anziehen, dürften die Minderheit sein . Meistens dürfte dies aus Unwissenheit und Gewohnheit geschehen, weil man von Kind an keine passende Schuhe hatte , sei es, dass es die Eltern nicht besser wussten oder es ihnen wurscht war. Problem: diese Erfahrung wird an die eigenen Kinder weitergegeben ! Oder man hat das Pech, dass die eigene Fußlänge und Fußbreite einfach nicht in die meisten Konfektionsgrößen passt und man individuell dass kleinere Übel wählte (lieber vorne anstoßen statt bei jedem Schritt aus dem Schuh schlupfen, oder lieber 1 cm zu lang, statt höllisches Drücken), von Über- oder Untergröße ganz zu schweigen.
Bei Nikotin, Alkohol, Fett und Zucker werden wir überall zur gesünderen Lebensgewohnheit ermahnt , z.T. mit drastischen Warnhinweisen auf dem Produkt.
Soweit würde ich bei Schuhen nicht gehen, denn ob ein Schuh wirklich Fußschäden verursacht/begünstigt hängt von zu vielen individuellen Faktoren ab.
Aber damit Fußschäden nicht aus Unwissenheit passieren, sollten Schuhgeschäfte, zumindest in der Kinderschuhabteilung, dazu verpflichtet werden, die Ratschläge des Deutschen Schuhinstituts zum Kauf des richtigen Schuhs auszuhängen. Sich daran zu halten steht ja jedem Kunden frei!
Und wenn mancher Discounter Angst haben sollte, dass er deswegen seinen Kinderschuhschrott nicht mehr los wird, sollte er bedenken, dass die durch ihn ruinierten Kinderfüße sowieso keine Schuhe mehr in seinem Laden finden könnten , sondern ins Orthopädieschuhgeschäft müssen!!!
Ab einem gewissen Grad an Fußschädigung kann man nämlich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr mit der Mode gehen, schon gar nicht mit Billigschrott!!!

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29. November 2012 um 10:39


Wie Wahr wie Wahr. Ich bekomme auch voll die Krise wenn Eltern ihren Kindern das billigste vom billigen kaufen mit der Aussage ;Die Schuhe gehen eh so schnell beim spielen kaputt warum sollten wir teure kaufen! Aber das es erst richtig teuer wird wenn die Füsse erstmal kaputt sind da denkt keiner dran.Einfach nur schlimm. Da gebe ich doch lieber ein bisschen mehr aus und habe was vernünftiges bevor mein Kind darunter leidet und länger halten tun sie sie auch.
Lg

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6. Dezember 2012 um 7:30
In Antwort auf tira_12524982


Wie Wahr wie Wahr. Ich bekomme auch voll die Krise wenn Eltern ihren Kindern das billigste vom billigen kaufen mit der Aussage ;Die Schuhe gehen eh so schnell beim spielen kaputt warum sollten wir teure kaufen! Aber das es erst richtig teuer wird wenn die Füsse erstmal kaputt sind da denkt keiner dran.Einfach nur schlimm. Da gebe ich doch lieber ein bisschen mehr aus und habe was vernünftiges bevor mein Kind darunter leidet und länger halten tun sie sie auch.
Lg

Erstmal müssen Schuhe passen
Schuhschrott kommt erschwerend hinzu.
Aber wenn schon die Begriffe klein, kurz, eng bzw. groß, lang, weit falsch verwendet werden, ist es nicht verwunderlich, wenn viele Menschen gar nicht wissen was ein passender Schuh ist.
Ein Beispiel aus meiner Jugend: Hat doch tatsächlich eine Klassenkameradin gesagt, ich glaube die Clogs werden jestzt groß, nachdem sie damit durch nassen Gras gelaufen ist. Das Oberleder hat sich sicherlich geweitet, die Holzsohle dürfte aber wohl kaum ihre Länge geändert haben
Wenn ich tagtäglich mit Ernährungstabellen auf Schokoladentafeln konfrontiert werde, halte ich Tipps zum Schuhkauf in richtiger Größe als Aushang im Schuhgeschäft für angebracht.
Dran halten muss man sich ja nicht, aber Fußschäden durch Unwissenheit könnten vermieden werden.
Wenn sich ein Fuß in einem zu kleinen/engen Schuh verbiegt, geschieht das unabhängig davon, ob er dort mit Absicht hineingepresst wurde, aus Unwissenheit zu kanpp gekauft wurde oder nicht aufgepasst wurde, dass der Fuß noch wächst.

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9. Januar 2013 um 12:20

Der Fußreport 2010...
...hat bestimmt auch Angaben dazu veröffentlicht, wieviele Menschen wegen der falschen Schuhwahl in die Notaufnahme eingeliefert werden mussten.

Aber lass uns doch mal konstruktiv Warnhinweise für Schuhe entwickeln. Ich fange an:

"Vorsicht: die Größenauszeichnung des Schuhs sollte nur als Hinweis verstanden werden. Eine Anprobe des Schuhs wird unbedingt empfohlen"

oder

"Wenn zwischen der Ferse des Fußes und des Schuhs mehr als ein Daumen passt, könnte der Schuh zu groß sein"

oder

"ACHTUNG: ab einer Absatzhöhe von 3cm könnten Orthopäden Ihnen eine dauerhafte Schädigung Ihrer Gesundheit nachweisen"

Weitere Vorschläge sind willkommen

Liebe Grüße
Andrea

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16. Januar 2013 um 7:42
In Antwort auf liisa_12939722

Der Fußreport 2010...
...hat bestimmt auch Angaben dazu veröffentlicht, wieviele Menschen wegen der falschen Schuhwahl in die Notaufnahme eingeliefert werden mussten.

Aber lass uns doch mal konstruktiv Warnhinweise für Schuhe entwickeln. Ich fange an:

"Vorsicht: die Größenauszeichnung des Schuhs sollte nur als Hinweis verstanden werden. Eine Anprobe des Schuhs wird unbedingt empfohlen"

oder

"Wenn zwischen der Ferse des Fußes und des Schuhs mehr als ein Daumen passt, könnte der Schuh zu groß sein"

oder

"ACHTUNG: ab einer Absatzhöhe von 3cm könnten Orthopäden Ihnen eine dauerhafte Schädigung Ihrer Gesundheit nachweisen"

Weitere Vorschläge sind willkommen

Liebe Grüße
Andrea

Erst mal lesen, worum es genau geht
Es gibt Leute, die ihre Füße mit Absicht, aus welchen Gründen auch immer, in Schuhe stecken, die nicht passen. Darum geht es hier aber nicht!!!
Viele Leute stecken in Schuhen, die nicht richtig passen, weil sie es nicht besser wissen, oder sich dran gewöhnt haben. Zu letzteren zähle auch ich, weil zu kurz weil zu weit auch für mich die bessere Wahl gegenüber ständigem Schlupfen ist.
Notaufnahmen kann der Fußreport nicht verzeichnen, weil Fußschäden eine lange Inkubationszeit haben!
Wenn man auf der Straße Kinder sieht, die extrem x-beinig laufen und die Schuhe extremst nach innen abgelaufen haben, stellt man beim Blick auf die Füße der Mutter fest, dass die fast genauso schlimm schief läuft!
Das stärkt meinen Verdacht, dass viele Kinder im falschen Schuhwerk stecken, weil es die Eltern nicht besser wissen!
Dagegen muss vorgegangen werden! Fakt ist, das falsches Schuhwerk in den Wachstumsphasen fast immer zu Fußschäden führt! Wollen wir wirklich, dass unsere Kinder nie schmerzfrei in Highheels laufen können, weil die Füße schon vorher kaputt sind?
Es ist auch festzustellen, dass Patienten, die Fußschäden operativ heilen lassen müssen, immer jünger werden. Barfußlaufen, ist fast nirgends mehr möglich! Das hat bis weit in die 1970er wohl viele Landkinder vor Fußschäden bewahrt, auch wenn die Schuhe nicht besser gepasst haben als heute! Bis dahin waren Fußschäden/probleme das Privileg reicher Städter!!!
Bei Kinderschuhen dürfen Schuhgrößenangaben kein Richtwert sein, sondern müssen verbindlich sein. Auf was sollen sich Eltern verlassen, wenn Kinder erst ab 10 Jahren merken, wann und wo der Schuh drückt?
Was spricht eigentlich gegen eine Schuhlängenauszeichnung in cm oder mm, bei Jeans wird ja auch Bundweite und Länge in inch angegeben? Wer unbedingt zu kleine Schuhe tragen will, kann das ja auch weiterhin. Dem Fuß ist es egal, ob er durch einen in Schuhgrößen oder in mm ausgezeichneten zu kurzen Schuh gequält wird.
Damit Kinderfüße nicht durch Unwissenheit kaputt gemacht werden, halte ich es für sinnvoll, wenn in der Kinderschuhabteilung Empfehlungen des Deutschen Schuhinstituts zum Kauf des richtigen Schuhs ausgehängt werden. Infomaterial, welche Abnutzungserscheinungen (Auslatschen, Ablaufen, Gangbild) des Schuhs Indiz für nicht passen sein könnten, wäre zusätzlich wünschenswert.
Auch wäre wünschenswert, wenn Gesundheitsmagazine im TV nicht nur das Endstadium, wo eine OP fast immer unumgänglich ist, vom Hallux valgus zeigen würden, sondern auch schon die Anfangs- und Zwischenstadien einzelner Fußschäden und Anhaltspunkte geben würden, bis wohin tolerabel (statusquo halten), ab wann Behandlungsbedarf.
In Österreich hat man festgestellt, dass Kindergartenkinder in ab 3 Nr. zu kleinen Schuhen schon deutliche Ansätze zum Hallux valgus hatten!!!
Im Übrigen kam beim Fußreport auch raus, dass viele Leute, die nicht passende Schuhe für richtig hielten, ein vom Durchschnitt abweichendes Verhältnis zwischen Fußlänge und breite hatten. Wer breitere Füße hatte, trug oft zu groß (lang), wer schmalere Füße hatte, eher zu klein (kurz).
Wem passende Schuhe, und damit Fußgesundheit, ein Bedürfnis sind, dürfte sich über derartige Maßnahmen und v.a. eine geprüfte Größenauszeichnung freuen.
Gar keine Größenangabe in Schuhen könnte vielleicht auch dazu führen, dass Leute, die sich freiwillig in 4 Nr. zu kleine Schuhe quetschen vielleicht schon mit 3 Nr. zu klein zu frieden sind. Nach Augenmaß eine Schuhgröße zu unterscheiden halte ich für fragwürdig, hier orientiert man sich doch eher an der Größenangabe, der Fuß dürfte den Unterschied aber spüren. Noch unbequemere Schuhe, obwohl man fast keinen Unterschied sehen kann, macht man das wirklich????

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16. Januar 2013 um 11:32
In Antwort auf liisa_12939722

Der Fußreport 2010...
...hat bestimmt auch Angaben dazu veröffentlicht, wieviele Menschen wegen der falschen Schuhwahl in die Notaufnahme eingeliefert werden mussten.

Aber lass uns doch mal konstruktiv Warnhinweise für Schuhe entwickeln. Ich fange an:

"Vorsicht: die Größenauszeichnung des Schuhs sollte nur als Hinweis verstanden werden. Eine Anprobe des Schuhs wird unbedingt empfohlen"

oder

"Wenn zwischen der Ferse des Fußes und des Schuhs mehr als ein Daumen passt, könnte der Schuh zu groß sein"

oder

"ACHTUNG: ab einer Absatzhöhe von 3cm könnten Orthopäden Ihnen eine dauerhafte Schädigung Ihrer Gesundheit nachweisen"

Weitere Vorschläge sind willkommen

Liebe Grüße
Andrea

Deine
Hinweise sind alles, nur nicht konstruktiv. Wenn schon konstruktiv, dann auch beim Thema bleiben. Alles andere hat carnevalist schon geschrieben.

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16. Januar 2013 um 15:09
In Antwort auf carnevalist

Erst mal lesen, worum es genau geht
Es gibt Leute, die ihre Füße mit Absicht, aus welchen Gründen auch immer, in Schuhe stecken, die nicht passen. Darum geht es hier aber nicht!!!
Viele Leute stecken in Schuhen, die nicht richtig passen, weil sie es nicht besser wissen, oder sich dran gewöhnt haben. Zu letzteren zähle auch ich, weil zu kurz weil zu weit auch für mich die bessere Wahl gegenüber ständigem Schlupfen ist.
Notaufnahmen kann der Fußreport nicht verzeichnen, weil Fußschäden eine lange Inkubationszeit haben!
Wenn man auf der Straße Kinder sieht, die extrem x-beinig laufen und die Schuhe extremst nach innen abgelaufen haben, stellt man beim Blick auf die Füße der Mutter fest, dass die fast genauso schlimm schief läuft!
Das stärkt meinen Verdacht, dass viele Kinder im falschen Schuhwerk stecken, weil es die Eltern nicht besser wissen!
Dagegen muss vorgegangen werden! Fakt ist, das falsches Schuhwerk in den Wachstumsphasen fast immer zu Fußschäden führt! Wollen wir wirklich, dass unsere Kinder nie schmerzfrei in Highheels laufen können, weil die Füße schon vorher kaputt sind?
Es ist auch festzustellen, dass Patienten, die Fußschäden operativ heilen lassen müssen, immer jünger werden. Barfußlaufen, ist fast nirgends mehr möglich! Das hat bis weit in die 1970er wohl viele Landkinder vor Fußschäden bewahrt, auch wenn die Schuhe nicht besser gepasst haben als heute! Bis dahin waren Fußschäden/probleme das Privileg reicher Städter!!!
Bei Kinderschuhen dürfen Schuhgrößenangaben kein Richtwert sein, sondern müssen verbindlich sein. Auf was sollen sich Eltern verlassen, wenn Kinder erst ab 10 Jahren merken, wann und wo der Schuh drückt?
Was spricht eigentlich gegen eine Schuhlängenauszeichnung in cm oder mm, bei Jeans wird ja auch Bundweite und Länge in inch angegeben? Wer unbedingt zu kleine Schuhe tragen will, kann das ja auch weiterhin. Dem Fuß ist es egal, ob er durch einen in Schuhgrößen oder in mm ausgezeichneten zu kurzen Schuh gequält wird.
Damit Kinderfüße nicht durch Unwissenheit kaputt gemacht werden, halte ich es für sinnvoll, wenn in der Kinderschuhabteilung Empfehlungen des Deutschen Schuhinstituts zum Kauf des richtigen Schuhs ausgehängt werden. Infomaterial, welche Abnutzungserscheinungen (Auslatschen, Ablaufen, Gangbild) des Schuhs Indiz für nicht passen sein könnten, wäre zusätzlich wünschenswert.
Auch wäre wünschenswert, wenn Gesundheitsmagazine im TV nicht nur das Endstadium, wo eine OP fast immer unumgänglich ist, vom Hallux valgus zeigen würden, sondern auch schon die Anfangs- und Zwischenstadien einzelner Fußschäden und Anhaltspunkte geben würden, bis wohin tolerabel (statusquo halten), ab wann Behandlungsbedarf.
In Österreich hat man festgestellt, dass Kindergartenkinder in ab 3 Nr. zu kleinen Schuhen schon deutliche Ansätze zum Hallux valgus hatten!!!
Im Übrigen kam beim Fußreport auch raus, dass viele Leute, die nicht passende Schuhe für richtig hielten, ein vom Durchschnitt abweichendes Verhältnis zwischen Fußlänge und breite hatten. Wer breitere Füße hatte, trug oft zu groß (lang), wer schmalere Füße hatte, eher zu klein (kurz).
Wem passende Schuhe, und damit Fußgesundheit, ein Bedürfnis sind, dürfte sich über derartige Maßnahmen und v.a. eine geprüfte Größenauszeichnung freuen.
Gar keine Größenangabe in Schuhen könnte vielleicht auch dazu führen, dass Leute, die sich freiwillig in 4 Nr. zu kleine Schuhe quetschen vielleicht schon mit 3 Nr. zu klein zu frieden sind. Nach Augenmaß eine Schuhgröße zu unterscheiden halte ich für fragwürdig, hier orientiert man sich doch eher an der Größenangabe, der Fuß dürfte den Unterschied aber spüren. Noch unbequemere Schuhe, obwohl man fast keinen Unterschied sehen kann, macht man das wirklich????

Dagegen muß vorgegangen werden...
...also mußt Du nach Brüssel oder wenigstens vor den Bundestag. Demonstrationen könnten auch helfen...

Prinzipiell frage ich mich noch, warum das alles ins Forum "Schuhe" soll - gibt es hier keine Gesundheitsforen??? Oder bei Kinder / Erziehung wäre das sicherlich auch gut aufgehoben. Aber wenn Du mit dem Zeigefinger wedeln willst...

Liebe Grüße
Andrea

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16. Januar 2013 um 15:13
In Antwort auf teerpirat

Deine
Hinweise sind alles, nur nicht konstruktiv. Wenn schon konstruktiv, dann auch beim Thema bleiben. Alles andere hat carnevalist schon geschrieben.

Genau - ihr zwei...
...könnte bereits Euer eigenes Forum aufmachen

Weiterer Vorschläge für Warnhinweise:
"Vorsicht - die Größenangaben des Herstellers hängen von der Fußform und vom verwendeten Leisten ab und können auch landesspezifische Differenzen aufweisen!"

"ACHTUNG: Kinder sollten aufgrund ... beim Schuhkauf dringend von einem Orthopäden begleitet werden" (... kann durch die unten von carnevalist aufgeführten Argumente ergänzt werden).

Eventuell muß das Berufsbild des Schuhverkäufers differenziert werden und ein weiterer Ausbildungsberuf eingeführt werden - Euch fällt bestimmt etwas ein.

Übrigens: beim Nichtraucherschutz scheiden sich ja auch die Geister...

Liebe Grüße
Andrea

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